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Ist die Vatikanische Audienzhalle ein Schlangentempel?

Quelle Jason Mason

Im Jahr 2017 gab es bereits etliche Artikel, in denen davon die Rede war, dass der Vatikanische Audienzsaal wie ein Schlangentempel aussieht. Viele Besucher fanden das ebenfalls schockierend, zudem ist im ganzen Saal ist kein einziges christliches Kreuz zu sehen. Befindet man sich im Inneren des Gebäudes, hat man den Eindruck, in das Maul einer Schlange zu blicken. Der Saal ist Papst Paul VI. gewidmet, und das deuten viele Forscher als einen Hinweis auf den Machtwechsel im Vatikan.

Authentische Aussagen dazu gab es vom ehemaligen Jesuitenpriester Vater Malachi Martin (1921-1999), der auch ein Bestsellerautor war. Er diente in Rom und war ein enger Vertrauter des Papstes und führte für die Kirche viele sensible Missionen durch. Er kannte den Jesuitenkardinal Augustin Bea, Papst Johannes Paul I. sowie Papst Paul VI. (1897-1978) persönlich. Auf eigenen Wunsch wurde er später aus diesen Diensten entlassen und fing mit dem Schreiben von Büchern über seine Erlebnisse an – und wurde ein Bestsellerautor. Papst Paul VI. tätigte damals öffentlich die Aussage, dass „der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen wäre“. Es gab eine geheime Inthronisierung Luzifers als neues Oberhaupt der Kirche durch Satanisten im Vatikan. Seitdem soll es einen Kult von satanischen Pädophilen in der Kirche geben. Nach Aussagen vieler hoher Geistlicher soll es sich um die Riten der „gefallenen Engel“ handeln, die dort zelebriert werden. Die Aussagen von Paul VI. erhielten zu seiner Zeit nicht viel Beachtung.

Malachi Martin schrieb darüber in seinem Weltbestseller „Der letzte Papst“ aus dem Jahr 1996, drei Jahre vor seinem Tod. In diesem Buch beschreibt er eine satanische Zeremonie, bei der der gefallene Erzengel Luzifer im Vatikan inthronisiert wurde. Dieses Ritual fand laut Malachi Martin am 29. Juni 1963 statt. Das war kaum eine Woche nach dem Antritt von Papst Paul VI. Vor seinem Tod hinterließ Paul VI. laut dem Buch noch eine geheime Botschaft für seinen Nachfolger Papst Johannes Paul II., um ihm die tatsächliche Lage im Vatikan zu erklären.

In einem Interview mit der Zeitung The New American bestätigte Vater Malachi Martin die Beschreibungen in seinem Buch: „Oh ja, es ist wahr. Es ist alles fast genauso passiert. Der einzige Weg, den es für mich gab, das zu veröffentlichen, war in Form eines Romans.“

Es ist eine Tatsache, dass sich der Vatikanische Audienzsaal auf zwei Staatsgebieten befindet, dem Vatikan und Italien. Die Bühne und der Papstsitz gehören zum Vatikan und der Besucherbereich gehört rechtlich zu Italien, ist aber im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhls. Der Saal wurde im Jahr 1971 von Pier Luigi Nervi erbaut und es gibt darin Platz für 6.500-25.000 Besucher.

Betrachtet man das Gebäude von innen und außen, so entsteht der Eindruck, dass es eine auffallend starke Ähnlichkeit mit einem Schlangenkopf besitzt. Die beiden großen farbigen Außenfenster sehen aus wie die Augen der Schlange, mit einem Schlitz in der Mitte. Es gibt auch ein Nasenloch wie bei Nüstern. Auf dem Dach wurden bis 2008 mehr als 2000 Solarmodule installiert, die ein Geschenk des deutschen Unternehmens Solar World AG waren. Dadurch sieht das Dach aus wie von glänzenden Schuppen überzogen.

Sitzt man im Saal, erkennt man die Giftzähne und Schuppen der Schlange und blickt in ihr Maul. Die Augen sehen außerdem genau auf das Publikum. Zwischen den Fangzähnen befindet sich die Bühne mit der bizarren Skulptur, auf die der Blick der Besucher gerichtet ist. In der Mitte befindet sich ein langgezogener Bereich, der genau ins Maul der Schlange führt und wie ihre Zunge aussieht. Das Ganze wirkt sehr reptilienhaft und bedrohlich. Ist der Pfad zum Papst eine Schlangenzunge? Ist die Menschheit die Beute dieser Schlange?

Im vorderen Bühnenbereich Bereich steht außerdem eine bizarre Metallskulptur, die als „Die Auferstehung“ betitelt wurde. Dieses seltsame Design weckte schnell das Interesse von Kritikern. Die Auferstehungs-Skulptur wurde 1975 vom italienischen Bildhauer Pericle Fazzini erschaffen. Er schrieb dazu: „Ich entschloss mich, die Auferstehung Christi in einem großen Olivenhain darzustellen, jenem friedlichen Ort seiner letzten Gebete. Christus steigt aus einem Krater auf, den eine Atombombe aufgerissen hat: eine grausame Explosion, ein Strudel der Gewalt und Energie.“

Die Skulptur von der Auferstehung stellt vielen Skeptikern zufolge nicht Jesus Christus dar, sondern den gefallenen Luzifer, der sich in der Apokalypse aus einer Atombombenexplosion erhebt. Betrachtet man sich den Kopf der Skulptur aus verschiedenen Winkeln genauer, kann man ebenfalls eine Schlangenform erkennen. Das ist gewiss kein Zufall und wurde bewusst so entworfen. Wenn der Papst auf der Bühne sitzt, spricht er symbolisch aus dem Maul der Schlange. Das gibt uns einen weiteren Hinweis auf die verborgenen okkulten Kräfte, die im Vatikan wirken. Der Papst verkündet so die Worte der Elite an die Welt.

Soll es ein Hinweis auf eine außerirdische Reptilienrasse sein, die die Welt kontrolliert? Vielen Aussagen zufolge gibt es einen starken Einfluss von Außerirdischen im Vatikan. Dass es einen Einfluss von Reptilien auf viele alte Kulturen der Erde gegeben hat, haben bereits mehrere Autoren in ihren Büchern behandelt, aber auch aus dem Alten Testament kennen wir die Geschichte von Adam und Eva mit der Schlange.

Der Alternativforscher David Wilcock sagte kürzlich in einem Interview, dass die Illuminati bzw. die Elite der Erde ihre wahren Absichten in symbolischer Form offenbaren. Dieser Symbolismus wird auch bei Großveranstaltungen im Sport, bei Konzerten, in der Musikindustrie oder in Hollywood-Filmen eingesetzt. Die Religion ist nur ein weiteres Mittel, um die Bevölkerung der Erde zu kontrollieren.

Dem britischen Aufdeckungsautoren David Icke nach gleicht die Halle ebenfalls einer Schlange. In seiner Interpretation wird die globale Verschwörung von Reptilien regiert, die durch mystische Blutlinienfamilien über die Erde herrschen und die Ressourcen der Erde kontrollieren. Diese Eliten unterscheiden sich von normalen Menschen.

Die ganze Szenerie gleicht den Geschehnissen in der biblischen Apokalypse, in der vom Aufstieg des Antichristen berichtet wird. Wir finden dort auch einige Bibelstellen, die genau dieses Szenario beschreiben.

Aus „Die Offenbarung Jesu“ der Lutherbibel von 1545, Kapitel 9:

„1. Und der fünfte Engel posaunte. Und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde, und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.

2. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf. Und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen wie ein Rauch eines großen Ofens; und es ward verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.

3. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde. Und ihnen ward Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.

4. Und es ward zu ihnen gesagt, dass sie nicht beleidigten das Gras auf Erden noch kein Grünes noch keinen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen.

11. Und hatten über sich einen König, einen Engel aus dem Abgrund; dessen Name heißt auf Hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon (Luzifer).

15. Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf eine Stunde und auf einen Tag und auf einen Mond und auf ein Jahr, dass sie töteten das dritte Teil der Menschen.

17. Und also sah ich die Rosse im Gesichte, und die darauf saßen, dass sie hatten feurige und gelbe und schwefelige Panzer; und die Häupter der Rosse wie die Häupter der Löwen; und aus ihrem Munde ging Feuer und Rauch und Schwefel.

18. Von diesen dreien ward getötet der dritte Teil der Menschen von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihrem Munde ging.

19. Denn ihre Macht war in ihrem Munde, und ihre Schwänze waren den Schlangen gleich, und hatten Häupter, und mit denselbigen taten sie Schaden.

20. Und blieben noch Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen noch, Buße taten für die Werke ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die Teufel und die güldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, welche weder sehen noch hören noch wandeln können,

21. die auch nicht Buße taten für ihre Morde, Zauberei, Hurerei und Dieberei.“

Das alles klingt wie eine Beschreibung eines nuklearen Dritten Weltkriegs, in dem fast die Hälfte der Menschheit umkommt. Betrachtet man sich die derzeitige Weltlage, könnte man fast meinen, solch ein Ereignis könnte sich tatsächlich zutragen.

Wenn Sie mehr über die okkulten Praktiken des Vatikans und seine Verbindungen zu den babylonischen und ägyptischen Schlangenkulten sowie die Kontrollherrschaft der Reptilien auf der Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Dort erfahren Sie auch alles zur prophezeiten Apokalypse und den Zusammenhängen mit der aktuellen Weltlage.

Hanf: CBD-Öl – Wichtiger Helfer ohne berauschende Wirkung

Quelle Pravda TV

CBD-Öl (Cannabidiol) drängt sich mittlerweile immer stärker auf den Markt, wenngleich es zwischen den einzelnen Produkten teils erhebliche Unterschiede mit unterschiedlicher Wirkung gibt.

Die meisten Menschen glauben, CBD-Öl habe eine berauschende Wirkung. Doch dies ist nicht der Fall. So sorgt Cannabidiol nicht für Rauschzustände und gilt deshalb auch als legal.

Zwar hat es keine Zulassung als Arzneimittel, dennoch werden dem CBD-Öl zahlreiche heilende Kräfte zugeschrieben, von denen vor allem Krebspatienten profitieren. Zudem kann es auch gegen andere Erkrankungen hilfreich sein. CBD-Öl ist nicht nur legal in Apotheken erhältlich, sondern gewinnt auch immer mehr an Beliebtheit.

CBD-Öl – Was ist das eigentlich?

Cannabidiol (kurz: CBD) findet sich vor allem in Faserhanf. Anders als THC (Tetrahydrocannabinol), welches in Drogenhanfsorten enthalten ist. Verglichen mit THC kommt es aber bei der Anwendung von CBD nicht zu psychoaktiven Wirkungen, wodurch es also legal ist.

Hanf und Marihuana sind somit nicht das gleiche, es handelt sich um zwei absolut unterschiedliche Sorten der Hanfpflanze. Das gezüchtete Marihuana hat einen sehr hohen THC-Gehalt, während industriell angebauter Nutzhanf kaum nachweisbare Mengen an THC aufweist. Hier ist aber der CBD-Gehalt sehr hoch.

Hanf ist somit keine Droge, enthält aber viele für den menschlichen Organismus essentielle Nährstoffe. Die Kombination unterschiedlicher Sorten von Cannabis Sativa trug dazu bei, Hanf mit einem hohen Gehalt an CBD zu züchten, aus welchem dann ein legales Öl gewonnen werden kann.

Hanf in der Geschichte

Hanf ist eine sehr vielseitig einsetzbare Pflanze. Sie gehört zu den weltweit ältesten Nutzpflanzen und bietet durchaus einige Vorteile. Der Name „Drogenpflanze“ wird dem Hanf deshalb eigentlich auch nicht ganz gerecht.

Bereits seit mehr als 10.000 Jahren wird Hanf genutzt, seit über 3.000 Jahren auch weltweit angebaut. In China wurden schon vor etwa 5.000 Jahren Textilien aus Hanf hergestellt, vor etwa 2.000 Jahren dann auch das erste Papier aus Hanf geschöpft. Auch die Medizin schreibt Hanf eine große Bedeutung zu. Schon Gutenberg nutzte Hanf gegen zu hohen Blutdruck.

Auch in der Kunst kam Hanf zum Einsatz. So malte Rembrandt seine Ölgemälde mit Produkten aus Hanf, denn die Pflanze ermöglichte die Herstellung von zähem dauerhaftem Papier und Farben.

Hergestellt wurden aus Hanf zudem auch Garne, Taue, Segeltücher und eine Vielzahl an anderen Produkten. Selbst in Jeans wurde Hanf verarbeitet, wodurch diese weich, geschmeidig und reißfest wurden.

Hanf galt lange Zeit als umkämpftes Handelsgut, denn die Pflanze war sowohl für die Textil- und Papierindustrie als auch für die Kriegsmarine von enormer Bedeutung. Russland galt dabei einst als größter Hanfproduzent und deckte etwa 80 Prozent des westlichen Hanfbedarfs ab.

Hanf und seine Herkunft

Hanf hat seinen Ursprung in Zentralasien, in der heutigen Zeit ist er vor allem in den subtropischen Klimazonen zu finden. Die unverwüstlichen Fasern und die nahrhaften Hanfsamen sorgten schon bei den alten Chinesen von 10.000 Jahren dafür, dass Hanf nicht nur eine Nutzpflanze, sondern auch ein wichtiges Nahrungsmittel war. In Asien kam die Pflanze auch in der Medizin zum Einsatz, wo sie gegen Rheuma und Malaria angewendet wurde.

Herstellung von CBD-Öl

Die Sortenwahl beim Anbau von Hanf ist sehr beschränkt. Für den Anbau sind nur gut 50 Hanfsorten zugelassen, deren THC-Gehalt zudem 0,2 Prozent nicht überschreiten darf. Verwendet werden darf dabei nur zertifiziertes Saatgut, außerdem muss der Anbau der Bundesanstalt von Landwirtschaft und Ernährung angezeigt werden.

Faserhanf wird etwa zwischen April und Mai gesät, die Aussaat wird einen Monat später meist noch einmal wiederholt. Schon Ende Juli bis Ende September erfolgt die Ernte, sofern die Samen genutzt werden dann erst Mitte September bis Mitte Oktober. Hanfsamen spielen dabei eher eine Nebenrolle, denn Hanföl selbst ist nur ein Nebenprodukt des Anbaus.

Die Hanfsamen werden bei der Aufbereitung der Pflanzen gewonnen und anschließend weiterverarbeitet. Für die Gewinnung von CBD-Öl ist eine schonende Ernte notwendig. Die Samen werden nach der Ernte entfernt und in einer Ölmühle in schonendem Kaltpressverfahren gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe im Öl enthalten.

Im weiteren Herstellungsprozess wird das Hanföl mit einem reinen, natürlichen CBD-Extrakt angereichert, um ein hochwertiges Produkt zu erzeugen. Der Extrakt selbst wird durch Destillation gewonnen.

Inhaltsstoffe und Wirkung

In CBD-Öl ist eine Vielzahl an wichtigen Inhaltsstoffen enthalten. Diese kann der menschliche Organismus nicht selbst herstellen, sie sind also essentiell. Enthalten sind demnach nicht nur Vitamine und Ballaststoffe, sondern auch Mineralstoffe sowie Proteine. Die für den Körper wichtigen essentiellen Fettsäuren (z. B. mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) kann CBD-Öl in einem optimalen Zusammensetzungsverhältnis von 3:1 liefern.

Beide Fettsäuren sind für Regeneration und Zellerneuerung von Bedeutung und spielen beim Aufbau der Zellmembrane eine entscheidende Rolle. Ihnen wird zudem nachgesagt, sie können zur Eindämmung von Entzündungsprozessen beitragen und sich auf den Blutdruck positiv auswirken. Enthalten ist zudem auch die seltene Gamma-Linolensäure, welcher ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Weitere Inhaltsstoffe in CBD-Öl sind:

Vitamin B1 (auch als „Nervenvitamin“ bekannt, welches sich auf den Serotoninspiegel auswirken und gute Laune erzeugen kann)
Vitamin B2 (stellt bei Umwandlungsprozessen in Zellen ein Co-Enzym dar)
Vitamin E (natürliches Antioxidans, welches als Fänger von freien Radikalen gilt)
Eisen (Spurenelement, welches auf den Transport von Sauerstoff vom Blut zu den Zellen Einfluss haben soll)
Kalium (soll für den Wasserhaushalt und die Impulsweiterleitung zu den Nerven eine Rolle spielen)
Kalzium (der Mineralstoff spielt für Knochen und Zähne eine Rolle und muss über die Nahrung zugeführt werden)
Kupfer (soll für die Bildung von roten Blutkörperchen von Bedeutung sein und kann zu einer Stärkung des Immunsystems beitragen, muss aber über die Nahrung aufgenommen werden)
Magnesium (findet sich im gesamten menschlichen Skelett und soll Einfluss auf Blutkreislauf, Lungenfunktion und andere Organe sowie das Immunsystem nehmen können)
Mangan (soll für wichtige Enzym-Vorgänge von Bedeutung sein und auf die Bildung eines gesundes Bindegewebes Einfluss haben können)
Natrium (soll auf die Muskeltätigkeit Einfluss nehmen und Nervenimpulse weitergeben können)
Phosphor (in Verbindung mit Kalzium kann es die Stabilität von Knochen und Zähnen verbessern und Zellen aufbauen)
Zink (soll Einfluss auf eine gesunde Regeneration der Haut nehmen können und an zahlreichen Funktionen im Stoffwechsel beteiligt sein)

Für die grüne Farbe des Öls ist außerdem die wichtige Substanz Chlorophyll zuständig. Chlorophyll kann mit dem menschlichen Hämoglobin verglichen werden und soll für die Zellatmung von Bedeutung sein. Es kann dazu beitragen, dass die Zellen entgiftet und gereinigt sowie mit frischem Sauerstoff versorgt werden.

Auch Carotinoide spielen bei der Färbung von CBD-Öl eine Rolle und verleihen ihm einen goldgelben Schimmer. Sie können außerdem einer frühzeitigen Alterung entgegenwirken. Weitere Antioxidantien wie Beta-Carotin können außerdem auf den Cholesterinspiegel wirken und möglicherweise auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen Einfluss nehmen.

Aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe kann CBD-Öl sich durchaus positiv auf die Gesundheit auswirken und als ergänzende Behandlung bei bestimmten Erkrankungen zum Einsatz kommen.

Die enthaltenen Cannabinoide

In CBD-Öl sind einige Cannabinoide enthalten, welche sich auf Nervensystem und Gehirn auswirken können. Dazu gehören:

CBD (Cannabidiol – zweithäufigstes Cannabinoid in Marihuana, welches allerdings keine psychoaktive Wirkung hat, aber chronische Schmerzen lindern können soll)
CBC (soll eine entzündungshemmende Wirkung haben und auch zur Linderung von Schmerzen beitragen können, außerdem soll es bei der Zellerneuerung eine Rolle spielen)
CBG (Cannabigerol – soll antibakteriell wirken können)
CBN (Cannabinol – soll eine leicht psychoaktive Wirkung aufweisen, ist aber nur in frischen Pflanzen in sehr geringer Menge enthalten, kann zu Angstminderung und einer Reduzierung des Augeninnendrucks beitragen sowie zu Abgeschlagenheit bei hoher Konzentration führen)
CBDA (soll hilfreich bei Übelkeit sein)

Anwendungsgebiete

CBD-Öl wird nachgesagt, es könne bei verschiedensten Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein. So soll es nicht nur lindernd wirken, sondern scheinbar auch heilen können. Der Grund sind sehr wahrscheinlich die Wirkeigenschaften der Inhaltsstoffe in CBD-Öl.

Noch handelt es sich aber nicht um ein medizinisch zugelassenes Öl, denn es müssen noch mehr Studien erfolgen, als bisher durchgeführt wurden. Dennoch können aktuell vorhandene Studien schon Aufschluss über die Möglichkeiten der Anwendung von CBD-Öl geben.

CBD-Öl soll bei folgenden Problemen und Beschwerden Linderung schaffen können:

bei der Rauchentwöhnung (auch bei anderen Süchten)
bei Akne
bei Diabetes
bei Fibromalgie
bei posttraumatischen Stressstörungen
bei Schlaflosigkeit
bei Morbus Crohn
bei Multipler Sklerose
bei Alzheimer
bei Allergien
bei Asthma
bei Übelkeit und Brechreiz
bei Entzündungen sowie chronischen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose)
bei Epilepsie
bei Fettleibigkeit
bei Krebs
bei Erkrankungen des Nervensystems

Zu einzelnen Erkrankungen und der Wirksamkeit von CBD-Öl liegen bereits Studien vor, bei anderen Beschwerdebildern liegen oft allerdings nur Erfahrungen von Anwendern vor, welche wissenschaftlich jedoch noch nicht belegt sind.

Studien zu CBC-Öl

Mittlerweile werden immer mehr Studien rund um das Thema CBD-Öl durchgeführt. Eine Zulassung als Arzneimittel erfolgt trotz der positiven Wirkungen bislang dennoch nicht, eine gute Alternative zu den nebenwirkungsbehafteten Medikamenten der Pharmakonzerne kann es aber dennoch sein.

Studien zu CBD-Öl und seiner Wirksamkeit wurden bereits bei folgenden Beschwerden durchgeführt:

Alzheimer: Cannabinoide soll im Gehirn als neuroprotektives Mittel wirken können, weshalb sich Forscher mit der Wirkung von Marihuana bei Alzheimer befasst haben. In der Studie konnte belegt werden, dass es zu einer Verhinderung des neurodegenerativen Prozesses durch Cannabinoid-Rezeptoren kommt. An einer Universität in Jerusalem wurde zudem an Mäusen die Wirkung von Cannabinoiden gegen Alzheimer untersucht. In dieser wurde festgestellt, dass eine Degeneration des Gedächtnisses verlangsamt werden kann.

Krebs: Mehrere Studien befassten sich mit der Wirkung von Cannabinoiden auf verschiedene Krebsarten. In eigentlich allen Studien konnte festgestellt werden, dass die Lebensfähigkeit der Tumorzellen und teilweise auch deren Wachstum und Verbreitung minimiert werden konnte. Untersuchungen erfolgten dabei zur Wirkung bei Gehirnkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Blutkrebs, Mundkrebs, Leberkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Epilepsie: In Israel wurden im Jahr 2014 74 Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 18 Jahren mit CBD-reichem Cannabis behandelt, weil herkömmliche Epilepsie-Behandlungen nicht angeschlagen hatten. Die Patienten erhielten das CBD-Öl (in Olivenöl aufgelöst) mit einem Mischungsverhältnis von CBD und THC von 20:1 über einen Zeitraum von durchschnittlich sechs Monaten ein, die Dosierung lag bei 1 bis 20 Milligramm pro Tag und Kilogramm Körpergewicht. Während der gesamten Studiendauer beobachteten Eltern und Patienten die Anfallshäufigkeit. Das Ergebnis: bei 89 Prozent der Patienten konnte eine Verminderung der Anfälle beobachtet werden, dabei gaben Eltern von 13 Kindern an, dass die epileptischen Anfälle zwischen 75 und 100 Prozent weniger auftraten. Bei 25 Patienten kam es zu 50 bis 75 Prozent weniger Anfällen, bei 9 Patienten lag die Verringerung bei 25 bis 50 Prozent und bei 19 Patienten bei weniger als 25 Prozent. Bei 5 Patienten erhöhte sich die Schwere der Anfälle jedoch, weshalb die Gabe des Öls abgesetzt wurde. Es konnte während der Untersuchungen aber auch festgestellt werden, dass es zu einer Verbesserung von Verhalten, Aufmerksamkeit, Sprache und Kommunikation sowie den motorischen Fähigkeiten und dem Schlaf der Patienten kam. Das Ergebnis der multizentrischen Studie gilt als „viel versprechend“, wenngleich noch weitere Untersuchungen erfolgen müssen.

Schizophrenie: Schizophrenie äußert sich durch Störungen in der Wahrnehmung, im Denken, beim Willen, in der Ich-Funktion, in der Affektivität, im Antrieb sowie in der Psychomotorik. Oft lassen sich die charakteristischen Symptome nicht durch standardisierte antipsychotische Medikamente kontrollieren. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung konnte herausgestellt werden, dass Cannabis einen Einfluss auf das Endocannabinoid-System hat, welches die mentale Gesundheit erhält. Dieses System soll Emotionen, Schlaf, das Belohnungssystem sowie das aversive Gedächtnis regulieren. In der Medizin kann CBD Untersuchungen zufolge wahrscheinlich auch die entzündungshemmenden, stressbedingten und metabolischen Komponenten einer Schizophrenie positiv beeinflussen.

Schmerzbehandlung: Vor allen chronische Schmerzen können oft nur mit Opioiden behandelt werden. Diese Medikation ist jedoch nicht frei von Nebenwirkungen. Frei verkäufliche Schmerzmittel wie Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol helfen meist nur bei leichten bis mittleren Schmerzen. Zudem sterben allein in Deutschland jährlich etwa 2.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Schmerzmedikamenten. Im Jahr 2007 stellten Forscher in Tierversuchen fest, dass durch eine tägliche Gabe von CBD eine Reduzierung der übermäßigen Schmerzempfindlichkeit und der Reaktion auf schmerzhafte Reize möglich ist. Damit hat CBD-Öl das Potenzial, auch bei chronischen Schmerzen eine Linderung herbeizuführen. Auch in einer aktuellen Studie des Jahres 2016 aus Israel konnte festgestellt werden, dass Cannabis sowohl die Schmerzen als auch den Verbrauch an Opiaten reduzieren kann, wodurch sich die Lebensqualität der Patienten verbessert. An der Untersuchung nahmen 274 Patienten teil, wenngleich es zur Anwendung von medizinischem Cannabis mit THC und anderen Cannabinoiden kam. Aber auch hier gelten die Ergebnisse als durchaus „viel versprechend“.

Depressionen: In einem Experiment mit Ratten konnte festgestellt werden, CBD die Motivation steigert und auch ein so genannter „prohedonic“ Effekt (pro-Lust-Effekt) eintritt. Verhaltenstests an Mäusen zeigen zudem auf, dass CBD Effekte mit sich bringt, die wie ein schnell wirkendes Antidepressivum wirken. Erkennbar war in den Tests zudem eine erhöhte Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HT/Glutamate.
Multiple Sklerose: Schmerzen, spastische Lähmungen, Ermüdungserscheinungen, Inkontinenz und Depressionen – das sind nur einige typische MS-Symptome. Aufgrund der nachgesagten entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD kann das Öl für Linderung sorgen, wie ein Experiment aus dem Jahr 2013 zeigte.

Autismus: Zwar gibt es hier keine Studien, aber durchaus Berichte zu Erfahrungen von Eltern autistischer Kinder. Die Eltern berichten, dass es durch die Verwendung von CBD bei ihren Kindern sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene zu einer Verbesserung des Zustands kam. Hierzu wurde auf Sensi Seeds ein ausführlicher Artikel veröffentlicht.

Noch sind die Forschungen an CBD-Öl nicht abgeschlossen. Es wird vermutlich noch eine lange Zeit dauern, weitere wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von CBD zu erbringen.

Die richtige Einnahme

Die Angaben zur Dosierung von CBD-Öl sind sehr unterschiedlich. Entscheidend für die Menge ist der Gehalt an CBD und die Wertigkeit des Öls. Bei Krebs wird Patienten oft empfohlen, ein CBD-Öl mit hohem THC-Gehalt zu verwenden (Verhältnis THC zu CBD 1:1). Ein solches Öl darf jedoch nicht verkauft werden, es selbst herzustellen ist gesetzlich aber jedoch nicht verboten.

Für die Dosierung von CBD-Öl gelten folgende Empfehlungen:

bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Trakts und leichte Schmerzen sowie für einen guten Schlaf und zur Harmonisierung der Körperfunktionen: morgens und abends drei Tropfen CBD-Öl (zwei Prozent)
bei Anspannung, Stress oder Beklemmungen: drei mal täglich je drei Tropfen CBD-Öl (zwei Prozent)
bei leichten Problemen in der ersten Woche drei Tropfen CBD-Öl (fünf Prozent) morgens und abends, danach Dosiserhöhung auf fünf Tropfen
bei mehreren oder auch schwerwiegenderen Problemen werden in der ersten Wochen zunächst morgens und abends drei Tropfen CBD-Öl (fünf Prozent) eingenommen, nach zwei Wochen wird die Dosis auf fünf Tropfen drei mal am Tag erhöht
bei chronischen Beschwerden oder während Chemotherapie sowie bei einer hohen Anzahl an gesundheitlichen Problemen wird in der ersten Woche eine Einnahmemenge von CBD-Öl (zehn Prozent) von vier Tropfen morgens und abends empfohlen, in der zweiten Woche erhöht sich die Dosis auf fünf Tropfen und nach weiteren zwei Wochen noch einmal

Die Dosierungsempfehlungen gelten für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht zwischen 60 und 90 Kilogramm. Grundsätzlich sollte jede Dosis aber immer individuell eingestellt werden, wobei immer mit einer kleinen Menge begonnen und dann eine Dosiserhöhung vorgenommen werden sollte. Wichtig ist dabei, den Körper während der Anwendung von CBD-Öl genau zu beobachten, um mögliche Nebenwirkungen feststellen zu können.

Die Einnahme von CBD-Öl ist auf unterschiedliche Weise möglich. Die Tropfen können direkt unter die Zunge gegeben werden. Auch auf die Hand aufgetropft und dann abgeleckt ist die Einnahme möglich. Da der Geschmack mitunter für einige Menschen gewöhnungsbedürftig ist, kann das Öl auch auf ein Stückchen Brot getropft werden.

CBD-Öl und seine möglichen Nebenwirkungen

Die Einnahme von CBD-Öl verursacht in der Regel kaum Nebenwirkungen. Doch auch hier gilt: Jeder Körper reagiert auf Inhaltsstoffe unterschiedlich. Es kann also durchaus zu geringen Nebenwirkungen bei der Einnahme des Öls kommen.

Zu möglichen Nebenwirkungen aufgrund der Einnahme von Cannabidiol-Öl wurden mittlerweile auch viele Studien durchgeführt. In diesen hat sich herausgestellt, dass es auch bei einer hohen Dosierung nicht zu Nebenwirkungen kommt. Besonders hohe Einnahmemengen können allerdings zu Durchfall, Appetitverringerung und Schläfrigkeit führen. Es konnte in den Untersuchungen allerdings auch nicht ausgeschlossen werden, dass diese Nebenwirkungen andere Gründe hatten.

Während einer Schwangerschaft sollte die Einnahme von CBD-Öl jedoch unterlassen werden, bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten wie Diazepam oder auch Omeprazol sollte eine Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Grundsätzlich kann trotz fehlender Langzeitstudien allerdings davon ausgegangen werden, dass CBD-Öl für Mensch und auch Tier durchaus unbedenklich ist. Es enthält keine toxisch wirkenden Inhaltsstoffe und bislang konnten auch keine negativen Einflüsse auf Blutdruck oder Herzfrequenz beobachtet werden. Aussagekräftige Aussagen bleiben aber aufgrund fehlender Langzeituntersuchungen noch immer aus, weshalb Nebenwirkungen nur dezent beschrieben werden.

CBD-Öl kaufen – Worauf kommt es an?

Wer CBD-Öl kaufen möchte, sollte darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Der Nachweis eines Analysezertifikats ist hier besonders wichtig. Auch auf den Gehalt an aktiven Cannabinoiden sollten Verbraucher achten, ebenso auf das verwendete Trägeröl.

Oft ist Hanföl ein wichtiger Bestandteil in CBD-Öl. Dem Öl werden somit auch die hochwertigen Inhaltsstoffe des Hanföls zuteil, die sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit auswirken können.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

CBD-Öl sollte außerhalb der Reichweite von Kindern an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Bei korrekter Aufbewahrung ist das Öl in einer verschlossenen Flasche bis zu einem Jahr haltbar. Bei einer Lagerung im Kühlschrank verändert das Öl seine Konsistenz, eingenommen werden sollte es deshalb bestenfalls bei Zimmertemperatur.

CBD-Öl wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus

Wie mittlerweile eine Vielzahl von Studien belegt hat, kann CBD-Öl positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Ohne „High“ zu werden, kann CBD-Öl dabei bedenkenlos angewendet werden, denn der THC-Gehalt ist kaum messbar. CBD-Öl ist legal erhältlich und gilt als hilfreich bei vielen Beschwerden, wobei es bei sachgemäßer Anwendung auch keine Nebenwirkungen aufzeigt.

Als Medikament ist CBD-Öl trotz der ihm nachgesagten Wirkungen jedoch nicht zugelassen, so dass die Krankenkassen eine Behandlung damit auch in der Regel nicht finanzieren.

„Chemtrails“: Verschwörungstheorie nun Fakt – US-Kongress hält Anhörung zu Wettermanipulation

Quelle zza

Die als Chemtrail-Verschwörungstheorie bezeichnete Wettermodifikation hat gerade den Sprung in die Mainstream-Realität geschafft. Im November fand im US-Kongress eine Anhörungen über Geoengineering statt.

Geoengineering hält Einzug in den Mainstream. Der Unterausschuss für Umwelt und der Unterausschuss für Energie in den USA, hielten Anfang November die erste Anhörung des US-Repräsentantenhauses zum Thema „Geoengineering: Innovation, Research, and Technology“ [Geoengineering, Forschung und Technologie].

Bislang wurde die Wettermanipulation allgemein als „Verschwörungstheorie“ angesehen und durch die Mainstream-Presse an den Rand der Gesellschaft verbannt. Das kontroverse Thema des Geoengineering oder Wettermodifikation – das durch den Begriff „Chemtrails“ bekannt gemacht wurde – ist erstmals dabei, in das Licht der kritischen Öffentlichkeit zu treten.

Der Kongressanhörung wohnten sowohl Mitglieder der Ausschüsse des US-Repräsentantenhauses bei als auch Vertreter von Denkfabriken, Akademiker und wissenschaftliche Forscher. Es wurde über die Zukunft der Forschung auf dem Gebiet des Geoengineerings diskutiert.

Die Anhörung fand am 8. November statt. Zu den Teilnehmern zählte unter anderem der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Lamar Smith (Republikaner/Texas), der Vorsitzende des Unterausschusses für Umwelt, Andy Biggs (Republikaner/Arizona), und der Vorsitzende des Unterausschusses für Energie, Randy Weber (Republikaner/Texas).

Zudem sprachen: Dr. Phil Rasch, wissenschaftlicher Leiter für Klimawissenschaft und Mitglied des Pacific Northwest National Laboratory, Dr. Douglas MacMartin, der leitende wissenschaftliche Mitarbeiter an der Cornell University sowie Kelly Wanser, Generaldirektorin des Marine Cloud Brightening Project des Joint Institute for Study of the Atmosphere and Ocean an der University of Washington.

Langzeit Verschwörungstheorie

Chemtrails wurde lange Zeit als Gegenstand von Verschwörungstheorien gehandelt. Doch aus mehreren Studien geht hervor, dass „Wolkenimpfungen“ bzw. Geoengingeering – das Sprühen von Chemtrails – bereits stattgefunden haben könnte.

Eine im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte Studie von 2015 legt nahe, dass Geoengineering bereits damals begonnen hat. Bei den Experimenten soll ein giftiges Nebenprodukt der Kohleverbrennung – das „Kohlenflugasche“ genannt wird – versprüht worden sein.

In der Studie heißt es:

Die ausgedehnte, absichtliche und zunehmend häufige Einbringung von Chemikalien in die Troposphäre ist in der wissenschaftlichen Literatur jahrelang unerkannt und unbemerkt geblieben. Der Studienautor präsentiert Beweise dafür, dass giftige Flugasche – erzeugt durch Kohleverbrennung – wahrscheinlich die Aerosolpartikel sind, die von Tankflugzeugen für Geoengineering, Wetter- und Klimamodifizierung versprüht werden. Er beschreibt auch einige der vielen negativen Konsequenzen für die Gesundheit der Bevölkerung.“

Die US-Anhörung erwies sich weitgehend als Coming-Out-Veranstaltung des Forschungsgebiets Geoengineering. Die Veranstaltung wurde auch als Gelegenheit genutzt, um von der US-Regierung eine Förderung zu erbitten, um die Grundlagenforschung voranzutreiben.
Was ist Geoengineering?

Ein Bericht des Congressional Research Service von 2013 mit dem Titel „Geoengineering: Governance and Technology Policy“ [Geoengineering: Grundsätze der Kontrolle und Technologie] bietet einen kurzen Überblick über die Technologie des Geoengineering:

„Der Begriff Geoengineering beschreibt eine Technologie, die durch absichtliche Modifikation des energetischen Gleichgewichts der Erde in großem Stil darauf abzielt, Temperaturen zu senken und dem menschengemachten Klimawandel entgegenzuwirken.

Die meisten dieser Technologien befinden sich in einem konzeptuellen Stadium oder Forschungsstadium. Ihre Effektivität bei der Reduzierung von Temperaturen auf globaler Ebene muss noch unter Beweis gestellt werden. Darüber hinaus wurden sehr wenige Studien veröffentlicht, die die Kosten, Umwelteffekte, sozio-politischen Auswirkungen und gesetzliche Folgen des Geoengineering dokumentieren.

Wenn Geoengineering-Technologien angewandt würden, wird erwartet, dass sie das Potenzial haben, beträchtliche grenzüberschreitende Effekte zu verursachen.

Im Allgemeinen werden Geoengineering-Technologien entweder als eine Methode zur Kohlenstoffdioxid-Entfernung (Carbon Dioxide Removal/CDR) oder eine Methode zur Steuerung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management/SRM) (oder Albedo-Modifikation [des Rückstrahlvermögens]) kategorisiert. CDR-Methoden richten sich an die aufheizende Wirkung von Treibhausgasen durch eine Entfernung von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Atmosphäre. CDR-Methoden beinhalten die Eisendüngung [von Ozeanen], CO2-Abscheidung und Sequestrierung [Einlagerung].

SRM-Methoden nehmen den Klimawandel in Angriff, indem sie die Reflektivität der Erdatmosphäre bzw. –oberfläche erhöhen. Aerosol-Injektionen und weltraumbasierte Reflektoren sind Beispiele für SRM-Methoden. SRM-Methoden entfernen zwar keine Treibhausgase aus der Atmosphäre, können aber schneller entwickelt werden, bei relativ unmittelbaren Ergebnissen in Form einer globalen Abkühlung im Vergleich zu CDR-Methoden.“

Siehe auch: Geoengineering gibt es, Chemtrails nicht und – Feuer, die Häuser pulverisieren, aber Bäume verschonen

Während der Anhörungen zum Thema Geoengineering wurde die potenzielle Notwendigkeit diskutiert, ein Regelwerk einzusetzen, in dem Wetter-Experimente in einem gewissen Umfang erlaubt werden.
Ex-CIA-Direktor Brennan schwärmt von Chemtrails

Der kalifornische Kongressabgeordnete Jerry McNerney gab an, eine Gesetzgebung zu planen, womit das Energieministerium und andere bundesstaatliche Behörden abgewiesen werden können, das National Academy of Sciences in zwei Bereichen des Geoengineering zu unterstützen. Ein Teil soll eine Forschungsagenda für Methoden der Sonnenreflexion entwickeln; der andere Bereich soll eine Orientierungshilfe erstellen, die zur Kontrolle der daraus resultierenden Experimente dient.

Der investigative Journalisten Derrick Broze schrieb dazu:

Das Drängen auf eine Diskussion über Geoengineering sollte kaum überraschen. Zu Beginn des Jahres hat das Global Change Research Program (GCRP) neue Studien empfohlen, die sich mit zwei spezifischen Forschungsbereichen befassen sollen. Sie betreffen die umstrittene Technologie des Geoengineering. An der GCRP sind dreizehn verschiedene Abteilungen und Ämter der US-Bundesregierung beteiligt. Das Programm wurde 1989 durch eine Initiative des Präsidenten ins Leben gerufen und wurde als Teil des Global Change Research Act von 1990 in Kraft gesetzt. Darin wurde verlangt, neue Forschungsergebnisse zu erzielen, um „die Nation und die Welt dabei zu unterstützen, menschlich induzierte und natürliche Prozesse des globalen Wandels zu verstehen, einzuschätzen, vorherzusagen und darauf zu reagieren“.

Auch der ehemalige Chef der CIA John O. Brennan befasste sich mit dem Thema Geoengineering. Während eines Treffen mit dem Council on Foreign Relations [CFR] Ende Juni 2016 sprach er das Thema an. Bei dem Meeting wurde die „Instabilität und transnationale Bedrohungslage für die globale Sicherheit“ erörtert.

In einer langen Rede über „Bedrohungen der US-Interessen“ und wie die Terrororganisation Islamischer Staat die Welt beeinflusst, griff Brennan auch das Thema Geoengineering auf:

Ein weiteres Beispiel ist die Palette an Technologien – die oft zusammengefasst als Geoengineering bezeichnet werden – die potenziell dabei helfen könnten, die Wärmeeffekte des globalen Klimawandels umzukehren. Eine davon, die meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die stratosphärische Aerosol-Injektion, oder SAI. Eine Methode, bei der die Stratosphäre mit Partikeln geimpft wird, die dabei helfen können, die Hitze der Sonne zu reflektieren, in ganz ähnlicher Weise, wie dies Vulkanausbrüche tun“.

Brennan unterstützte auch die Rufe mancher Wissenschaftler, die eine Besprühung des Himmels verlangten.

„Ein SAI-Programm könnte die Erhöhung globaler Temperaturen begrenzen. Damit könnten manche Risiken reduziert werden, die mit höheren Erdtemperaturen in Zusammenhang gebracht werden, und der Weltwirtschaft zusätzliche Zeit bei der Abkehr von fossilen Brennstoffen zur Verfügung stellen. Der Vorgang ist auch relativ kostengünstig – der National Research Council [Nationale Forschungsrat] schätzt, dass ein vollständig eingesetztes SAI-Programm jährlich ungefähr 10 Milliarden Dollar [8,49 Milliarden Euro] kosten würde“, so Brennan.

Klimawissenschaftler sind skeptisch

Die Zeitung The Sacramento Bee schreibt:

„Eine Idee, die zunehmend an Dynamik gewinnt, besteht darin, Meerwolken mit Salzwasser oder anderen Partikeln zu impfen, wodurch ihr Potenzial zur Abstrahlung von Sonnenstrahlen erhöht und die Erde abgekühlt wird. Es ist Teil eines sich in der Entstehung befindenden und kontroversen Wissenschaftszweiges, der als ‚Sonnenlicht-Reflektionsmethoden‘ oder SRM bekannt ist.“

Wir denken, dass SRM für einen Zeitgewinn sorgen könnte, bis andere Maßnahmen (der Kohlenstoffreduzierung) ergriffen werden“, sagte Philip J. Rasch, der leitende Klimawissenschaftler am Pacific Northwest National Laboratory in Richland, Washington während der Anhörung im November.

Und Joseph Majkut, der Direktor für Klimarichtlinien am Niskanen Center, einer Denkfabrik in Washington D.C., sagte:

Wenn die Worst-Case-Szenarien der globalen Erwärmung eintreten, könnten diese Technologien dazu benutzt werden, um dabei zu helfen, Menschenleben und Ökonomien vor den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu bewahren.“

Dazu schreibt die Zeitung:

„Rasch und Majkut sind zwei Klimaspezialisten, die am Mittwoch vor dem Ausschuss über Wissenschaft, Weltraum und Technologie des Repräsentantenhauses aussagten. Dort wurde eine Anhörung eines Unterausschusses über das Potenzial für Geoengineering abgehalten – ein Sammelbegriff für Vorschläge, um unmittelbar die Atmosphäre abzukühlen oder ihr Kohlenstoffemissionen zu entziehen.

Geoengineering, welches SRM beinhaltet, wird seit den 1960ern von Wissenschaftlern diskutiert. Jedoch ‚mit gemischtem Enthusiasmus‘, so Rasch. Manche Experten befürchten, dass Wolkenimpfen unbeabsichtigte Auswirkungen haben könnte, wie etwa einen Einfluss auf Regenfälle.“
„Wir haben noch eine Menge zu lernen“

Wissenschaftler an der University of Washington starteten das Projekt Marine Cloud Brightening zur Grundlagenforschung der Wettermanipulation.

Neben dem „Impfen von Meerwolken“ prüft das Team auch ein Verfahren, das als „stratosphärisches Aerosol-Geoengineering“ bekannt ist. Dabei werden reflektierende Partikel in die obere Atmosphäre gesprüht – ähnlich wie bei einem Vulkanausbruch. Dadurch kann die Luft – nachweislich – abgekühlt werden.

Während der Anhörung im November meinte der Vorsitzende des Komitees, Lamar Smith, dass Geoengineering „positive Effekte auf die Erdatmosphäre haben könnte“. Zugleich warnte er aber: „Wir haben noch eine Menge zu lernen“.

Er deute auch an, dass Geoengineering wohl besser sei als eine verstärkte Regulierung der Industrie. „Manche Wissenschaftler sagen, dass damit beträchtliche Vorteile für die Umwelt erzielt werden könnten und zwar mit weniger finanziellem Aufwand als bei weiteren Regulierungen.“ Smith räumte aber auch ein, dass durch Geoengineering „unbeabsichtigte Konsequenzen“ auftreten könnten.

Er hob die Tatsache hervor, dass zahlreiche Studien einen „Schmetterlingseffekt“ nachweisen konnten. Das heißt, dass die Veränderung des Klimas in einer Region der Welt andernorts auf dem Globus desaströse Auswirkungen haben kann.

Unsere Sorge ist, dass die Aufklärung von Wolken das Verhaltensmuster des Regens ändern könnte. Es könnte dazu führen, dass es an manchen Orten mehr und an anderen weniger regnet“, so Smith.

„Wir wissen immer noch nicht genug über dieses Thema, um die Vor- und Nachteile dieser Technologie umfassend verstehen zu können.“
Experten fordern eine strenge Aufsicht

Kelly Wanser, die Direktorin des Marine Cloud Brightening Project regte „Kontroll- und Regulationsbemühungen” an. Sie betonte, dass „schnell [eine Aufsicht] geschaffen“ werden sollte.

Joseph Majkut, Direktor für Klimarichtlinien am Niskanen Center, sagte während der Anhörung, dass „der Kongress bereits die beschränkte Vollmacht dazu erteilt habe, um Experimente zu regulieren, die eine Veränderung des Wetters beabsichtigen – einschließlich einer Veränderung des Rückstrahlvermögens des Planeten.“
Er stellte jedoch fest: „Zu diesem Zeitpunkt sind solche Regulierungen darauf begrenzt, über die Erfordernisse zu berichten.“

Majkut rief den Kongress dazu auf, „beträchtliche zivilrechtliche und adminstrative Strafen“ festzusetzen und für Verstöße gegen die Regulierungen „strafrechtliche Verantwortung zu erwägen“. Weiter sagte er: „Der Kongress sollte auch in Erwägung ziehen, etwaige Experimente nicht nur innerhalb – oder über – den Vereinigten Staaten strafrechtlich zu verfolgen, sondern auch außerhalb unserer Grenzen“. Solche Maßnahmen würden jedoch „den Beitrag der diplomatischen und internationalen Gemeinschaft erfordern.“

In einem Bericht für „Activist Post“ schrieb der Journalist Broze:

„Das Niskanen Center wird als eine libertäre Denkfabrik beschrieben, die darauf abzielt ‚Insider in Washington‘ zu beeinflussen. Das Center greift Themen wie die Umwelt auf und arbeitet daran, politische Führer zu beeinflussen. In einem kürzlichen Blog mit dem Titel RIGHTLY GOVERNING SOLAR GEOENGINEERING RESEARCH [RICHTIGES KONTROLLIEREN DER ERFORSCHUNG DES SOLAREN GEOENGINEERING] schrieben Majkut und seine Kollegen über die Notwendigkeit von ‚Feldversuchen im kleinen Maßstab‘ und ‚einer innerstaatlichen Struktur zur regulatorischen Kontrolle der Forschung.‘

Weiterhin schrieb das Niskanen Center, dass nationale Kontrollstrukturen ‚als ein Prüfstand für Ideen der Kontrolle‘ dienen können, was ‚Diskussionen über den internationalen Einsatz‘ des Geoengineering innerhalb der kommenden zwei Jahrzehnte anregen könne.

Die in der Anhörung betonte Notwendigkeit von innerstaatlichen und internationalen Kontrollstrukturen veranschaulicht die Unsicherheit darüber, wie genau sich Geoengineering auf benachbarte Nationen und Gemeinschaften auswirken wird. Die Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative veröffentlichte kürzlich eine Stellungnahme zur Unterstützung ‚gut kontrollierter Forschung über Geoengineering‘ und drängte Regierungen und andere Institutionen dazu, die Veröffentlichung des Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Geoengineering-Forschung der University of Calgary zu unterstützen.

Geoengineering ist eine Angelegenheit, die die ganze Gesellschaft betrifft, weltweit, weil es uns alle beeinflusst‘, schrieb Carnegie. ‚Dies bedeutet, wir müssen viel mehr Stimmen anhören als nur jene, die gegenwärtig in der Geoengineering-Debatte angehört werden.’“

Die aktuellen Debatten zeigen also klar, dass Geoengineering – also Wettermanipulation und Chemtrails – existieren. Die Frage ist nur, in welchem Ausmaß die Technologie bereits zum Einsatz kommt und inwiefern sie das Weltklima schon beeinflusst hat.

Illuminati-Leak: Vollständige Liste der Namen von Geheimbund-Mitgliedern

Quelle zza

Ein Ex-Illuminati verbrachte über 47 Jahre in einer hochrangigen Position bei der Elite-Geheimgesellschaft. Er sagt, er wolle alles über die Pläne der Gruppe offenbaren, nachdem es alles für ihn „nicht mehr zu ertragen“ gewesen sei.

Mitgliedschaft bei den Illuminaten, oder dem Komitee der 300, war seit jeher streng geheim, und obwohl es stets Vermutungen darüber gab, wer die Mitglieder sein könnten, ist dies das erste Mal, dass die vollständige Namensliste der Illuminati-Mitglieder von einem anonymen Insider öffentlich durchgesickert ist.

DIE BRITISCHE MONARCHIE UND DER AUSSCHUSS DER 300 (September 2016)

Das sind die Ziele der angeblich Illuminierten, pädophilen, Zionisten, Kabalisten mit ihrer NWO

AKTUELLER MONARCH UND OBERSTER FÜHRER DER NEUEN WELTORDNUNG:

Königin Elizabeth II

Abdullah II. von Jordanien

Kerry, John Forbes

King, Mervyn

Ackermann, Josef

Kinnock, Glenys

Adeane, Edward

Agius, Marcus Ambrose Paul

Knight, Malcolm

Ahtisaari, Martti Oiva Kalevi

Koon, William H. II

Akerson, Daniel

Krugman, Paul

Albert II von Belgien

Kufuor, John

Alexander – Kronprinz von Jugoslawien

Lajolo, Giovanni

Alexandra (Prinzessin) – Die Ehrenwerte Lady Ogilvy

Lake, Anthony

Alphonse, Louis – Herzog von Anjou

Lambert, Richard

Amato, Giuliano

Lamy, Pascal

Anderson, Carl A.

Landau, Jean-Pierre

Andreotti, Giulio

Laurence, Timothy James Hamilton

Andrew (Prinz) – Herzog von York

Leigh-Pemberton, James

Anne – Königliche Prinzessin

Leka, Kronprinz von Albanien

Anstee, Nick

Leonard, Mark

Ash, Timothy Garton

Levene, Peter – Baron Levene von Portsoken

Astor, William Waldorf – 4. Viscount Astor

Leviev, Lev

August, Ernst – Prinz von Hannover

Levitt, Arthur

Aven, Pyotr

Levy, Michael – Baron Levy

Balkenende, Jan Peter

Liebermann, Joe

Ballmer, Steve

Livingston, Ian

Balls, Ed

Loong, Lee Hsien

Barroso, José Manuel

Lorenz (Prinz) von Belgien, Erzherzog von Österreich-Este

Beatrix (Königin)

Louis-Dreyfus, Gérard

Belka, Marek

Mabel (Prinzessin) von Oranien-Nassau

Bergsten, C. Fred

Mandelson, Peter Benjamin

Berlusconi, Silvio

Manning, Sir David Geoffrey

Bernake, Ben

Margherita – Erzherzogin von Österreich-Este

Bernhard (Prinz) von Lippe-Biesterfeld

Margrethe II von Dänemark

Bernstein, Nils

Martínez, Guillermo Ortiz

Berwick, Donald

Mashkevitch, Alexander

Bildt, Carl

Massimo, Stefano (Prinz) – Prinz von Roccasecca dei Volsci

Bischoff, Sir Winfried Franz Wilhen „Win“

McDonough, William Joseph

Blair, Tony

McLarty, Mack

Blankfein, Lloyd

Mersch, Yves

Blavatnik, Leonard

Michael (Prinz) von Kent

Bloomberg, Michael

Michael von Rumänien

Bolkestein, Frits

Miliband, David

Bolkiah, Hassanal

Miliband, Ed

Bonello, Michael C

Mittal, Lakshmi

Bonino, Emma

Moreno, Glen

Boren, David L.

Moritz – Fürst und Landgraf von Hessen-Kassel

Borwin – Herzog von Mecklenburg

Murdoch, Rupert

Bronfman, Charles Rosner

Napoléon, Charles

Bronfman, Edgar Jr.

Nasser, Jacques

Bruton, John

Niblett, Robin

Brzezinski, Zbigniew

Nichols, Vincent

Budenberg, Robin

Nicolás, Adolfo

Buffet, Warren

Noyer, Christian

Bush, Georg HW

Ofer, Sammy

Cameron, David William Donald

Ogilvy, David – 13. Earl of Airlie

Camilla – Herzogin von Cornwall

Ollila, Jorma Jaakko

Cardoso, Fernando Henrique

Oppenheimer, Nicky

Carington, Peter – 6. Baron Carrington

Osborne, George

Carlos – Herzog von Parma

Oudea, Frederic

Carlos, Juan – König von Spanien

Parker, Sir John

Carney, Mark J.

Patten, Chris

Carroll, Cynthia

Pébereau, Michel

Caruana, Jaime

Penny, Gareth

Castell, Sir William

Peres, Shimon

Chan, Anson

Philip (Prinz) – Herzog von Edinburgh

Chan, Margaret

Pio, Dom Duarte – Herzog von Braganza

Chan, Norman

Pölhl, Karl Otto

Charles, Prince of Wales

Powell, Colin

Chartres, Richard

Prochorow, Mikhail

Chiaie, Stefano Delle

Quaden, Guy Baron

Chipman, Dr. John

Rasmussen, Anders Fogh

Chodiew, Patoch

Ratzinger, Joseph Alois (Papst Benedikt XVI.)

Christoph, Prinz von Schleswig-Holstein

Reuben, David

Cicchitto, Fabrizzio

Reuben, Simon

Clark, Wesley Kanne Sr. (General)

Rhodes, William R. „Bill“

Clarke, Kenneth

Rice, Susan

Clegg, Nick

Richard (Prinz) – Herzog von Gloucester

Clinton, Bill

Rifkind, Sir Malcolm Leslie

Cohen, Abby Joseph

Ritblat, Sir John

Cohen, Ronald

Roach, Stephen S.

Cohn, Gary D.

Robinson, Mary

Colonna, Marcantonio (di Paliano) – Fürst und Herzog von Paliano

Rockefeller, David Jr.

Constantijn (Prinz) der Niederlande

Rockefeller, David sen.

Konstantin II von Griechenland

Rockefeller, Nicholas

Cooksey, David

Rodríguez, Javier Echevarría

Cowen, Brian

Rogoff, Kenneth Saul „Ken“

Craven, Sir John

Roth, Jean-Pierre

Crockett, Andrew

Rothschild, Jakob – 4. Baron Rothschild

Dadush, Uri

Rubenstein, David

D’Aloisio, Tony

Rubin, Robert

Darling, Alistair

Ruspoli, Francesco – 10. Prinz von Cerveteri

Davies, Sir Howard

Safra, Joseph

Davignon, Étienne

Safra, Moises

Davis, David

Sands, Peter A.

De Rothschild, Benjamin

Sarkozy, Nicolas

De Rothschild, David René James

Sassoon, Isaac SD

De Rothschild, Evelyn Robert

Sassoon, James Meyer – Baron Sassoon

De Rothschild, Leopold David

Sawers, Sir Robert John

Deiss, Joseph

Scardino, Marjorie

Deripaskas, Oleg

Schwab, Klaus

Dobson, Michael

Schwarzenberg, Karel

Draghi, Mario

Schwarzman, Stephen A.

Du Plessis, Jan

Shapiro, Sidney

Dudley, William C.

Sheinwald, Nigel

Duisenberg, Wim

Sigismund (Erzherzog) – Großherzog der Toskana

Edward (Prinz) – Herzog von Kent

Simeon von Sachsen-Coburg und Gotha

Edward (Der Prinz) – Graf von Wessex

Snowe, Olympia

Elkann, John

Sofía (Königin) von Spanien

Emanuele, Vittorio – Prinz von Neapel, Kronprinz von Italien

Soros, George

Fabrizio (Prinz) – Massimo-Brancaccio

Specter, Arlen

Feldstein, Martin Stuart „Marty“

Stern, Ernest

Festing, Matthew

Stevenson, Dennis – Baron Stevenson von Coddenham

Fillon, François

Steyer, Tom

Fischer, Heinz

Stiglitz, Joseph E.

Fischer, Joseph Martin

Strauss-Kahn, Dominique

Fischer, Stanley

Straw, Jack

FitzGerald, Niall

Sutherland, Peter

Franz, Herzog von Bayern

Tanner, Mary

Fridman, Mikhail

Tedeschi, Ettore Gotti

Friedrich, Georg – Prinz von Preußen

Thompson, Mark

Friso (Prinz) von Oranien-Nassau

Thomson, Dr. James A.

Gates, Bill

Tietmeyer, Hans

Geidt, Christopher

Trichet, Jean-Claude

Geithner, Timothy

Tucker, Paul

Gibson-Smith, Dr. Chris

Van Rompuy, Hermann

Gorbatschow, Mikhail

Vélez, Álvaro Uribe

Gore, Al

Verplaetse, Alfons Vicomte

Gotlieb, Allan

Villiger, Kaspar

Green, Stephen

Vladimirovna, Maria – Großherzogin von Russland

Greenspan, Alan

Volcker, Paul

Grosvenor, Gerald – 6. Herzog von Westminster

Von Habsburg, Otto

Gurría, José Ángel

Waddaulah, Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin

Gustaf, Carl XVI. Von Schweden

Walker, Sir David Alan

Hague, William

Wallenberg, Jakob

Hampton, Sir Philip Roy

Walsh, John

Hans-Adam II – Fürst von Liechtenstein

Warburg, Max

Harald V von Norwegen

Weber, Axel Alfred

Harper, Stephen

Weill, Michael David

Heisbourg, François

Wellink, Nout

Henri – Großherzog von Luxemburg

Whitman, Marina von Neumann

Hildebrand, Philipp

Willem-Alexander – Prinz von Oranien

Hills, Carla Anderson

William (Prinz) von Wales

Holbrooke, Richard

Williams, Dr. Rowan

Honohan, Patrick

Williams, Shirley – Baroness Williams von Crosby

Howard, Alan

Wilson, David – Baron Wilson von Tillyorn

Ibragimov, Alijan

Wolfensohn, James David

Ingves, Stefan Nils Magnus

Wolin, Neal S.

Isaacson, Walter

Woolf, Harry – Baron Woolf

Jacobs, Kenneth M.

Woolsey, R. James jun.

Julius, DeAnne

Worcester, Sir Robert Milton

Juncker, Jean-Claude

Wu, Sarah

Kenen, Peter

Zoellick, Robert Bruce .

Verweise:
Link

DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS: EIN VATIKAN-INSIDER VERRÄT ALLES ÜBER DAS „OMEGA GEHEIMNIS“ UND NIBIRU

Quelle zza

DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS: EIN VATIKAN-INSIDER VERRÄT ALLES ÜBER DAS „OMEGA GEHEIMNIS“ UND NIBIRU

Vor einigen Jahren veröffentlichte ein italienischer UFO-Forscher brisante Informationen zu einem der größten Geheimnisse des Vatikans. Dieses Geheimnis hat die Sicherheitsstufe „Secretum Omega“. Die Informationen stammen von einem Jesuiten vom geheimen Nachrichtendienst des Vatikans, der den Namen S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano) trägt. Es gibt in letzter Zeit starke Bemühungen, dieses Thema als die größte „Verschwörungstheorie“ hinzustellen. Sogar Google hat vor alle Informationen, die den Vatikan und Nibiru betreffen, aus ihren Suchergebnissen zu eliminieren.

Es kam 2001 in Rom zu einem Interview des italienischen UFO-Forschers namens Cristoforo Barbato mit dem besagten Jesuiten, in dem dieser all sein Wissen über Nibiru offenlegte. Es ging darum, dass 1995 eine geheime Weltraumsonde gestartet wurde, die den Namen „Siloe“ trug. Die Sonde sollte Objekte filmen, die sich unserem Sonnensystem bzw. der Erde nähern. Siloe übertrug ihre Daten schließlich zu einem versteckten Radioteleskop in Alaska, das von den Jesuiten betrieben wird.

Die Gründung des S.I.V. hatte mit einem Treffen zu tun, das der ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower und der damalige Bischof von Los Angeles, James Francis McIntyre, mit einer außerirdischen Delegation im Jahr 1954 auf der Muroc Air Field Base hatten. Nach diesem unglaublichen Ereignis flog McIntyre sofort nach Rom, um Papst Pius XII. alles darüber zu berichten. Der Vatikan entschied sich daraufhin zur Gründung des S.I.V., um alle Informationen über Außerirdische und ihre Zusammenarbeit mit der US-Regierung herauszufinden.
Durch den S.I.V. kam es einige Jahre später zur direkten Kontaktaufnahme des Vatikans mit einer Rasse von nordisch aussehenden Außerirdischen, die heute allgemein als „Nordics“ bezeichnet werden, und von den Plejaden stammen. Die Nordics warnten die Menschheit vor einer anderen außerirdischen Rasse, die sich mit den Amerikanern in der kalifornischen Wüste getroffen hatte (Greys). Nach Aussagen des Jesuiten fanden diese Treffen mit Nordics hauptsächlich in den USA statt, aber mindestens zwei Mal auch im Vatikan-Staat im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Das „Secretum Omega“ wurde dadurch zum geheimsten Projekt des Vatikans. Diese Geheimhaltungsstufe ist vergleichbar mit der „Cosmic Top Secret“ Sicherheitsfreigabe der NATO. Die Nordics berichteten im Vatikan davon, dass Nibiru von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt ist.
Cristoforo Barbato erhielt zum Beweis ein Videoband, auf dem ein zweiminütiger Film der Raumsonde Siloe zu sehen ist. Auf dem Video sieht man einen Planeten mit einer dicken Atmosphäre, bei dem es sich angeblich um den mysteriösen „Planeten X“ bzw. um „Nibiru“ handelt. Dieses Video hat die vatikanische Sicherheitsfreigabe „Secretum Omega“. Im Jahr 1995 befand sich dieser Planet noch immer außerhalb des Sonnensystems in der Nähe des Orbits des Neptuns. Im Jahr 1983 ortete der Satellit IRAS einen roten Zwergstern, der die Bezeichnung M6V 11825 bekam. Man stellte fest, dass sich dieser Himmelkörper in Richtung Erde bewegte. Um eine öffentliche Panik zu vermeiden, wurde das Thema anschließend aus den Medien verbannt.
Offiziell wird die Existenz des S.I.V. vom Vatikan weiterhin geleugnet. Barbato konnte jedoch herausfinden, dass es sich bei dem Jesuiten wirklich um einen Mann handelt, der im Vatikan im Umfeld des Heiligen Stuhls gearbeitet hatte. Er musste jedoch die Identität des Mannes schützen und veröffentlichte seinen Namen nicht. Dieser Jesuit gehört zu einer Gruppe innerhalb der Kirche, die mit der Politik der Geheimhaltung bezüglich des Nibiru-Problems nicht übereinstimmen. Nibiru könnte von solch großer Wichtigkeit sein, dass er eine Gefahr für unsere ganze Zivilisation darstellt.
Der Jesuit erklärte Barbato, dass die Raumsonde Siloe in den frühen 1990er Jahren beim Unternehmen Lockheed Martin gebaut wurde und mit einer leistungsfähigen Infrarotkamera und einem elektromagnetischen Impulsantrieb ausgestattet wurde. Der Zusammenbau erfolgte in der Area 51 in Nevada. Siloe wurde mit einem geheimen Raumschiff der Aurora-Klasse in den Weltraum geflogen. Möglicherweise handelte es sich um eines der oft gesichteten dreieckigen Schiffe des Typs „TR3B“. Mit Hilfe des Impulsantriebes flog die Sonde an den Rand unseres Sonnensystems.


Ausschnitt und Vergrößerung aus dem Videofilm des Jesuiten + Foto
eines geheimen dreieckigen Raumschiffs der US-Regierung,
aufgenommen auf der STS-Mission im Jahr 2002

Im Oktober 1995 sendete sie schließlich mit der letzten Energie auf dem Rückweg ihre Daten, als sie sich nah genug an der Erde befand. Das ist durchaus glaubhaft, denn es ist eine Tatsache, dass die Jesuiten weltweit viele Observatorien betreiben. Barbato veröffentlichte schließlich das Interview mit dem besagten Jesuiten.

Barbato (B): „Wie wurden sie ein Mitglied des S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano)?“
Jesuit (J): „Der S.I.V. besteht aus unterschiedlichen Elementen, die mit der Kirche verbunden sind. Hauptsächlich arbeiten dort Mitglieder des Jesuitenordens und der Benediktinermönche. Insgesamt gibt es mehr als 100 Mitglieder. Einige Mitglieder stammen auch aus politischen oder humanitären Gruppen, die mit dem Heiligen Stuhl in Rom zusammenarbeiten. Die Mitglieder werden durch spezielle Auswahlverfahren ausgewählt. Sie werden geheim überwacht und angeleitet, wenn sie die gewünschten Kriterien erfüllten. Sie haben also einen persönlichen „Schutzengel“ oder Mentor.“
B: „Können sie uns noch mehr Details über den S.I.V. verraten? Warum erfolgte die Gründung und seit wann ist der Dienst aktiv?“
J: „Seine Struktur ist streng geheim. Er funktioniert ähnlich wie die CIA. Es gibt keine offizielle Adresse, und das Hauptquartier wird von Zeit zu Zeit verlegt. Die Gründung erfolgte nach einem Treffen mit Außerirdischen im Februar 1954 in den USA. Dieses Treffen ereignete sich auf dem Muroc Airfield, das heute die Edwards Air Force Base ist. Dieses Treffen, bei dem Präsident Dwight D. Eisenhower und Bischof James Francis McIntyre anwesend waren, wurde von der Army mit drei 16mm Kameras in Farbe aufgezeichnet. Es gibt insgesamt 20 Minuten Film davon, auf sieben Rollen mit je 30 Metern Länge.
Am Ende des Treffens musste jedes Mitglied der Erd-Delegation schwören, niemals über dieses Treffen oder über die Gespräche mit den Außerirdischen zu sprechen. Bischof McIntyre hielt sich jedoch nicht an seinen Schwur und informierte wenige Tage später den Papst in Rom von diesem Treffen.
Zuvor versuchte die amerikanische Regierung McIntyre daran zu hindern, nach Rom zu fliegen. Ein Regierungsangestellter (MIB?) trat an ihn heran und versuchte ihn davon zu überzeugen, im Namen der Nationalen Sicherheit nichts über das Treffen an Rom weiterzugeben. Der Mann erklärte dem Bischof, dass die US-Air-Force die Angelegenheiten der Außerirdischen schon seit vielen Jahren studierte, schon lange vor 1954. Man befürchtete außerdem eine Infiltration des Vatikans durch sowjetische Spione. Der Regierungsangestellte warnte den Bischof davor, Rom zu informieren, weil das zu großen Problemen führen könnte. Man sagte ihm, es wäre auch für ihn selbst gefährlich und könnte ihn viel kosten.
Zwei Tage später empfing Papst Pius XII. Bischof McIntyre in Rom. Nachdem der Papst über die geheime Verbindung des US-Militärs mit den Außerirdischen nachgedacht hatte, entschied er die Gründung eines geheimen päpstlichen Nachrichtendienstes. Dieser Dienst wurde nach dem Vorbild der faschistischen Militärgeheimdienste aufgebaut und S.I.V. genannt. Der S.I.V. sollte alle verfügbaren Informationen über die Aktivitäten von Außerirdischen sammeln, und alles in Erfahrung bringen, was die die Amerikaner davon wussten. Es war damals sehr wichtig, eine Möglichkeit zur Kommunikation mit Präsident Eisenhower zu haben. Eine weitere Aufgabe des S.I.V. ist es, alle Aspekte der Moral und der philosophischen und religiösen Betrachtungspunkte in dieser Sache einzuschätzen.“
B: „Warum sollte das amerikanische Militär diese geheimen Informationen mit dem Vatikan teilen?“
J: „Dieses nächtliche Treffen mit den Außerirdischen auf der Basis hatte dazu geführt, dass der Präsident nach spiritueller Unterstützung suchte. Er wusste, dass dieses Ereignis die ganze Geschichte der Menschheit verändern würde. Nach McIntyres Rückkehr in die Staaten wurde er, gemeinsam mit Erzbischof Edward Mooney aus Detroit, zum Übermittler aller diesbezüglichen Informationen zum Vatikan. Die Situation änderte sich jedoch, als McIntyre und andere Mitglieder des S.I.V. direkten Kontakt mit einer Gruppe fortschrittlicher Außerirdischer von den Plejaden erhielten, den Nordics. Das passierte, ohne dass das US-Militär davon erfuhr. Die Nordics erklärten, dass die Menschheit vorsichtig mit anderen außerirdischen Kreaturen sein solle, die sich mit den Amerikanern getroffen hatten. Papst Pius XII. traf mindestens zweimal persönlich mit Nordics im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstliche Akademie der Wissenschaften zusammen.“

B: „Ein Priester namens Pio von Pietrelcina sprach über die Existenz von Außerirdischen von anderen Welten, die einen höheren evolutionären Entwicklungsstand erreicht haben, weil sie ohne Sünde leben. Ist das wahr?“
J: „Zweifellos, diese Wesen leben auf einer anderen dimensionalen Ebene. Sie sind tatsächlich engelhaft im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem bestehen sie aus Haut und Knochen. Sie sind zwar spirituell und technologisch sehr hoch entwickelt, haben aber trotzdem noch physische Körper. Die Nordics behaupteten, sie hätten in den Lehren von Jesus Christus die pure Präsenz von Gott entdeckt und erklärten sich darum bereit, für das Wohl der Menschheit mit der katholischen Kirche zusammenzuarbeiten. Papst Pius betrachtete diese Zusammenarbeit als vorteilhaft und sah die Nordics als Konvertiten an, die zum christlichen Glauben gefunden hätten. Die Kirche sollte sich daraufhin zu einer ‚universellen Kirche’ transformieren, die ihre Lehren auch zu Wesen aus anderen Welten brachte. Die Nordics agierten seitdem auch als Berater in Angelegenheiten, die soziale und politische Themen betreffen. Spätere Päpste sprachen von ‚engelhaften Interventionen’.


Skizze einer Begegnung von George Adamski

Der UFO-Kontaktler George Adamski stand ebenfalls in Kontakt mit den Nordics und hatte sogar einmal eine Audienz beim Papst in Rom. Adamski wollte die Präsenz der Außerirdischen enthüllen, Rom war jedoch dagegen, man wollte nicht, dass die gläubigen Christen davon erfuhren. Papst Johannes XXIII., der Nachfolger von Pius, wollte die Zusammenarbeit mit den Nordics beenden, er war der Meinung, die Päpste sollten sich nicht von diesen Wesen beeinflussen lassen. Johannes begründete seine Entscheidung mit der Bibelstelle Markus 9,38-41:
‚Der fremde Wundertäter – Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.’
Am 5. April 1961 sprach Papst Johannes XXIII. vor versammelten Gläubigen trotzdem öffentlich von ihnen: ‚Einige Stimmen waren bis vor kurzem unbekannt. Diese Stimmen kommen vom Himmel herab auf die Erde. Sie besitzen und reflektieren die Omnipotenz des Himmlischen Vaters.’“
B: „Lassen Sie uns von Ihren Aufgaben im S.I.V. sprechen.“
J: „Meinen Aufgaben lagen vor allem im technischen Bereich. Ich musste die Daten, die das vatikanische Radioteleskop in Alaska empfing, nach Rom weiterleiten. Die Jesuiten betreiben solche Anlagen weltweit.“
Eine dieser Anlagen ist das Vatican Advanced Technology Telescope, kurz VATT auf dem Mount Graham in Arizona. Diese vatikanische Sternwarte liegt auf 3.178 Metern Höhe und dient unter anderem der Charakterisierung und Klassifizierung von über 100 transneptunischen Objekten außerhalb unseres Sonnensystems anhand der sichtbaren Spektralverteilung.


VATT – Vatican Advanced Technology Telescope auf dem Mount Graham

„Der Komplex in Alaska ist getarnt und streng geheim. Die Anlage wurde in den 1990er-Jahren erbaut, um alle ungewöhnlichen Himmelskörper zu beobachten. Wir wurden bei den Treffen mit den Nordics gemeinsam mit Papst Pius auch davor gewarnt, dass sich ein Himmelskörper der Erde nähert, der von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt wird. Das Material, das ich aus Alaska erhalten hatte, war sehr interessant und sehr geheim.
Während der Analyse von bestimmten Daten aus Alaska entdeckten wir etwas, dass von der Siloe-Sonde gesendet worden war. Es war ein Foto eines riesigen Planeten, der sich unserem Sonnensystem nähert. Dieses Material wurde im Oktober 1995 empfangen. Damals begannen meine Probleme. Ich entdeckte, dass ich eigentlich nicht für die Entschlüsselung dieser Daten zugelassen war und das brachte mich in eine gefährliche Situation. Zu dieser Zeit gab es zwei Fraktionen im Vatikan, die um die Kontrolle dieser Informationen kämpften, die weit höher als ‚Top Secret’ eingestuft wurden.“
B: „Das erinnert mich an die Theorien, die der Forscher Zecharia Sitchin formulierte. Auch er sprach von einer Rückkehr des Nibiru. Wissen Sie das? Wie erhielten Sie überhaupt Zugang zu diesen Informationen?“
J: „Ja ich kenne die wichtigsten Aspekte von Sitchins Arbeit. Die Auswirkungen des Eindringens dieses Planeten werden ab 2004 spürbar und sie wirken sich immer stärker auf die Erde und unser Sonnensystem aus. Ich besaß eine Autorisierung für Daten, die eine Secretum-Omega-Sicherheitseinstufung hatten. Das ist die höchste Geheimhaltungsstufe im Vatikan. Es gibt drei Abstufungen, Secretum Omega I-III. Omega Level 1 ist die höchste. Ich musste neue Mitglieder in den S.I.V. einführen und sie mit unseren Kommunikationsanlagen vertraut machen. Eine Fraktion des S.I.V. will eine Offenlegung dieser Informationen erreichen. Das betrifft alle Lebewesen auf der Erde, niemand ist davon ausgenommen. Wir leben in einer ganz speziellen Periode der Menschheitsgeschichte, die mit gewissen Schlüsselelementen verbunden ist, die im Buch der Apokalypse vorkommen. Der Papst weiß, wie nahe wir diesen Ereignissen sind…
Papst Johannes Paul II. war ein Verfechter der Offenlegung dieser Geschehnisse. Er wurde von der anderen mächtigen Gruppe im Vatikan daran gehindert. Diese andere Gruppe setzt sich aus Leuten zusammen, die auch Mitglieder in mächtigen okkulten Vereinigungen sind. Sie kontrollieren beispielsweise den weltweiten Ölhandel und blockieren jede Freigabe irgendwelcher freien Energiequellen. Deshalb wollen sie auch nicht, dass Wissen über UFOs und Außerirdische öffentlich wird.“
Ende des Interviews
Weitere Belege zur Existenz des S.I.V. finden sich im Buch „Ratlines – How the Vatican’s Nazi Networks Betrayed Western Intelligence to the Soviets“ von Mark Aarons und John Loftus.

Wenn Sie weitere Informationen von NASA-Whistleblowern über Nibiru und die Geschichte der Entstehung des geheimen Weltraumprogramms sowie zu den Nordics haben wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.