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Generation Amalgam: TOXISCH! (Video)

Quelle die unbestechlichen

Es scheint sehr still geworden zu sein an der Front von Amalgam-Gegnern und -befürwortern. Ganz still und heimlich jedoch verschwindet dieser Füllstoff mehr und mehr aus Arztpraxen – ohne großes öffentliches Aufsehen.

Man rät z.B. Patienten, Altbestände aus den Zähnen entfernen zu lassen und empfiehlt andere Füllstoffe – zumindest in den meisten Zahnarztpraxen. Jedoch gibt es auch immer noch Zahnärzte, die dieses leicht zu verarbeitende und lange haltbare Material empfehlen. Hierbei gelangt schon beim Legen einer Amalgamplombe das giftige Quecksilber, das in Amalgam enthalten ist, in den Körper, vor allem ins Gehirn. Dies geschieht über das Einatmen der toxischen Dämpfe, über die Mundschleimhaut und die Zahnnerven, und mit der Zeit gelangt dieses Schwermetall durch den natürlichen Abrieb beim Kauen, aber vor allem auch durch das Trinken von heißen Getränken in den Körper. Hier beginnt der schleichende Vergiftungsprozess, der mit der Zeit schlimmste Nerven- und Organschäden verursachen kann.

Wie Quecksilber aus einer Amalgamfüllung verdampft, können Sie im folgenden Video sehen – unglaublich, aber wahr:

Nun könnten viele Menschen denken: „Glück gehabt, meine Füllungen sind schon vor vielen Jahren entfernt worden“, und bringen ihre chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Darmprobleme, Allergien, Schwindel, Depressionen, Angstzustände, Rheuma u.v.m. nicht mehr mit dem giftigen Quecksilber ihrer einstigen Zahnfüllungen in Verbindung. Aber weit gefehlt!

Das Quecksilber hatte genügend Zeit, sich im Gehirn, in Organen und im Bindegewebe abzulagern – und dort verschwindet es nicht so einfach. Ohne Hilfe in Form von gezielten Ausleitungen bzw. Entgiftungen schafft es der Körper nicht, das Gift vollständig abzubauen (für den Abbau der Hälfte des ablagerten Schwermetalls benötigt der Körper 30 Jahre!). Das heißt, dass bestehende Beschwerden eben doch noch die Folgen der vergangenen Zahlfüllungen sein können – und andere Umweltgifte dieses körperliche Giftfass noch weiter füllen…

Besteht nun dieser Verdacht (ob durch längst entfernte oder noch bestehende Amalgamfüllungen), sollte man sich Hilfe bei erfahrenen Heilpraktikern, Ärzten oder Umweltmedizinern suchen, damit man das Quecksilber (und andere giftige Substanzen) schnellstmöglich aus dem Körper ausleiten kann, um wieder viel mehr Lebensqualität und somit auch Lebensfreude zu erhalten. Es gibt hierfür alternative und schulmedizinische Methoden sowie energetisch-geistige Heilsysteme zur Anregung der Selbstheilungskräfte. Das Buch der Autorin Katja Kutza „Giftdeponie Mensch“ ist ab sofort bei uns im Shop versandkostenfrei erhältlich!

Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem – Ein Arzt packt aus!

Der Internist Dr. Jürgen Buhr arbeitete 44 Jahre lang als Arzt, davon die erste Hälfte in der früheren DDR. Nichts läge ihm ferner, als diese Zeit zu verklären – doch beim Vergleich mit dem Gesundheitssystem der BRD wird klar: Es war tatsächlich nicht alles schlecht. Allein die Organisation des Medizinbetriebs in der DDR sorgte dafür, dass unnötige Kosten gar nicht erst entstanden. Medizin war Dienst an der Gesellschaft und nicht, wie heute oftmals der Fall, Dienst am Aktienbesitzer. Im Gespräch mit Robert Fleischer fordert Dr. Buhr eine Abkehr vom Profitstreben im Medizinsektor.

Cannabis gegen Krebs

Quelle mutter-natur

Wissenschaftler der Uni Rostock haben bewiesen, dass spezielle Inhaltsstoffe der Canabis Hanfpflanze Krebszellen zerstören können.

In der Zeitschrift “Biochemical Pharmacology”berichten sie über ihre Forschungsergebnisse und beschreiben wie Cannabinoide die Zerstörung von Krebszellen anregen und somit ein Wachstum der Tumore stoppen bzw. verhindern können. Cannabis wird bereits als Schmerzmittel im medizinischen Bereich angewendet und rückt bei der Behandlung von Krebserkrankungen immer weiter in den Vordergrund.

Die Cannabinoide ermöglichen die Bindung von Killerzellen des Immunsystems welche die Krebszellen regelrecht zum platzen bringen würden, berichtet Dr. Burkhard Hinz (Direktor Instituts für Toxikologie und Pharmakologie an der Uniklinik Rostock). Auch wenn sich die Forschungsergebnisse noch in der Grundlagenphase befinden, so kann man jetzt schon sagen, dass die Studienergebnisse darauf hinweisen, dass der Hanfpflanzenstoff „potenziell therapeutisch nutzbare Wirkungen gegen Krebserkrankungen enthält“

Die Bilder von Stonehenge, die Sie nicht zu sehen bekommen sollten (Video)

Quelle Pravda-TV

Stonehenge, ein altertümliches Monument, das jährlich Millionen von Touristen anlockt, birgt viele Geheimnisse in sich. Eines der weniger bekannten davon ist, dass die stehenden Steine, die wir heute sehen, das Ergebnis von zahlreichen Restaurierungen sind, die vor über 100 Jahren angefangen haben, und tatsächlich erst weniger als 50 Jahre zurückliegen.

Demzufolge, was wir nun bereits seit einiger Zeit wissen, wurde der unglaubliche Steinkomplex in Wiltshire, England, laut Archäologen und Untersuchungen irgendwann zwischen 3000 bis 2000 v.Chr. erbaut. Radiokarbondatierungen im Jahr 2008 legen nahe, dass die ersten Steine zwischen 2400 und 2200 v.Chr. errichtet wurden, während einer anderen Theorie zufolge die Blausteine bereits um 3000 v.Chr. am Standort aufgestellt wurden.

Laut einer neuen Studie durch Archäologen und Geologen des University College London (UCL), stammen die Blausteine von Stonehenge, einem der rätselhaftesten antiken Monumente des Planeten, aus den 225 Kilometer entfernten Preseli Hills in Pembrokeshire.

Obwohl die Forscher seit ungefähr 1920 glaubten, dass die Steine aus den Preseli Hills stammen, kannten sie nie den genauen Ort, an dem die Steine abgebaut wurden. Neben der Frage, wie es die Menschen des Altertums geschafft haben, die Felsblöcke zu transportieren, erscheint alles umso rätselhafter, indem die Forscher auch das Alter des Monuments hinterfragen.

Die Menschen des Altertums bauten die Steine irgendwann zwischen 3400 und 3200 v.Chr. ab, während das Bauwerk laut etablierten Wissenschaftlern um 2900 v.Chr. konstruiert wurde, was bedeutet, dass das antike Monument tatsächlich 500 Jahre älter sein könnte als zuvor gedacht.

Aber während diese Einzelheiten erst in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind, sind sich viele Leute der Tatsache nicht bewusst, dass Stonehenge, so wie wir es heute sehen, tatsächlich bereits mehrmals neu aufgebaut wurde, und Dutzende von Bildern beweisen, dass die heute zu sehenden Steine tatsächlich in dieser Form erst seit weniger als 50 Jahren stehen.

Wie unter schwierigen Umständen von indymedia.org.uk festgestellt wurde, wurde die Mehrheit des Steinkreises von 1901 bis 1964 im Rahmen einer Reihe von gründlichen Erneuerungen restauriert, durch die es laut den Worten eines Archäologen zu „einem Produkt der Kulturerbe-Industrie des 20. Jahrhunderts“ geworden ist (Die größten Fälschungen der Geschichte: Was so nicht in unseren Schulbüchern steht).

Die traurige Wahrheit ist, dass das Monument, das wir heute sehen, bereits 1901 wiederaufgebaut wurde, als der Restaurierungsprozess große Empörung hervorrief, aber kaum in offiziellen Reiseführern erwähnt wurde.

William Gowland beaufsichtigte die erste wichtige Restaurierung des Monuments, die die Aufrichtung und Einbetonierung von Sarsenstein Nummer 56 beinhaltete, der umzustürzen drohte. Bei der Aufrichtung des Steins bewegte er ihn ungefähr einen halben Meter von seinem ursprünglichen Standort weg.

Während der Restaurierung von 1920, legte William Hawley, der auch das nahegelegene Old Sarum ausgegraben hatte, das Fundament von sechs Steinen und den äußeren Graben frei. Richard Atkinson, Stuart Piggott und John F. S. Stone gruben in den 1940ern und 1950ern erneut einen großen Teil von Hawleys Arbeit aus, und entdeckten die eingravierten Äxte und Dolche auf den Sarsensteinen.

1958 wurden die Steine abermals restauriert, als drei der stehenden Sarsensteine wiedererrichtet und auf Betonfundamente gestellt wurden. Die letzte Restaurierung wurde 1963 durchgeführt, nachdem der Stein 23 des Sarsenkreises umgestürzt war.

Der archäologische Aktivist und führende Stonehenge-Autor Christopher Chippindale von der Universität Cambridge gab zu: „Kaum etwas von dem, was wir heute bei Stonehenge sehen, wurde nicht in irgendeiner Form angerührt“.

Und der historische Forschungsstudent Brian Edwards, der kürzlich enthüllte, dass das nahegelegene Monument von Avebury vollständig wiederaufgebaut wurde, hat seltene Bilder davon gefunden, wie Stonehenge restauriert wurde. Er sagte: „Es war, als ob Stonehenge historisch bereinigt worden wäre“.

„Für viel zu lange Zeit wurden die Leute über die Restaurierungsarbeiten von Stonehenge im Unklaren gelassen. Ich bin darüber erstaunt, wie wenige Leute davon wussten. Es ist wunderbar, wenn der Reiseführer in Zukunft die ganze Geschichte erzählen wird.“

Tora Bora – ein Zugang zur inneren Erde?

Quelle Pravda-TV

Tora Bora (dtsch: „schwarze Höhle“) ist ein Höhlen- und Tunnelsystem im östlich-afghanischen Grenzland zu Pakistan. Aus der Höhe deutet nichts auf dieses ausgeklügelte Höhlensystem hin, das offiziell natürlichen Ursprungs sein soll.

Ein deutscher Archäologe, genannt „Kurt“, durfte zusammen mit ortskundigen Insidern das Tora-Bora-Höhlensystem ausgiebig erforschen. So stieg er nach Sichtung einiger Zugänge in das mindestens siebenstöckige Höhlensystem hinab, das anscheinend unzählige Verzweigungen aufweist.

Nach mehrstündigen, strapaziösen Besichtigungstouren quer durch Tora Bora musste Kurt feststellen, weder ein ausgeklügeltes, angeblich von Taliban bzw. CIA gebautes Waffenlager, noch Bunkeranlagen, noch Generatoren für eine Stromversorgung, noch umfangreiche Schlaf- und Aufenthaltsräume gesichtet zu haben, die laut Mainstream-Presse dort existieren sollen.

Mag sein, dass verschiedene Stufen, die die Begehbarkeit zu den einzelnen Passagen erleichtern, erst in den letzten Jahren gezielt gebaut wurden, aber gesicherte Erkenntnisse gibt es selbst hierzu scheinbar nicht. Kurt wurden verschiedene Nischen des Höhlensystems gezeigt, wobei er dann doch noch auf Munitionskisten stieß, die dort kreuz und quer herumlagen.

Er berichtete außerdem über deutlich sichtbare Aufenthaltsspuren von Menschen z. B. in Form von Fußspuren, leeren Dosen, Decken … usw.

Eine andere Welt

Aber spätestens in den unteren beiden Stockwerken (ca. 100 m tief) beginnt nach seinen Aussagen eine völlig andere Welt, eine, wie er am eigenen Leib erfahren hat, „gespenstische Welt“. Ohne eine gute Survival- und Outdoor-Ausrüstung hätte sich Kurt mit seinen Begleitern spätestens jetzt nicht weiter in die unheimliche Tiefe vorgewagt. Er sagte, man spürt förmlich eine merkwürdige Schwingung, die einen gerne davon abhalten möchte, weiter in die Mysterien der Höhlenwelt vorzudringen.

Aber Kurt ließ sich davon zunächst nicht einschüchtern und die Abenteuerlust und der Forscherdrang waren stärker als dieses permanente Angstgefühl, das sich durch das starke Halogenscheinwerferbeleuchten der unterirdischen Gänge etwas dämpfen ließ, obwohl eigenartige, nicht identifizierbare Geräusche und Schreie aus dem Untergrund zunehmend wahrnehmbar wurden, für die keine einleuchtende natürliche Erklärung gefunden werden konnte.

So lief es nicht nur Kurt nach eigenen Angaben mehrmals eiskalt vor Schreck den Buckel hinunter, obwohl ab hundert Metern Tiefe durchaus Temperaturen herrschen, die man einerseits als warm (gut 30 Grad) andererseits aber auch, je nach betretenem Gangsystem als feucht bezeichnen kann!

Die Kombination feucht-warm war laut Kurt, der körperlich sehr gut durchtrainiert ist und an Strapazen bzw. Belastungen einiges gewöhnt ist, beinahe unerträglich! Die gespenstische Welt in der Tiefe der Tora-Bora-Bergwelt verzweigt sich mit jeder Etage nach unten mehr und mehr.

Manche Gänge werden Meter für Meter enger und schwerer begehbar, andererseits werden aber andere Gänge immer breiter, glatter, wirken betonähnlich ausgebaut und haben quadratische Formen, sodass sogar größere Fahrzeuge durchfahren könnten. In Abb. 1 sehen wir das röhrenartige Tunnelsystem, das in den unteren Stockwerken (ab 5. Stockwerk) beginnt und sich in Richtung Süden und immer tiefer nach unten „geschlängelt“, fortsetzt.

Das Material an den Wänden könnte Granit sein. Es ist jedenfalls sehr hart und scharfkantig wie Rasierklingen; daher sind bei Berührungen Verletzungen möglich. Das röhrenartige Tunnelsystem verzweigt sich unzählige Male in verschiedene Richtungen und Tiefen. Es ist so breit, dass gut vier Personen bequem nebeneinander her laufen können, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Auch ein Pkw hätte Platz, und der Fahrer könnte hier beinahe wie ein Rallyefahrer Gas geben, trotz der leicht unebenen, gewellten, aber immerhin ziemlich glatt „gefrästen“ rundlichen Bodenstrukturen. Man gewinnt sogar den Eindruck, dass es für solche Zwecke auch gebaut wurde! Der Boden gibt auch guten Halt für die Schuhe, und man kann hier sehr flott zu Fuß vorankommen.

Gelegentlich finden sich Zivilisationsspuren, z. B. leere Flaschen, Dosen, Kleidungsreste am Boden. Man gewinnt den sicheren Eindruck, dass das ganze System keinesfalls natürlich entstanden sein kann. Es sieht so aus, als wäre eine mächtige Riesenraupe hier gefahren und hätte den Gang, der möglicherweise viele hundert Kilometer Länge hat, in den Felsen gefräst.

Die Seiten des Systems funkeln manchmal wie Edelmetall, aber die Grundfarbe ist eigentlich schwarz. Die meisten Gänge scheinen an den Wänden schwarz – vielleicht daher der Name Tora Bora („schwarze Höhle“)? In den höheren Stockwerken findet man Gänge, die sich in die andere Richtung, nach Norden, verzweigen. Sie können wohl kaum natürlichen Ursprungs sein, dafür sind die Wände einfach zu glatt und der Boden war es wohl auch, bevor sich eine mehrere Zentimeter dicke Schicht aus Gebrösel von allerlei Staub auf der Oberfläche wohl im Laufe vieler Jahre niedergeschlagen hat.

Man sieht ein kleines Plateau mit anschließendem Gangsystem, das sich dann noch in schlängelnder Form in die tieferen Bereiche fortsetzt. Links und rechts davon immer wieder kleine oder mittlere Nischen, die möglicherweise den Zweck als Aufenthalts- bzw. Schlafplätze für Personen erfüllen soll(t)en. Anschließend gelangt man in eine wunderschöne, riesige, aber auch gespenstische, sehr flache Höhle, aus der mehrere Gangsysteme aus den Seitenläufen entspringen. Alles in allem ein schier nicht enden wollendes, kompliziertes und ausgeklügelt erscheinendes Gangsystem in der Tiefe.

Ein Mix aus scheinbar natürlichen Höhlen- und Gangelementen und Gängen, bei denen es unwahrscheinlich erscheint, dass sie alle natürlich entstanden sind. So gibt es aber auch wieder Verbindungen zwischen den Bereichen und Höhlen in der Unterwelt, die auch natürlich hätten entstanden sein können. Eine genaue Klärung wäre eine ideale Aufgabe für ein wissenschaftlich arbeitendes Team, meinte Kurt!

Obwohl er zunächst nichts über den Zweck und die Entstehungsgeschichte von Tora Bora von den einheimischen Führern in Erfahrung bringen konnte, redeten einige von ihnen dann nach mehreren Tagen kameradschaftlichen Umgangs doch, und so kamen Legenden ans Tageslicht, denen zufolge Außerirdische vor vielen Tausend Jahren dieses unterirdische Territorium geschaffen haben sollen, das Zugänge zur inneren Erde besitzen soll.

Eine unheimliche Entdeckung

Aber zunächst ging der Abstieg noch weiter, bis dann noch ein solch schockierendes Erlebnis kam, das weitere Recherchen unmöglich machte – denn: So unglaublich es klingen mag, Kurt und seine Helfer entdeckten plötzlich in einer Tiefe von etwa dreihundert Metern in einem Nebenschacht (den die Führer zum ersten Mal auf Anregung von Kurt in Augenschein nahmen) die Überreste eines humanoiden Riesen in Form eines Skelettes mit einer von ihnen geschätzten Länge von acht Metern und einer länglichen, ziemlich großen Schädeldecke.

Die Augenhöhlen und die Mund- und Nasenausbuchtung des Wesens wirkten allerdings eher wie die eines Dinosauriers.

Erstarrt vor Schreck kapitulierte schließlich auch der Anführer nach diesem bisher angeblich erstmaligen Fund eines solchen unheimlichen Wesens, als dann zufällig gerade im Augenblick dieser Sichtung auch noch die bereits bei dieser Tour schon mehrmals wahrgenommenen Geräusche und Schreie aus der Tiefe plötzlich immer lauter wurden.

Die Schreie waren so unheimlich und wirkten auf das Begehungsteam lebensbedrohlich, dass ad hoc der „Turbo-Rückwärtsgang“ vom Anführer angeordnet wurde. Bedingt durch den schnellen Aufbruch, war es Kurt leider nicht mehr vergönnt, das Riesenskelett noch zu fotografieren, obwohl er dies wollte. Der Anführer war aber strikt, und so musste Kurt sofort zusammen mit den anderen Führern umkehren. Das ganze Team hetzte im Höchsttempo den letzten Gang zurück, und der Wiederaufstieg begann unverzüglich.

Nach diesem beinahe unglaublichen Erlebnis braucht man sich auch nicht darüber zu wundern, dass laut Schilderungen der Führer die Einheimischen generell Tora Bora „meiden“, weil es angeblich öfter in den Höhlen „spukt“ und man Lichter in der Tiefe sehen kann. Nur sehr gut bezahlte Führer und Soldaten wagen sich gelegentlich noch in die unheimlichen Gänge von Tora Bora vor.

Aber das alles war jetzt selbst für die ansonsten scheinbar hartgesottenen und erfahrenen Führer zu viel. So stiegen Kurt und seine Begleiter mit inzwischen durchgeladenen Pistolen, so rasch es nur ging, im Höchsttempo wieder an die Oberfläche zurück und entfernten sich auch ohne Verzögerung von dem Territorium Tora Bora.

Obwohl eigentlich geplant war, bis zu einer Tiefe von mindestens fünfhundert Metern in die geheimnisvolle Unterwelt vorzudringen und auch den ausbetonierten Gang in Richtung Pakistan zu testen, flog man im völlig erschöpften Zustand und außer Atem, den Schreck noch in den Gliedern, sofort mit dem Hubschrauber wieder zum Ausgangslager zurück. Kurt erschauert noch heute gelegentlich im Schlaf, wenn er von dem Erlebnis in Tora Bora träumt, wie er uns erzählt hat.

Ein Netzwerk aus der Frühgeschichte?

Das Höhlensystem Tora Bora hat eine angebliche Ausdehnung von etwa zwanzig Kilometer im Durchmesser bei einer unbekannten Tiefe und nicht vermessbarem Netzwerk von Gängen, Schlupflöchern, Schächten, Bereichen und Höhlen. Nach Aussage der einheimischen Führer seien einige unterirdische Quergänge viele hundert Kilometer lang. So existiere auch ein unterirdischer Gang, der in Pakistan einen Ausgang hat, sowie ein weit in den Süden von Afghanistan hinein reichendes mehrstufiges Gangsystem.

Gibt es bereits Artefakte, die bislang der Öffentlichkeit vorenthalten werden? Zu was für einer Spezies gehörte der entdeckte Riese mit einer Größe von acht Metern – war er vielleicht einer der „Götter“? Kurts persönliche Meinung/Einschätzung über Tora Bora:

„Tora Bora ist ein Mix aus natürlichen Erdlöchern, Gängen, Höhlen, aber auch aus unnatürlichen (künstlich geschaffenen) Höhlen-, Treppen-, Schacht-, Bereichs- und Gangsystemen, deren Dimensionen wir bis heute nicht kennen (selbst die Führer kennen nicht jeden Schlupfwinkel des Tora-Bora-Systems), die sich lediglich vielleicht erahnen lassen. Das „System“ Tora Bora ist so gigantisch und komplex in seinen Ausprägungen, dass es unmöglich von Menschenhand geschaffen werden konnte, genauso wenig wie die Pyramiden von Gizeh … Tora Bora ist weitgehend noch unerforscht und birgt viele interessante Geheimnisse, die es zu lüften gilt …“

Wie das Gehirn heilt

Quelle Pravda-TV

Der Forscher und Autor Norman Doidge berichtet in “Wie das Gehirn heilt” von den neuesten Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft. Lange Zeit ging man davon aus, dass das Gehirn sich im Gegensatz zu anderen Organen nicht selbst reparieren und, dass wenn Funktionen einmal verloren waren, diese nicht wiederhergestellt werden können. Doch dem ist nicht so.

Im Jahr 2000 erhielt Eric Kandel den Nobelpreis für Physiologie/Medizin für den Nachweis, dass die Verbindungen zwischen den Nerven beim Lernen zunehmen. In der Folge zeigten viele weitere Untersuchungen, “dass mentale Aktivitäten nicht nur ein Produkt des Gehirns sind, sondern es auch formen.”

Das Gehirn ist neuroplastisch und das heisst, es ist “in der Lage, die Art und Weise, wie es Aktivitäten und mentale Erfahrungen aufnimmt und verarbeitet, selbständig zu verändern.” Praktisch bedeutet das, dass Geist, Gehirn und Körper zusammenarbeiten müssen, um eine Heilung (ein “Ganz Machen”) zustande zu bringen.

Wie das Gehirn heilt versammelt Geschichten von ganz unterschiedlichen Menschen, die ihr Gehirn verändert haben und in sich Fähigkeiten entdecken konnten, von denen sie bis anhin nichts gewusst hatten.

“Aber das eigentliche Wunder sind weniger die Techniken, die unser Gehirn nutzt, als vielmehr der Weg, auf dem es sich im Laufe von Jahrmillionen entwickelt hat, als es ausgefeilte neuroplastische Fähigkeiten und einen Geist herausbildete, der seinen eigenen einzigartigen Wiederherstellungs- und Wachstumsprozess regieren kann.”

Unter den Geschichten findet sich etwa die des Psychiaters und Schmerzexperten Michael Moskowitz, der schon oft sein eigenes Versuchskaninchen gewesen ist und dabei herausgefunden hat, dass das Gehirn den Schmerz abschalten kann.

Das widerspricht zwar unserem gesunden Menschenverstand, gemäss dem der Schmerz aus dem Körper kommt. Doch unser Gehirn ist nicht einfach nur der passive Empfänger von Signalen

Chia Wasser mit Zitrone beseitigt angesammeltes Fett und reinigt den Körper in nur drei Tagen

Quelle mutter-natur

Chia Wasser mit Zitrone beseitigt angesammeltes Fett und reinigt den Körper in nur drei Tagen

Es ist ziemlich normal sich zu fragen, wie es möglich ist, Gewicht zu verlieren, indem man eine Mischung trinkt, die nur Chia-Wasser und Zitrone enthält. Aber es ist okay, denn in diesem Artikel werden wir dir zeigen wie, und wir werden dir alle benötigten Zutaten nennen, wenn du etwas zusätzliches Gewicht verlieren möchtest.

Wenn du Chiasamen ins Wasser gibst, bilden sie eine gallertartige Zutat, die beim Verzehr eine Sättigungbewirkt. Du kennst vielleicht die gesunden Inhaltsstoffe der Chiasamen, wie Fasern, Proteine ​​und Kalzium, die unseren Körper nähren. Sie sind perfekt, während wir eine Diät machen. Auf der anderen Seite haben wir die Zitrone, die große Mengen an Vitamin C enthält, was dabei hilft, unseren Organismus von Abfällen und Giftstoffen zu reinigen.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, bereite es auf diese Weise vor!

Das Getränk, das Gewichtsabnahme fördert und deinen Körper von Giften reinigt:

Du solltest dieses Getränk am Morgen einnehmen, direkt nachdem du aufgestanden bist. Denn so kann das Getränk zu Beginn deines Tages bereits wirken. Während du deinen Alltag bestreitest, kann das natürliche Heilmittel wirken, ohne wertvolle Zeit zu verlieren.

Diese Zutaten brauchst du:
300 ml gefiltertes Wasser
Ein Esslöffel Chiasamen
Frisch gepresster Zitronensaft (ab 1 Zitrone)
Honig

Anleitung:

Fülle eine größere Tasse mit 100 ml Wasser und füge dann die Chiasamen hinzu. Lasse die Samen für eine Stunde quellen. Sobald sie eine gallertartige Konsistenz geschaffen haben, kannst du den Rest des Wassers und den Zitronensaft auch hinzufügen. Dann solltest du die Mischung für ein paar Sekunden umrühren und den Honig hineingeben.

Das wird den Geschmack der Mischung versüßen. Du musst die Mischung auf nüchternen Magen nehmen, vergiss das nicht!

Da dieses Getränk auch in der Lage ist Verstopfungen zu beseitigen, kann es auch als Diuretikum wirken.

Außerdem sind die Inhaltsstoffe der Mischung in der Lage den Alterungsprozess zu verlangsamen und vor Schäden durch freie Radikale schützen.

Ehemaliger Geheimdienstler: “Metamaterial” ist außerirdisch (Video)

Quelle Pravda-TV

Ehemaliger Geheimdienstler: “Metamaterial” ist außerirdisch (Video)

Im Rahmen des 27. International UFO Congress hat ein ehemaliger Beamter des militärischen US-Geheimdienstes nun einige wenige Details zu den außerirdischen Materialien bekanntgegeben, die im Dezember nur nebensächlich erwähnt wurden.

Laut einem Artikel vom Dezember 20017 in der New York Times hatte das Pentagon hat zum ersten Mal offiziell bestätigt, ein geheimes Programm ins Leben gerufen zu haben, das darauf abzielte, UFOs zu erforschen, die am Himmel über den Vereinigten Staaten gesichtet wurden.

Es lief unter dem Namen »Advanced Aerospace Threat Identification Program« (AATIP) (deutsch: Programm zur Identifizierung von Bedrohungen im Luft-und Weltraum) von 2007 bis 2012 und hatte ein stolzes Jahresbudget von 22 Millionen Dollar zur Verfügung, das im jährlichen Verteidigungshaushalt offiziell nicht auftauchte.

Das ganze wurde unter der Leitung eines Beamten des militärischen Geheimdienstes, Luis Elizondo, im fünften Stock des C-Rings des Pentagons, tief im Labyrinth des Gebäudes, betrieben. Die New York Times fand zudem heraus, dass das AATIP Immobilien in Las Vegas besaß, die für die „Lagerung von Metalllegierungen und anderen Materialien“ verwendet wurden, die „aus unbekannten Luftphänomenen geborgen wurden”.

un stand während der weltweit größten UFO-Konferenz, die vom 14 bis 17 Februar in Phoenix, Arizona, stattfand, auch ein Exklusiv-Interview im Programm, das der Veranstalter und Gastgeber Alejandro Rojas mit Luis Elizondo durchgeführt hatte.

Darin erklärt Elizondo, dass es sich bei diesem außerirdischen Material keineswegs um eine Legierung handelte, wie die New York Times geschrieben hatte. „Ich teilte auf unserer Konferenz mit, dass Elizondo mir gesagt hat, dass es sich um ein »Metamaterial« mit seltsamen Isotopenwerten handelt, die darauf hindeuten, dass es nicht von der Erde stammt”, wird Rojas auf Express.co.uk zitiert.

Ein Metamaterial ist eine künstlich hergestellte Struktur, deren Durchlässigkeit für elektrische und magnetische Felder von der in der Natur üblichen abweicht.

Elizondo sagte im Interview: „Die Frage lautet, ob es aus dem inneren Raum, dem äußeren Raum oder irgendwo dazwischen kommt. Ich weiß es nicht. Das Datenmaterial, das wir gesehen haben, ist so fortschrittlich, dass es sehr schwer für uns ist, unsere Beobachtungen mit unserem Verständnis der Quantenmechanik nachzuvollziehen.

Dass diese Art von Technologie bereits verfügbar war, als wir sie zum ersten Mal sahen, halte ich für unwahrscheinlich ist, ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, doch ich denke, dass es sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass es aus einem anderen Land wie Russland oder China kam.“

Bisher sind jedoch keine Bilder der vermeintlich außerirdischen Materialien oder Berichte über durchgeführte Analysen aufgetaucht. Ebenso wenig wurden weitere Einzelheiten darüber bekannt, wo sie gefunden wurden, wie viele es sind oder was mit ihnen geschehen ist.

Express.co.uk fragte Herrn Rojas, warum es keine Freigabe des Materials, der Bilder oder weiterer Details gegeben habe. Er antwortete nicht direkt, sondern erklärte:

„Ich finde, dass Herr Elizondo aufrichtig ist und obwohl einige UFO-Forscher meinen, dass wir vorsichtig sein sollten, einem Regierungsinsider mit einem Geheimdiensthintergrund zu vertrauen, sind die Enthüllungen, die er bisher geteilt hat, außergewöhnlich.

Auch gegenüber Nick Pope, der eine ähnliche Position wie Mr. Elizondo im Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs innehatte, waren anfangs viele skeptisch, doch Nick hat sich bei der Legitimierung der Notwendigkeit UFO-Fälle zu untersuchen, als unbezahlbar erwiesen, und ich glaube, Elizondo wird sich als derselbe erweisen.“

EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!

Quelle Pravda-TV

EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!

Die Ex-Journalistin der führenden österreichischen Nachrichtenagentur „APA“ und Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts Mag. Kornelia Kirchweger sorgte bereits im gesamten deutschen Sprachraum für Aufsehen.

Mit ihren „Wochenblick“-Artikeln zu den Themen EU, Migration und Asyl erreicht sie bisher hunderttausende Leser. Jetzt sorgt die Insiderin, die einst an führender Stelle für den EU-Beitritt Österreichs warb, erneut für Aufsehen.

In einem „Wochenblick“-Artikel vom Januar warnte die Expertin bereits eindringlich: „Die EU rüstet sich für die nächste Migrationswelle. Explizit um diesen Fall ging es beim vergangenen EU-Gipfel, nämlich vor allem um die Durchsetzung von Flüchtlings-Zwangsquoten und die Optimierung und Vergemeinschaftung der Abwicklung eines neuen Flüchtlingsstromes.“

Kirchwegers Prognose hat es in sich: „Um die Länder an den EU-Außengrenzen künftig zu entlasten, will man die ohnehin nicht eingehaltene Dublin-Regel neu überdenken. Denn bisher ist ein Asylansuchen in jenem Land zu stellen, das zuerst betreten wurde.

Gilt das nicht mehr, sind Zwangsquoten zur Verteilung der bereits in der EU lebenden und künftig erwarteten Migranten unumgänglich. Bis Juni 2018 soll das neue Asylpaket stehen.“ (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“)

Details sickern nur langsam nach außen

Inzwischen sind erste Details zur Überarbeitung der Dublin-Regelung ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen. Demnach sollen Asylwerber offenbar zukünftig auch in in Ländern, in denen sie sogenannte „Ankerpersonen“ kennen, ihren Antrag stellen können.

Besonders brisant: Bei diesen „Ankerpersonen“ handelt es sich in erster Linie um nicht näher definierte „Angehörige“ der Asylwerber.

Illegale Einwanderung legalisiert?

Im Klartext läuft dies wohl auf eine weitreichende Legalisierung der bisher illegalen Masseneinwanderung nach Europa hinaus, warnt Kirchweger. „Wir werden die Migration niemals stoppen können…sie ist unsere neue Realität“, betonte bereits EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos.

Noch schlimmer als im Asyl-Jahr 2015!

Die hochrangige ehemalige Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts, die auch die EU-Beitrittskampagne für Österreich koordinierte, betont: Da das neue Dublin-System bis Juni 2018 stehen soll, wird ab diesem Zeitraum mit einer neuen Einwanderungswelle zu rechnen sein.

Diese könnte das Ausmaß des Asyl-Ansturms von 2015 rein zahlenmäßig sogar noch deutlich überragen!

Top-Insiderin Kirchweger

Kornelia Kirchweger war jahrelang mitten im System: Sie arbeitete für die „Austria Presse Agentur“ (APA) und war etwa Korrespondentin für internationale Nachrichtensender wie BBC und CBS.

Als politische Mitarbeiterin koordinierte sie die Kampagne zum EU-Beitritt Österreich zwischen den zuständigen Agenturen und dem Kabinett des Bundeskanzlers unter Franz Vranitzky. Später war sie Leiterin des EU-Referats im Bundespressedienst.

Fast jeder dritte Asylsuchende reist mit dem Flugzeug ein

Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Leif-Erik Holm an die Bundesregierung bringt zu Tage, dass eine beträchtliche Anzahl von Asylsuchenden und Flüchtlingen ungehindert auch mit dem Flugzeug nach Deutschland gelangen (Gestern Verschwörungstheorie, heute Realität: 45.766 Flüchtlinge per Flugzeug eingeflogen).

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befragt Asylbewerber und Flüchtlinge nach ihren Reiserouten. Eine Frage der Behörde lautet dabei, wie diese in die Bundesrepublik gekommen seien, nämlich ob zu Fuß, per Bahn, mit dem Auto, dem Bus oder dem Flugzeug.

Bisher gab die Bundesbehörde auf Anfragen, wie etwa seitens der Wochenzeitung »Junge Freiheit«, keine konkreten Zahlen dazu heraus. Man bestätigte, dass zwar solche erhoben, aber nicht statistisch erfasst würden. Gründe für dieses Verfahren wurden nicht genannt.

Anders als gegenüber Journalisten wird es aber dann, wenn auf dem Weg einer Anfrage ein Bundestagsabgeordneter bei der schweigenden Behörde eine Auskunft verlangt. Vize-Fraktionschef Holm fragte nun, wie hoch der Anteil derjenigen Asylsuchenden sei, die bei der Befragung angegeben hätten, mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein.

Die Antwort des Bundesinnenministeriums ergab, dass es sogar fast 30 Prozent seien, die auf dem Luftweg nach Deutschland kämen. Insgesamt sind aber die von der zuständigen Staatsekretärin Emily Haber formulierten Antworten recht ausweichend formuliert.

So heißt es, dass seit Februar 2017 etwa ein Drittel aller Asylantragsteller ab 14 Jahren in den Ankunftszentren nach ihrem Reiseweg befragt wurden und die Zahlen ausschließlich »für den Dienstgebrauch gewonnen« werden.

Zudem seien die die Zahlen statistisch nicht repräsentativ, da derzeit nur Schutzsuchende aus neun Hauptherkunftsländern und ausgewählten wichtigen Herkunftsregionen befragt würden. Man könne die Antworten der Befragten auch nicht überprüfen.

Am Ende kommt man nach allerlei einleitenden Sätzen dieser Art dann zum Punkt: »Unter Berücksichtigung des Vorgenannten wird mitgeteilt, dass etwas weniger als ein Drittel der befragten Schutzsuchenden nach ihren Angaben mit dem Flugzeug nach Deutschland eingereist ist.«

Da es keine zivilen Direktflüge aus den Krisengebieten und Hauptherkunftsgebieten der Asylsuchenden nach Deutschland gibt, bleibt natürlich die Frage, wo kommen diese her? Wie die »Junge Freiheit« recherchierte, soll ein Großteil von ihnen Flugzeuge aus Griechenland, Italien und der Türkei nutzen.

Offener Brief an Merkel: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“

Damit wird ersichtlich, dass Schutzsuchende bereits in einem sicheren Herkunftsland angelangt nicht wie vorgesehen ihren Asylantrag dort stellen, sondern deren Weiterreise nach Deutschland als Drittstaat klar befördert wird. Die Frage stellt sich dabei, woher das Geld für das Ticket und die erforderlichen Papiere für den Flug kommen.

Gleichzeitig ist erkennbar, dass sich die Bundesregierung hier völlig passiv verhält, wenn sie eine solche Einreise über Flughäfen in Größenordnung zulässt, obwohl ja bei jedem Flug ersichtlich ist, wo dieser startete und welches Land damit Regeln bricht.

Der AfD-Abgeordnete Holm verlangte daher nach Beantwortung seiner Anfrage, dass die Asylbehörden die Angaben der Flüchtlinge überprüfen sollen. Das sei doch bei denjenigen, die behaupten, mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein, ohne große Schwierigkeiten möglich. Zudem solle man diesen Zustand gegebenenfalls abstellen.

Holm erklärte: »Wenn tatsächlich jeder dritte Asylbewerber mit dem Flugzeug nach Deutschland einreist, wäre das ein ungeheuerlicher Skandal. Ich frage mich, wie das anhand der geltenden Regeln überhaupt möglich ist.«

Der AfD-Politiker kritisierte, dass die Zahlen nur »für den Dienstgebrauch« zu sammeln und die damit verbundene Geheimniskrämerei den Eindruck erwecke, dass die Bundesregierung die Folgen ihrer katastrophalen Asylpolitik weiter «vertuscht, vernebelt und verschleiert«

Es könne nicht sein, dass am Ende Personen Asyl oder zumindest temporäres Bleiberecht erhalten, die sich auf widerrechtliche Weise den Transport nach Deutschland erschlichen hätten. Ein Bleiberecht auf Basis von Rechtsverstößen sei den Bürgern nicht vermittelbar.