All posts by Andreas

Atlantis lag auf dem Mars (Video)

Quelle Pravda-TV

Atlantis lag auf dem Mars

Auf dem Mars soll es Ruinen von Pyramiden geben, die darauf hinweisen. Im Atlantik, in der Nordsee oder doch beim Bermuda-Dreieck – wo liegt die versunkene Insel, die uns schon seit Jahrhunderten fasziniert?

Rückblick: 360 v. Chr. schilderte der griechische Philosoph Platon eine untergegangene Insel mit einer perfekt gebauten Stadt und gab ihr den Namen Atlantis. Die Geschichte über Atlantis stammte aus Ägypten und war von dort aus bis nach Griechenland vorgedrungen.

Im Jahre 2014 behaupten einige Experten, dass man Atlantis nicht auf der Erde, sondern auf anderen Planeten, wie zum Beispiel dem Mars finden könne.

Planet “Phaeton”

Im Jahr 1991 veröffentlichte Johannes von Buttlar sein Buch “Das Paradies lag auf dem Phaeton”, in dem er davon ausgeht, dass Atlantis auf dem mittlerweile zerstörten Planeten “Phaeton” existiert haben soll. Dieser Planet soll bei seiner Zerstörung den Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter hinterlassen haben.

Nach Ansicht diverser Astronomen, darunter T. van Flandern, befinden sich die Trümmer eines explodierten Planeten. Van Flandern hat beachtliche Beweise für die Hypothese des explodierten Planeten geliefert, die wir hier hinsichtlich eines Blicks auf die möglichen Auswirkungen einer solchen Explosion auf einen großen, ebenso hypothetischen Satelliten des besagten Planeten wiedergeben.

Solch ein Satellit wäre auf der dem explodierenden Planeten zugewandten Seite stark von Trümmern bombardiert worden. Darüber hinaus hätte diese zerschundene Kugel, die ihren gravitativen ‘Anker’ verloren hat, eine neue Umlaufbahn um die Sonne sowie eine neue Orientierung im Weltraum angenommen.

Gibt es irgendwelche Objekte im Sonnensystem, die hauptsächlich auf der einen Seite mit Trümmern und Kratern gepflastert sind? Sie haben es erraten: der Mars!

Welche mögliche Verbindung könnte zwischen dieser vermuteten Katastrophe und dem so genannten ‘Marsgesicht’ bestehen? Der Verbindungsfaden ist sehr schwach, aber so verführerisch, dass wir ihn erwähnen müssen.

T. Van Flandern hat acht Tests für die Künstlichkeit des ‘Marsgesichts’ und der damit verbundenen ‘Pyramiden’, ‘Stadt’ usw. vorgeschlagen. Einer ist die Dreidimensionalität des “Gesichts”. Ein anderer ist der “fraktale” Test, der [ebenfalls] nützlich ist, um zwischen Künstlichkeit und Natürlichkeit zu unterscheiden. Das ‘Gesicht’ besteht problemlos vier der acht Tests.

Ein fünfter Test (bilaterale Symmetrie) kann erst entschieden werden, wenn wir mehr Bilder davon bekommen. Aber bei den letzten drei Tests (Ort, Orientierung, kultureller Zweck) kommt es zu einem Versagen, es sei denn, der Mars wird in jene Zeit ‘zurückbefördert’, in der er ein Satellit des noch nicht explodierten Planeten war.

Dann – vor ein paar Milliarden [sic; d.Ü.] Jahren – wäre das ‘Gesicht’ direkt auf dem Äquator des […] Planeten gewesen und hätte unaufhörlich auf [ihn] geblickt. Das ‘Gesicht’ hätte somit einen kulturellen Zweck als eine Art kosmischer ‘Großer Bruder’ gehabt. Die Bewohner dieses Planeten hätten, um diese Gedanken zu ihrer logischen Schlussfolgerung zu bringen, ihren “Mond” kolonisiert und diese kontroversen ‘Strukturen’ gebaut.

Atlantis auf dem Mars

2014 wollen der Schweizer Wissenschaftler Dr. Weisz und sein Kollege, der Ägyptologe Conrad Vetsch, auf den Mars-Fotos die Ruinen von Pyramiden erkannt haben. Die NASA halte jedoch viele Aufnahmen geheim, meinte Weisz.

Laut der Seite “Abovetopsecret” erklärte Weisz seine Theorie folgendermaßen: “Die Mars-Bewohner haben sich selbst zerstört oder sie wurden durch einen Meteoriten ausgelöscht. All das passierte, als Ägypten seine Blütezeit erlebte.

Der Bau der Pyramiden und die Kenntnisse darüber, wie Menschen mumifiziert werden, sind Technologien, die auf jeden Fall vom Mars stammen. Wir sind davon überzeugt, dass Atlantis den Ägyptern dieses Wissen im Austausch gegen Gold gegeben hat.”

Schriftrolle

Diese Informationen soll eine Schriftrolle, die sein Kollege Vetsch selbst analysiert habe, bestätigt haben. Außerdem soll das Schriftstück laut Vetsch Beschreibungen enthalten, wie die Menschen auf das Mutterschiff gebracht wurden. So soll etwa Tutanchamun bei einem Transport im Shuttle auf dem Weg zum Mutterschiff abgestürzt sein.

Gegenstimmen

Nicht alle Forscher stimmen jedoch der Theorie der beiden zu. So meinte etwa der deutsche Historiker Dr. Seth Rausch, dass er nicht daran zweifle, dass die Ägypter in Kontakt mit Außerirdischen waren. Man könne aber nicht wissen, ob es wirklich Atlantis war, bis man die Ruinen auf dem Mars genau untersucht habe.

Dem schließt sich auch der norwegische Astronom Elling Gade an: “Atlantis kann durchaus die Kolonie von Aliens gewesen sein. Aber Atlantis lag definitiv auf der Erde.”

Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

Quelle Pravda-TV

Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

Existiert seit Millionen von Jahren eine fortschrittliche Technologie in unserem Universum? In der Antarktis und auch in Ägypten unter den Pyramiden kommt es immer wieder zu seltsamen Funden.

Handelt es sich hierbei um stumme Zeugen einer außerirdischen, Zivilisation, die vor Millionen von Jahren auch die Erde kolonialisierte und diese fortschrittliche Technologie mitbrachte. Eine Technologie, die unser Leben und unseren Alltag von heute auf morgen mit einem Schlag verändern könnte.

Lassen wir doch unsere Fantasie durch einen Zeitriss auf Reisen gehen: Flüchtlinge der Rasse der Anunnaki des Planeten Nibiru, die auf dem Planeten Mars eine Kolonie errichtet hatten, gründeten auf der Erde eine Niederlassung. Sie zeugten mit irdischen Frauen ein neues Menschengeschlecht. Von Frank Schwede.

Durch die Erbanlagen der Kolonisatoren war diese Rasse natürlich allen anderen Menschen in vieler Hinsicht weit überlegen. Zusammenfassend könnte man also sagen, dass sich der Rohstoff aller irdischen Lebensformen in den Sternen entwickelt hat und die Reifezeit dieser Bausteine des Lebens dauerte etwa zehn Milliarden Jahre.

Die Vielfalt der verschiedensten Lebensformen auf der Erde ist auf eine bestimmte Zusammensetzung dieser Bausteine zurückzuführen.

So in etwa könnte unsere Evolutionsgeschichte einen Sinn bekommen. Natürlich ist diese These nicht vollständig bewiesen, sodass sie jeder Evolutionsforscher mit einem Handstreich vom Tisch fegen könnte und am Ende wird er wieder behaupten, dass alles ganz anders war, dass das Leben auf der Erde hier und nur hier seinen Ursprung hat und dass es sich bei diesen Fantasien tatsächlich nur um Fantasien und Hirngespinste handelt.

So jedenfalls urteilt noch heute der Mainstream. Doch Hand aufs Herz: wie lange noch ist die „Der Mensch stammt vom Affen ab-Theorie“ aufrecht zu halten? Wir werden es spätestens in diesem Jahr sehen, denn alle Anzeichen stehen jetzt auf interessante Enthüllungen.

Vielleicht waren die Anunnaki wirklich genial. Vielleicht waren sie am Ende sogar zu genial und haben sich bei ihrer Arbeit selbst überschätzt. Eins aber waren sie gewiss: sie waren Genies mit einer gehörigen Portion Chuzpe und Intelligenz im Hinterkopf, denn sie wussten immerhin, was sie taten.

Sie schufen im Laufe ihrer Geschichte neben zahlreichen Mischwesen auch eine Technologie, die der unsrigen noch immer weit überlegen ist und die wir noch heute versteckt auf der ganzen Erde vorfinden. Das fing schon damit an, dass diese Rasse auf der ganzen Welt verteilt riesige Pyramiden zur Energieerzeugung schufen, schließlich buddelten sie sich tief ins Erdinnere und bauten dort auch noch hochentwickelte Zentren und Städte, die denen auf der Erdoberfläche in nichts nachstanden und sie existieren offenbar heute noch.

In der Antarktis soll es metertief unter dem ewigen Eis so eine Stadt geben. Schon oft habe ich an dieser Stelle darüber berichtet und man kann es nicht oft genug wiederholen, dass da eine Menge auf und unter Erde vor sich geht, von dem die Mehrheit der Bevölkerung bis heute nichts weiß. Und da der kontrollierte Mainstream all diese Geschichte noch immer als Hirngespinste wertet, ist es natürlich kein Wunder, dass die Skepsis entsprechend groß ist.

Bleiben wir an dieser Stelle ruhig beim Beispiel Pyramidenbau: jeder einigermaßen vernünftige Wissenschaftler weiß, dass die Pyramiden mit unserer derzeit zur Verfügung stehenden Technologie nicht zu errichten sind.

Zahlreiche Versuche, die in der Vergangenheit unternommen wurden, sind kläglich gescheitert. Natürlich versucht man noch heute Schulkindern allen möglichen Unsinn über diese Wunderwerke der Architektur zu erzählen, die vielleicht sogar schon vor Millionen von Jahren entstanden sind; nur ist keines dieser Erklärungsmodelle auch nur ansatzweise logisch.

Viel schlimmer noch: sie entbehren jeglicher Logik. Um Bauwerke dieser Art zu errichten, bedarf es eine Technologie, die sich unserem Verständnis bis heute völlig entzieht.

Kein Mainstream-Wissenschaftler kann bisher eine befriedigende Erklärung darüber abgeben, wie die Pyramiden wirklich entstanden sind. Die Frage lautet also in diesem Fall: über welche Technologie verfügten die Erbauer der riesigen Pyramiden von Gizeh?

Wir alle können uns vielleicht in einem Klartraum mit ein wenig Fantasie vorstellen, wie das Leben auf weit entfernte Planeten ablaufen könnte, wenn wir uns die Hochtechnologie der Raumfahrzeuge vor Augen führen.

Alles, vom Trinkbecher bis zum Raumfahrzeug wird dort durch unglaublich fortschrittliche Roboteranlagen produziert. Die Überwachung dieser Anlagen erfolgt durch multivalente künstliche Intelligenz, durch fortschrittliche kybernetische Kontrolleinheiten.

Der Mensch ein Prototyp der künstlichen Intelligenz?

Und wenn unsere Fantasie noch ein wenig weiter reicht, können wir uns sogar vorstellen, dass das Leben auf der Erde vielleicht schon in ein paar Jahren genauso aussehen könnte. Darüber jedenfalls sind sich Wissenschaftler und Zukunftsforscher schon heute einig. Das heißt, ohne an dieser Stelle übertreiben zu wollen, der Mensch könnte schon bald durch eine neue künstliche Intelligenz überflüssig werden.

Und gehen wir an dieser Stelle wieder an den Anfang der Evolution zurück, stellt sich schon die nächste Frage: ist vielleicht auch der Mensch im Rahmen eines Genexperiments als eine Art künstliche Intelligenz geschaffen worden – eine künstliche Intelligenz mit dem Code zur selbstständigen Fortpflanzung?

Vieles spricht meiner Meinung nach dafür. Die Anunnaki hatten schließlich „das Zeug“ für so eine Arbeit und ein Faible für Genexperimente. Immerhin ließen sie nichts unversucht. Sie kreuzten irgendwann Menschen mit Tieren – sie waren, wenn man so will, ein außerirdischer Doktor Frankenstein und am Ende vom Größenwahn so ergriffen, dass sie bald vor nichts mehr zurückschreckten.

An dieser Stelle erhebt sich in diesem Rahmen eine weitere Frage: gibt es vielleicht noch heute Nachkommen der Anunnaki auf der Erde, und sind sie wieder die maßgeblichen Architekten der neuen künstlichen Intelligenz?

Genexperimente gab es, wie wir bereits erfahre haben, schon zu allen Zeiten in geheimen Laboren, nur ist für ein Gelingen dieser Arbeit ein bestimmtes Maß an Wissen notwendig. Doch woher stammt dieses Wissen und vor allem: wo wurde dieses Wissen niedergeschrieben? In Büchern, auf alten Steintafeln im Innern der Pyramiden oder in den mächtigen Tempelanlagen in Ägypten?

Ich denke eher nicht. In zahlreichen alternativen Medien wird zwar immer wieder darüber berichtet, dass der Vatikan zahlreiche geheime Bücher mit dem Wissen außerirdischer Intelligenz aufgebwahrt, doch glaube ich kaum, dass eine außerirdische Rasse ihr Wissen in Büchern niedergeschrieben hat. Die Technik außerirdischer Rassen dürfte wesentlich fortschrittlicher sein als unsere gegenwärtige hier auf der Erde.

Vieles spricht dafür, dass das Wissen auf anderen Planeten in künstlich produzierten Kristallen gespeichert wird. Die Informationen können in diesem Fall direkt in die Bewusstseinsschichten des Großhirns übertragen werden. Es handelt sich in diesem Fall um eine bewusstseinsgestützte Technologie, die im Wesentlichen von der Abstammungslinie und der Frequenz des Benutzers abhängig ist, ähnlich wie genetische Marker oder ein Fingerabdruck. Ich denke, dass die künstliche Intelligenz, die wir jetzt in den Händen halten, keine Technologie ist, die erst vor wenigen Jahren entwickelt wurde.

Nein, ich vermute, dass diese Technologie bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde vorhanden ist, nur wird sie der Menschheit Schritt für Schritt eröffnet. In Wahrheit könnte es sich bei unserer gegenwärtigen Computer-Technologie durchaus um außerirdische Technologie handeln, die bereits vor Millionen von Jahren auf die Erde gebracht wurde. Dass es eine fortschrittliche Technologie bereits zu dieser Zeit auf der Erde gab, beweist etwa ein Fund, den Archäologen weit unter der riesigen Pyramide von Gizeh machten.

Es war in diesem Fall ein geheimnisvoller Sarkophag, der die Aufmerksamkeit von Archäologen bei Ausgrabungen am Gizeh Plateau weckte. Dieser Sarkophag ist aus einer ungewöhnlichen und seltsamen Metall-Legierung geschaffen, für die die Wissenschaft bis heute keine Erklärung gefunden hat.

Woher kommt dieser Sarkophag, wer hat ihn hergestellt, woher kam das Metall und vor allem: wie konnte eine so aufwendige Legierung zu jener Zeit überhaupt hergestellt werden?

Doch das Rätselraten der Wissenschaftler vor Ort sollte bald schon weiter gehen: als diese nämlich versucht haben, den Sarkophag zu öffnen, standen sie vor einem weiteren Problem. Sie konnten das Ding beim besten Willen mit keinem ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeug öffnen.

Erst als sich einer der anwesenden Wissenschaftler offenbar auf telepathische Weise mit dem Sarg verbunden hat und seine Hände auf diesen legte, ließ er sich wie durch Zauberhand öffnen.

Auch über den Inhalt des Sarkophags staunte man nicht schlecht, denn statt einer Mumie fand das Wissenschaftlerteam seltsame Werkzeuge, für die sie keine Erklärung fanden. Als einer der Archäologen eines der seltsamen Werkzeuge in die Hand nahm, zeigten sich ihm seltsame holographische Bilder.

Später wurde dann die Vermutung geäußert, dass es sich bei diesem Objekt um ein Kristallwerkzeug handeln könnte, das als visuelle Bibliothek dient und mit dem es möglich ist, gespeichertes Wissen auf telepathische Weise abzurufen. Diese Art von Hochtechnologie fanden Wissenschaftler übrigens auch im rumänischen Buccegi-Gebirge. In einem früheren Beitrag habe ich an dieser Stelle bereits ausführlich darüber berichtet.

Weil nichts sein kann, was nicht sein darf

Ich habe an dieser Stelle bereits mehrfach die Vermutung geäußert, dass die Pharaonen in Wahrheit Mitglieder der Rasse der Anunnaki waren. Beweise hierfür gibt es Duzendfach in Form von Hieroglyphen und Schriften.

Auch habe ich geschrieben, dass es eine direkte Verbindung zwischen Ägypten, der Antarktis, Mond und Mars gibt – vielleicht gab es sogar eine Art Handelsroute. Stammten also Nofrete und Tuntanchamun vielleicht vom Planeten Nibiru?

Tatsächlich hat die Wissenschaft bis heute keine befriedigende Antwort auf die geheimnisvollen Artefakte aus dem alten Ägypten, denn in Wahrheit sind die meisten dieser Symbole und Schriften noch immer unverstanden. Etwa die Hieroglyphen, die Wissenschaftler zuweilen als Zeichen und Symbole deuten, bei denen es sich aber durchaus auch um eine Schrift nicht irdischen Ursprungs handeln könnte.

Auf der ganzen Erde kommt es immer wieder zu seltsamen Funden. Woher kommen diese Gegenstände, wer hat sie hinterlassen, wurden sie vergessen oder absichtlich für die Nachwelt hinterlassen? Bisher schweigt der Mainstream dazu!!!

Zweifelsfrei aber steht fest, dass es sich bei dieser Technologie um eine für uns noch immer geheime Hochtechnologie handelt, die auch unser Leben auf einzigartige Weise revolutionieren könnte.

Sie könnte nicht nur die Armut auf unserem Planeten beenden, nein, sie könnte und würde sogar für eine saubere Umwelt sorgen, so, wie es auch auf anderen bewohnten Planeten unseres Sonnensystems der Fall ist.

Was hier gegenwärtig auf der Erde passiert, ist ein Raubbau an Mensch, Tier und Natur, wie ihn die Schöpferquelle nicht vorgesehen hat.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam!

Der geheime Tempel der Nazis (Doku)

Lassen sich ein mysteriöses goldenes Gefäß, das in einem bayerischen See gefunden wurde, eine gewaltige Festung, Adolf Hitlers Suche nach dem ominösen „Speer des Schicksals“ und eine mit tödlicher Sicherheit dem Untergang geweihte Jagd nach dem „Heiligen Gral“ in Zusammenhang bringen? Die Dokumentation erzählt die schier unglaubliche Geschichte vom „Nazi-Tempel des Untergangs“, dem strenggeheimen SS-Hauptquartier, das Himmler persönlich von Zwangsarbeitern ausbauen ließ und von dem er so sehr hoffte, es würde irgendwann einmal der „Heidnische Vatikan“ des „Dritten Reiches“ werden.

Zeitphänomene in ganz Deutschland

Quelle zza

Geheimnisumwitterte Plätze gibt es nicht nur fern der Heimat, sondern praktisch direkt vor unserer Haustür, doch wer kennt sie noch? Orte, an denen die Zeit nicht nur im übertragenen Sinne stehen geblieben zu sein scheint, sondern die dazu in der Lage sein sollen, Menschen buchstäblich in eine andere Zeit zu versetzen.

Obwohl der deutsche Sagenschatz überaus reich ist, kommen Zeitphänomene darin relativ selten vor. Dennoch beschränken Sie sich nicht nur auf einen einzigen Ort oder ein bestimmtes Gebiet (wie man etwa aufgrund der zahlreichen Berichte vom Untersberg und des ihn umgebenden Berchtesgadener Landes annehmen könnte), denn tatsächlich sind sie über ganz Deutschland verteilt zu finden.

Handelt es sich dabei nur um unrealistische Geschichten – seien es alte Überlieferungen oder Zeugenberichte aus unserer Zeit –, deren Wahrheitsgehalt für Außenstehende kaum glaubhaft nachprüfbar ist, oder gibt es etwa doch ein „reales Phänomen“, für das es vielleicht eine ganz simple Erklärung gibt?

Die Antwort darauf lautet „ja“ und „nein“. „Ja“ deshalb, weil viele dieser Orte etwa bestimmte geologische Voraussetzungen miteinander gemein haben, die darauf hindeuten, dass diese mit ungewöhnlichen Phänomenen in Zusammenhang stehen könnten.

Und „nein“ deshalb, weil viele Berichte all dem zum Spotten scheinen, was wir über die sogenannte Realität oder Wirklichkeit zu wissen glauben. Doch wie wirklich ist unsereWirklichkeit überhaupt?

Müssen also solche Berichte aus wissenschaftlicher Sicht in den Bereich der Phantasie oder Sinnestäuschung verbannt werden, oder ist es nicht eher unser Weltbild, das auf den Prüfstand gehört und einem gründlichen „Update“ unterzogen werden müsste?

Darüber soll sich jeder seine eigene Meinung bilden und vielleicht auch einmal einen der hier genannten Orte persönlich aufsuchen, denn vielleicht gehören auch Sie zu denjenigen, die das „Unmögliche“ am eigenen Leib erfahren? Aber das selbstverständlich ohne Gewähr – weder dafür, dass sich die Zeitphänomene tatsächlich einstellen, noch dafür, dass Sie je wieder die Welt auf die gleiche Weise wahrnehmen wie zuvor.

Sagen und Berichte über Zeitanomalien

Einer dieser sagenumwobenen Orte ist der Singener Berg/Singer Berg, der auch als uralter Rätsel- und Zauberberg bezeichnet wird und sich in der Nähe der thüringischen Ortschaft Singen befindet. Alten Sagen zufolge sollen sich dort nämlich sonderbare Begebenheiten zugetragen haben, zu denen auch Zeitphänomene gehören.

Genauer gesagt heißt es in einer der Sagen, dass sich an einer moosbedeckten Stelle an einer Felswand bei den zerklüfteten Felsen an der Westseite des Berges zu bestimmten Zeiten eine eiserne Pforte öffnen soll. Hinter dieser Pforte soll es tief in den Berg hinunter gehen. Wenn man diesem Weg in die unterirdischen Räume folgt, soll es laut einer der Sagen zu einem Zeitsprung von 100 Jahren in die Zukunft kommen.

Auch ist von einer spukhaften Erscheinung in Form einer „Weißen Frau“ die Rede, die allgemein als Verkörperung der germanischen Göttin Freya gesehen wird, die sich dort an besonders einsamen Stellen des Berges zeigen soll (und deren Name später noch einmal in Zusammenhang mit einem anderen Ort wieder auftaucht). In vielen Sagen ist von ähnlichen Erscheinungen die Rede.

Auch mit der Abtei Heisterbach im nordrhein-westfälischen Siebengebirge verbindet sich eine Sage, in deren Mittelpunkt ein Zeitphänomen steht:

Einst soll hier in der welt- und waldverlorenen Einsamkeit ein Mönch gelebt haben, der im ganzen Land für seine große Gelehrsamkeit bekannt gewesen und doch ständig zweifelnd und weiter forschend auf der Suche nach Gott und anderen Dingen gewesen sei. Eines Tages habe er sich im nahegelegenen Wald zur Ruhe gesetzt, wo er in einen tiefen Schlaf verfallen sei. Als er wieder aufwachte, habe er trotz seines tiefen Schlafes eine nie gekannte Müdigkeit verspürt und sei nur ihm völlig unbekannten Mönchen begegnet.

Als er seinen angestammten Platz besetzt vorfand und darauf beharrte, dass er doch dorthin gehöre und sich noch vor wenigen Stunden dort befunden habe, man ihn aber nicht verstand, sagte er, dass er Ivo heiße und im gleichen Jahr in das Kloster in Heisterbach eingetreten sei, als Engelbert von Berg zum Erzbischof von Köln wurde. Daraufhin sagte der Abt zu ihm, dass das 300 Jahre her sei, aber ein Mönch erinnerte sich daran, dass in den Annalen des Klosters von einem Mönch namens Ivo die Rede war, der eines Tages im Wald verschwunden und nie wieder zurückgekehrt sei.

Auch heutzutage gibt es Berichte von Zeitanomalien, wie etwa an der Sigismundskapellebeim baden-württembergischen Grünsfeldhausen. Bei der Kapelle handelt es sich um einen sogenannten Oktogonbau aus der Zeit der Tempelritter um 1150, der nach dem Vorbild der Grabkapelle in Jerusalem errichtet worden sein könnte und vermutlich auf einem alten Quellheiligtum steht.

Die Kapelle ist von vielen Geheimnissen umgeben. So ist etwa nicht bekannt, was die Ornamente am Eingangsportal bedeuten, wo auch Abwehr- und Zauberzeichen gegen alles Heidnische zu finden sind. Auch ist unklar, ob die Ornamente beim Wiederaufbau nach der teilweisen Zerstörung der Kapelle im 30-jährigen Krieg durcheinandergeraten sind. Außerdem soll es dort einen Geheimgang geben, von dem es heißt, dass er zu einem bis heute noch nicht geöffneten Gewölbe führt, zu dem eine bei Renovierungsarbeiten im Jahre 1810 entdeckte Sandsteinplatte führen soll.

Einem Bericht zufolge haben dort vor wenigen Jahren einige Besucher einen mehrstündigen Zeitverlust erlebt, indem diese sich dort ca. 20 bis 30 Minuten aufgehalten hatten, während die Uhren jedoch plötzlich anzeigten, dass in Wirklichkeit bereits drei Stunden vergangen waren.

Mit dem 30-jährigen Krieg hängt wiederum eine weitere Sage zusammen, laut der die Einwohner eines ganzen Dorfes in Raum und Zeit verschwunden sein sollen. Dieses Dorf soll sich auf dem Burgberg der Burg Koppenstein im rheinland-pfälzischen Hunsrück befunden haben, als die Burg für lange Zeit belagert wurde.

Und weil dadurch das Wasser knapp wurde, grub man einen der drei sich dort befindlichen Brunnen immer tiefer, bis plötzlich die Brunnenwand an einer Stelle einfiel, hinter der sich ein riesiger Hohlraum befunden habe, in dem man wohnen konnte und sogar genügend Nahrung vorhanden war, so dass sich die Burgbewohner dorthin zurückzogen und den Eingang verschlossen, um nicht entdeckt zu werden. Der Legende nach kommen alle 100 Jahre zwei Kundschafter an die Oberfläche, um nachzusehen, was sich dort tut.

Bergentrückungen und „Götterschlafplätze“

Diese Geschichte hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer weiteren Sage, bei der ebenfalls ein großer unterirdischer Hohlraum eine Rolle spielt, und die den Petersberg bei der alten Kaiserstadt Goslar in Niedersachsen betrifft bzw. den unterhalb des Berges am Rande des Harzes gelegenen Klusfelsen, in den eine Marienkapelle (die sogenannte Kluskapelle) eingehauen worden ist. In der Nähe davon befindet sich auch die Ruine der Stiftskirche St. Petri, unter der in einer Tiefe von 30 bis 40 Metern ein großer Hohlraum liegen soll, von dem ebenfalls eine alte Sage handelt:

So heißt es, dass am Berg ein kleines Mädchen eine blaue Blume pflückte, und indem es dies tat, habe es sich plötzlich innerhalb des Berges befunden und einen großen Saal betreten, wo Männer schweigend an einer Tafel saßen. Einer von ihnen gab im einen goldenen Pokal, den das Mädchen mit nach Hause genommen und ihn dort bis an sein Lebensende aufbewahrt habe.

Diese Sage weist gewisse Parallelen zu ähnlichen Geschichten aus alter Zeit auf, die von Personen handeln, die für lange Zeit in einem Berg verweilen, so etwa die Barbarossa-Sage, wonach sich der als Friedenskaiser geltende Fredrich I. (um 1122 bis 1190) in einem unterirdischen Gemach befindet und darauf wartet, bis das Ende der Welt gekommen ist, um auf die Erdoberfläche zurückzukehren und zum Wohle des deutschen Volkes zu herrschen.

Diese Sage wird vor allem mit dem Kyffhäuser in Thüringen in Zusammenhang gebracht, von dem es heißt, dass sich Barbarossa („Rotbart“) im inneren des Berges aufhalte und alle 100 Jahre aufwache. Wenn dann immer noch die Raben um den Kyffhäuser fliegen, sei seine Zeit noch nicht gekommen, so dass er wieder weiterschlafe. Außerdem soll das Ende der Welt erst kommen, wenn sein Bart dreimal um den Tisch herum gewachsen sei, an dem er sitzt, und das habe dieser bis heute erst zweimal getan.

Auch der Kyffhäuser ist von geologischen Anomalien geprägt und es befinden sich darauf die Überreste einer Burg, der alten Reichsburg Kyffhausen. Desweiteren gibt es dort ebenfalls einen sehr tiefen Brunnen (150 Meter). Der Legende nach soll sich eine unauffindbare Höhle im Inneren des Berges befinden, die auch als “Kyffhäuserhöhle” bezeichnet wird. Daneben gibt es noch die sogenannte “Barbarossahöhle”, die als Schauhöhle zugänglich ist, aber eigentlich soll der ganze Kyffhäuser von Höhlen durchzogen sein.

Weitere Orte, die mit Bergentrückungen und Zeitanomalien in Verbindung gebracht werden, sind neben dem Kyffhäuser auch der Untersberg im Berchtesgadener Land, die Externsteine in Nordrhein-Westfalen sowie ein Hügel bei Tönning in Schleswig-Holstein. Bei Letzterem sollen der Sage nach die Hauptgötter der germanischen Göttergeschlechter der Vanen und Asen bei ihren Heeren „schlafen”. Gemeinsam ist diesen “Götterschlafplätzen” allerdings auch in geologischer Hinsicht, dass sie alle genau am Rand der Vergletscherung der beiden letzten Eiszeiten liegen (was auch immer das bedeuten mag).

Als weitere Kandidaten für Bergentrückungen werden neben Barbarossa/Friedrich I. auch Karl der Große (im Desenberg bei Warburg, auch

im Odenberg und Donnersberg in der Pfalz), Heinrich der Finkler (im Südemer Berg bei Goslar), Otto der Große (im Kyffhäuser) und Karl V. (im Untersberg bei Salzburg) gehandelt. König Dan soll wiederum mit 200.000 Kriegern in einem Hügel bei Tönning und Holger Danske mit seinem kampfbereiten Heer in einem Hügel bei Mögeltondern schlafen, der sich allerdings in Dänemark befindet.

Sagen über wiederkehrende Zeitanomalien und Goldschätze

Eine weitere alte Sage berichtet davon, dass in einem goldenen Felsen im Nordmeer der griechische Gott Kronos schlafe, der mit dem Zeitgott Chronos bzw. Saturn gleichgesetzt wird, wovon u.a. noch heute gebräuchliche Wörter wie “Chronologie” abgeleitet werden. Das Schlafen des Kronos kann somit als Metapher für das Stillstehen der Zeit aufgefasst werden, das mit all den in diesem Zusammenhang genannten Orten in Verbindung gebracht wird.

Die “chronologische Abfolge” der Zeit wird auch mit einem stetigen Wandel verschiedener Weltzeitalter gleichgesetzt bzw. einer Sehnsucht nach der Wiederkehr eines einstmals “Goldenen Zeitalters”, was sich anhand der zuvor genannten und anderer Sagen wiederspiegelt.

Dem Goldenen Zeitalter entgegen steht das Eiserne Zeitalter, das Zeitalter des größten ethisch-moralischen Verfalls, in dem wir uns nach dieser Auffassung heute befinden. Das Durchschreiten der “Eisernen Pforte”, von dem viele Sagen im Zusammenhang mit Zeitphänomenen handeln, kann daher im übertragen Sinne als Verlassen unserer Zeit gesehen werden, zumal es heißt, dass nur derjenige den Zugang dazu finden könne, der reinen Herzens sei bzw. ein “goldenes Herz” habe. Wer hingegen in diesem Leben nach materiellem Reichtum strebt, der ist manchen Märchen zufolge gezwungen, seine Warmherzigkeit gegen ein kaltes Herz aus Stein einzutauschen.

Es ist daher vielleicht kein Wunder, dass sich gerade um den Untersberg, den der Dalai Lama als „Herz-Chakra Europas“ bezeichnet hat, besonders viele solcher Sagen ranken. Er befindet sich genau auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich, wobei die Grenze wiederum genau durch jenen Teil des Berges verläuft, der am häufigsten mit Zeitanomalien in Zusammenhang gebracht wird, nämlich die sogenannte “Mittagsscharte” bzw. die darin befindliche Höhle namens “Steinerner Kaser”. Auch hier sollen besonders ausgeprägte geologische Verwerfungen mit im Spiel sein.

Video:

An dieser Stelle soll sich jedes Jahr zu Mariä Himmelfahrt am 15. August der Legende nach ein solches Zeitportal öffnen, wenn gegen 14 Uhr ein Lichtphänomen in Form eines sogenannten „Tagschlotes“ zu beobachten ist. Und just an einem solchen 15. August im Jahre 1987 waren am Untersberg drei deutsche Bergsteiger spurlos verschwunden, die genau dieses sonderbare Zeitphänomen erforschen wollten.

Ihr Verschwinden löste die größte Suchaktion aus, die es jemals am Untersberg gegeben hat, indem damals 152 Mann und drei Hubschrauber über eine Woche lang beteiligt waren, ohne von ihnen irgendeine Spur zu finden. Seltsamerweise meldeten sich diese Leute drei Monate später von einem Frachtschiff im Roten Meer aus, wie der Autor Wolfgang Stadler alias Stan Wolf berichtet, der ihnen einige Jahre zuvor bereits persönlich am Untersberg begegnet war.

Seltsamerweise wird sowohl in alten Sagen als auch in unserer Zeit immer wieder davon berichtet, dass sich die Verschwundenen nach eigener Wahrnehmung dort nur kurz aufgehalten haben, und dass sie oft Kobolden oder Zwergen begegnet seien, die plötzlich aufgetaucht und wieder spurlos verschwunden gewesen waren. Dabei treten insbesondere die Zwerge als Schatzhüter im inneren des Berges in Erscheinung – ein Motiv, das sich in allerlei Sagen, Legenden, Märchen und Mythen wiederfindet.

Eine weitere Sage dieser Art umgibt auch die im hessischen Taunus gelegene Höhle im Altkönig, die an dieser Stelle im Original-Wortlaut wiedergegeben werden soll:

Es ging eine Frau den Altkönig hinan, die hatte Gras geschnitten, trug’s in einem Korb auf dem Kopf, und führte ihr Töchterlein an der Hand. Als sie fast oben war, sah sie im Berg eine bis dahin nie gesehene Thür, welche in eine Höhle führte, worin sieben greise Männer mit langen Bärten an einem Tisch saszen; übrigens war die Höhle ganz voll Gold und Silber. Die Frau trat kühn ein, leerte ohne Weiteres ihren Korb und füllte ihn mit den Schätzen. Als sie wieder heraustreten wollte, sprach einer der Männer: „Frau vergeszt das Beste nicht!“ Sie hörte aber nicht darauf und ging; als sie kaum vor der Thür war, da schlosz sich der Berg wieder unter gewaltigem Krachen und schlosz das Kind mit ein, welches mit dem rothen Gold spielend, nicht

gesehn hatte, dasz die Mutter fortging. Da war die Sorge und Angst der Mutter grosz. Sie lief jammernd zu einem Geistlichen und erzählte demselben die ganze Sache. Der aber sprach zu ihr, dasz sie ihr Kind nicht vor sieben Jahren wiederbekomme; dann solle sie um dieselbe Stunde auf den Berg gehn. Sie habe aber Unrecht daran

gethan, den Korb ganz auszuleeren, denn unter dem Gras habe sich auch das Kraut gefunden, welches ihr die Bergeshöhle erschlossen habe. Nach sieben Jahren ging die Frau auf den Berg und siehe, da sasz ihr Kind oben und schlief und war noch eben so jung und blühend und frisch, als sie es verlassen hatte. Von der Thür und der Höhle aber war keine Spur mehr zu finden. (Hessische Sagen, J. W. Wolf, Leipzig 1853, Nr. 2, S. 2)

Auch die Burgruine Nohfels im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim ist von einer ähnlichen Sage über einen Bauern umgeben, der bei seiner Herde am Nohfels träumend plötzlich eine kleine Pforte sah, die ihm nie zuvor aufgefallen war. Als er neugierig geworden darauf zuging, sah er ein Männchen, das ihn unter der Bemerkung freundlich hereinbat, dass ja gerade Johannistag (24. Juni) sei. Daraufhin betraten sie unterirdische Gewölbe mit alten Weinfässern, aus denen der Gast zu trinken bekam, bis sein Bewusstsein getrübt wurde. Danach sei er beim Schlossfelsen wieder aufgewacht und habe immer den goldenen Kelch bei sich gehabt, aus dem er einen 200 Jahre alten Wein getrunken hatte, als Beweis dafür, dass sein Erlebnis kein Traum gewesen war. Diesen Kelch verkaufte er dann der Sage nach zu einem guten Preis an den Abt des Klosters Disibodenberg.

Tatsächlich gibt es unter und am Nohfels mindestens einen Stollen und noch weitere versteckte Stellen, von denen einige zugemauert sind, und bei denen nicht bekannt ist, was sich dahinter befindet. Außerdem fallen die Parallelen zur Gralslegende auf, indem der Heilige Gral einerseits als goldener Kelch oder Pokal aufgefasst wird, dessen eigentlicher Wert jedoch darin bestehe, dass von ihm eine heilsbringende, lebensspendende Kraft ausgehe. Mit der Suche nach dem Heiligen Gral werden insbesondere auch die Tempelritter und die Nationalsozialisten in Zusammenhang gebracht, wobei Letztere sich offenbar auch mit Zeitexperimenten beschäftigten.

Geheime Zeitexperimente und unterirdische Anlagen

So beschreibt der umstrittene österreichische Autor Norbert Jürgen Ratthofer in seinem Buch „Zeitmaschinen“ Zeitanomalien im deutschsprachigen Raum, die auch bei den Externsteinen auftreten sollen, dem angeblich größten germanischen Nationalheiligtum und bedeutendsten Kult- und Kraftplatz aus heidnischer Zeit, wo sich ihm zufolge eine Art vorzeitliche „Zeitmaschine“ oder ein Zeitportal befinden soll.

Unweit der Externsteine liegen die Wewelsburg und Gut Böddeken, die ebenfalls mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Verbindung stehen. Aus dem Buch „Mythos Schwarze Sonne“ ist z.B. zu erfahren, dass im Dritten Reich auf Gut Böddeken neben Projekten wie dem Bau an der Atombombe, der Konstruktion von Fusionsanlagen, von Interkontinentalraketen und genetischen Experimenten mit Menschen auch „Zeitforschungen“ stattgefunden haben sollen, die laut des Autors auch zu Ergebnissen geführt haben. Demzufolge soll sich unterhalb der Wewelsburg bis hin zu Gut Böddeken auch eine mehrstöckige unterirdische Anlage erstrecken.

Ein Indiz für den Erfolg der Zeitexperimente soll die „Erscheinung“ von SS-Brigadeführer Karl-Maria Willigut in den 1950er Jahren bei Paderborn sein. Der auch als „Rasputin Hitlers“ bezeichnete Willigut war nämlich schon kurz nach Kriegsende im Jahre 1946 gestorben. Die Wewelsburg war das Zentrum der SS, und im sich dort befindlichen Saal mit einem Ornament in Form der sogenannten „Schwarzen Sonne“ bzw. der darunterliegenden Krypta sollen ebenfalls übernatürliche Experimente bzw. okkulte Riten stattgefunden haben, über die es heißt, dass sie zu Zeitphänomenen geführt haben, die auch heute noch vorkommen sollen.

Die dunkelgrüne „Schwarze Sonne“ besteht aus zwölf kreisförmig angeordneten Sig-Runen, die invertiert die Farbe Magenta ergeben – die Farbe des Amethysten, eines Kristalls, der sich einst als einer der magischen Steine im Kopf der Figura Baphomet befunden haben soll. Der andere Stein war ein Bergkristall. Zusammen mit einer Strähne Frauenhaar sollen diese beiden Steine nach der Isais-Legende in der Lage gewesen sein, die Baphomet-Figur auf magische Weise zum Leben zu erwecken und den Übergang in ein neues „goldenes“ Zeitalter zu ermöglichen.

Dieser magische Amethyst soll sich heute noch in einer Höhle des Untersbergs befinden, und es ist vielleicht auch kein Zufall, dass sich Adolf Hitlers Domizil am Obersalzberg direkt gegenüber dem Untersberg befunden hat.

Eine weitere Verbindung zwischen Wewelsburg und Untersberg ergibt sich durch die sie umgebenden Sagen, aber auch durch die ähnlichen geologischen Bedingungen. Übrigens sollen sich auch auf dem Fußboden des Bismarckturms in der Ruine der Rothenburg am Nordhang des Kyffhäuser Smybole mit einer bestimmten Bedeutung befunden haben, die zu DDR-Zeiten entfernt worden sind.

Video:

Ein weiterer Kandidat für Zeit- und Raumanomalien, der ebenfalls mit militärischen Interessen in Verbindung steht, ist der Gebirgszug des Hohen Meißner in Nordhessen. Der sich dort befindliche Teich steht der Sage nach mit der Märchengestalt der Frau Holle in Verbindung und soll unendlich tief sein. Außerdem befindet sich dort ein Felsenaltar, der oft von Esoterikern geschmückt wird.

Nach dem 2. Weltkrieg ließ General Gehlen am Hohen Meißner ein großes Tunnelsystem erbauen, während die CIA auf der anderen Seite des Berges das Gleiche tat. Nach dem Mauerfall seien über Nacht alle Anlagen geschlossen und auch die oberirdischen Anlagen abgerissen worden, aber es soll heute noch ein Eingang in das unterirdische Tunnelsystem existieren.

Der Hohe Meißner besitzt darüber hinaus aber auch durch den Bergbau viele Stollen und es sollen sich dort durch seine vulkanische Entstehung auch natürlich entstandene Höhlen befinden. Auch unter der Tempelanlage scheint sich ein Hohlraum zu befinden, da dort selbst im tiefsten Winter kein Schnee zu finden ist.

Bedeutsam könnte auch der Breitengrad sein, an dem sich der Hohe Meißner befindet: 51°,19’ und Widderpunkt 0 – ein Punkt, an dem sich laut Hohe Meißner-Forscher Wolfgang Dovidat bedeutende Ereignisse abspielen.

Insgesamt soll es vier heute bekannte militärische Anlagen am Hohen Meißer gegeben haben: 1. Das Objekt „Melone“ (Nachtjägerleitstation Nähe Kasseler Kuppe), 2. das US-amerikanische Abhörobjekt „Cola-Dose“ auf der Bergkuppe Kalbe, 3. den ELOKA-Turm Nähe Stinksteinwand zur elektronischen Kampfaufklärung durch die Bundeswehr und 4. das sogenannte „Camp Freya“, gegenüber dem Berggasthof „Hoher Meißner“ zwischen Sender und Skilift, das von der Bundeswehr und der US-Army abwechselnd genutzt wurde. Der Betrieb all dieser Anlagen wurde offiziell eingestellt.

Quelle: PravdaTV

Ist der Saturn-Mond Iapetus ein künstlicher Himmelskörper? (Videos)

Quelle Pravda-TV

Ist der Saturn-Mond Iapetus ein künstlicher Himmelskörper? (Videos)

Der Mond Iapetus umkreist den Saturn in einem mittleren Abstand von 3.561.300 km mit gebundener Rotation in 79 Tagen, 7 Stunden und 55 Minuten. Das heißt, er zeigt – wie unser Mond der Erde – dem Saturn immer dieselbe Seite zu. Demgemäß entspricht eine Mond-Rotation einem Saturn-Umlauf.

Iapetus‘ Bahn weist eine Exzentrizität von 0,0283 auf und ist 7,52° gegenüber der Laplace-Ebene geneigt, die in dieser Entfernung vom Saturn um 14,84° gegen die Äquatorebene geneigt ist. Das heißt mit anderen Worten, dass Iapetus den Saturn auf einer fast perfekten Kreisbahn umkreist, ein „eigentlich“ völlig unnatürliches Verhalten, worüber sich die Wissenschaftler jedoch nicht auslassen.

Es erinnert mich jedoch an die beiden Marsmonde Deimos und Phobos, die ihren Mutterplaneten ebenfalls auf exakten Kreisbahnen umkreisen, allerdings genau in Äquatorhöhe. Iapetus ist neben dem Mond Phoebe der einzige große Saturnmond, dessen Bahn eine signifikante Neigung aufweist.

Von allen großen Monden über 500 km Durchmesser im Sonnensystem ist er derjenige mit der größten Bahnneigung (mit Ausnahme des irregulären Neptunmondes Triton, der rückläufig den Planeten umläuft), der größten Halbachse und der längsten Umlaufzeit. Benannt wurde der Mond nach dem Titanen Iapetos aus der griechischen Mythologie.

Der Name „Iapetus“ und die Namen sieben weiterer Saturnmonde wurden von Wilhelm Herschels Sohn, dem Astronomen John Herschel, in einer 1847 erschienenen Veröffentlichung „Results of Astronomical Observations made at the Cape of Good Hope“ vorgeschlagen.

Der „Yin-Yang-Mond“ Iapetus hat einen mittleren Durchmesser von 1436 km. Seine geringe Dichte von 1,27 g/cm3 erklären die Astronomen, es würde nach heutigem Wissen darauf hinweisen, dass er fast vollständig aus Wassereis mit geringen Anteilen an silikatischem Gestein aufgebaut sei. Bisher handelt es sich hierbei jedoch um eine reine Annahme, denn Wassereis konnte bisher noch nicht nachgewiesen werden.

Die geringe Dichte könnte jedoch auch ein Indiz dafür sein, dass es sich hier um ein künstliches Gebilde handelt, das innen hohl ist!

Iapetus‘ Oberfläche kann anhand ihrer Verfärbung in zwei deutlich verschiedene Regionen unterteilt werden. Aufgrund dessen nannten ihn die NASA-Wissenschaftler aufgrund der ersten Raumsonden-Bilder „Yin-YangMond“. Die führende Hemisphäre ist mit einer Albedo (Rückstrahlung) von 0,03 bis 0,05 sehr dunkel und rötlich gefärbt.

Die dunkle Region hat nach dem Entdecker den Namen „Cassini Regio“ erhalten. Diese Region zeigt immer in „Fahrtrichtung“. Die folgende Hemisphäre ist mit einer Albedo von 0,5 so hell wie der Jupitermond Europa, sie wurde „Roncevaux Terra“ getauft.

Der Helligkeitsunterschied ist so auffällig, dass Cassini berichtete, den Mond mit seinem Teleskop nur auf einer Seite von Saturn beobachten zu können. Wandte der Mond der Erde die dunkle Region zu, blieb er unsichtbar. Iapetus hat von allen Körpern im Sonnensystem den größten Helligkeitskontrast.

Der helle Oberflächenteil wird aufgrund seiner Rückstrahlung als Wassereis oder schmutziger Schnee interpretiert, weil er etwa 60 % des Lichtes reflektiert. Die dunklen Materialien könnten Ablagerungen aus organischen Verbindungen sein, wie sie in primitiven Meteoriten (zum Beispiel „kohligen Chondriten“) oder auf der Oberfläche von Kometen vorkommen.

Darüber hinaus könnten sie Cyanide wie aus gefrorene Cyanwasserstoffpolymere enthalten. Hierauf weisen erdgestützte Beobachtungen hin. Der Ursprung des dunklen Materials ist bisher nicht geklärt, bislang liegen mehrere Theorien dazu vor. Die Schichtdicke des Materials ist ebenfalls unklar. Sollte die dunkle Schicht dünn sein, so müsste sie ständig erneuert werden, da bei einem Impakt helleres Material aus dem Untergrund ausgeworfen würde.

Man stellt sich vor, dass das dunkle Material aus dem Innern des Mondes stammen und durch eine Kombination aus Impakt-Ereignissen und/oder Vulkanismus an die Oberfläche gelangt sein könnte. Diese Theorie wird durch das konzentrierte Vorkommen von Kratern am Boden gestützt. Man geht heute davon aus, dass sich Iapetus in einem weiten Abstand von Saturn gebildet habe und bei der Entstehung des Sonnensystems weniger hohen Temperaturen ausgesetzt war, sodass er in seinem Innern leichtflüchtige Komponenten wie Methan oder Ammoniak einbinden konnte.

Diese könnten später durch geologische Prozesse wie den Kryovulkanismus (Kältevulkanismus) an die Oberfläche gelangt und durch UV-Strahlung der Sonne, ionisierte Partikel oder kosmische Strahlung in dunkle Verbindungen umgewandelt worden sein. An der Grenze zwischen der hellen und der dunklen Hemisphäre ist ein dunkler Ring von 100 km Durchmesser erkennbar, der an Strukturen auf dem Erdmond oder dem Mars erinnert, bei denen vulkanische Lava in Einschlagkrater mit einem Zentralberg geflossen ist.

Eine Theorie (entwickelt nach dem Vorbeiflug der Cassini-Raumsonde vom 10. September 2007) besagt, dass eine sehr dünne dunkle Schicht von außen auf die eigentlich weiße Oberfläche von Iapetus gelangt sein könnte. Durch die höhere Energieabsorbierung des dunklen Materials könnte ein Schmelz- oder Sublimationseffekt eingetreten sein, der dunklere Gesteinsmassen zum Vorschein brachte.

Außerdem wurden kleinere (30–60 m Durchmesser) helle Einschlagkrater beobachtet, welche deutliche Hinweise auf Schichtdicke und Herkunft des dunklen Materials liefern. Da bei einem sechzig Meter durchmessenden Krater die Kratertiefe bei etwa zehn Metern liegt, ist klar, dass das dunkle Material dünner sein muss.

Einer anderen Theorie nach stammt das dunkle Material vom Mond Phoebe. Es könnte durch den Einschlag von Mikrometeoriten freigesetzt und sich auf Iapetus‘ führender Hemisphäre gesammelt haben. Gestärkt wird diese Theorie durch den Fund eines weiteren, sehr ausgedehnten Saturnrings durch das Spitzer-Weltraumteleskop am 6. Oktober 2009.

Man nimmt deshalb an, dass das Material dieses Ringes von Phoebe stammt, weil dessen Umlaufbahn ziemlich genau innerhalb des Rings verläuft. Dieser rückläufig umlaufende Ring beginnt bei einer Saturn-Entfernung von etwa sechs Millionen Kilometern. Der rechtsläufige Iapetus bewegt sich somit in Gegenrichtung durch die Randbereiche des Ringes, was den Materialtransfer plausibel erklären würde.

So weit das, was man bisher über diesen Mond herausgefunden hat. Interessant wird es aber, wenn man die ausgesprochen merkwürdigen weiteren Eigenschaften des Mondes näher betrachtet.

Der Äquator-Ring

Das größte Rätsel stellt ein auf den Cassini-Bildern entdeckter gradliniger „Bergrücken“ dar, der sich bis auf wenige Breitengrade genau auf dem geografischen Äquator von Iapetus erstreckt. Auf den Fotos ist das Phänomen deutlich als breites Band zu erkennen, durch das der Mond fast wie aus zwei Teilen zusammengesetzt erscheint („WalnussForm“ des Iapetus).

Der Bergrücken konnte bisher auf einer Länge von rund zweitausend Kilometern nachgewiesen werden. Dabei erreicht er eine Breite von bis zu zwanzig Kilometern und eine maximale Höhe bis zu zwanzig Kilometern. Interessanterweise scheint dieser „Bergrücken“ oder „Wall“ aus drei parallel zueinander verlaufenden mauerähnlichen Strukturen zu bestehen, ein Phänomen, das bisher auf keinem anderen Planeten oder Mond gefunden werden konnte.

Wie dieser „Gebirgszug“ entstanden sein könnte, liegt noch im Dunkeln. Wissenschaftler halten vor allem zwei Theorien für möglich: Zum einen hätte sich die Erhebung durch tektonische Vorgänge bilden können, also durch Auffaltung, ähnlich wie die europäischen Alpen auf der Erde. Allerdings sehen die Alpen ganz anders aus und bilden keine symmetrische mauerähnliche Struktur.

Zum anderen könnte durch einen Riss in der Kruste des Mondes flüssiges Material aus dem Untergrund an die Oberfläche getreten sein und sich bis zum heutigen Erscheinungsbild angehäuft haben. Doch auch bei dieser Annahme ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich hierbei eine gradlinige Struktur bildet.

Nach einer gänzlich anderen Hypothese (Wing-Huen Ip) soll es sich um die Trümmer eines abgestürzten Ringes handeln, der entweder ein Überrest der Gas- und Staubscheibe gewesen ist, aus der sich Iapetus gebildet hat, oder die Folge des Einschlags eines großen Asteroiden und des dadurch herausgeschleuderten Materials.

Nach neuesten Forschungen soll der „Gebirgszug“ dadurch entstanden sein, dass Iapetus in seiner Jugendzeit schnell rotiert habe und noch nicht gefroren war, da er von radioaktiven Stoffen mit relativ kurzer Halbwertszeit aufgeheizt wurde. Durch die schnelle Rotation hätte er eine ausgebeulte Form bekommen. Die Aktivität der Isotope nahm ab, und Iapetus gefror, bevor sich die Rotationsdauer auf den heutigen Wert verlängerte.

Die ausgebeulte Form hätte nun eigentlich zurückgehen müssen. Das sei aber durch das Gefrieren nicht mehr möglich gewesen. Das Material sammelte sich daher an der ehemals höchsten Stelle, dem Äquator, an. Man sieht, dass die Wissenschaftler krampfhaft bemüht sind, eine „natürliche“ Erklärung zu finden.

Sechseckige Strukturen auf einem eckigen Mond Iapetus besitzt noch weitere Phänomene, die sich nicht leicht erklären lassen, weshalb sie geflissentlich ignoriert werden. Da sind zunächst die sechseckigen kraterähnlichen Strukturen. Es gibt jedoch keinen Meteoriteneinschlag, der einen sechseckigen Krater erzeugen könnte. Das erinnert an die sechseckige Formation, die von der Cassini-Raumsonde am Saturn-Nordpol fotografiert wurde. Hierbei handelt es sich jedoch um ein atmosphärisches Phänomen.

Weiterhin scheint der Mond nicht rund zu sein, wie es andere Monde sind, was darauf hinweist, dass er ein künstliches Objekt sein könnte. Über diese beiden Phänomene hat Richard C. Hoagland auf seiner Internetseite „enterprisemission.com“ ausgiebige Untersuchungen angeführt.

Woher kannte Arthur C. Clarke Iapetus‘ Aussehen?

In Arthur C. Clarkes Roman „2001: Odyssee im Weltraum“, der später durch Stanley Kubrik verfilmt wurde, ist Iapetus ein von Außerirdischen konstruiertes Sternentor bzw. Wurmloch, gewählt aufgrund der ungewöhnlichen und unerklärten Eigenschaften des Mondes. Da fragt man sich unwillkürlich, was Clarke eigentlich schon gewusst hat und woher er die Informationen über Iapetus hatte, denn sein Film erschien bereits Ende der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts, und zu diesem Zeitpunkt existierten noch keine hoch aufgelösten Fotos.

Die ersten Raumsonden (Voyager) erreichten Saturn mit seinen Monden erst Anfang der Achtzigerjahre. Und warum hat George Lucas für seine „Star Wars“-Filme ausgerechnet Iapetus als Vorlage für seinen „Todesstern“ ausgewählt?

Die „Kerksdorp-Sphären“ Im South African Klerksdorp Museum befinden sich höchst merkwürdige Steinkugeln, die von Bergleuten und Mineraliensammlern aus der Wonder Stone-Silbermine bei Ottosdal (Südafrika) geborgen wurden. Sie werden „Klerksdorp-Sphären“ genannt und sind kleine, jedoch keinesfalls perfekte Kugeln, die in ihrer Form eher an Äpfel erinnern.

Es wurden bisher etwa zweihundert derartiger Kugeln gefunden, die durchschnittlich 1-4 cm groß sind. Sie bestehen aus Hämatit und anderen Eisenmineralien, welche sich je nach Lage und Verwitterungszustand unterscheiden. Anhand der umgebenden Erdschichten wurden sie auf ein Alter von drei Milliarden Jahre datiert.

Interessant ist, dass diese Kugeln alle einen Äquatorring aufweisen, manche sogar einen dreigeteilten. Einige haben eine dünne Schale, und wenn man sie aufbricht, zeigt sich, dass der Hämatit darin strahlenförmige Kristalle geformt hat. Die Kugeln sind laut Roelf Marx (Kurator des South African Klerksdorp Museum) ein einziges Mysterium. Man weiß nicht, woher diese Kugeln kommen oder wer sie geschaffen hat, und schon gar nicht, wie sie in diese Erdschichten kamen.

Der Museumskurator will sogar beobachtet haben, wie sich die Kugeln von selbst in den verschlossenen Vitrinen drehen. Es stellt sich die Frage, wieso diese mysteriösen Steinkugeln, die Museum lagern, solch eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Saturnmond Iapetus aufweisen?

Die Raumsonden Als erste Raumsonde kam Voyager 2 Iapetus am 22. August 1981 relativ nahe (966.000 km) und kartierte Iapetus erstmals mit geringer Auflösung. Am 1. Januar 2005 passierte die Raumsonde Cassini Iapetus zunächst in einem Abstand von 123.000 km und lieferte die ersten hochauflösenden Bilder des Mondes.

Ein weiterer gezielter Vorbeiflug erfolgte am 10. September 2007. Hierbei flog die Sonde in nur 1640 Kilometern Abstand an dem Mond vorbei und machte dabei noch deutlich detailliertere Aufnahmen.

Wir fassen zusammen: Iapetus‘ Umlaufbahn ist kreisförmig – nicht ellipsenförmig wie bei anderen Planeten oder Monden. Aufgrund seiner geringen Dichte könnte es sich bei Iapetus um einen Hohlkörper handeln – wie unser Erdmond. Iapetus wird exakt in Äquatorhöhe durch einen ringförmigen „Wall“ in zwei Hälften geteilt.

Dieser „Wall“ scheint ursprünglich aus drei Komponenten zu bestehen, die teilweise noch erkennbar sind. Einige Krater besitzen eine unnatürliche sechseckige Form. Der Mond scheint keine Kugel, sondern eckig zu sein. Wenn Iapetus ein künstliches Gebilde sein sollte, dann muss er sehr, sehr alt sein, denn seine Oberfläche und die Erosion legen es nahe.

Genauso verhält es sich mit den Artefakten auf dem Mars, die ebenfalls sehr stark erodiert sind. Es sieht so aus, als ob Iapetus ein uraltes Raumfahrzeug oder eine Raumstation von irgendwo sein könnte, das/die irgendwann vor langer Zeit aus irgend einem Grund in einer Umlaufbahn um den Planeten Saturn geparkt wurde. Als Iapetus in unser Sonnensystem kam, sah er wohl noch ganz anders aus.

Das Jahrmillionen lange katastrophische Bombardement durch Meteoriten und andere Einschlagskörper erzeugten die heute sichtbare Oberfläche. Es könnte sich bei Iapetus auch um eine Art interstellare Arche gehandelt haben, einer vor Jahrtausenden oder Jahrmillionen auf der Erde oder einem anderen solaren Planeten lebenden Zivilisation, die irgendwann untergegangen ist.

Dabei könnte Iapetus als eine Art Generationenraumschiff fungiert haben, das aus irgendwelchen Gründen entweder nicht mehr zum Abflug kam oder hier in unserem Sonnensystem ihr Ziel fand.
Demgemäß sollten wir uns die Planeten und ihre Monde genauer anschauen, ob dort weitere Hinweise auf die Ankömmlinge zu finden sind. Und nicht zuletzt sollten wir uns fragen, ob wir nicht vielleicht Nachkommen dieser Ankömmlinge sind?

In dem Buch „Wir sind Außerirdische“ von Gernot L. Geise vertritt der Autor die Meinung, dass das Generationenraumschiff, mit dem die Vorfahren der Menschheit in unser Sonnensystem kamen, unser Mond ist. Nun stellt sich jedoch die Frage, ob nicht mehrfach solche Raumschiffe unser Sonnensystem erreicht haben, oder ob nicht eventuell mehrere quasi als Verband unser Sonnensystem anflogen?

Aber unsere Weltraum-Agenturen und Astronomen verschwenden keinen einzigen Gedanken daran, dass sich in unserem Sonnensystem Reste einer außerirdischen Zivilisation (oder alternativ einer vor langer Zeit untergegangenen irdischen Hochkultur) finden lassen könnten. Lieber beobachtet man den Himmel und sucht nach Exo-Planeten, die eventuell erdeähnlich sein könnten.

Dass sich darauf intelligentes Leben entwickelt haben könnte, das in seiner (technologischen) Entwicklung der unseren weit überlegen sein könnte, wird nur von wenigen Wissenschaftlern vermutet. Aber dass eine solche Zivilisation unser Sonnensystem vor Jahrmillionen besucht und kolonisiert haben könnte, wird ins Reich der Märchen verwiesen.

Ich möchte wetten, dass, gesetzt den Fall, eine Raumsonde landet auf Iapetus und stellt durch Bohrungen fest, dass sich unter der Geröllschicht eine metallische Konstruktion befindet, diese von den Wissenschaftlern dann als „völlig natürliche Anomalie“ bezeichnet werden wird.

Verschwundenes Buch: Inventio Fortunata (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde

Was ist der Nordpol? Wie sieht es um ihn herum aus? Laut dem uns gelehrten Modell, liegt der geographische Nordpol in einem schneebedeckten Niemandsland an der Oberseite einer seit Milliarden Jahren durch ein endloses Weltall rasenden Kugel und der magnetische Nordpol wandert stetig umher… – so daß man ihn nicht richtig bestimmen kann. Viele altertümliche Seefahrer berichten jedoch von phantastischen Beobachtungen, wie etwa einem magnetischen Berg am Nordpol, der die Nägel aus den Planken der Schiffe zieht. Oder von einem Verschmelzen der Elemente dort, oder gar einem Schlund, der ins Erdinnere geht. Das macht neugierig, was der Nordpol – also der Mittelpunkt unserer flachen Erde – wirklich ist. Doch eine unabhängige Erforschung wurde und wird unmöglich gemacht, da die weltweit Herrschenden dieses Gebiet militärisch abgeriegelt und quasi in eine Flugverbotszone verwandelt haben. Forschern wurde unter Androhung von Gewalt der Zutritt verwehrt und sie mußten oft genug wieder umkehren. Dass die altertümlichen Menschen an der Erforschung der arktischen Gewässer ernsthaft interessiert waren und diese Erforschung auch Förderer in verschiedenen Königshäusern fand, beweisen viele historische Aufzeichnungen, die uns jedoch nicht vermittelt/offenbart werden. Viele dieser Aufzeichnungen beziehen sich auf einen fähigen englischen Seefahrer und Mönch: Nicholas of Lynn. Er faßte seine Erlebnisse in dem Buch „Inventio Fortunata“ zusammen, welches er dem damaligen König von England überreichte. Dieses historisch und wissenschaftlich äußerst wichtige Buch ist – komischerweise, oder auch nicht… – verschwunden, oder „verloren gegangen“… Es gibt „zufällig“ auch keine Abschriften davon. Jedoch kann – sowohl an der Existenz dieses Buchs, als auch an jener seines Verfassers – kein Zweifel bestehen, denn viele namhafte und glaubwürdige Quellen erwähnen dies alles. Wir neugierige, an der Welt um uns herum interessierte Zeitgenossen klären mit der Thematisierung der flachen, bewegungslosen Erde nicht nur über das tatsächliche Modell der Erde auf, sondern holen uns auch kostbare Menschheitsgeschichte – wie hier die Erforschung der arktischen Gewässer und des Nordpols – zurück. Denn den Menschen war seit jeher zu Recht klar, daß die Erde flach ist, mit dem Nordpol als Mittelpunkt und das alles im Himmel um diese Erde kreist. Benjamin Franklin DeCosta las 1880 vor der Amerikanischen Geographischen Gesellschaft aus seinem Werk über Inventio Fortunata vor. Der Youtube-Kanal von Flat Water, machte ein wunderbares Video zu DeCostas Buch. Es werden hier verschiedene altertümliche Welt- und Seekarten gezeigt sowie weitere anschauliche Informationen zur nördlichen Seefahrt und Erforschung des Nordens geliefert.

Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten

Quelle Pravda-TV

Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten

Zu den Darmparasiten zählen so unangenehme Zeitgenossen wie Amöben, Giardien, Bandwürmer, Fadenwürmer, Peitschenwürmer, Spulwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer und einige mehr.

Wahrscheinlich sind Sie sicher, dass Sie derart abscheuliche Darmbewohner keinesfalls beherbergen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie von einem Parasitenbefall betroffen sind, ist grösser als Sie denken, denn nahezu jeder Zweite ist heute bereits davon betroffen.

Die Tatsache, dass der Befall auch ohne erkennbare Symptome verlaufen kann, macht die Parasiten und deren Larven besonders gefährlich.

Parasiten gelangen auf unterschiedlichen Wegen in den Körper

Am häufigsten gelangen Parasiten im Ei-Stadium über kontaminierte Lebensmittel und Trinkwasser in den Verdauungstrakt. Sie können jedoch ebenso von infizierten Insekten (z. B. Flöhe, Zecken, Stechmücken), anderen Menschen oder Haustieren übertragen werden.

Auch beim Sex kann eine Übertragung der Parasiten stattfinden. Besonders beim Analverkehr ist die Ansteckung gross, da sich die meisten Parasiten inklusive ihrer Eier in Kotablagerungen versteckt halten oder sich beispielsweise im Falle der Madenwürmer sowieso bevorzugt in der Nähe des Darmausganges aufhalten und dort auch ihre Eier ablegen.

Die Larven einiger Würmer gelangen über die Haut direkt ins Blut. Von dort aus werden sie weiter zur Lunge transportiert, wo sie zu starkem Husten führen oder gar eine Lungenentzündung auslösen können. Über die Atemwege gelangen sie dann in den Rachenraum, um schliesslich durch das Schlucken im Verdauungstrakt zu landen.

Die Larven anderer Parasiten wiederum entwickeln sich im Zwölffingerdarm, bevor sie weiter in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen.

Manche Parasiten sind ausserdem in der Lage, die Dickdarmwand zu durchbohren. So gelangen sie ins Blut und können sich über diesen Weg im ganzen Körper verteilen.

Ein Parasitenbefall kann Auslöser vieler Krankheiten sein

Pa­ra­si­ten sind Le­be­we­sen, die sich von ihrem Wirt (Pflan­ze, Tier, Mensch) er­näh­ren. Daher ist es nicht ver­wun­der­lich, dass ein Pa­ra­si­ten­be­fall immer mit einem Man­gel an Nähr- und Vi­tal­stof­fen ein­her­geht. Al­lei­ne dar­aus kön­nen sich, je nach Alter und all­ge­mei­ner ge­sund­heit­li­cher Si­tua­ti­on des Be­trof­fe­nen, die un­ter­schied­lichs­ten Krank­hei­ten ent­wi­ckeln.

Pa­ra­si­ten schei­den zudem to­xi­sche Stoff­wech­sel­pro­duk­te aus, die den Darm eben­so be­las­ten wie die Leber und das Im­mun­sys­tem. Im Darm kön­nen sie zu Sym­pto­men wie star­ken Blä­hun­gen, chro­ni­scher Ver­stop­fung, chro­ni­schem Durch­fall, Magen- und Darm­ge­schwü­ren etc. füh­ren.

Ge­lan­gen die Pa­ra­si­ten letzt­lich in den Blut­kreis­lauf oder in das Lym­ph­sys­tem, so kön­nen sie sämt­li­che Or­ga­ne er­rei­chen und deren Ge­we­be an­grei­fen. Es ent­ste­hen Ent­zün­dungs­pro­zes­se, die Er­kran­kun­gen der be­trof­fe­nen Or­ga­ne aus­lö­sen.

Ent­wi­ckelt sich ein chro­ni­scher Ent­zün­dungs­ver­lauf, be­steht die Ge­fahr einer selbst­zer­stö­re­ri­schen Über­re­ak­ti­on des Im­mun­sys­tems auf­grund einer völ­li­gen Über­las­tung. In die­sem Zu­stand ist das Im­mun­sys­tem aus­ser Kon­trol­le ge­ra­ten.

Eine der­ar­ti­ge Ent­wick­lung hat schliess­lich die Ent­ste­hung so ge­nann­ter Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen zur Folge, bei denen das Im­mun­sys­tem auch ge­sun­des Ge­we­be an­greift und zer­stört. Zu die­sen Er­kran­kun­gen zäh­len Mor­bus Crohn, Ar­thri­tis, Pso­ria­sis, Mul­ti­ple Skle­ro­se und viele wei­te­re. Auch Krebs­er­kran­kun­gen lie­gen häu­fig chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen zu­grun­de.

Parasiten entwickeln Überlebensstrategien

Ein star­kes Im­mun­sys­tem kann nor­ma­ler­wei­se das Ein­nis­ten der Pa­ra­si­ten ver­hin­dern, indem es spe­zi­fi­sche An­ti­kör­per bil­det. Ei­ni­ge Pa­ra­si­ten haben je­doch ganz per­fi­de Über­le­bens­stra­te­gi­en ent­wi­ckelt, die es dem Im­mun­sys­tem un­mög­lich ma­chen, gegen sie vor­zu­ge­hen.

Man­che Pa­ra­si­ten ver­än­dern immer wie­der ihre Ober­flä­chen­struk­tur, indem sie sich häu­ten. Auf diese Weise kann der Pa­ra­sit von ein­schlä­gi­gen An­ti­kör­pern nicht mehr als Ein­dring­ling er­kannt wer­den und ent­wischt den Ab­wehr­me­cha­nis­men des mensch­li­chen Wirts.

An­de­re Pa­ra­si­ten geben be­stimm­te Stof­fe ab, die das Im­mun­sys­tem dazu an­re­gen, ver­mehrt sog. re­gu­la­to­ri­sche Zel­len zu pro­du­zie­ren. Die­ser Zell­ty­pus un­ter­drückt die ge­sun­de Im­mun­re­ak­ti­on des Kör­pers, so dass sich der Pa­ra­sit nun un­ge­stört ent­wi­ckeln, her­an­wach­sen und wo­mög­lich ver­meh­ren kann.

Zudem pro­fi­tie­ren sämt­li­che Pa­ra­si­ten von einem un­ge­sun­den Darm­mi­lieu. Je schlech­ter die Darm­si­tua­ti­on eines Men­schen ist, umso bes­ser kön­nen sich die Schma­rot­zer in den zahl­rei­chen ver­schmutz­ten Ni­schen der Darm­wand oder gar in be­reits be­ste­hen­den Di­ver­ti­keln (sack­för­mi­gen Aus­stül­pun­gen) ein­nis­ten und sich dort un­be­hel­ligt ver­meh­ren.

Parasiten werden bei der Diagnose oft nicht in Betracht gezogen

Ein Pa­ra­si­ten­be­fall ist häu­fig schwer zu dia­gnos­ti­zie­ren, da die pa­ra­si­tä­ren Sym­pto­me sehr un­spe­zi­fisch sind. Viele Ärzte er­ken­nen oft­mals kei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen einer pa­ra­si­tä­ren In­fek­ti­on und einer schwe­ren Er­kran­kung. Zu leicht kön­nen die Sym­pto­me mit an­de­ren Er­kran­kun­gen ver­wech­selt wer­den und ent­spre­chend un­wirk­sam wird die dar­auf aus­ge­rich­te­te The­ra­pie sein.

Ein wei­te­rer mög­li­cher Grund für eine Fehl­dia­gno­se könn­te darin be­ste­hen, dass heute kaum ein Me­di­zi­ner einen Pa­ra­si­ten­be­fall (Darm­pa­ra­si­to­se) in Be­tracht zieht. Es scheint so, als glau­be man ärzt­li­cher­seits immer noch, dass Pa­ra­si­ten aus­schliess­lich ein Pro­blem tro­pi­scher Län­der sowie Län­der der Drit­ten Welt seien. Doch dies ist nicht der Fall.

Diagnose von Parasiten

Eine Stuhl­dia­gno­se er­bringt häu­fig ein eher zwei­fel­haf­tes Er­geb­nis, da sich die Pa­ra­si­ten im Schutz der Schleim­schich­ten und – falls vor­han­den – in den Di­ver­ti­keln ver­ber­gen und so im Stuhl nicht nach­weis­bar sind.

Aus­ser­dem wird bei einer Stuhl­pro­be nicht der ge­sam­te Stuhl un­ter­sucht. Es wer­den Stich­pro­ben ge­nom­men, so dass es einem Glück­spiel gleicht, aus­ge­rech­net dort auf Eier oder Lar­ven zu stos­sen – wenn es sich nicht ge­ra­de um einen mas­si­ven Be­fall han­delt.

Auch ist daran zu den­ken, dass Pa­ra­si­ten einem ge­wis­sen Zy­klus un­ter­lie­gen. Das heisst, heute kann der Stuhl noch frei von Pa­ra­si­ten­ei­ern sein. Am nächs­ten Tag hin­ge­gen wird man fün­dig, da die Pa­ra­si­ten erst dann in die Ei­ab­la­ge­pha­se wech­sel­ten.

Aus­sa­ge­kräf­tig wer­den Stuhl­pro­ben daher erst, wenn die Pro­ben von meh­re­ren un­ter­schied­li­chen Tagen un­ter­sucht wer­den.

Bei Ma­den­wür­mern, die be­son­ders oft bei Kin­dern auf­tre­ten, wird ein Kle­be­strei­fen von der Anal­re­gi­on ab­ge­zo­gen. Daran blei­ben die Ma­den­wur­mei­er haf­ten und las­sen sich dann im Labor nach­wei­sen.

Auf Pa­ra­si­ten­be­fall lässt häu­fig auch eine Un­ter­su­chung des Blu­tes schlies­sen. Bei man­chen Pa­ra­si­ten kön­nen spe­zi­fi­sche An­ti­kör­per nach­ge­wie­sen wer­den, z. B. bei Spul- und Ha­ken­wür­mern, die im Darm leben, aber auch beim Hunde- und Fuchs­band­wurm, der sich in Form einer sog. Finne (Brut­kap­sel) meist in der Leber ein­nis­tet.

In der Finne ent­ste­hen nun über et­li­che Mo­na­te hin­weg viele klei­ne Lar­ven, die jetzt – ziem­lich aus­sichts­los – dar­auf war­ten, dass der Mensch von einem Hund oder von einem Fuchs ge­fres­sen wird. Erst dort könn­ten sie sich dann wie­der zum adul­ten Hunde- bzw. Fuchs­band­wurm ent­wi­ckeln.

Ein Egel-Be­fall (z. B. mit Lun­gen- oder Le­be­re­geln) kann eben­falls über einen An­ti­kör­per­test ein­ge­grenzt wer­den. Zu­sätz­lich wer­den Stuhl­pro­ben ge­nom­men. Zur Not könn­te aus­ser­dem eine Punk­ti­on der Gal­len­bla­se durch­ge­führt wer­den. Bei einem Be­fall mit dem Le­be­re­gel ge­lan­gen näm­lich die Eier des Egels mit der Gal­len­flüs­sig­keit (die in der Leber pro­du­ziert wird) von der Leber in die Gal­len­bla­se.

Ein auf Pa­ra­si­ten­be­fall spe­zia­li­sier­ter The­ra­peut wird fer­ner das Blut auf An­zei­chen einer sog. Eo­si­no­phi­lie un­ter­su­chen. Eine Eo­si­no­phi­lie be­zeich­net ein ver­stärk­tes Auf­kom­men von Eo­si­no­phi­len im Blut. Die Eo­si­no­phi­len wie­der­um ge­hö­ren zu den weis­sen Blut­kör­per­chen. Er­höht sich deren Kon­zen­tra­ti­on im Serum zu­se­hends, dann ist dies meist ent­we­der auf eine All­er­gie oder auf Pa­ra­si­ten­be­fall zu­rück­zu­füh­ren.

Al­ter­na­ti­ve Dia­gno­se­ver­fah­ren (z. B. Bio­re­so­nanz, Delta-Scan oder ähn­li­ches) wer­den von natur­heilkundlichen The­ra­peu­ten häu­fig ein­ge­setzt, soll­ten aber bes­ser von schul­me­di­zi­ni­schen Diagnosever­fah­ren be­stä­tigt oder zu­min­dest er­gänzt wer­den.

Parasiten können überall sein

Pa­ra­si­ten kön­nen also jedes kör­per­li­che Sys­tem in­fil­trie­ren: das Blut, die Lunge, die Leber, die Nie­ren, das Herz, das Mus­kel­ge­we­be, die Wir­bel­säu­le, die Bauch­spei­chel­drü­se, die Haut, die Augen, die Nie­ren, die Ge­bär­mut­ter und sogar das Ge­hirn.

Folg­lich kön­nen die un­ter­schied­lichs­ten Sym­pto­me auf­tau­chen. Da diese in der Regel aber nicht in Ver­bin­dung mit einem mög­li­chen Pa­ra­si­ten­be­fall ge­bracht wer­den, kön­nen auch die an­ge­wand­ten The­ra­pi­en oft­mals nicht er­folg­reich sein.

Der The­ra­peut steht so­dann nicht sel­ten vor einem Rät­sel, der Pa­ti­ent ist ent­mu­tigt und die Krank­heit ent­wi­ckelt sich mun­ter wei­ter.

Bei Sym­pto­men also, die sich durch wel­che Mass­nah­men auch immer, ein­fach nicht ein­däm­men las­sen, soll­te grund­sätz­lich auch an Pa­ra­si­ten ge­dacht wer­den. Kon­sul­tie­ren Sie in die­sem Fall am bes­ten einen auf Pa­ra­si­to­sen spe­zia­li­sier­ten Arzt.

Natürliche Massnahmen gegen Darmparasiten

Der Pa­ra­si­ten­be­fall stellt dem­nach ein weit ver­brei­te­tes, nicht zu un­ter­schät­zen­des Pro­blem dar. Doch gibt es na­tür­lich auch hier ganz­heit­li­che und na­tur­heil­kund­li­che Vor­ge­hens­wei­sen, die ei­ner­seits vor­beu­gend wir­ken und an­de­rer­seits bei be­reits be­ste­hen­dem Pa­ra­si­ten­be­fall den Pa­ra­si­ten das Über­le­ben und Ver­meh­ren im Or­ga­nis­mus deut­lich er­schwe­ren kön­nen.

Be­son­ders gut in­te­grie­ren las­sen sich an­ti­pa­ra­si­tä­re Mass­nah­men in ein Darm­rei­ni­gungs­pro­gramm. Eine Darm­rei­ni­gung ver­bes­sert nicht nur die Si­tua­ti­on im Ver­dau­ungs­sys­tem, son­dern stärkt be­kannt­lich ganz be­son­ders in­ten­siv das Im­mun­sys­tem. Und ge­ra­de diese bei­den Vor­aus­set­zun­gen – ein sau­be­res Ver­dau­ungs­sys­tem (inkl. ge­sun­der Darm­flo­ra) und ein star­kes Im­mun­sys­tem – ma­chen einen Pa­ra­si­ten­be­fall na­he­zu un­mög­lich.

Na­tür­lich kön­nen die an­schlies­send vor­ge­stell­ten an­ti­pa­ra­si­tä­ren Me­tho­den zur Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung auch un­ab­hän­gig von einer Darm­rei­ni­gung ein­fach in den All­tag ein­ge­baut wer­den, z. B. zwei Mal pro Jahr kur­wei­se über einen Zeit­raum von je­weils vier Wo­chen.

Men­schen, denen schon ein pa­ra­si­tä­rer Be­fall von ärzt­li­cher Seite dia­gnos­ti­ziert wurde, kön­nen nach Ab­spra­che mit ihrem Arzt die nach­fol­gen­den Mass­nah­men – zu­sätz­lich zur ver­ord­ne­ten The­ra­pie – eben­falls an­wen­den.

Hygiene ist wichtig

Um die An­ste­ckungs­ge­fahr mit Pa­ra­si­ten mög­lichst ge­ring zu hal­ten, soll­ten Sie zu­al­ler­erst na­tür­lich auf eine sorg­fäl­ti­ge Hy­gie­ne ach­ten. Hier­zu zäh­len das kon­se­quen­te und gründ­li­che Wa­schen der Hände nach dem Toi­let­ten­gang eben­so wie vor jedem Essen. Auch nach dem Spie­len mit Haus­tie­ren soll­ten die Hände ent­spre­chend ge­rei­nigt wer­den.

Hund und Katze soll­ten re­gel­mäs­sig auf Wurm­be­fall un­ter­sucht und im Falle eines Fal­les ent­spre­chend ent­wurmt wer­den.

Da viele fri­sche Le­bens­mit­tel ein idea­ler Nähr­bo­den für Pa­ra­si­ten dar­stel­len kön­nen, gilt: Obst und Ge­mü­se vor dem Ver­brauch gründ­lich wa­schen.

Auf den Ver­zehr von rohem Fisch und rohem Fleisch soll­te bes­ser ver­zich­tet wer­den. Roh­milch und rohe Eier soll­ten nur dann ver­zehrt wer­den, wenn eine ein­wand­freie Quel­le für diese hoch­emp­find­li­chen Le­bens­mit­tel be­kannt ist.

Parasiten-Ausleitung

1. Darmreinigung

Eine Darm­rei­ni­gung ist zur Pa­ra­si­ten-Aus­lei­tung der al­ler­ers­te Schritt, da eine Darm­rei­ni­gung das ge­sam­te Darm­mi­lieu so ver­bes­sert, dass neben den Pa­ra­si­ten auch pa­tho­ge­ne Bak­te­ri­en, Pilze etc. zu­künf­tig kei­nen idea­len Le­bens­raum mehr im Darm vor­fin­den wer­den.

Mit einer in­ten­si­ven Darm­rei­ni­gung be­frei­en Sie Ihren Darm von alten Schleim­schich­ten und Ko­t­ab­la­ge­run­gen, die be­kannt­lich zu den be­lieb­tes­ten Ver­ste­cken der Pa­ra­si­ten ge­hö­ren. Lösen sich diese Un­ter­schlupf­mög­lich­kei­ten auf, wer­den auch die Pa­ra­si­ten schnell ihren Platz räu­men.

Die zu­sätz­li­che An­wen­dung der nach­fol­gend vor­ge­stell­ten an­ti­pa­ra­si­tä­ren Mit­tel wird in Ver­bin­dung mit der wei­ter unten be­schrie­be­nen pa­ra­si­ten­feind­li­chen Er­näh­rung dazu füh­ren, dass viele Ihrer pa­tho­ge­nen Darm­be­woh­ner nicht über­le­ben kön­nen.

Ster­ben Pa­ra­si­ten im Darm ab, muss in jedem Fall dafür ge­sorgt wer­den, dass nicht nur die Stoff­wech­sel­gif­te der Pa­ra­si­ten, son­dern jetzt auch ihre „Lei­chen­gif­te“ schnellst­mög­lich aus­ge­lei­tet wer­den kön­nen. Auch dies ge­lingt am al­ler­bes­ten im Rah­men der Darm­rei­ni­gung, da eine sol­che für eine zü­gi­ge Ver­dau­ung und gleich­zei­tig für eine um­fas­sen­de Ent­gif­tung sorgt.

2. Natürliche Anti-Parasiten-Mittel

Will man nun die Darm­rei­ni­gung kon­kret zur Pa­ra­si­ten-Aus­lei­tung ein­set­zen, dann kann sie mit sol­chen spe­zi­el­len an­ti­pa­ra­si­tä­ren Mit­teln er­gänzt wer­den, die in der tra­di­tio­nel­len Volks­me­di­zin seit vie­len Jahr­hun­der­ten bei Pa­ra­si­ten­be­fall An­wen­dung fin­den und die wir Ihnen nach­fol­gend vor­stel­len:

Papayakerne

Pa­pa­ya­ker­ne kön­nen sehr ein­fach zur Pa­ra­si­ten­be­kämp­fung oder auch zur Vor­beu­gung gegen einen mög­li­chen Pa­ra­si­ten­be­fall ein­ge­setzt wer­den.

Man kaut ein­fach mehr­mals täg­lich 5 – 6 Pa­pa­ya­ker­ne.

Aus Stu­di­en weiss man, dass Pa­pa­ya­ker­ne zu­ver­läs­sig Darm­pa­ra­si­ten ver­trei­ben. So zeig­te sich bei­spiels­wei­se in einer Stu­die mit 1700 Kin­dern zwi­schen ein und fünf Jah­ren, dass diese pro­blem­los von ihren Darm­pa­ra­si­ten wie Rund-, Faden- und Ma­den­wür­mern be­freit wer­den konn­ten.

Oregano-Öl

Das Ore­ga­no-Öl hat sich als na­tür­li­ches An­ti­bio­ti­kum viel­fach be­währt. Mit sei­ner kon­zen­trier­ten Heil­kraft, die we­sent­lich stär­ker ist als die des fri­schen oder ge­trock­ne­ten Ore­ga­no-Krauts, hat es auch seine an­ti­pa­ra­si­tä­re Wir­kung unter Be­weis ge­stellt. Daher passt die­ses Öl ganz be­son­ders gut in ein Anti-Pa­ra­si­ten-Pro­gramm.

Die all­ge­mei­ne Emp­feh­lung lau­tet: Bis zu drei­mal täg­lich zwei bis drei Trop­fen des Öls zu­sam­men mit dem Saft einer hal­ben frisch ge­press­ten Zi­tro­ne in ein Glas Was­ser geben.

Ore­ga­no-Öl kann je­doch auch ein­fach mit Kap­seln ein­ge­nom­men wer­den. Ach­ten Sie dabei auf einen hohen Car­va­crol-Ge­halt, da be­son­ders die­ser Pflan­zen­stoff stark gegen Pa­ra­si­ten wirkt.

Wermut

Der Wer­mut zählt zu den bit­ters­ten Heil­pflan­zen und ist als all­ge­mei­ne Heil­pflan­ze zur Rei­ni­gung und Stär­kung des Kör­pers be­kannt. Seit Jahr­hun­der­ten fin­det der Wer­mut als DAS Mit­tel gegen Darm­pa­ra­si­ten Ver­wen­dung und trägt nicht zu­letzt des­halb den Bei­na­men “Wurm­kraut”.

Wer­mut kann als Flüs­sig­ex­trakt, Tee oder in Form von Kap­seln ein­ge­nom­men wer­den. Das reine Wer­mu­t­öl ist to­xisch. Daher darf es nicht pur ein­ge­nom­men wer­den!

Knoblauch

Fri­scher Knob­lauch hat viele über­ra­gen­de ge­sund­heit­li­che Ei­gen­schaf­ten. So ver­wun­dert es nicht, dass Knob­lauch auch ein ex­zel­len­tes Mit­tel im Kampf gegen Pa­ra­si­ten ist.

Fri­scher Knob­lauch wirkt so­wohl gegen Spul­wür­mer und Band­wür­mer, als auch gegen Gi­ar­di­en (eine Gat­tung der Geis­sel­tie­re).

Ver­ant­wort­lich für seine an­ti­pa­ra­si­tä­re Wir­kung ist sein hoher An­teil an Al­li­cin. Diese Sub­stanz ent­steht aus der Ami­no­säu­re Al­li­in, die durch das Schnei­den oder Pres­sen der fri­schen Knob­lauch­ze­he frei­ge­setzt wird.

Da Al­li­cin be­reits nach kur­zer Zeit zu einer an­de­ren Schwe­fel­ver­bin­dung ab­ge­baut wird, ist es wich­tig, den Knob­lauch re­la­tiv schnell nach dem Pres­sen oder Schnei­den der Zehe zu ver­zeh­ren.

Un­se­re Emp­feh­lung lau­tet: Essen Sie etwas 30 Tage lang vor dem Zu­bett­ge­hen eine gros­se Knob­lauch­ze­he. Schnei­den oder pres­sen Sie sie und war­ten ca. 2 Mi­nu­ten, bevor sie sie ver­zeh­ren. In die­ser Zeit hat sich ge­nü­gend Al­li­cin ge­bil­det. (Hal­ten Sie in die­ser Zeit nur Kon­takt zu Leu­ten, die eben­falls rohen Knob­lauch ver­spei­sen ;-))

Natives Bio-Kokosöl

Ko­kos­öl ist reich an mit­tel­ket­ti­gen Fett­säu­ren (MCT). Be­son­ders die Lau­r­in­säu­re ist für ihre pilz- und pa­ra­si­ten­feind­li­che Wir­kung be­kannt.

Ko­kos­öl soll­te je­doch auf­grund sei­ner vie­len an­de­ren po­si­ti­ven Wir­kun­gen si­cher nicht nur wäh­rend einer Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung oder Darm­rei­ni­gung ver­wen­det wer­den, son­dern jeden Tag – zumal Ko­kos­öl das beste Öl zum Er­hit­zen dar­stellt, aber auch Roh­kost­ge­rich­ten wie Frucht-Shakes, Roh­kost­kek­sen oder selbst­ge­mach­ter Scho­ko­la­de ein wun­der­ba­res Aroma ver­leiht.

Für die täg­li­che Ein­nah­me wer­den – ab­hän­gig vom per­sön­li­chen Kör­per­ge­wicht – die fol­gen­den Ko­kos­öl-Men­gen emp­foh­len:

Kör­per­ge­wicht (Kg) / Ess­löf­fel Ko­kos­öl

79+ / 4+ (Das be­deu­tet: Wenn Sie 79 oder mehr Ki­lo­gramm wie­gen, dann essen Sie täg­lich 4 oder mehr Ess­löf­fel Ko­kos­öl.)

68 / 3,5 (Das be­deu­tet: Wenn Sie zwi­schen 68 und 79 Ki­lo­gramm wie­gen, dann essen Sie täg­lich zwi­schen 3,5 und 4 Ess­löf­fel Ko­kos­öl.)

57 / 3

45 / 2,5

34 / 2

23 / 1,5

11 / 1

Die an­ge­ge­be­nen Men­gen des Ko­kos­öls sind so be­mes­sen, dass Sie mit Ihrem per­sön­li­chen Kör­per­ge­wicht aus­rei­chend mit­tel­ket­ti­ger Fett­säu­ren auf­neh­men, um von deren po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen pro­fi­tie­ren zu kön­nen.

Da die im­m­un­för­dern­den, an­ti­mi­kro­bi­el­len und an­ti­pa­ra­si­tä­ren Wir­kun­gen der MCT umso stär­ker wer­den, je mehr Sie davon ein­neh­men, gilt in die­sem Fall aus­nahms­wei­se tat­säch­lich „Viel hilft viel“. Sie könn­ten daher pro­blem­los die dop­pel­te der an­ge­ge­be­nen Menge zu sich neh­men – na­tür­lich nur, wenn Sie die zu­sätz­li­chen Ka­lo­ri­en auch ver­brau­chen kön­nen!

An­ge­nom­men Sie wie­gen 70 Ki­lo­gramm und möch­ten täg­lich 3,5 Ess­löf­fel (oder mehr) Ko­kos­öl ein­neh­men. Dann müs­sen Sie die 3,5 Ess­löf­fel na­tür­lich nicht auf ein­mal essen.

Sie kön­nen bei­spiels­wei­se mor­gens einen Löf­fel in Ihren Smoot­hie mixen, über Ihr Müsli geben (zuvor das Ko­kos­öl durch sanf­tes Er­wär­men ver­flüs­si­gen) oder in Form eines Auf­stri­ches mit Brot ver­zeh­ren.

Mit­tags be­rei­ten Sie Ihr Ge­mü­se mit Ko­kos­öl zu und am Nach­mit­tag mixen Sie Ko­kos­öl in Ihre Man­del­milch.

Sie kön­nen je­doch auch ein­fach alle 2 bis 3 Stun­den einen hal­ben bis einen gan­zen Ess­löf­fel Ko­kos­öl ein­neh­men – was viele na­tur­heil­kun­di­ge The­ra­peu­ten auch ihren kran­ken Pa­ti­en­ten zur schnel­le­ren Re­ge­ne­ra­ti­on emp­feh­len.

Schwarzwalnuss-Schale

Die Schwarz­wal­nuss fin­det tra­di­tio­nell Ein­satz bei Pilz­in­fek­tio­nen, wie z. B. dem Flech­ten­grind (einer Haut­pilz­er­kran­kung).

Die Ur­ein­woh­ner Nord­ame­ri­kas nut­zen die Scha­le der Schwarz­wal­nuss fer­ner seit vie­len Jahr­hun­der­ten bei Pa­ra­si­ten­be­fall. Auch aus­ge­wach­se­ne Pa­ra­si­ten sol­len sich mit der Schwarz­wal­nuss­scha­le ab­tö­ten las­sen.

Pro­duk­te mit der Schwarz­wal­nuss­scha­le gibt es in Trop­fen- oder Kap­sel­form. Die ge­naue Do­sie­rung ent­neh­men Sie am bes­ten der je­wei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung.

Olivenbaumblatt-Extrakt

Oli­ven­bäu­me kön­nen tau­send Jahre und älter wer­den. Diese Leis­tung ist na­tür­lich nur mög­lich, weil der Oli­ven­baum über zahl­rei­che se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe ver­fügt, die ihn vor na­he­zu jed­we­der Un­bill schüt­zen.

Seine Blät­ter ent­hal­ten Stof­fe gegen Fress­fein­de, Stof­fe gegen Bak­te­ri­en, Stof­fe gegen Pilze, Stof­fe gegen Ver­bren­nun­gen (durch UV-Strah­lung) und auch Stof­fe gegen Pa­ra­si­ten.

Alle diese Stof­fe be­fin­den sich im Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt in kon­zen­trier­ter Form und hel­fen dann dem Men­schen nicht nur gegen Pa­ra­si­ten, son­dern auf ganz viel­fäl­ti­ge Weise, ins­be­son­de­re des­halb, da die ein­zel­nen Sub­stan­zen im Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt sich ge­gen­sei­tig in ihren Ei­gen­schaf­ten ver­stär­ken.

Das Er­geb­nis ist eine stark an­ti­bio­ti­sche, an­ti­vi­ra­le, an­ti­pa­ra­si­tä­re, im­mun­sys­tem­stär­ken­de und ent­zün­dungs­hem­men­de Wir­kung, die jetzt na­tür­lich bei den un­ter­schied­lichs­ten Be­schwer­den Ein­satz fin­den kann.

Der Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt ist daher ideal bei sämt­li­chen Pro­ble­men des Ver­dau­ungs­sys­tems, die auf In­fek­tio­nen (ob durch Pilze, Bak­te­ri­en oder Pa­ra­si­ten) be­ru­hen.

Selbst in der The­ra­pie von In­fek­tio­nen mit an­ti­bio­tika­re­sis­ten­ten Kei­men kann der Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt be­glei­tend ein­ge­setzt wer­den.

Kürbiskerne

Kür­bis­ker­ne wir­ken ge­mäss der na­tur­heil­kund­li­chen Li­te­ra­tur be­son­ders ef­fek­tiv bei einem Band- und Spul­wurm­be­fall. Sie ent­hal­ten eine Sub­stanz na­mens Pi­pe­ra­zin, die zur Läh­mung der Pa­ra­si­ten bei­trägt, so dass sie noch le­bend über den Darm aus­ge­schie­den wer­den kön­nen.

In einem Ar­ti­kel über na­tür­li­che Heil­mit­tel gegen Pa­ra­si­ten be­schrieb die be­kann­te ame­ri­ka­ni­sche Heil­prak­ti­ke­rin und Er­näh­rungs­the­ra­peu­tin Cathy Wong, in wel­cher Weise na­tur­heil­kund­lich ar­bei­ten­de The­ra­peu­ten Kür­bis­ker­ne bei Pa­ra­si­ten­be­fall er­folg­reich ein­set­zen.

Das Rezept:

1 Tasse Kür­bis­ker­ne in einem leis­tungs­star­ken Mixer pul­ve­ri­sie­ren und mit 2 Tas­sen ver­dünn­tem Frucht­saft (ohne Zu­cker­zu­satz) ver­mi­schen und schluck­wei­se auf nüch­ter­nen Magen trin­ken. Nach ca. 2 Stun­den Ri­zi­nus­öl oder ein an­de­res na­tür­li­ches Ab­führ­mit­tel ein­neh­men, damit die jetzt be­täub­ten Wür­mer, noch bevor sie sich wie­der er­ho­len kön­nen, rasch aus­ge­spült wer­den kön­nen.

Parasiten-Entgiftung: Das Programm

Ein Pro­gramm für eine Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung könn­te fol­gen­der­mas­sen aus­se­hen:

Be­glei­tend zu Ihrer Darm­rei­ni­gung (z. B. aus Floh­sa­men­scha­len, Ben­to­nit und einem Pro­bio­ti­kum) neh­men Sie drei­mal täg­lich Ko­kos­öl oder rei­chern Ihre Mahl­zei­ten damit an. Zu­sätz­lich neh­men Sie täg­lich über vier Wo­chen hin­weg Kap­seln mit Ore­ga­no-Öl, mit Schwarz­wal­nuss und mit Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt. Nach der ers­ten Woche neh­men Sie die pul­ve­ri­sier­ten Kür­bis­ker­ne, wie im Re­zept oben be­schrie­ben.

Gesunde Ernährung gegen Parasiten

Un­ab­hän­gig von den oben auf­ge­führ­ten Emp­feh­lun­gen ist na­tür­lich ge­ne­rell auf eine ge­sun­de Er­näh­rungs­wei­se zu ach­ten, da nur eine sol­che die Darm­ge­sund­heit be­wahrt und das Im­mun­sys­tem aus­rei­chend stärkt, damit es den Kör­per vor Pa­ra­si­ten­be­fall zu schüt­zen im­stan­de ist.

Eine ge­sun­de Er­näh­rung sorgt ins­ge­samt für einen aus­ge­gli­che­nen Säure-Basen-Haus­halt und damit für ein Mi­lieu, das für Pa­ra­si­ten wenig ein­la­dend scheint.

Liegt be­reits ein Pa­ra­si­ten­be­fall vor, so ist eine ge­sun­de vi­tal­stoff­rei­che Er­näh­rung umso wich­ti­ger, da Pa­ra­si­ten selbst eine gros­se Menge an Nähr­stof­fen für sich ver­brau­chen, so dass für den Men­schen nicht mehr allzu viel übrig bleibt.

Die­ses De­fi­zit muss spä­tes­tens nach der Pa­ra­si­ten­aus­lei­tung wie­der auf­ge­füllt wer­den – ei­ner­seits mit den pas­sen­den Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln (z. B. che­la­tier­te Mi­ne­ral­stof­fe, Sango Mee­res Ko­ral­le, An­ti­oxi­dan­ti­en (z. B. Asta­x­an­t­hin), na­tür­li­ches Vit­amin C und Mi­kro­al­gen), an­de­rer­seits mit der rich­ti­gen Er­näh­rung.

Die Grund­prin­zi­pi­en einer sol­chen Er­näh­rung lau­ten wie folgt:

Er­näh­ren Sie sich ba­sen­über­schüs­sig.
Mei­den Sie also die un­ge­sun­den säu­re­bil­den­den Le­bens­mit­tel (Pro­duk­te, die Weiss­mehl, Zu­cker und ver­ar­bei­te­te Fleisch– und Milch­pro­duk­te ent­hal­ten).
Be­vor­zu­gen Sie die ty­pisch ba­si­schen Le­bens­mit­tel (fri­sches Ge­mü­se, Sa­la­te, Smoot­hies, Kar­tof­feln, Ess­kas­ta­ni­en) und er­gän­zen Sie sie mit ge­sun­den säu­re­bil­den­den Le­bens­mit­teln (Nüsse, Hül­sen­früch­te, Pseu­do­ge­trei­de, Fisch, Bio-Eier und ab und zu Bio-Fleisch oder Bio-Tofu).
Die ba­si­schen Le­bens­mit­tel soll­ten 70 bis 80 Pro­zent Ihres Tel­ler­in­halts aus­ma­chen, die säu­re­bil­den­den 20 bis 30 Pro­zent.
Be­rei­ten Sie Ihre Le­bens­mit­tel so oft wie mög­lich frisch zu. Mei­den Sie also Fer­tig­pro­duk­te. Wenn Sie doch ge­le­gent­lich Fer­tig­pro­duk­te wäh­len, kau­fen Sie diese im Bio-Han­del.
Trin­ken Sie reich­lich stil­les Was­ser – idea­ler­wei­se Quell­was­ser oder ge­fil­ter­tes Lei­tungs­was­ser (z. B. mit dem EVA-Fil­ter).

MEGA-UPDATE ÜBER BLUE AVIANS, RIESEN UND DAS RAUMSCHIFF OUMUAMUA!

Quelle zza

Seit einigen Wochen hatte der Whistleblower des Geheimen Weltraumprogramms, Corey Goode, angekündigt, neue wichtige Informationen zu veröffentlichen. Es wurde versucht, das zu verhindern. Sowohl Goode als auch ein anderer amerikanischer Insider namens Emery Smith erlitten Unfälle und waren im Krankenhaus. Vor wenigen Tagen war es aber so weit und David Wilcock veröffentlichte auf seiner Webseite divinecosmos.com das neue große Update! Emery Smith ist ein weiterer Insider, der eine hohe geheime Sicherheitsfreigabe hatte und David Wilcock seit fast zehn Jahren geheime Informationen zukommen ließ.

Smith arbeitete in der Kirtland Air-Force-Basis und will dort über die Jahre um die dreitausend verschiedene Spezies von Außerirdischen obduziert haben. Smith erzählte unabhängig von Goode die gleichen Dinge über das geheime Weltraumprogramm. Er wurde mehrmals gewarnt, nichts mehr zu verraten und wurde zuletzt frontal von einem Auto getroffen, überlebte aber und ist nun im Krankenhaus.

Die erste wichtige Mitteilung betrifft das rätselhafte Objekt Oumuamua, das vor einigen Wochen unser Sonnensystem passiert hatte. Astronomen konnten sich nicht erklären, warum das Objekt die Sonne umrundete und dann stark aus dem Sonnensystem hinaus beschleunigte. Oumuamua (der erste Bote) ist das erste interstellare Objekt, das bisher in unserem Sonnensystem beobachtet werden konnte. Es gab helle Aufregung und viele Wissenschaftler spekulierten darüber, ob es sich tatsächlich um ein außerirdisches altes Raumschiff handelt könnte. Man scannte nach Radiosignalen, aber das Objekt blieb still. Genauere Analysen mit den großen Weltraumteleskopen haben gezeigt, dass es sich um ein zigarrenförmiges Objekt handelte, das aus einer Schicht von Eis mit organischem Material überzogen ist. Man dachte zunächst, es wäre ein ungewöhnlich geformter Komet.

Corey Goode enthüllte nun die Informationen des geheimen Weltraumprogramms dazu. Eine Mannschaft des SSP (Secret Space Program) flog mit einem ihrer hochmodernen Schiffe zu Oumuamua, um es zu untersuchen. Das Schiff des SSP schaffte es, auf dem Objekt zu landen. Es handelte sich aber um keinen Asteroiden, sondern es ist tatsächlich ein uraltes Raumschiff! Corey Good meint, dass man festgestellt habe, dass es über eine Milliarde Jahre alt ist und einer außerirdischen Rasse gehörte, die man im geheimen Weltraumprogramm als „Alte-Erbauer-Rasse“ bezeichnet. Diese mysteriösen Außerirdischen sollen vor sehr langer Zeit ein ausgedehntes Sternenreich besessen haben, von dem unser Sonnensystem ein Teil gewesen ist. Die Alte-Erbauer-Rasse hat anscheinend kristallförmige Bauwerke im ganzen Sonnensystem und tief unter der Erde hinterlassen. Man war schon lange auf der Suche nach Inschriften und Technologie dieser geheimnisvollen Rasse. Über diesen unglaublich langen Zeitraum seit ihrem Verschwinden wurde fast alles zerstört.

Vor kurzem wurde Corey Goode wieder zu einer geheimen Einsatzbesprechung zu einer Basis auf dem Mond gebracht. Er erfuhr dort sehr wichtige Neuigkeiten von der sogenannten „Sphären-Allianz“. Das ist eine Gruppe von Außerirdischen, die gegenwärtig dabei hilft, die Dunkelmächte auf der Erde und im Sonnensystem zu bekämpfen. Das geheime Weltraumprogramm hat erfahren, dass unsere Galaxis voll von erdähnlichen Planeten und intelligenten Zivilisationen ist. Die NASA konnte laut neuesten Forschungsergebnissen bis zu 40 Milliarden erdähnliche Planeten in unserer Galaxis alleine nachweisen! Es konnte festgestellt werden, dass die meisten intelligenten Zivilisationen aus Wesen bestehen, deren Körper wie die von Menschen oder sehr ähnlich aussehen. Emery Smith hat das bestätigt und nennt es die „5-Sternenformation“ (Kopf, Arme und Beine). Auf jedem Planeten entwickelt sich das menschliche Leben etwas anders. Es gibt dort humanoide Wesen, die aussehen wie Insekten, Meeresbewohner, Säugetiere, Vögel und Reptilien. 95% aller raumfahrenden außerirdischen Zivilisationen sind fortschrittlich und positiv eingestellt. Die stärksten und bösartigsten Wesen in der Galaxis sind demnach die sog. Draco-Reptilien.

Die hochentwickelten Außerirdischen sprechen davon, dass unser Sonnensystem sich vor kurzer Zeit in einen Bereich der Galaxis bewegt hat, der hochenergetisch ist. Es handelt sich um eine heiße, magnetische interstellare Wolke. Das löst einen Aufstiegs-Prozess aus, der alle Menschen auf der Erde betrifft. Seit kurzer Zeit kommt es deshalb zu signifikanten Veränderungen im ganzen Sonnensystem. Die Sonne und die sie umkreisenden Planeten werden heller und laden sich auf. Es gibt seit langer Zeit in allen Kulturen die Prophezeiung eines nun aufkommenden 1000-jährigen Goldenen Zeitalters, das Wassermannzeitalter. Das alles soll durch ein starkes Sonnenphänomen ausgelöst werden, einen großen solaren Energieblitz. Die Sonne hat einen starken Einfluss auf das Erdmagnetfeld, das wiederum mit dem starken Magnetfeld des menschlichen Herzens verbunden ist. Das alles hat mit positiver und negativer Energie zu tun. Wenn der starke Energieanstieg kommt, werden viele Menschen sterben, weil sie sich nicht den kraftvollen neuen Energien öffnen können.

Die negativen Eliten versuchen sich diesem Prozess zu entziehen, indem sie sich in ihre seit langer Zeit vorbereiteten unterirdischen Bunker zurückziehen wollen. Die Menschen, die diesen Transit überstehen, sollen sich laut David Wilcock in die vierte Dimension bewegen, die Körper schwingen dort höher und sind mehr energetisch als feststofflich. Von diesem Aufstieg sprechen alle großen Religionen der Welt schon seit langer Zeit, und nun ist alles für die Offenbarung bereit.

Menschen, die noch tief in ihrer Negativität feststecken, sollen noch bis zum Jahr 2023 Zeit haben, sich zu verändern, dann erwartet man dieses Ereignis. Möglicherweise tritt das Ereignis auch schon früher ein. Die hochentwickelte Zivilisation der Sphären-Allianz hilft uns dabei, die starken Energien im Sonnensystem zu puffern. Dieser Prozess soll nun fast abgeschlossen sein. Corey Goode wurde bei der geheimen Einsatzbesprechung des SSP auf dem Mond mitgeteilt, dass die Blue Avians bald von zwei anderen Wächter-Rassen abgelöst werden, die sich dann weiter um die Belange der Menschheit kümmern werden. Ihre Aufgabe hier sei beendet.

Auf der Erde selbst kommt es ebenfalls zu einer dramatischen Zuspitzung der Lage. Corey Goode bekam die Information, dass inzwischen bis zu 40.000 Personen wegen Pädophilie und Kinderhandel eingesperrt worden sein sollen. Es wird jetzt daran gearbeitet, die Top 10.000 dieser Verbrecher anzuklagen und gerecht zu verurteilen. Es sieht jetzt so aus, als könnte dieser Kampf bald gewonnen werden!

Bestimmte außerirdische Gruppen auf dem Mond experimentieren schon lange mit der menschlichen Genetik herum. Sie wollen einen Körper erschaffen, der für den nun kommenden energetischen Aufstieg geeignet ist. Corey Goode wurde gesagt, dass diese Experimente nun aufhören sollen. Das bedeutet, dass die Erde bald nicht mehr von negativen außerirdischen Gruppierungen kontrolliert wird! Die neuen Wächter-Rassen sollen sich nach dem Aufstieg um unsere Weiterentwicklung kümmern. Die negativen ETs sind darüber sehr aufgeregt, weil sie die Menschheit bisher als ihren Besitz betrachteten. Eine andere Gefahr, um die sich gekümmert werden muss, ist die Bedrohung durch Künstliche Intelligenz (KI). Die kommenden Sonnenblitze sollen alles lahmlegen. Diese Energien werden für 1.000 Jahre dafür sorgen, dass sich hier keine negativen Außerirdischen mehr aufhalten können. Während dieser Zeit werden die Draco nicht mehr zurückkehren können. Diese energetischen Zyklen sind ein natürlicher Teil des kosmischen Energieflusses.

Es sollen in der Zwischenzeit noch mehr der merkwürdigen rothaarigen, menschlichen Riesen aufgewacht sein, die sich an versteckten Plätzen der Welt in einem künstlichen Tiefschlaf befunden haben. Viele dieser Wesen sollen stark traumatisiert sein. Diese Rasse von rothaarigen, weißen Riesen hat vor der letzten Eiszeit große Teile der Erde beherrscht. Man findet überall auf der Welt die Überreste ihrer Bauwerke und die Riesenskelette. Die Riesen sprechen davon, dass sie von ihren Erschaffern verlassen wurden und alleine auf der Erde überleben mussten. Auch die Menschheit hatte Erschaffer, es sind die Wächter, die bereits in der Bibel beschrieben werden. Die Riesen wurden von einer außerirdischen Rasse erschaffen, die vor ca. 55.000 Jahren mit ihrem Raumschiff auf der Erde eine Bruchlandung hatten – das passierte in der heutigen Antarktis. Das waren die gefallenen Engel im Buch „Henoch“. Diese außerirdische Rasse kennt man heute als die Langschädel. Nach dem letzten großen Kataklysmus folgte die Eiszeit und die meisten Riesen sind gestorben. Sie waren gezwungen, in Höhlen zu leben und hatten zu wenig Nahrung, es blieb ihnen oft nichts anderes übrig, als Menschen zu jagen. Darum haben die Menschen sie später auf der Oberfläche auch ausgerottet.

Die Überreste von Langschädeln hat man überall auf der Welt gefunden. Die bekanntesten sind die sogenannten Paracas-Schädel aus dem südlichen Peru. Die Paracas-Schädel sind nicht durch abbinden entstanden, wie immer behauptet wird, sie haben ein viel größeres Schädelvolumen und sind durchschnittlich um 60 % schwerer als normale menschliche Schädel, das schließt eine Deformation aus.

Ein Teil der Riesen konnte sich in ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme retten. Es handelte sich hier vorrangig um die königliche Kaste und die Priesterkaste der Riesen. Viele der nun befreiten Riesen wurden auch von der Geheimregierung der Erde oder von den Draco gefangen gehalten. Mehrere hundert von ihnen, die überlebt haben, konnten nun vom SSP gerettet werden, sagt Goode. Corey Goode meint, dass nun die Zeit gekommen ist, dass die Menschen sich selbst aus der jahrtausende langen Sklaverei befreien und ein selbstbestimmtes Dasein führen werden. Das große Erwachen findet nun statt. Wenn alle Menschen lernen, auf positive Weise zusammenzuarbeiten, kann eine optimale zukünftige Zeitlinie erschaffen werden.

Corey erhielt auch Informationen zu Tom DeLonge und seinen offiziellen UFO-Videos der amerikanischen Regierung. DeLonge und seine Akademie weigern sich aus bestimmten Gründen, mit anderen UFO-Gruppen und Forschern zusammenzuarbeiten. Goode sagt, dass alle diese zivilen UFO-Organisationen durch und durch kompromittiert und infiltriert worden sind und im Grunde genommen gegen eine Offenlegung arbeiten und bereits seit Jahrzehnten Desinformation verbreiten. Die Ufologie und andere esoterische Gemeinschaften wurden über die Jahre vom „luziferischen Orden der Illuminati“ und ihren Agenten infiltriert. Diese Agenten sollen dafür sorgen, dass alle diese Gruppen in die Richtung der Religion der Illuminati gelenkt werden sollen. Außerdem soll eine Spaltung der Alternativgemeine stattfinden, die von der Rothschild-Familie gelenkt wird („flache Erde“ usw.).

Viele Ufo-Forscher sollen mit allen Mitteln diskreditiert werden. Deshalb haben die US-Air Force und Tom DeLonge entschieden, ihre Offenlegungen nicht über die UFO-Gemeinschaft laufen zu lassen. Man konnte sehen, dass viele aus der Gemeinde sogar versucht haben, die offiziellen Videos als einen Schwindel zu entlarven. DeLonge und sein Team werden ihre Informationen genau überprüfen und dafür sorgen, dass diese absolut authentisch sind, das wird auch die größten Skeptiker überzeugen. Nur auf diese Weise kann eine tatsächliche Offenlegung erreicht werden, ohne dass die üblichen Schmierenkampagnen eingeleitet werden.

Es wird nun dazu kommen, dass die Katze aus dem Sack gelassen und die Öffentlichkeit über den weitverbreiteten Satanismus und Menschenhandel erfahren wird. David Wilcock meint, dass dann jeder Satanist oder Luziferianer das Weite suchen und sich verstecken muss. Die Öffentlichkeit wird keinen Unterschied zwischen verschiedenen Geheimgesellschaften machen, man wird alle verurteilen. Nachdem die satanischen Orden zerschlagen worden sind, werden sich die Menschen wieder ihren alten Glaubensrichtungen zuwenden. Es bleibt abzuwarten, wie die Allgemeinheit reagieren wird, wenn sie dahinterkommt, dass zahlreiche Angehörige der Kirche und der anderen großen Religionen ebenfalls in diese satanischen Netzwerke verstrickt sind.

Als nächstes berichtet Corey, wie es mit dem rätselhaften Objekt Oumuamua weiterging. Das SSP war also am Objekt angedockt und wollte herausfinden, wem dieses offenbar uralte außerirdische Raumschiff gehört. Die Außenseite des Raumschiffs war mit Eis bedeckt und die Hülle bestand aus Felsgestein. Man konnte zahlreiche Stellen sehen, an denen Meteoriten eingeschlagen waren. An einer Stelle des Objekts befand sich ein großes Loch, das irgendwann jemand gebohrt hatte, um hineinzugelangen. Einige Astronauten des SSP betraten schließlich durch diese Öffnung das Innere des Schiffs. Das Innere war ebenfalls mit Eis überzogen. Das Eis sah aus wie eine dreckige Brühe aus schmutzigem Wasser, die gefroren war. Man konnte sehen, dass das Schiff wirklich uralt war, die meiste Technik war schon vor langer Zeit von unbekannten Außerirdischen ausgeplündert worden. Proben dieser Eisschicht wurden später analysiert und es enthielt Teile der ursprünglichen Besatzung dieses Schiffs!

Einer der Astronauten im Schiff konnte schließlich etwas finden. Durch ein paar Lücken zwischen den Decks gelangten die Astronauten in der Schwerelosigkeit in einen Bereich des Schiffs, an dem sie eine versiegelte Tür vorfanden. Diese Tür ließ sich aufziehen und öffnen. In dem Raum befanden sich große Schubladen, die man herausziehen konnte. Auf einem Tisch, den sie nun erblickten, lag ein steifgefrorener Körper eines seltsamen Wesens. Das Wesen sah aus wie ein Pterosaurier (Flugsaurier) und hatte hellblaue, fast weiße Haut. Es gab noch weitere solcher Schubladen, in denen verschiedene andere Wesen eingelagert waren. Eines der Wesen hatte eine orangenfarbene Haut und sah aus wie ein Säugetier, es handelte sich aber um eine im Wasser lebende Spezies, die Ähnlichkeit mit einem Oktopus hatte. Das Wesen war über drei Meter groß und hatte Tentakeln als Arme und Beine. Drei lange Finger und Zehen verlängerten diese Tentakeln. Es wurde bestätigt, dass es sich um eines der originalen Besatzungsmitglieder des Schiffes handelte.

Ein großer Bereich des Schiffes war ehemals mit Wasser gefüllt und unter Druck gesetzt gewesen. In diesen Bereichen hielt sich die Besatzung auf. Es muss einen Unfall oder einen Angriff gegeben haben, weil das Wasser sich auf der Außenseite des Schiffes gesammelt und hatte und schließlich gefroren war. Die Astronauten vom SSP haben alle diese Körper verpackt und mitgenommen. In Tests wurde festgestellt, dass das organische Material dieses Körpers fast eine Milliarde Jahre alt war! Der Kurs des Schiffes Oumuamua wurde zu einem nahegelegenen Sternensystem zurückverfolgt, es hatte sich dort viele Millionen Jahre lang in einem Orbit befunden, bevor es von unserer Sonne angezogen wurde. Die Sensation ist, dass es sich hier um ein Schiff der Alten-Erbauer-Rasse handelt, somit war der tote Körper ein Erbauer! Das geheime Weltraumprogramm konnte bisher noch niemals einen von ihnen ausfindig machen. Neben den toten Körpern konnte auch noch ein Teil der fantastischen Technologie der Erbauer erbeutet werden. Außerdem gab es in anderen Räumen des Schiffs an der Decke und den Wänden Schriftzeichen von zwei unterschiedlichen Arten an Glyphen. Es handelt sich hier um die ersten jemals entdeckten originalen Schriftzeichen dieser Rasse. Viele der Glyphen bestehen aus langen Linien, Querbalken und Punkten. Das SSP konnte die Schrift schnell entschlüsseln. Die Schrift glich einigen alten Schriftarten der Erde. Die Inschriften bestanden aus einer Mixtur von Sprache und hyperdimensionaler Mathematik. Corey Goode bekam noch mehr Informationen, die er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen darf.

Auf dem Mond wurde in alten Höhlen außerdem eine andere neue Entdeckung gemacht. Man hatte einen neuen Hohlraum gegraben und war auf eine große unterirdische Halle gestoßen. Ihre Größe soll so gewaltig sein, dass es Corey Goode und seinem Kollegen Gonzales beinahe die Sprache verschlagen hatte. Es gab dort drinnen alle Arten von riesigen antiken Maschinen, die mit gigantischen Traktorrädern ausgestattet waren. Daneben gab es noch lange Träger, die aus einem grauen, kristallinen Material bestehen. Die Träger lagen zerbrochen auf dem Boden herum. In der gigantischen Halle gab es runde Tunnel, die in verschiedene Richtungen führten. In einem Untergeschoss dieser Halle gab es ein altes Tunnelzugsystem. Corey Good berichtet davon, dass er fast fünf Stunden damit zugebracht hatte, gemeinsam mit anderen Forschern der Erde diesen Zug und die Halle zu untersuchen. Auch hier gibt es bestimmte Entdeckungen, über die er nicht sprechen darf. Abschließend gab Corey noch bekannt, dass sich die Menschheit derzeit auf den Punkt der „optimalen Realität“ in Richtung der Befreiung bewegt!

Ein anderer Forscher, der derzeit für die völlige Offenlegung der UFO-Geheimnisse kämpft, ist Dr. Steven Greer. Er will wie viele andere erreichen, dass der Menschheit endlich die unter Verschluss gehaltenen Technologien ausgehändigt werden. Als Beispiel erwähnt Greer das Projekt von Nikola Tesla zur freien Energieübertragung. Tesla erfuhr angeblich von Außerirdischen gezeigt, wie man unbegrenzt Elektrizität aus der Erdatmosphäre ziehen kann. Er starb, bevor er sein Projekt beenden konnte. Sobald er tot war, stürmten Regierungsangestellte seine Räumlichkeiten und entwendeten alle seine Aufzeichnungen. Sie fielen alle dem Militärisch-Industriellen-Komplex in die Hände, der von den Einnahmen aus Gas und Öl abhängig ist. Solange die Menschheit weiter von diesen schädlichen Energieformen abhängig ist, wird es keinen Frieden auf der Welt geben, denkt Steven Greer. Dr. Greer veröffentlichte vor kurzem seine neue Dokumentation „Unacknowledged“ (unbeantwortet). Darin kommen viele glaubwürdige Zeugen zu Wort, die die Existenz von UFOs bestätigen. Das sind zum Beispiel Piloten, die diesen unbekannten Objekte regelmäßig im Luftraum der Erde begegnen, außerdem spricht Greer auch mit Regierungsangestellten, Wissenschaftlern und Astronauten, die das alles bestätigen. Dr. Greer meint, es wird für die Regierungen nun immer schwieriger, die Öffentlichkeit noch länger über UFOs zu belügen. Er glaubt, es sei nun der Moment gekommen, an dem die Regierungen und die Wissenschaft kurz davor stehen, die Wahrheit zu präsentieren, damit sie jeder sehen kann.

Diese Woche erregte auch ein neues Youtube-Video einiges Aufsehen. Der Amerikaner Robert Miller nahm ein Video von sich auf, in dem er darlegt, dass er einer der Testpiloten auf der Area-51 war und die ersten von außerirdischen Raumschiffen rückentwickelten irdischen Raumschiffe testgeflogen war. Er meint, er will nun alles darüber erzählen, weil er schon zu alt wird und Angst hat, etwas davon zu vergessen, außerdem belastet ihn dieses Geheimnis schon sein ganzes Leben. Das Schiff, das er geflogen haben will, soll aus den Überresten einen UFOs rückentwickelt worden sein, das 1947 in Roswell abgestürzt war. Miller berichtet davon, dass dieses Schiff schneller als das Licht reisen konnte und außerdem zu Zeitreisen fähig war!

Das Innere des nachgebauten großen UFOs hatte nur einen Pilotensitz, es gab keine anderen Kontrollinstrumente, nur einen speziellen Helm. Man sagte ihm, dass das Schiff telepathisch gesteuert wird. Miller wurde gesagt, er soll einfach daran denken, dass das Schiff mit ihm abheben wird und er ein Teil des Schiffes sei. Danach konnte er eine Vibration spüren und hob ab. Er legte letztlich eine Bruchlandung hin, nachdem sich das Schiff erhoben hatte. Im Krankenhaus bekam Robert Miller Besuch von den Men in Black und man erzählte ihm vom Unfallhergang. Das UFO war mit Miller aufgestiegen und ist dann abgesackt. Kurz bevor es auf den Boden krachte, ist es verschwunden. Später, mitten in der Nacht, hörte man einen lauten Krach außerhalb der Basis, das Schiff war genau am gleichen Platz wieder erschienen und zu Bruch gegangen. Robert Miller hatte überlebt. Die Men in Black erzählten Miller, dass die Wissenschaftler damals glaubten, dass es durch die Zeit gereist war.

Robert Miller fügte noch hinzu, dass er bedroht wurde, niemals ein Wort darüber zu verlieren. Aber es sei ihm wichtig, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt. Diese Wahrheit ist ihm im Moment wichtiger als seine eigene Sicherheit. Er glaubt, dass die amerikanische Regierung endlich zugeben sollte, dass UFOs Zeitmaschinen sind und viele von ihnen nicht von anderen Planeten, sondern aus anderen Zeiten kommen.

Bestimmte Kreise in der amerikanischen Regierung haben Dr. Greer verraten, dass man plant, eine falsche Alien-Invasion vorzutäuschen. Hollywood arbeitet schon lange daran, die Wahrnehmung von Außerirdischen ins Negative zu verzerren. Es geht in Kinofilmen immer um Menschen, die gegen Außerirdische kämpfen müssen. Die meisten Menschen, die echte Kontakte hatten, sprechen von friedlichen Absichten. Wenn sie wirklich an einer Auseinandersetzung interessiert wären, hätten sie mit ihrer fortschrittlichen Technologie schon lange gewonnen. Die Tatsache, dass UFOs dazu fähig sind, einsatzbereite Atomraketen im Flug zu deaktivieren, sagt viel über ihre Absichten aus. In Wahrheit planen sie keine Invasion, sondern versuchen die Menschheit vor sich selbst und den Planeten zu retten.

Die Absicht hinter diesen destruktiven Hollywood-Filmen ist es, dass immer mehr Geld in die Kassen der Verteidigungsunternehmen fließen soll. Man hat geplant, den Weltraum mit Waffensystemen in Satelliten auszustatten, um die Menschheit damit zu bedrohen. Außerdem werden die Menschen so auf die rein materiellen Ebenen fokussiert und der Bezug zum Spirituellen und der Realität von interdimensionalen Realitäten geht verloren.

Dr. Greer glaubt, dass schon seit dem Zweiten Weltkrieg geplant ist, eine falsche Alien-Invasion über die Bühne gehen zu lassen. Das soll nun möglicherweise bald geschehen. Die Absicht dahinter soll sein, die Neue Weltordnung zu erreichen, indem man den falschen Terrorismus fallen lässt und künstlich eine neue globale Bedrohung von Außerirdischen erschafft, die die ganze Menschheit betrifft. Auf diese Art und Weise sollen alle Nationen dazu bewogen werden, sich zusammenzuschließen. Das ist ein Ziel, das nur durch eine solche Krise erreicht werden kann.

Dr. Steven Greer hat sich zur Aufgabe gemacht, über diese Tatsachen aufzuklären und dagegen anzukämpfen. Die Menschheit wird in einem endlosen Kreislauf von Krieg und Zerstörung gefangen gehalten, in dem nur diejenigen profitieren, die aus allen diesen Kriegen Kasse schlagen. Die Menschheit ist dazu gezwungen, seit mehr als 100 Jahren dieselben veralteten Energieformen zu benutzen. Die Vertuschung der Präsenz von außerirdischen Zivilisationen auf der Erde ermöglicht es der Elite, die Menschheit weiter unter ihrer Kontrolle zu behalten. Wenn der Raubbau an der Erde, das Bevölkerungswachstum und die Vergiftung der Umwelt in diesem Tempo weitergehen, dann bringt die nahe Zukunft nicht Gutes. Es wird zu einem unglaublichen Artensterben kommen, das bereits jetzt stattfindet, und die Menschheit wird sich letztlich selbst vernichten, nur weil einige wenige profitgierige machtbesessene Zirkel um keinen Preis die unter Verschluss gehaltenen sauberen und freien Energieformen freigeben wollen. Das wäre das Ende ihrer Macht. Steven Greer meint abschließend, dass die Zukunft universellen Frieden oder endlosen Krieg und Zerstörung bringt. Die Wahl liegt bei uns.

Flucht der Kabale ins Erdinnere: Die Tunnel, High-Tech-U-Bahnen und Untergrundstädte (Videos)

Quelle zza

Das Jahr 2018 steckt noch in den Kinderschuhen und schon scheint es erste große Schatten zu werfen, die uns auf große Ereignisse vorbereiten. Ereignisse, die den gesamten Planeten befreien könnten. Dazu zählen auch Verhaftungen zahlreicher Kabalisten auf der ganzen Welt. In den alternativen Medien ist davon die Rede, dass in den Vereinigten Staaten mehr als zehntausend Anklageschriften vorbereitet wurden, die zur Verhaftung und Verurteilungen der führenden Architekten der geplanten Neuen Weltordnung (NWO) führen wird.

Viele sind und viele werden nach unbestätigten Informationen auf die Guantanamo Bay Naval Base nach Kuba gebracht, um dort auf ihren Prozess zu warten. Viele NWO-Köpfe werden aber versuchen, dieser Anklage zu entkommen.

Sie fliehen entweder in ein für sie sicheres Land oder alternativ in lange vorbereitete Untergrundstädte. Davon gibt es auf der ganzen Welt verteilt eine ganze Menge. Ein Lagebericht von Frank Schwede. Wenn diese Informationen stimmen, dann haben die Kabalisten ihre Flucht in den Untergrund schon vor Jahrzehnten geplant. Wussten sie also schon damals, dass eines Tages der Tag kommen wird, an dem alles über Nacht plötzlich vorbei ist, dass die Systeme auf dem gesamten Erdball wie ein Kartenhaus einstürzen und die Welt von heute auf morgen eine andere werden wird?

Man sagt der Kabale ja nach, dass sie einen Hang zur Magie und zur Hellsicht haben, und tatsächlich gab es ja in der Vergangenheit sehr viele Propheten, die eine neue Erde vorausgesagt haben. Eine Erde, auf der die alten Systeme keinen Platz mehr haben werden, auf der auch für die dunklen Kabalen kein Platz mehr seien wird, eben weil sie die Verwalter und Vollstrecker dieser alten Systeme sind. Ist jetzt, 2018, das Jahr der neuen Erde gekommen und bedeutet das, eine Massenflucht in den Untergrund? Das sich gegenwärtig auf der Erde so einiges verändert, dürfte jedem aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein. Vieles steht kurz vor dem Umbruch oder ist bereits im Umbruch. US-Präsident Donald Trump ist, wenn man so will, der Vollstrecker des Wandels und des Umbruchs.

Er scheint gerade das möglich zu machen, wovor sich die gesamte Kabale all die Jahre so sehr gefürchtet hat und die erwachte Bevölkerung schon seit Jahren wartet. So kann man an dieser Stelle mit Fug und Recht behaupten, dass es kein Zufall war, dass Trump im vergangenen Jahr zum Präsident der Vereinigten Staaten ernannt wurde, um die Säulen der alten Systeme von der Erde zu entfernen und Platz für das Neue zu schaffen, in dem auch die alten Köpfe der dunklen Hierarchie vollständig entfernt werden müssen.

Die alte Erde war in der Tat für die meisten der Menschen ein Leben in Sklaverei und geistiger Gefangenschaft. Obwohl sich die Schönheit der neuen Erde uns noch nicht in ihrer vollen Pracht gezeigt hat, so sind schon die ersten zarten Knospen des „Neuen“ in weiter Ferne sichtbar.

Doch die Frage, die sich an dieser Stelle viele Leser vielleicht stellen werden, lautet, wohin mit den alten Systemverwaltern. Viele werden jetzt in den kommenden Monaten vielleicht vor Gericht erscheinen müssen, sie werden angeklagt und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden.

Andere werden versuchen zu fliehen. Fliehen in den Untergrund in ein eigens geschaffenes neues Reich!!!

Giganten unter der Erde: Geheime Untergrund-Städte der Militärs (Videos)

Riesige Maulwürfe aus Stahl

Geheime Untergrundstädte sind keine Verschwörungstheorie, wie viele jetzt vielleicht behaupten werden. Vielmehr sind sie real und sie existieren auf dem gesamten Erdball verteilt – vor allem aber in den USA. Nach Angaben des Whistleblowers Corey Goode werden diese Anlagen bereits seit Ende des Ersten Weltkriegs gebaut. Viele Anlagen sind aber noch im Bau

https://www.pravda-tv.com/2017/04/in-diesem-luxusbunker-in-deutschland-kann-sich-die-elite-vor-der-apokalypse-verstecken-videos/

Ermöglicht wird der Bau solcher Städte durch den Einsatz modernster High-Tech-Maschinen, die sich noch vollkommen unserer Vorstellungskraft entziehen. Maschinen, die so geheimnisvoll wie unverstanden arbeiten, wie Antigravitationsschiffe im All umherfliegen.

Die Antigravitationsraumschiffe der USA wurden mit außerirdischer Technologie gebaut

Niemand kann sich auch nur ansatzweise vorstellen, zu was diese Bohrmaschinen imstande sind. Da gibt es beispielsweise in den Vereinigten Staaten eine riesige Maschine ganz weiß und mit der Aufschrift US Air Force. Dieses „Monster“ arbeitet in der Tat wie ein Maulwurf. Es ist eine nukleare Tunnelvortriebmaschine, die in der Lage ist, selbst größte Felsstücke zu zerkleinern und gleichzeitig und im selben Moment zu verglasen.

Tunnelbohrmaschinen haben unterschiedliche Größen, sie schaffen selbst riesigste Tunnel in den unterschiedlichsten Gesteinsarten und vor allem soweit, wie man will. Bohrmaschinen dieser Art schufen bereits Tunnelsystem weit unter dem Ozean, rund um die Erde und sie verbinden mittlerweile sogar ganze Kontinente.

Die Stadtanlagen, die weit unterhalb der Erde entstanden sind, sind so futuristisch, wie ein Luxushotel in Dubai. Luxus, den sich Normalsterbliche nicht einmal ansatzweise vorstellen und vor allem nicht leisten können.

Diese Anlagen wurden nicht etwa für die Bevölkerung geschaffen, um das diese im Fall eines Atomkriegs dort ein neues Zuhause findet, nein, diese Anlagen wurden für die Kabale gebaut.

Militärische Untergrundanlagen für das Fußvolk sind wesentlich spartanischer gestaltet – ohne jeden Schnickschnack und Luxus und die Plätze hier sind vor allem eins: sie sind begrenzt.

Beim Bau dieser gigantischen Untergrundanlagen wird unter anderem auch ein hochexplosiver Plastiksprengstoff verwendet, der in der Lage ist, selbst härtestes Gestein in Staub zu verwandeln. Bei der Sprengung wird ein fast kugelförmiges Loch hinterlassen.

In diesen Untergrundbasen wird unter anderem auch eine Hydrokultur mit Pflanzen angelegt, um einen Ausgleich des CO² Schwunds zu schaffen. Außerdem verfügen alle Anlagen über ein eigenes unabhängiges Wassersystem.

Der Strom wird in Form von geothermischer Energie gewonnen, andere wiederum mithilfe von Hydrodynamik. Und so ganz nebenbei, gibt es bereits auch zahlreiche erstklassige Immobilien unter der Erde. Eine der fortschrittlichsten Basen wurde übrigens erst kürzlich in Brasilien fertiggestellt.

High-Tech-U-Bahnen verbinden Kontinente

Solche Untergrundstädte müssen natürlich ständig gewartet werden. Den Zugang zu den Anlagen erhält das Wartungspersonal über spezielle Gebäude und Serviceaufzüge. Die Fahrt in den Untergrund dauert nur wenige Minuten. Wer noch nie dort unten war, wird nicht verstehen, wovon hier die Rede ist. Denn es ist eine Fahrt in eine andere Welt.

Eine Welt, die vielleicht so groß ist, wie die oberirdische Welt und auch dieselben Vorzüge bietet, doch das Flair in den weiten Tiefen ist ein anderes und vor allem ist die Welt dort unten der oberirdischen Welt technisch um Jahrzehnte vor aus – und das macht sich in diesem Fall vor allem in der Infrastruktur bemerkbar!!!

DUMBs: Die Geheimnisse der Untergrundstädte (Videos)

Sicherlich dürfte hier jedem verständlich sein, dass hier weder Autos noch Flugzeuge unterwegs sind, um Menschen von A nach B zu transportieren.

Das einzige Transportmittel hier ist eine High-Tech-U-Bahn. Wer in diese Bahnen steigt, wird in weniger als zwei Stunden in einen anderen Teil der Welt transportiert werden.

Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?

Offenbar scheint hier schon eine Technik in Betrieb zu sein, die der Weltöffentlichkeit auf der Erdoberfläche bisher verborgen gehalten wird. Diese Bahn fährt überall hin und sie scheint vor allem eins zu sein: pünktlich!

Nach unbestätigten Informationen existieren derzeit mehr als einhundert Untergrundbasen auf der ganzen Welt. Aber auch zahlreiche Untergrundbasen anderer Zivilisationen und vor allem auch nicht-irdische Basen soll es auf der ganzen Welt verteilt geben.

Das würde auch meine Vermutung bestätigen, dass unbekannten Flugobjekte nicht zwangsläufig aus den Weiten des Alls zu uns auf die Erde kommen, sondern ihren Stützpunkt tief im Innern der Erde haben und der Zugang über Berge, Vulkane oder aber auch über die Meere erfolgt.

Immer wieder wurde in der Vergangenheit und wird auch heute noch davon berichtet, dass scheibenförmige Flugobjekte mit rasender Geschwindigkeit ins Meer ab- oder auftauchen.

Ich habe ja an dieser Stelle schon mehrmals über außerirdische Untergrundbasen in der Antarktis geschrieben und meine Vermutung geäußert!!!

Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos)

Dass dies einer der Gründe der großangelegten deutschen Arktis-Expedition in den Jahren 1938 und 1939 sowie der Operation „Highjump unter der Leitung von Admiral Richard E. Byrd gewesen sein könnte.

Sicherlich wird uns das Jahr 2018 große Enthüllungen bringen und viele interessante Überraschungen präsentieren!!!

Jan van Helsing im Interview mit Daniel Prinz: „Wir stehen vor den grössten Enthüllungen aller Zeiten und uns allen steht ein gigantischer Paradigmenwechsel bevor!”

Halten wir also alle unsere Augen und Ohren in den kommen zwölf Monaten offen. Es lohnt sich ganz bestimmt und…

…bleiben Sie wie immer aufmerksam!

Quelle pravda-tv