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Generation Amalgam: TOXISCH! (Video)

Quelle die unbestechlichen

Es scheint sehr still geworden zu sein an der Front von Amalgam-Gegnern und -befürwortern. Ganz still und heimlich jedoch verschwindet dieser Füllstoff mehr und mehr aus Arztpraxen – ohne großes öffentliches Aufsehen.

Man rät z.B. Patienten, Altbestände aus den Zähnen entfernen zu lassen und empfiehlt andere Füllstoffe – zumindest in den meisten Zahnarztpraxen. Jedoch gibt es auch immer noch Zahnärzte, die dieses leicht zu verarbeitende und lange haltbare Material empfehlen. Hierbei gelangt schon beim Legen einer Amalgamplombe das giftige Quecksilber, das in Amalgam enthalten ist, in den Körper, vor allem ins Gehirn. Dies geschieht über das Einatmen der toxischen Dämpfe, über die Mundschleimhaut und die Zahnnerven, und mit der Zeit gelangt dieses Schwermetall durch den natürlichen Abrieb beim Kauen, aber vor allem auch durch das Trinken von heißen Getränken in den Körper. Hier beginnt der schleichende Vergiftungsprozess, der mit der Zeit schlimmste Nerven- und Organschäden verursachen kann.

Wie Quecksilber aus einer Amalgamfüllung verdampft, können Sie im folgenden Video sehen – unglaublich, aber wahr:

Nun könnten viele Menschen denken: „Glück gehabt, meine Füllungen sind schon vor vielen Jahren entfernt worden“, und bringen ihre chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Darmprobleme, Allergien, Schwindel, Depressionen, Angstzustände, Rheuma u.v.m. nicht mehr mit dem giftigen Quecksilber ihrer einstigen Zahnfüllungen in Verbindung. Aber weit gefehlt!

Das Quecksilber hatte genügend Zeit, sich im Gehirn, in Organen und im Bindegewebe abzulagern – und dort verschwindet es nicht so einfach. Ohne Hilfe in Form von gezielten Ausleitungen bzw. Entgiftungen schafft es der Körper nicht, das Gift vollständig abzubauen (für den Abbau der Hälfte des ablagerten Schwermetalls benötigt der Körper 30 Jahre!). Das heißt, dass bestehende Beschwerden eben doch noch die Folgen der vergangenen Zahlfüllungen sein können – und andere Umweltgifte dieses körperliche Giftfass noch weiter füllen…

Besteht nun dieser Verdacht (ob durch längst entfernte oder noch bestehende Amalgamfüllungen), sollte man sich Hilfe bei erfahrenen Heilpraktikern, Ärzten oder Umweltmedizinern suchen, damit man das Quecksilber (und andere giftige Substanzen) schnellstmöglich aus dem Körper ausleiten kann, um wieder viel mehr Lebensqualität und somit auch Lebensfreude zu erhalten. Es gibt hierfür alternative und schulmedizinische Methoden sowie energetisch-geistige Heilsysteme zur Anregung der Selbstheilungskräfte. Das Buch der Autorin Katja Kutza „Giftdeponie Mensch“ ist ab sofort bei uns im Shop versandkostenfrei erhältlich!

Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem – Ein Arzt packt aus!

Der Internist Dr. Jürgen Buhr arbeitete 44 Jahre lang als Arzt, davon die erste Hälfte in der früheren DDR. Nichts läge ihm ferner, als diese Zeit zu verklären – doch beim Vergleich mit dem Gesundheitssystem der BRD wird klar: Es war tatsächlich nicht alles schlecht. Allein die Organisation des Medizinbetriebs in der DDR sorgte dafür, dass unnötige Kosten gar nicht erst entstanden. Medizin war Dienst an der Gesellschaft und nicht, wie heute oftmals der Fall, Dienst am Aktienbesitzer. Im Gespräch mit Robert Fleischer fordert Dr. Buhr eine Abkehr vom Profitstreben im Medizinsektor.

Die Bilder von Stonehenge, die Sie nicht zu sehen bekommen sollten (Video)

Quelle Pravda-TV

Stonehenge, ein altertümliches Monument, das jährlich Millionen von Touristen anlockt, birgt viele Geheimnisse in sich. Eines der weniger bekannten davon ist, dass die stehenden Steine, die wir heute sehen, das Ergebnis von zahlreichen Restaurierungen sind, die vor über 100 Jahren angefangen haben, und tatsächlich erst weniger als 50 Jahre zurückliegen.

Demzufolge, was wir nun bereits seit einiger Zeit wissen, wurde der unglaubliche Steinkomplex in Wiltshire, England, laut Archäologen und Untersuchungen irgendwann zwischen 3000 bis 2000 v.Chr. erbaut. Radiokarbondatierungen im Jahr 2008 legen nahe, dass die ersten Steine zwischen 2400 und 2200 v.Chr. errichtet wurden, während einer anderen Theorie zufolge die Blausteine bereits um 3000 v.Chr. am Standort aufgestellt wurden.

Laut einer neuen Studie durch Archäologen und Geologen des University College London (UCL), stammen die Blausteine von Stonehenge, einem der rätselhaftesten antiken Monumente des Planeten, aus den 225 Kilometer entfernten Preseli Hills in Pembrokeshire.

Obwohl die Forscher seit ungefähr 1920 glaubten, dass die Steine aus den Preseli Hills stammen, kannten sie nie den genauen Ort, an dem die Steine abgebaut wurden. Neben der Frage, wie es die Menschen des Altertums geschafft haben, die Felsblöcke zu transportieren, erscheint alles umso rätselhafter, indem die Forscher auch das Alter des Monuments hinterfragen.

Die Menschen des Altertums bauten die Steine irgendwann zwischen 3400 und 3200 v.Chr. ab, während das Bauwerk laut etablierten Wissenschaftlern um 2900 v.Chr. konstruiert wurde, was bedeutet, dass das antike Monument tatsächlich 500 Jahre älter sein könnte als zuvor gedacht.

Aber während diese Einzelheiten erst in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind, sind sich viele Leute der Tatsache nicht bewusst, dass Stonehenge, so wie wir es heute sehen, tatsächlich bereits mehrmals neu aufgebaut wurde, und Dutzende von Bildern beweisen, dass die heute zu sehenden Steine tatsächlich in dieser Form erst seit weniger als 50 Jahren stehen.

Wie unter schwierigen Umständen von indymedia.org.uk festgestellt wurde, wurde die Mehrheit des Steinkreises von 1901 bis 1964 im Rahmen einer Reihe von gründlichen Erneuerungen restauriert, durch die es laut den Worten eines Archäologen zu „einem Produkt der Kulturerbe-Industrie des 20. Jahrhunderts“ geworden ist (Die größten Fälschungen der Geschichte: Was so nicht in unseren Schulbüchern steht).

Die traurige Wahrheit ist, dass das Monument, das wir heute sehen, bereits 1901 wiederaufgebaut wurde, als der Restaurierungsprozess große Empörung hervorrief, aber kaum in offiziellen Reiseführern erwähnt wurde.

William Gowland beaufsichtigte die erste wichtige Restaurierung des Monuments, die die Aufrichtung und Einbetonierung von Sarsenstein Nummer 56 beinhaltete, der umzustürzen drohte. Bei der Aufrichtung des Steins bewegte er ihn ungefähr einen halben Meter von seinem ursprünglichen Standort weg.

Während der Restaurierung von 1920, legte William Hawley, der auch das nahegelegene Old Sarum ausgegraben hatte, das Fundament von sechs Steinen und den äußeren Graben frei. Richard Atkinson, Stuart Piggott und John F. S. Stone gruben in den 1940ern und 1950ern erneut einen großen Teil von Hawleys Arbeit aus, und entdeckten die eingravierten Äxte und Dolche auf den Sarsensteinen.

1958 wurden die Steine abermals restauriert, als drei der stehenden Sarsensteine wiedererrichtet und auf Betonfundamente gestellt wurden. Die letzte Restaurierung wurde 1963 durchgeführt, nachdem der Stein 23 des Sarsenkreises umgestürzt war.

Der archäologische Aktivist und führende Stonehenge-Autor Christopher Chippindale von der Universität Cambridge gab zu: „Kaum etwas von dem, was wir heute bei Stonehenge sehen, wurde nicht in irgendeiner Form angerührt“.

Und der historische Forschungsstudent Brian Edwards, der kürzlich enthüllte, dass das nahegelegene Monument von Avebury vollständig wiederaufgebaut wurde, hat seltene Bilder davon gefunden, wie Stonehenge restauriert wurde. Er sagte: „Es war, als ob Stonehenge historisch bereinigt worden wäre“.

„Für viel zu lange Zeit wurden die Leute über die Restaurierungsarbeiten von Stonehenge im Unklaren gelassen. Ich bin darüber erstaunt, wie wenige Leute davon wussten. Es ist wunderbar, wenn der Reiseführer in Zukunft die ganze Geschichte erzählen wird.“

EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!

Quelle Pravda-TV

EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!

Die Ex-Journalistin der führenden österreichischen Nachrichtenagentur „APA“ und Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts Mag. Kornelia Kirchweger sorgte bereits im gesamten deutschen Sprachraum für Aufsehen.

Mit ihren „Wochenblick“-Artikeln zu den Themen EU, Migration und Asyl erreicht sie bisher hunderttausende Leser. Jetzt sorgt die Insiderin, die einst an führender Stelle für den EU-Beitritt Österreichs warb, erneut für Aufsehen.

In einem „Wochenblick“-Artikel vom Januar warnte die Expertin bereits eindringlich: „Die EU rüstet sich für die nächste Migrationswelle. Explizit um diesen Fall ging es beim vergangenen EU-Gipfel, nämlich vor allem um die Durchsetzung von Flüchtlings-Zwangsquoten und die Optimierung und Vergemeinschaftung der Abwicklung eines neuen Flüchtlingsstromes.“

Kirchwegers Prognose hat es in sich: „Um die Länder an den EU-Außengrenzen künftig zu entlasten, will man die ohnehin nicht eingehaltene Dublin-Regel neu überdenken. Denn bisher ist ein Asylansuchen in jenem Land zu stellen, das zuerst betreten wurde.

Gilt das nicht mehr, sind Zwangsquoten zur Verteilung der bereits in der EU lebenden und künftig erwarteten Migranten unumgänglich. Bis Juni 2018 soll das neue Asylpaket stehen.“ (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“)

Details sickern nur langsam nach außen

Inzwischen sind erste Details zur Überarbeitung der Dublin-Regelung ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen. Demnach sollen Asylwerber offenbar zukünftig auch in in Ländern, in denen sie sogenannte „Ankerpersonen“ kennen, ihren Antrag stellen können.

Besonders brisant: Bei diesen „Ankerpersonen“ handelt es sich in erster Linie um nicht näher definierte „Angehörige“ der Asylwerber.

Illegale Einwanderung legalisiert?

Im Klartext läuft dies wohl auf eine weitreichende Legalisierung der bisher illegalen Masseneinwanderung nach Europa hinaus, warnt Kirchweger. „Wir werden die Migration niemals stoppen können…sie ist unsere neue Realität“, betonte bereits EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos.

Noch schlimmer als im Asyl-Jahr 2015!

Die hochrangige ehemalige Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts, die auch die EU-Beitrittskampagne für Österreich koordinierte, betont: Da das neue Dublin-System bis Juni 2018 stehen soll, wird ab diesem Zeitraum mit einer neuen Einwanderungswelle zu rechnen sein.

Diese könnte das Ausmaß des Asyl-Ansturms von 2015 rein zahlenmäßig sogar noch deutlich überragen!

Top-Insiderin Kirchweger

Kornelia Kirchweger war jahrelang mitten im System: Sie arbeitete für die „Austria Presse Agentur“ (APA) und war etwa Korrespondentin für internationale Nachrichtensender wie BBC und CBS.

Als politische Mitarbeiterin koordinierte sie die Kampagne zum EU-Beitritt Österreich zwischen den zuständigen Agenturen und dem Kabinett des Bundeskanzlers unter Franz Vranitzky. Später war sie Leiterin des EU-Referats im Bundespressedienst.

Fast jeder dritte Asylsuchende reist mit dem Flugzeug ein

Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Leif-Erik Holm an die Bundesregierung bringt zu Tage, dass eine beträchtliche Anzahl von Asylsuchenden und Flüchtlingen ungehindert auch mit dem Flugzeug nach Deutschland gelangen (Gestern Verschwörungstheorie, heute Realität: 45.766 Flüchtlinge per Flugzeug eingeflogen).

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befragt Asylbewerber und Flüchtlinge nach ihren Reiserouten. Eine Frage der Behörde lautet dabei, wie diese in die Bundesrepublik gekommen seien, nämlich ob zu Fuß, per Bahn, mit dem Auto, dem Bus oder dem Flugzeug.

Bisher gab die Bundesbehörde auf Anfragen, wie etwa seitens der Wochenzeitung »Junge Freiheit«, keine konkreten Zahlen dazu heraus. Man bestätigte, dass zwar solche erhoben, aber nicht statistisch erfasst würden. Gründe für dieses Verfahren wurden nicht genannt.

Anders als gegenüber Journalisten wird es aber dann, wenn auf dem Weg einer Anfrage ein Bundestagsabgeordneter bei der schweigenden Behörde eine Auskunft verlangt. Vize-Fraktionschef Holm fragte nun, wie hoch der Anteil derjenigen Asylsuchenden sei, die bei der Befragung angegeben hätten, mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein.

Die Antwort des Bundesinnenministeriums ergab, dass es sogar fast 30 Prozent seien, die auf dem Luftweg nach Deutschland kämen. Insgesamt sind aber die von der zuständigen Staatsekretärin Emily Haber formulierten Antworten recht ausweichend formuliert.

So heißt es, dass seit Februar 2017 etwa ein Drittel aller Asylantragsteller ab 14 Jahren in den Ankunftszentren nach ihrem Reiseweg befragt wurden und die Zahlen ausschließlich »für den Dienstgebrauch gewonnen« werden.

Zudem seien die die Zahlen statistisch nicht repräsentativ, da derzeit nur Schutzsuchende aus neun Hauptherkunftsländern und ausgewählten wichtigen Herkunftsregionen befragt würden. Man könne die Antworten der Befragten auch nicht überprüfen.

Am Ende kommt man nach allerlei einleitenden Sätzen dieser Art dann zum Punkt: »Unter Berücksichtigung des Vorgenannten wird mitgeteilt, dass etwas weniger als ein Drittel der befragten Schutzsuchenden nach ihren Angaben mit dem Flugzeug nach Deutschland eingereist ist.«

Da es keine zivilen Direktflüge aus den Krisengebieten und Hauptherkunftsgebieten der Asylsuchenden nach Deutschland gibt, bleibt natürlich die Frage, wo kommen diese her? Wie die »Junge Freiheit« recherchierte, soll ein Großteil von ihnen Flugzeuge aus Griechenland, Italien und der Türkei nutzen.

Offener Brief an Merkel: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“

Damit wird ersichtlich, dass Schutzsuchende bereits in einem sicheren Herkunftsland angelangt nicht wie vorgesehen ihren Asylantrag dort stellen, sondern deren Weiterreise nach Deutschland als Drittstaat klar befördert wird. Die Frage stellt sich dabei, woher das Geld für das Ticket und die erforderlichen Papiere für den Flug kommen.

Gleichzeitig ist erkennbar, dass sich die Bundesregierung hier völlig passiv verhält, wenn sie eine solche Einreise über Flughäfen in Größenordnung zulässt, obwohl ja bei jedem Flug ersichtlich ist, wo dieser startete und welches Land damit Regeln bricht.

Der AfD-Abgeordnete Holm verlangte daher nach Beantwortung seiner Anfrage, dass die Asylbehörden die Angaben der Flüchtlinge überprüfen sollen. Das sei doch bei denjenigen, die behaupten, mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein, ohne große Schwierigkeiten möglich. Zudem solle man diesen Zustand gegebenenfalls abstellen.

Holm erklärte: »Wenn tatsächlich jeder dritte Asylbewerber mit dem Flugzeug nach Deutschland einreist, wäre das ein ungeheuerlicher Skandal. Ich frage mich, wie das anhand der geltenden Regeln überhaupt möglich ist.«

Der AfD-Politiker kritisierte, dass die Zahlen nur »für den Dienstgebrauch« zu sammeln und die damit verbundene Geheimniskrämerei den Eindruck erwecke, dass die Bundesregierung die Folgen ihrer katastrophalen Asylpolitik weiter «vertuscht, vernebelt und verschleiert«

Es könne nicht sein, dass am Ende Personen Asyl oder zumindest temporäres Bleiberecht erhalten, die sich auf widerrechtliche Weise den Transport nach Deutschland erschlichen hätten. Ein Bleiberecht auf Basis von Rechtsverstößen sei den Bürgern nicht vermittelbar.

Impfstoffe: Forscher finden hohe Mengen Aluminium im Gehirn autistischer Kinder

Quelle zza

Die Entdeckung von hohen Aluminiumgehalten in Gehirnen von Menschen mit Autismus suggeriert laut Aussagen einer Forschergruppe aus Keele/England eine Verbindung mit aluminiumhaltigen Impfstoffen. Die Studie zeigt Hinweise auf Entzündungszellen, die mit Aluminium beladen sind und die Blut-Hirn-Schranke und Meningealmembranen überqueren.

Eine neue Studie, die im „Journal of Trace Elements in Medicine and Biology“ veröffentlicht wurde, liefert Hinweise, dass Aluminium ein ätiologischer (ursächlicher) Wirkstoff in der Autismus-Spektrum-Störung (ASD) ist, so die Forscher der „Keele University“ in England.

Die Studie benutzte die Atomabsorptionsspektrometrie, um zum ersten Mal den Aluminiumgehalt des Hirngewebes von fünf Spendern zu messen, die mit der Diagnose ASD gestorben waren.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Spender einige der höchsten Aluminiumwerte hatten, die bisher im menschlichen Hirngewebe gemessen wurden.

Der mittlere Aluminiumgehalt über alle fünf Individuen für jeden Lappen betrug 3,82(5,42), 2,30(2,00), 2,79(4,05) und 3,82(5,17) mg/g Trockengewicht für die Hinterhaupt-, Frontal-, Temporal- und Parietallappen. Frühere Messungen von 60 Gehirnen von Menschen, die nicht mit ASD diagnostiziert wurden, zeigten einen durchschnittlichen Gehalt von 1 mg/g Trockenmasse von Gehirngewebe.

“Man muss sich fragen, warum Aluminium im Hinterhauptslappen eines 15-jährigen Jungen mit Autismus ein Wert ist, der mindestens zehnmal höher ist als das, was für einen älteren Erwachsenen akzeptabel ist“, sagte Christopher Exley PhD, Professor für Bioanorganische Chemie und Autor der Studie.

Eine weitere bahnbrechende Studie von Exley und seinem Team, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, identifizierte ähnlich hohe Aluminiumgehalte im Gehirn von Personen, die an der Alzheimer-Krankheit starben (Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn).

Aluminium wurde in pro-inflammatorischen Zellen identifiziert

Während der Aluminiumgehalt jedes der fünf Gehirne außerordentlich hoch war, so war es die Lage des Aluminiums im Hirngewebe, die als herausragende Beobachtung diente. Der Großteil des Aluminiums wurde in nicht-neuronalen Zellen identifiziert, einschließlich Mikroglia und Astrozyten.

Aluminium wurde auch in Lymphozyten in den Hirnhäuten und in ähnlichen Entzündungszellen in den Gefäßen gefunden. Nach Ansicht der Forscher gab es eindeutige Hinweise darauf, dass Entzündungszellen, die stark mit Aluminium belastet sind, über die Hirnhautmembranen und die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn gelangen.
Aluminium-selektive Fluoreszenzmikroskopie wurde verwendet, um Aluminium im Hirngewebe von 10 Spendern zu identifizieren. Die Ergebnisse deuten stark darauf hin, dass Aluminium über pro-inflammatorische Zellen, die mit Aluminium im Blut und/oder in der Lymphe beladen sind, in das Gehirn eindringt, so wie es für Monozyten an Injektionsstellen für Impfstoffe mit Aluminiumadjuvantien nachgewiesen wurde.

Die Tatsache, dass die Mehrheit des Aluminiums, das in Hirngeweben von Menschen mit ASD gefunden wurde, intrazellulär war und mit nicht-neuronalen Zellen assoziiert wurde, ist zumindest vorläufig einzigartig für ASD und kann beginnen zu erklären, warum junge Jugendliche so viel Aluminium in ihren Gehirnen hatten.

“Die Forschung schließt nicht aus, dass Aluminium eine Ursache für Autismus ist“, sagte Exley. „Aber diese sehr hohen Konzentrationen eines Neurotoxins im Hirngewebe werden nicht gutartig sein und zur Neurodegeneration in den betroffenen Geweben beitragen.“

Die Studie wurde vom Children’s Medical Safety Research Institute finanziert, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Finanzierung unabhängiger Forschung über die Ursachen der heutigen Epidemie chronischer Kinderkrankheiten und Behinderungen widmet

Hanf: CBD-Öl – Wichtiger Helfer ohne berauschende Wirkung

Quelle Pravda TV

CBD-Öl (Cannabidiol) drängt sich mittlerweile immer stärker auf den Markt, wenngleich es zwischen den einzelnen Produkten teils erhebliche Unterschiede mit unterschiedlicher Wirkung gibt.

Die meisten Menschen glauben, CBD-Öl habe eine berauschende Wirkung. Doch dies ist nicht der Fall. So sorgt Cannabidiol nicht für Rauschzustände und gilt deshalb auch als legal.

Zwar hat es keine Zulassung als Arzneimittel, dennoch werden dem CBD-Öl zahlreiche heilende Kräfte zugeschrieben, von denen vor allem Krebspatienten profitieren. Zudem kann es auch gegen andere Erkrankungen hilfreich sein. CBD-Öl ist nicht nur legal in Apotheken erhältlich, sondern gewinnt auch immer mehr an Beliebtheit.

CBD-Öl – Was ist das eigentlich?

Cannabidiol (kurz: CBD) findet sich vor allem in Faserhanf. Anders als THC (Tetrahydrocannabinol), welches in Drogenhanfsorten enthalten ist. Verglichen mit THC kommt es aber bei der Anwendung von CBD nicht zu psychoaktiven Wirkungen, wodurch es also legal ist.

Hanf und Marihuana sind somit nicht das gleiche, es handelt sich um zwei absolut unterschiedliche Sorten der Hanfpflanze. Das gezüchtete Marihuana hat einen sehr hohen THC-Gehalt, während industriell angebauter Nutzhanf kaum nachweisbare Mengen an THC aufweist. Hier ist aber der CBD-Gehalt sehr hoch.

Hanf ist somit keine Droge, enthält aber viele für den menschlichen Organismus essentielle Nährstoffe. Die Kombination unterschiedlicher Sorten von Cannabis Sativa trug dazu bei, Hanf mit einem hohen Gehalt an CBD zu züchten, aus welchem dann ein legales Öl gewonnen werden kann.

Hanf in der Geschichte

Hanf ist eine sehr vielseitig einsetzbare Pflanze. Sie gehört zu den weltweit ältesten Nutzpflanzen und bietet durchaus einige Vorteile. Der Name „Drogenpflanze“ wird dem Hanf deshalb eigentlich auch nicht ganz gerecht.

Bereits seit mehr als 10.000 Jahren wird Hanf genutzt, seit über 3.000 Jahren auch weltweit angebaut. In China wurden schon vor etwa 5.000 Jahren Textilien aus Hanf hergestellt, vor etwa 2.000 Jahren dann auch das erste Papier aus Hanf geschöpft. Auch die Medizin schreibt Hanf eine große Bedeutung zu. Schon Gutenberg nutzte Hanf gegen zu hohen Blutdruck.

Auch in der Kunst kam Hanf zum Einsatz. So malte Rembrandt seine Ölgemälde mit Produkten aus Hanf, denn die Pflanze ermöglichte die Herstellung von zähem dauerhaftem Papier und Farben.

Hergestellt wurden aus Hanf zudem auch Garne, Taue, Segeltücher und eine Vielzahl an anderen Produkten. Selbst in Jeans wurde Hanf verarbeitet, wodurch diese weich, geschmeidig und reißfest wurden.

Hanf galt lange Zeit als umkämpftes Handelsgut, denn die Pflanze war sowohl für die Textil- und Papierindustrie als auch für die Kriegsmarine von enormer Bedeutung. Russland galt dabei einst als größter Hanfproduzent und deckte etwa 80 Prozent des westlichen Hanfbedarfs ab.

Hanf und seine Herkunft

Hanf hat seinen Ursprung in Zentralasien, in der heutigen Zeit ist er vor allem in den subtropischen Klimazonen zu finden. Die unverwüstlichen Fasern und die nahrhaften Hanfsamen sorgten schon bei den alten Chinesen von 10.000 Jahren dafür, dass Hanf nicht nur eine Nutzpflanze, sondern auch ein wichtiges Nahrungsmittel war. In Asien kam die Pflanze auch in der Medizin zum Einsatz, wo sie gegen Rheuma und Malaria angewendet wurde.

Herstellung von CBD-Öl

Die Sortenwahl beim Anbau von Hanf ist sehr beschränkt. Für den Anbau sind nur gut 50 Hanfsorten zugelassen, deren THC-Gehalt zudem 0,2 Prozent nicht überschreiten darf. Verwendet werden darf dabei nur zertifiziertes Saatgut, außerdem muss der Anbau der Bundesanstalt von Landwirtschaft und Ernährung angezeigt werden.

Faserhanf wird etwa zwischen April und Mai gesät, die Aussaat wird einen Monat später meist noch einmal wiederholt. Schon Ende Juli bis Ende September erfolgt die Ernte, sofern die Samen genutzt werden dann erst Mitte September bis Mitte Oktober. Hanfsamen spielen dabei eher eine Nebenrolle, denn Hanföl selbst ist nur ein Nebenprodukt des Anbaus.

Die Hanfsamen werden bei der Aufbereitung der Pflanzen gewonnen und anschließend weiterverarbeitet. Für die Gewinnung von CBD-Öl ist eine schonende Ernte notwendig. Die Samen werden nach der Ernte entfernt und in einer Ölmühle in schonendem Kaltpressverfahren gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe im Öl enthalten.

Im weiteren Herstellungsprozess wird das Hanföl mit einem reinen, natürlichen CBD-Extrakt angereichert, um ein hochwertiges Produkt zu erzeugen. Der Extrakt selbst wird durch Destillation gewonnen.

Inhaltsstoffe und Wirkung

In CBD-Öl ist eine Vielzahl an wichtigen Inhaltsstoffen enthalten. Diese kann der menschliche Organismus nicht selbst herstellen, sie sind also essentiell. Enthalten sind demnach nicht nur Vitamine und Ballaststoffe, sondern auch Mineralstoffe sowie Proteine. Die für den Körper wichtigen essentiellen Fettsäuren (z. B. mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) kann CBD-Öl in einem optimalen Zusammensetzungsverhältnis von 3:1 liefern.

Beide Fettsäuren sind für Regeneration und Zellerneuerung von Bedeutung und spielen beim Aufbau der Zellmembrane eine entscheidende Rolle. Ihnen wird zudem nachgesagt, sie können zur Eindämmung von Entzündungsprozessen beitragen und sich auf den Blutdruck positiv auswirken. Enthalten ist zudem auch die seltene Gamma-Linolensäure, welcher ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Weitere Inhaltsstoffe in CBD-Öl sind:

Vitamin B1 (auch als „Nervenvitamin“ bekannt, welches sich auf den Serotoninspiegel auswirken und gute Laune erzeugen kann)
Vitamin B2 (stellt bei Umwandlungsprozessen in Zellen ein Co-Enzym dar)
Vitamin E (natürliches Antioxidans, welches als Fänger von freien Radikalen gilt)
Eisen (Spurenelement, welches auf den Transport von Sauerstoff vom Blut zu den Zellen Einfluss haben soll)
Kalium (soll für den Wasserhaushalt und die Impulsweiterleitung zu den Nerven eine Rolle spielen)
Kalzium (der Mineralstoff spielt für Knochen und Zähne eine Rolle und muss über die Nahrung zugeführt werden)
Kupfer (soll für die Bildung von roten Blutkörperchen von Bedeutung sein und kann zu einer Stärkung des Immunsystems beitragen, muss aber über die Nahrung aufgenommen werden)
Magnesium (findet sich im gesamten menschlichen Skelett und soll Einfluss auf Blutkreislauf, Lungenfunktion und andere Organe sowie das Immunsystem nehmen können)
Mangan (soll für wichtige Enzym-Vorgänge von Bedeutung sein und auf die Bildung eines gesundes Bindegewebes Einfluss haben können)
Natrium (soll auf die Muskeltätigkeit Einfluss nehmen und Nervenimpulse weitergeben können)
Phosphor (in Verbindung mit Kalzium kann es die Stabilität von Knochen und Zähnen verbessern und Zellen aufbauen)
Zink (soll Einfluss auf eine gesunde Regeneration der Haut nehmen können und an zahlreichen Funktionen im Stoffwechsel beteiligt sein)

Für die grüne Farbe des Öls ist außerdem die wichtige Substanz Chlorophyll zuständig. Chlorophyll kann mit dem menschlichen Hämoglobin verglichen werden und soll für die Zellatmung von Bedeutung sein. Es kann dazu beitragen, dass die Zellen entgiftet und gereinigt sowie mit frischem Sauerstoff versorgt werden.

Auch Carotinoide spielen bei der Färbung von CBD-Öl eine Rolle und verleihen ihm einen goldgelben Schimmer. Sie können außerdem einer frühzeitigen Alterung entgegenwirken. Weitere Antioxidantien wie Beta-Carotin können außerdem auf den Cholesterinspiegel wirken und möglicherweise auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen Einfluss nehmen.

Aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe kann CBD-Öl sich durchaus positiv auf die Gesundheit auswirken und als ergänzende Behandlung bei bestimmten Erkrankungen zum Einsatz kommen.

Die enthaltenen Cannabinoide

In CBD-Öl sind einige Cannabinoide enthalten, welche sich auf Nervensystem und Gehirn auswirken können. Dazu gehören:

CBD (Cannabidiol – zweithäufigstes Cannabinoid in Marihuana, welches allerdings keine psychoaktive Wirkung hat, aber chronische Schmerzen lindern können soll)
CBC (soll eine entzündungshemmende Wirkung haben und auch zur Linderung von Schmerzen beitragen können, außerdem soll es bei der Zellerneuerung eine Rolle spielen)
CBG (Cannabigerol – soll antibakteriell wirken können)
CBN (Cannabinol – soll eine leicht psychoaktive Wirkung aufweisen, ist aber nur in frischen Pflanzen in sehr geringer Menge enthalten, kann zu Angstminderung und einer Reduzierung des Augeninnendrucks beitragen sowie zu Abgeschlagenheit bei hoher Konzentration führen)
CBDA (soll hilfreich bei Übelkeit sein)

Anwendungsgebiete

CBD-Öl wird nachgesagt, es könne bei verschiedensten Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein. So soll es nicht nur lindernd wirken, sondern scheinbar auch heilen können. Der Grund sind sehr wahrscheinlich die Wirkeigenschaften der Inhaltsstoffe in CBD-Öl.

Noch handelt es sich aber nicht um ein medizinisch zugelassenes Öl, denn es müssen noch mehr Studien erfolgen, als bisher durchgeführt wurden. Dennoch können aktuell vorhandene Studien schon Aufschluss über die Möglichkeiten der Anwendung von CBD-Öl geben.

CBD-Öl soll bei folgenden Problemen und Beschwerden Linderung schaffen können:

bei der Rauchentwöhnung (auch bei anderen Süchten)
bei Akne
bei Diabetes
bei Fibromalgie
bei posttraumatischen Stressstörungen
bei Schlaflosigkeit
bei Morbus Crohn
bei Multipler Sklerose
bei Alzheimer
bei Allergien
bei Asthma
bei Übelkeit und Brechreiz
bei Entzündungen sowie chronischen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose)
bei Epilepsie
bei Fettleibigkeit
bei Krebs
bei Erkrankungen des Nervensystems

Zu einzelnen Erkrankungen und der Wirksamkeit von CBD-Öl liegen bereits Studien vor, bei anderen Beschwerdebildern liegen oft allerdings nur Erfahrungen von Anwendern vor, welche wissenschaftlich jedoch noch nicht belegt sind.

Studien zu CBC-Öl

Mittlerweile werden immer mehr Studien rund um das Thema CBD-Öl durchgeführt. Eine Zulassung als Arzneimittel erfolgt trotz der positiven Wirkungen bislang dennoch nicht, eine gute Alternative zu den nebenwirkungsbehafteten Medikamenten der Pharmakonzerne kann es aber dennoch sein.

Studien zu CBD-Öl und seiner Wirksamkeit wurden bereits bei folgenden Beschwerden durchgeführt:

Alzheimer: Cannabinoide soll im Gehirn als neuroprotektives Mittel wirken können, weshalb sich Forscher mit der Wirkung von Marihuana bei Alzheimer befasst haben. In der Studie konnte belegt werden, dass es zu einer Verhinderung des neurodegenerativen Prozesses durch Cannabinoid-Rezeptoren kommt. An einer Universität in Jerusalem wurde zudem an Mäusen die Wirkung von Cannabinoiden gegen Alzheimer untersucht. In dieser wurde festgestellt, dass eine Degeneration des Gedächtnisses verlangsamt werden kann.

Krebs: Mehrere Studien befassten sich mit der Wirkung von Cannabinoiden auf verschiedene Krebsarten. In eigentlich allen Studien konnte festgestellt werden, dass die Lebensfähigkeit der Tumorzellen und teilweise auch deren Wachstum und Verbreitung minimiert werden konnte. Untersuchungen erfolgten dabei zur Wirkung bei Gehirnkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Blutkrebs, Mundkrebs, Leberkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Epilepsie: In Israel wurden im Jahr 2014 74 Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 18 Jahren mit CBD-reichem Cannabis behandelt, weil herkömmliche Epilepsie-Behandlungen nicht angeschlagen hatten. Die Patienten erhielten das CBD-Öl (in Olivenöl aufgelöst) mit einem Mischungsverhältnis von CBD und THC von 20:1 über einen Zeitraum von durchschnittlich sechs Monaten ein, die Dosierung lag bei 1 bis 20 Milligramm pro Tag und Kilogramm Körpergewicht. Während der gesamten Studiendauer beobachteten Eltern und Patienten die Anfallshäufigkeit. Das Ergebnis: bei 89 Prozent der Patienten konnte eine Verminderung der Anfälle beobachtet werden, dabei gaben Eltern von 13 Kindern an, dass die epileptischen Anfälle zwischen 75 und 100 Prozent weniger auftraten. Bei 25 Patienten kam es zu 50 bis 75 Prozent weniger Anfällen, bei 9 Patienten lag die Verringerung bei 25 bis 50 Prozent und bei 19 Patienten bei weniger als 25 Prozent. Bei 5 Patienten erhöhte sich die Schwere der Anfälle jedoch, weshalb die Gabe des Öls abgesetzt wurde. Es konnte während der Untersuchungen aber auch festgestellt werden, dass es zu einer Verbesserung von Verhalten, Aufmerksamkeit, Sprache und Kommunikation sowie den motorischen Fähigkeiten und dem Schlaf der Patienten kam. Das Ergebnis der multizentrischen Studie gilt als „viel versprechend“, wenngleich noch weitere Untersuchungen erfolgen müssen.

Schizophrenie: Schizophrenie äußert sich durch Störungen in der Wahrnehmung, im Denken, beim Willen, in der Ich-Funktion, in der Affektivität, im Antrieb sowie in der Psychomotorik. Oft lassen sich die charakteristischen Symptome nicht durch standardisierte antipsychotische Medikamente kontrollieren. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung konnte herausgestellt werden, dass Cannabis einen Einfluss auf das Endocannabinoid-System hat, welches die mentale Gesundheit erhält. Dieses System soll Emotionen, Schlaf, das Belohnungssystem sowie das aversive Gedächtnis regulieren. In der Medizin kann CBD Untersuchungen zufolge wahrscheinlich auch die entzündungshemmenden, stressbedingten und metabolischen Komponenten einer Schizophrenie positiv beeinflussen.

Schmerzbehandlung: Vor allen chronische Schmerzen können oft nur mit Opioiden behandelt werden. Diese Medikation ist jedoch nicht frei von Nebenwirkungen. Frei verkäufliche Schmerzmittel wie Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol helfen meist nur bei leichten bis mittleren Schmerzen. Zudem sterben allein in Deutschland jährlich etwa 2.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Schmerzmedikamenten. Im Jahr 2007 stellten Forscher in Tierversuchen fest, dass durch eine tägliche Gabe von CBD eine Reduzierung der übermäßigen Schmerzempfindlichkeit und der Reaktion auf schmerzhafte Reize möglich ist. Damit hat CBD-Öl das Potenzial, auch bei chronischen Schmerzen eine Linderung herbeizuführen. Auch in einer aktuellen Studie des Jahres 2016 aus Israel konnte festgestellt werden, dass Cannabis sowohl die Schmerzen als auch den Verbrauch an Opiaten reduzieren kann, wodurch sich die Lebensqualität der Patienten verbessert. An der Untersuchung nahmen 274 Patienten teil, wenngleich es zur Anwendung von medizinischem Cannabis mit THC und anderen Cannabinoiden kam. Aber auch hier gelten die Ergebnisse als durchaus „viel versprechend“.

Depressionen: In einem Experiment mit Ratten konnte festgestellt werden, CBD die Motivation steigert und auch ein so genannter „prohedonic“ Effekt (pro-Lust-Effekt) eintritt. Verhaltenstests an Mäusen zeigen zudem auf, dass CBD Effekte mit sich bringt, die wie ein schnell wirkendes Antidepressivum wirken. Erkennbar war in den Tests zudem eine erhöhte Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HT/Glutamate.
Multiple Sklerose: Schmerzen, spastische Lähmungen, Ermüdungserscheinungen, Inkontinenz und Depressionen – das sind nur einige typische MS-Symptome. Aufgrund der nachgesagten entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD kann das Öl für Linderung sorgen, wie ein Experiment aus dem Jahr 2013 zeigte.

Autismus: Zwar gibt es hier keine Studien, aber durchaus Berichte zu Erfahrungen von Eltern autistischer Kinder. Die Eltern berichten, dass es durch die Verwendung von CBD bei ihren Kindern sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene zu einer Verbesserung des Zustands kam. Hierzu wurde auf Sensi Seeds ein ausführlicher Artikel veröffentlicht.

Noch sind die Forschungen an CBD-Öl nicht abgeschlossen. Es wird vermutlich noch eine lange Zeit dauern, weitere wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von CBD zu erbringen.

Die richtige Einnahme

Die Angaben zur Dosierung von CBD-Öl sind sehr unterschiedlich. Entscheidend für die Menge ist der Gehalt an CBD und die Wertigkeit des Öls. Bei Krebs wird Patienten oft empfohlen, ein CBD-Öl mit hohem THC-Gehalt zu verwenden (Verhältnis THC zu CBD 1:1). Ein solches Öl darf jedoch nicht verkauft werden, es selbst herzustellen ist gesetzlich aber jedoch nicht verboten.

Für die Dosierung von CBD-Öl gelten folgende Empfehlungen:

bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Trakts und leichte Schmerzen sowie für einen guten Schlaf und zur Harmonisierung der Körperfunktionen: morgens und abends drei Tropfen CBD-Öl (zwei Prozent)
bei Anspannung, Stress oder Beklemmungen: drei mal täglich je drei Tropfen CBD-Öl (zwei Prozent)
bei leichten Problemen in der ersten Woche drei Tropfen CBD-Öl (fünf Prozent) morgens und abends, danach Dosiserhöhung auf fünf Tropfen
bei mehreren oder auch schwerwiegenderen Problemen werden in der ersten Wochen zunächst morgens und abends drei Tropfen CBD-Öl (fünf Prozent) eingenommen, nach zwei Wochen wird die Dosis auf fünf Tropfen drei mal am Tag erhöht
bei chronischen Beschwerden oder während Chemotherapie sowie bei einer hohen Anzahl an gesundheitlichen Problemen wird in der ersten Woche eine Einnahmemenge von CBD-Öl (zehn Prozent) von vier Tropfen morgens und abends empfohlen, in der zweiten Woche erhöht sich die Dosis auf fünf Tropfen und nach weiteren zwei Wochen noch einmal

Die Dosierungsempfehlungen gelten für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht zwischen 60 und 90 Kilogramm. Grundsätzlich sollte jede Dosis aber immer individuell eingestellt werden, wobei immer mit einer kleinen Menge begonnen und dann eine Dosiserhöhung vorgenommen werden sollte. Wichtig ist dabei, den Körper während der Anwendung von CBD-Öl genau zu beobachten, um mögliche Nebenwirkungen feststellen zu können.

Die Einnahme von CBD-Öl ist auf unterschiedliche Weise möglich. Die Tropfen können direkt unter die Zunge gegeben werden. Auch auf die Hand aufgetropft und dann abgeleckt ist die Einnahme möglich. Da der Geschmack mitunter für einige Menschen gewöhnungsbedürftig ist, kann das Öl auch auf ein Stückchen Brot getropft werden.

CBD-Öl und seine möglichen Nebenwirkungen

Die Einnahme von CBD-Öl verursacht in der Regel kaum Nebenwirkungen. Doch auch hier gilt: Jeder Körper reagiert auf Inhaltsstoffe unterschiedlich. Es kann also durchaus zu geringen Nebenwirkungen bei der Einnahme des Öls kommen.

Zu möglichen Nebenwirkungen aufgrund der Einnahme von Cannabidiol-Öl wurden mittlerweile auch viele Studien durchgeführt. In diesen hat sich herausgestellt, dass es auch bei einer hohen Dosierung nicht zu Nebenwirkungen kommt. Besonders hohe Einnahmemengen können allerdings zu Durchfall, Appetitverringerung und Schläfrigkeit führen. Es konnte in den Untersuchungen allerdings auch nicht ausgeschlossen werden, dass diese Nebenwirkungen andere Gründe hatten.

Während einer Schwangerschaft sollte die Einnahme von CBD-Öl jedoch unterlassen werden, bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten wie Diazepam oder auch Omeprazol sollte eine Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Grundsätzlich kann trotz fehlender Langzeitstudien allerdings davon ausgegangen werden, dass CBD-Öl für Mensch und auch Tier durchaus unbedenklich ist. Es enthält keine toxisch wirkenden Inhaltsstoffe und bislang konnten auch keine negativen Einflüsse auf Blutdruck oder Herzfrequenz beobachtet werden. Aussagekräftige Aussagen bleiben aber aufgrund fehlender Langzeituntersuchungen noch immer aus, weshalb Nebenwirkungen nur dezent beschrieben werden.

CBD-Öl kaufen – Worauf kommt es an?

Wer CBD-Öl kaufen möchte, sollte darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Der Nachweis eines Analysezertifikats ist hier besonders wichtig. Auch auf den Gehalt an aktiven Cannabinoiden sollten Verbraucher achten, ebenso auf das verwendete Trägeröl.

Oft ist Hanföl ein wichtiger Bestandteil in CBD-Öl. Dem Öl werden somit auch die hochwertigen Inhaltsstoffe des Hanföls zuteil, die sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit auswirken können.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

CBD-Öl sollte außerhalb der Reichweite von Kindern an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Bei korrekter Aufbewahrung ist das Öl in einer verschlossenen Flasche bis zu einem Jahr haltbar. Bei einer Lagerung im Kühlschrank verändert das Öl seine Konsistenz, eingenommen werden sollte es deshalb bestenfalls bei Zimmertemperatur.

CBD-Öl wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus

Wie mittlerweile eine Vielzahl von Studien belegt hat, kann CBD-Öl positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Ohne „High“ zu werden, kann CBD-Öl dabei bedenkenlos angewendet werden, denn der THC-Gehalt ist kaum messbar. CBD-Öl ist legal erhältlich und gilt als hilfreich bei vielen Beschwerden, wobei es bei sachgemäßer Anwendung auch keine Nebenwirkungen aufzeigt.

Als Medikament ist CBD-Öl trotz der ihm nachgesagten Wirkungen jedoch nicht zugelassen, so dass die Krankenkassen eine Behandlung damit auch in der Regel nicht finanzieren.

Fake News: Politiker+ Medien sind immer noch die größten Lügner

„Fake News“ sind in aller Munde – vor allem in aller Politikermunde. Dabei lügt niemand so dreist wie sie – und die Mainstreammedien, natürlich. Letztere lassen sich ihre Lügen und ihre Propaganda auch noch zwangsweise von den Bürgern bezahlen – genauso wie die Bürger zwangsweise die Politiker bezahlen müssen. Schluss damit: Helfen Sie mit, diesen Leuten das Lügenhandwerk zu legen. Nicht kaufen und nicht wählen, lautet das Motto!

 

Alcyon Pleyaden 47: Irdische Zeit 24 auf 16 Stunden, Schumann-Resonanz, fraktales Universum

Veröffentlicht am 31.10.2016

****NEUES FORMAT MIT AUDIO****
****DIESE DOKUMENTATION IST IN DREI ABSCHNITTE GEGLIEDERT****

Wir befinden uns in einem Moment, in dem ein hohes Risiko für Kriege und für den ganzen Planeten besteht. Einerseits hat die photonische Energie aufgrund der Annäherung der Erde an das galaktische Zentrum enorm zugenommen und das bringt große Wohltaten wie auch eine starke Beschleunigung der DNA-Mutation bei vielen Menschen mit sich. Aber bereiten wir uns wirklich vor, indem wir in Richtung eines echten transformierenden und mutierenden Wandels gehen, oder denken wir weiterhin, dass nichts geschieht, während die Erde und das Sonnensystem eine komplette Transformation durchlaufen sowie dem fortwährenden Einfluss zahlloser Teilchen hoher elektromagnetischer Frequenz kosmischer Art ausgesetzt sind?

Andererseits ist es unglaublich, wie sich die Zeit vor unseren Augen in unbegreiflicher Weise verkürzt…

Auch sind wir alle ausnahmslos einer fortwährenden Modifizierung von Zeit und Raum unterworfen, etwas Unberührbarem und Unsichtbarem, das uns zwingt, schneller zu werden…

Warum scheinen die Tage nun 16 Stunden zu haben, anstatt der 24 Stunden, wie es immer war?
Haben wir eigentlich bemerkt, dass sich die Zeit verkürzt oder verschwindet und an ihrer Stelle eine kreisförmige Falte hinterlässt, die nur leeren Raum enthält?

Aber werden wir diese Veränderung der Raumzeit ertragen können, welche sich jeden Tag, der vergeht, unerbittlich beschleunigen wird, während die gesamte Menschheit und der Planet in ein Sternenfeld eintreten wird, das subtiler und ätherischer ist? Oder werden sich weiterhin überall die Egos wie auch Grausamkeiten entfesseln, aufgrund der großen Unfähigkeit, die Photonenenergie richtig zu transformieren, nämlich zum Wohl unserer genetischen DNA-Entwicklung?

Video erstellt von Alcyon