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Die Bilder von Stonehenge, die Sie nicht zu sehen bekommen sollten (Video)

Quelle Pravda-TV

Stonehenge, ein altertümliches Monument, das jährlich Millionen von Touristen anlockt, birgt viele Geheimnisse in sich. Eines der weniger bekannten davon ist, dass die stehenden Steine, die wir heute sehen, das Ergebnis von zahlreichen Restaurierungen sind, die vor über 100 Jahren angefangen haben, und tatsächlich erst weniger als 50 Jahre zurückliegen.

Demzufolge, was wir nun bereits seit einiger Zeit wissen, wurde der unglaubliche Steinkomplex in Wiltshire, England, laut Archäologen und Untersuchungen irgendwann zwischen 3000 bis 2000 v.Chr. erbaut. Radiokarbondatierungen im Jahr 2008 legen nahe, dass die ersten Steine zwischen 2400 und 2200 v.Chr. errichtet wurden, während einer anderen Theorie zufolge die Blausteine bereits um 3000 v.Chr. am Standort aufgestellt wurden.

Laut einer neuen Studie durch Archäologen und Geologen des University College London (UCL), stammen die Blausteine von Stonehenge, einem der rätselhaftesten antiken Monumente des Planeten, aus den 225 Kilometer entfernten Preseli Hills in Pembrokeshire.

Obwohl die Forscher seit ungefähr 1920 glaubten, dass die Steine aus den Preseli Hills stammen, kannten sie nie den genauen Ort, an dem die Steine abgebaut wurden. Neben der Frage, wie es die Menschen des Altertums geschafft haben, die Felsblöcke zu transportieren, erscheint alles umso rätselhafter, indem die Forscher auch das Alter des Monuments hinterfragen.

Die Menschen des Altertums bauten die Steine irgendwann zwischen 3400 und 3200 v.Chr. ab, während das Bauwerk laut etablierten Wissenschaftlern um 2900 v.Chr. konstruiert wurde, was bedeutet, dass das antike Monument tatsächlich 500 Jahre älter sein könnte als zuvor gedacht.

Aber während diese Einzelheiten erst in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind, sind sich viele Leute der Tatsache nicht bewusst, dass Stonehenge, so wie wir es heute sehen, tatsächlich bereits mehrmals neu aufgebaut wurde, und Dutzende von Bildern beweisen, dass die heute zu sehenden Steine tatsächlich in dieser Form erst seit weniger als 50 Jahren stehen.

Wie unter schwierigen Umständen von indymedia.org.uk festgestellt wurde, wurde die Mehrheit des Steinkreises von 1901 bis 1964 im Rahmen einer Reihe von gründlichen Erneuerungen restauriert, durch die es laut den Worten eines Archäologen zu „einem Produkt der Kulturerbe-Industrie des 20. Jahrhunderts“ geworden ist (Die größten Fälschungen der Geschichte: Was so nicht in unseren Schulbüchern steht).

Die traurige Wahrheit ist, dass das Monument, das wir heute sehen, bereits 1901 wiederaufgebaut wurde, als der Restaurierungsprozess große Empörung hervorrief, aber kaum in offiziellen Reiseführern erwähnt wurde.

William Gowland beaufsichtigte die erste wichtige Restaurierung des Monuments, die die Aufrichtung und Einbetonierung von Sarsenstein Nummer 56 beinhaltete, der umzustürzen drohte. Bei der Aufrichtung des Steins bewegte er ihn ungefähr einen halben Meter von seinem ursprünglichen Standort weg.

Während der Restaurierung von 1920, legte William Hawley, der auch das nahegelegene Old Sarum ausgegraben hatte, das Fundament von sechs Steinen und den äußeren Graben frei. Richard Atkinson, Stuart Piggott und John F. S. Stone gruben in den 1940ern und 1950ern erneut einen großen Teil von Hawleys Arbeit aus, und entdeckten die eingravierten Äxte und Dolche auf den Sarsensteinen.

1958 wurden die Steine abermals restauriert, als drei der stehenden Sarsensteine wiedererrichtet und auf Betonfundamente gestellt wurden. Die letzte Restaurierung wurde 1963 durchgeführt, nachdem der Stein 23 des Sarsenkreises umgestürzt war.

Der archäologische Aktivist und führende Stonehenge-Autor Christopher Chippindale von der Universität Cambridge gab zu: „Kaum etwas von dem, was wir heute bei Stonehenge sehen, wurde nicht in irgendeiner Form angerührt“.

Und der historische Forschungsstudent Brian Edwards, der kürzlich enthüllte, dass das nahegelegene Monument von Avebury vollständig wiederaufgebaut wurde, hat seltene Bilder davon gefunden, wie Stonehenge restauriert wurde. Er sagte: „Es war, als ob Stonehenge historisch bereinigt worden wäre“.

„Für viel zu lange Zeit wurden die Leute über die Restaurierungsarbeiten von Stonehenge im Unklaren gelassen. Ich bin darüber erstaunt, wie wenige Leute davon wussten. Es ist wunderbar, wenn der Reiseführer in Zukunft die ganze Geschichte erzählen wird.“

Tora Bora – ein Zugang zur inneren Erde?

Quelle Pravda-TV

Tora Bora (dtsch: „schwarze Höhle“) ist ein Höhlen- und Tunnelsystem im östlich-afghanischen Grenzland zu Pakistan. Aus der Höhe deutet nichts auf dieses ausgeklügelte Höhlensystem hin, das offiziell natürlichen Ursprungs sein soll.

Ein deutscher Archäologe, genannt „Kurt“, durfte zusammen mit ortskundigen Insidern das Tora-Bora-Höhlensystem ausgiebig erforschen. So stieg er nach Sichtung einiger Zugänge in das mindestens siebenstöckige Höhlensystem hinab, das anscheinend unzählige Verzweigungen aufweist.

Nach mehrstündigen, strapaziösen Besichtigungstouren quer durch Tora Bora musste Kurt feststellen, weder ein ausgeklügeltes, angeblich von Taliban bzw. CIA gebautes Waffenlager, noch Bunkeranlagen, noch Generatoren für eine Stromversorgung, noch umfangreiche Schlaf- und Aufenthaltsräume gesichtet zu haben, die laut Mainstream-Presse dort existieren sollen.

Mag sein, dass verschiedene Stufen, die die Begehbarkeit zu den einzelnen Passagen erleichtern, erst in den letzten Jahren gezielt gebaut wurden, aber gesicherte Erkenntnisse gibt es selbst hierzu scheinbar nicht. Kurt wurden verschiedene Nischen des Höhlensystems gezeigt, wobei er dann doch noch auf Munitionskisten stieß, die dort kreuz und quer herumlagen.

Er berichtete außerdem über deutlich sichtbare Aufenthaltsspuren von Menschen z. B. in Form von Fußspuren, leeren Dosen, Decken … usw.

Eine andere Welt

Aber spätestens in den unteren beiden Stockwerken (ca. 100 m tief) beginnt nach seinen Aussagen eine völlig andere Welt, eine, wie er am eigenen Leib erfahren hat, „gespenstische Welt“. Ohne eine gute Survival- und Outdoor-Ausrüstung hätte sich Kurt mit seinen Begleitern spätestens jetzt nicht weiter in die unheimliche Tiefe vorgewagt. Er sagte, man spürt förmlich eine merkwürdige Schwingung, die einen gerne davon abhalten möchte, weiter in die Mysterien der Höhlenwelt vorzudringen.

Aber Kurt ließ sich davon zunächst nicht einschüchtern und die Abenteuerlust und der Forscherdrang waren stärker als dieses permanente Angstgefühl, das sich durch das starke Halogenscheinwerferbeleuchten der unterirdischen Gänge etwas dämpfen ließ, obwohl eigenartige, nicht identifizierbare Geräusche und Schreie aus dem Untergrund zunehmend wahrnehmbar wurden, für die keine einleuchtende natürliche Erklärung gefunden werden konnte.

So lief es nicht nur Kurt nach eigenen Angaben mehrmals eiskalt vor Schreck den Buckel hinunter, obwohl ab hundert Metern Tiefe durchaus Temperaturen herrschen, die man einerseits als warm (gut 30 Grad) andererseits aber auch, je nach betretenem Gangsystem als feucht bezeichnen kann!

Die Kombination feucht-warm war laut Kurt, der körperlich sehr gut durchtrainiert ist und an Strapazen bzw. Belastungen einiges gewöhnt ist, beinahe unerträglich! Die gespenstische Welt in der Tiefe der Tora-Bora-Bergwelt verzweigt sich mit jeder Etage nach unten mehr und mehr.

Manche Gänge werden Meter für Meter enger und schwerer begehbar, andererseits werden aber andere Gänge immer breiter, glatter, wirken betonähnlich ausgebaut und haben quadratische Formen, sodass sogar größere Fahrzeuge durchfahren könnten. In Abb. 1 sehen wir das röhrenartige Tunnelsystem, das in den unteren Stockwerken (ab 5. Stockwerk) beginnt und sich in Richtung Süden und immer tiefer nach unten „geschlängelt“, fortsetzt.

Das Material an den Wänden könnte Granit sein. Es ist jedenfalls sehr hart und scharfkantig wie Rasierklingen; daher sind bei Berührungen Verletzungen möglich. Das röhrenartige Tunnelsystem verzweigt sich unzählige Male in verschiedene Richtungen und Tiefen. Es ist so breit, dass gut vier Personen bequem nebeneinander her laufen können, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Auch ein Pkw hätte Platz, und der Fahrer könnte hier beinahe wie ein Rallyefahrer Gas geben, trotz der leicht unebenen, gewellten, aber immerhin ziemlich glatt „gefrästen“ rundlichen Bodenstrukturen. Man gewinnt sogar den Eindruck, dass es für solche Zwecke auch gebaut wurde! Der Boden gibt auch guten Halt für die Schuhe, und man kann hier sehr flott zu Fuß vorankommen.

Gelegentlich finden sich Zivilisationsspuren, z. B. leere Flaschen, Dosen, Kleidungsreste am Boden. Man gewinnt den sicheren Eindruck, dass das ganze System keinesfalls natürlich entstanden sein kann. Es sieht so aus, als wäre eine mächtige Riesenraupe hier gefahren und hätte den Gang, der möglicherweise viele hundert Kilometer Länge hat, in den Felsen gefräst.

Die Seiten des Systems funkeln manchmal wie Edelmetall, aber die Grundfarbe ist eigentlich schwarz. Die meisten Gänge scheinen an den Wänden schwarz – vielleicht daher der Name Tora Bora („schwarze Höhle“)? In den höheren Stockwerken findet man Gänge, die sich in die andere Richtung, nach Norden, verzweigen. Sie können wohl kaum natürlichen Ursprungs sein, dafür sind die Wände einfach zu glatt und der Boden war es wohl auch, bevor sich eine mehrere Zentimeter dicke Schicht aus Gebrösel von allerlei Staub auf der Oberfläche wohl im Laufe vieler Jahre niedergeschlagen hat.

Man sieht ein kleines Plateau mit anschließendem Gangsystem, das sich dann noch in schlängelnder Form in die tieferen Bereiche fortsetzt. Links und rechts davon immer wieder kleine oder mittlere Nischen, die möglicherweise den Zweck als Aufenthalts- bzw. Schlafplätze für Personen erfüllen soll(t)en. Anschließend gelangt man in eine wunderschöne, riesige, aber auch gespenstische, sehr flache Höhle, aus der mehrere Gangsysteme aus den Seitenläufen entspringen. Alles in allem ein schier nicht enden wollendes, kompliziertes und ausgeklügelt erscheinendes Gangsystem in der Tiefe.

Ein Mix aus scheinbar natürlichen Höhlen- und Gangelementen und Gängen, bei denen es unwahrscheinlich erscheint, dass sie alle natürlich entstanden sind. So gibt es aber auch wieder Verbindungen zwischen den Bereichen und Höhlen in der Unterwelt, die auch natürlich hätten entstanden sein können. Eine genaue Klärung wäre eine ideale Aufgabe für ein wissenschaftlich arbeitendes Team, meinte Kurt!

Obwohl er zunächst nichts über den Zweck und die Entstehungsgeschichte von Tora Bora von den einheimischen Führern in Erfahrung bringen konnte, redeten einige von ihnen dann nach mehreren Tagen kameradschaftlichen Umgangs doch, und so kamen Legenden ans Tageslicht, denen zufolge Außerirdische vor vielen Tausend Jahren dieses unterirdische Territorium geschaffen haben sollen, das Zugänge zur inneren Erde besitzen soll.

Eine unheimliche Entdeckung

Aber zunächst ging der Abstieg noch weiter, bis dann noch ein solch schockierendes Erlebnis kam, das weitere Recherchen unmöglich machte – denn: So unglaublich es klingen mag, Kurt und seine Helfer entdeckten plötzlich in einer Tiefe von etwa dreihundert Metern in einem Nebenschacht (den die Führer zum ersten Mal auf Anregung von Kurt in Augenschein nahmen) die Überreste eines humanoiden Riesen in Form eines Skelettes mit einer von ihnen geschätzten Länge von acht Metern und einer länglichen, ziemlich großen Schädeldecke.

Die Augenhöhlen und die Mund- und Nasenausbuchtung des Wesens wirkten allerdings eher wie die eines Dinosauriers.

Erstarrt vor Schreck kapitulierte schließlich auch der Anführer nach diesem bisher angeblich erstmaligen Fund eines solchen unheimlichen Wesens, als dann zufällig gerade im Augenblick dieser Sichtung auch noch die bereits bei dieser Tour schon mehrmals wahrgenommenen Geräusche und Schreie aus der Tiefe plötzlich immer lauter wurden.

Die Schreie waren so unheimlich und wirkten auf das Begehungsteam lebensbedrohlich, dass ad hoc der „Turbo-Rückwärtsgang“ vom Anführer angeordnet wurde. Bedingt durch den schnellen Aufbruch, war es Kurt leider nicht mehr vergönnt, das Riesenskelett noch zu fotografieren, obwohl er dies wollte. Der Anführer war aber strikt, und so musste Kurt sofort zusammen mit den anderen Führern umkehren. Das ganze Team hetzte im Höchsttempo den letzten Gang zurück, und der Wiederaufstieg begann unverzüglich.

Nach diesem beinahe unglaublichen Erlebnis braucht man sich auch nicht darüber zu wundern, dass laut Schilderungen der Führer die Einheimischen generell Tora Bora „meiden“, weil es angeblich öfter in den Höhlen „spukt“ und man Lichter in der Tiefe sehen kann. Nur sehr gut bezahlte Führer und Soldaten wagen sich gelegentlich noch in die unheimlichen Gänge von Tora Bora vor.

Aber das alles war jetzt selbst für die ansonsten scheinbar hartgesottenen und erfahrenen Führer zu viel. So stiegen Kurt und seine Begleiter mit inzwischen durchgeladenen Pistolen, so rasch es nur ging, im Höchsttempo wieder an die Oberfläche zurück und entfernten sich auch ohne Verzögerung von dem Territorium Tora Bora.

Obwohl eigentlich geplant war, bis zu einer Tiefe von mindestens fünfhundert Metern in die geheimnisvolle Unterwelt vorzudringen und auch den ausbetonierten Gang in Richtung Pakistan zu testen, flog man im völlig erschöpften Zustand und außer Atem, den Schreck noch in den Gliedern, sofort mit dem Hubschrauber wieder zum Ausgangslager zurück. Kurt erschauert noch heute gelegentlich im Schlaf, wenn er von dem Erlebnis in Tora Bora träumt, wie er uns erzählt hat.

Ein Netzwerk aus der Frühgeschichte?

Das Höhlensystem Tora Bora hat eine angebliche Ausdehnung von etwa zwanzig Kilometer im Durchmesser bei einer unbekannten Tiefe und nicht vermessbarem Netzwerk von Gängen, Schlupflöchern, Schächten, Bereichen und Höhlen. Nach Aussage der einheimischen Führer seien einige unterirdische Quergänge viele hundert Kilometer lang. So existiere auch ein unterirdischer Gang, der in Pakistan einen Ausgang hat, sowie ein weit in den Süden von Afghanistan hinein reichendes mehrstufiges Gangsystem.

Gibt es bereits Artefakte, die bislang der Öffentlichkeit vorenthalten werden? Zu was für einer Spezies gehörte der entdeckte Riese mit einer Größe von acht Metern – war er vielleicht einer der „Götter“? Kurts persönliche Meinung/Einschätzung über Tora Bora:

„Tora Bora ist ein Mix aus natürlichen Erdlöchern, Gängen, Höhlen, aber auch aus unnatürlichen (künstlich geschaffenen) Höhlen-, Treppen-, Schacht-, Bereichs- und Gangsystemen, deren Dimensionen wir bis heute nicht kennen (selbst die Führer kennen nicht jeden Schlupfwinkel des Tora-Bora-Systems), die sich lediglich vielleicht erahnen lassen. Das „System“ Tora Bora ist so gigantisch und komplex in seinen Ausprägungen, dass es unmöglich von Menschenhand geschaffen werden konnte, genauso wenig wie die Pyramiden von Gizeh … Tora Bora ist weitgehend noch unerforscht und birgt viele interessante Geheimnisse, die es zu lüften gilt …“

Verschwundenes Buch: Inventio Fortunata (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde

Was ist der Nordpol? Wie sieht es um ihn herum aus? Laut dem uns gelehrten Modell, liegt der geographische Nordpol in einem schneebedeckten Niemandsland an der Oberseite einer seit Milliarden Jahren durch ein endloses Weltall rasenden Kugel und der magnetische Nordpol wandert stetig umher… – so daß man ihn nicht richtig bestimmen kann. Viele altertümliche Seefahrer berichten jedoch von phantastischen Beobachtungen, wie etwa einem magnetischen Berg am Nordpol, der die Nägel aus den Planken der Schiffe zieht. Oder von einem Verschmelzen der Elemente dort, oder gar einem Schlund, der ins Erdinnere geht. Das macht neugierig, was der Nordpol – also der Mittelpunkt unserer flachen Erde – wirklich ist. Doch eine unabhängige Erforschung wurde und wird unmöglich gemacht, da die weltweit Herrschenden dieses Gebiet militärisch abgeriegelt und quasi in eine Flugverbotszone verwandelt haben. Forschern wurde unter Androhung von Gewalt der Zutritt verwehrt und sie mußten oft genug wieder umkehren. Dass die altertümlichen Menschen an der Erforschung der arktischen Gewässer ernsthaft interessiert waren und diese Erforschung auch Förderer in verschiedenen Königshäusern fand, beweisen viele historische Aufzeichnungen, die uns jedoch nicht vermittelt/offenbart werden. Viele dieser Aufzeichnungen beziehen sich auf einen fähigen englischen Seefahrer und Mönch: Nicholas of Lynn. Er faßte seine Erlebnisse in dem Buch „Inventio Fortunata“ zusammen, welches er dem damaligen König von England überreichte. Dieses historisch und wissenschaftlich äußerst wichtige Buch ist – komischerweise, oder auch nicht… – verschwunden, oder „verloren gegangen“… Es gibt „zufällig“ auch keine Abschriften davon. Jedoch kann – sowohl an der Existenz dieses Buchs, als auch an jener seines Verfassers – kein Zweifel bestehen, denn viele namhafte und glaubwürdige Quellen erwähnen dies alles. Wir neugierige, an der Welt um uns herum interessierte Zeitgenossen klären mit der Thematisierung der flachen, bewegungslosen Erde nicht nur über das tatsächliche Modell der Erde auf, sondern holen uns auch kostbare Menschheitsgeschichte – wie hier die Erforschung der arktischen Gewässer und des Nordpols – zurück. Denn den Menschen war seit jeher zu Recht klar, daß die Erde flach ist, mit dem Nordpol als Mittelpunkt und das alles im Himmel um diese Erde kreist. Benjamin Franklin DeCosta las 1880 vor der Amerikanischen Geographischen Gesellschaft aus seinem Werk über Inventio Fortunata vor. Der Youtube-Kanal von Flat Water, machte ein wunderbares Video zu DeCostas Buch. Es werden hier verschiedene altertümliche Welt- und Seekarten gezeigt sowie weitere anschauliche Informationen zur nördlichen Seefahrt und Erforschung des Nordens geliefert.

Der Weltraum, unendliche Weiten?

Quelle zza

Der Austausch im Kommentarbereich über das Thema “Ablenkung“/“Täuschung“ war zuletzt sehr umfangreich und wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass Ablenkung und Täuschung wichtige und wertvolle Werkzeuge zur Führung der Massen sind.

Doch wundern wir uns nicht allesamt über diese oder jene Begebenheit, weil sie schlichtweg keinerlei Sinn ergibt?

So geht es auch “Icke“, dem in diesem Forum regelmäßig präsenten und sehr willkommenen Kommentator, welcher mit seinen sehr lesenswerten Eingaben immer wieder merk-würdige (!) Denkanstöße und uns allen somit die Gelegenheit gibt, ein kleines Stück weit in unserem Erkenntnisprozess zu wachsen.

Sein Thema in dem folgenden Beitrag ist zugegebenermaßen sehr kontrovers, denn es geht um die “Flache Erde“.

Durchaus zu erwarten war, dass das Thema nicht wirklich abschließend geklärt werden konnte, doch wurden zumindest einige Fragen aufgeworfen, welche bis heute nicht abschließend und für alle logisch und sachlich nachvollziehbar geklärt werden konnten.

Vielerorts wird die “Flache Erde“ mit einem saloppen Abwinken abgetan, weil es einfach viel zu absurd erscheint, als dass auch nur ein Funken Wahrheit oder Erkenntnis darin enthalten sein mag. Nüchtern betrachtet darf “man“ sich durchaus für einen kurzen Moment die Frage stellen, inwiefern das Ganze überhaupt von Bedeutung für den Einzelnen sein könnte?

Die naheliegende Antwort lautet:

»Für mich und meinen täglichen Überlebenskampf in diesem Sche*ß-System ist das mal sowas von egal. Ich muss erstmal irgendwie am “K*cken“ bleiben und erst, wenn das gewährleistet ist, könnte ich mich eventuell, gegebenenfalls, unter ganz widrigen Umständen, mit ganz viel Zeit und enormer Langeweile, einmal mit solch einem völligen Unsinn auseinandersetzen!«

So “egal“ das Thema Flache Erde auf den ersten Blick auch nachvollziehbarerweise sein mag, hat es doch sehr tiefgreifende Auswirkungen auf unser Verständnis der uns alle umgebenden Matrix, welche auch als “Welt“ bezeichnet werden könnte, und vor allem auf unser Verständnis bezüglich der Frage:

Wer oder was bin ICH denn wirklich?

Genug der Einleitung, lassen wir Kommentator “Icke“ zu Wort kommen, denn er hat einige ausgesprochen interessante Gedanken und Fragen (!) für uns alle. Bühne frei!

Von “Icke…“

Mit diesem Beitrag möchte ich zusammen mit Euch ein Thema näher beleuchten, welches im Grunde jeder schon mal gehört hat und welches in den vergangenen 2 bis 3 Jahren immer tiefer hinterfragt wurde. Es geht um die Theorie der „Flachen Erde“.

Als Grundlage sollen 2 Filmbeiträge dienen, welche sehr gut ausgearbeitet sind. Gerne könnt Ihr im Kommentarbereich mit weiteren Filmbeiträgen die ganze Thematik vervollständigen, da ist ja zwischenzeitlich sehr viel ergänzt worden.

1. Filmbeitrag (Eric Dubay, Klassiker!):

200 Beweise dass die Erde keine rotierende Kugel ist (German)

2. Filmbeitrag:

4te Dimension erklärt, flache quadratische Erde

Wie die Erde nun aussieht oder was sie darstellt kann ich nicht eindeutig beurteilen, weil ich noch nie mit eigenen Augen von Außen auf unseren Lebensraum geschaut habe. Es geht um etwas anderes, was ich mit den nun folgenden Zeilen darstellen möchte.

Seit langer Zeit versuchen viele Menschen Fragen zu gewissen Themen aufzuklären, die jedoch in der Endkonsequenz nicht aufgelöst werden können, da es einfach zu widersprüchliche Informationen gibt und daher kein Konsens geschaffen werden kann. Ich meine, das es so gewollt ist, um nicht auf das Eigentliche zu stoßen.

Mit Einzug des digitalen Zeitalters kann jeder Mensch altes Bildmaterial auf Echtheit hin prüfen, auch die uns zur Verfügung gestellten Fotos der NASA. Dank des digitalen Weltnetzes haben Menschen vor ca. 2 Jahrzehnten angefangen, ihre Lebensfragen und Beobachtungen zu erörtern und sind dabei auf erstaunliche Erkenntnisse gestoßen, welche ihre Leben beeinflussen und welche auf ein großes Verbrechen hindeuten, welches weit über das hinausgeht, was wir mit dem aktuellen Erdbewusstsein verstehen. 

Diese Seite und viele andere beschäftigen sich mit den aktuellen Geschehnissen dieser Tage, unserer Geschichte und dem, was viele als den „Tag X“ bezeichnen oder eben das „Event“. Wie viele auch wissen, gibt es Informationen, was alles vor dem Tag X passieren soll, nur das „Warum“ ist aus meiner Sicht noch nicht erkannt worden.

Spätestens seit Roswell und der Mondlandung [Ausdrückliche Empfehlung: “Operation Avalanche“! N8w.] sind Themen wie „Aliens“, „Ufos“ und die Erforschung unseres „Weltalls“ in aller Munde. Von Anfang an sind diese Themen aber mit mysteriösen Begleiterscheinungen behaftet. Warum ist das so?

Ich glaube, vor über 2.000 Jahren (durch Pythagoras?) wurde erstmalig das Modell der Kugelerde in Geheimlogen entwickelt, jedoch wurde dieses damals von vielen abgelehnt, auch von den Eingeweihten.

Vor ca. 500 Jahren dann begann man den Menschen erstmalig wieder Ihren gewohnten Aufenthaltsort, genannt Erde, als etwas darzustellen, was viele vorher völlig anders „wahrgenommen“ hatten. Die Menschen gingen davon aus, dass die Erde flach sei.

Auch dieser Versuch, damals noch unterbunden durch die Kirche, wenn das stimmen sollte, verlief noch im Sande, fand aber einige Anhänger und konnte somit weiter vertieft werden. Seit dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde dann dieses Weltbild durch die sogenannte „Wissenschaft“ erklärt, wissenschaftlich „belegt“ – nachprüfen konnte es ja damals fast keiner. Und da die Wissenschaft noch neu war, aufregend und so ganz anders als die Kirche, haben Menschen sehr vieles ungefragt übernommen.

Nunmehr leben wir in der Jetztzeit und wissen, dass wir an einem Scheitelpunkt stehen. Wir leben mit vielen Lügen, die uns selbst betreffen, unser gemeinsames Miteinander und auch die Vorstellung über das, was wir die Welt und den Weltraum nennen. Wir wissen auch, dass dies einen Grund hat, welcher mit dem EGO zu tun hat, und mit Machtstrukturen, wie familiären Blutlinien, destruktiven Wesenheiten, usw..

Viele Themen, die wir verarbeitet haben, kann man auf das menschliche Miteinander und gewisse Charaktereigenschaften der Menschen zurückführen, aber ein paar Themen bleiben eben eine Wundertüte, die bisher noch so gut wie niemand vollends klarstellen konnte.

Die Elite weiß schon seit sehr langer Zeit (Jahrhunderte oder Jahrtausende), woher auch immer, dass die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas offenbaren oder herausfinden werden. Daher wurde aus meiner Sicht auch vor Urzeiten damit angefangen, die Menschen in etwas einzubetten, was als Illusion oder die Matrix bezeichnet werden kann. Vielleicht ist die Elite genauso mit eingebettet in diese Illusion, aber spätestens seit dem Thema „Flache Erde“ glaube ich daran, dass es hier nicht „nur“ um uns Menschen hier auf Erden geht, sondern dass die Geschehnisse, die aktuell ablaufen, zu etwas Unvorstellbarem führen können.

Die Sonne und der Mond sind die Hauptmerkmale, dass unser Weltraum nicht das ist, was man uns erklärt. Die „sogenannte“ (nicht vorhandene) Erdkrümmung, die (nicht nachweisbare) Rotationsgeschwindigkeit, sowie das Gesetz der Perspektive, hebeln im Groben das aus, was wir als das Modell der Kugelerde kennen – zumindest mit den uns zur Verfügung gestellten Größen- und Entfernungsangaben (siehe die oben eingestellten Filmbeiträge).

Ich behaupte, um genau diese Erkenntnisse zu verschleiern, hat man eine Mondlandung inszeniert, hat man das Kugelerde-Modell eingeführt und eine Alien-Geschichte aufgebaut (Galaktische Föderation des Lichts, David Wilcock, [Corey Goode. N8w.,] Cobra, usw.). Man hat Jahrzehnte, Jahrhunderte und gar Jahrtausende vorgearbeitet, wie bei vielen anderen Themen, um zum Zeitpunkt der Offenbarung (Apokalypse) etwas zu verhindern.

Und nun, schließlich, komme ich zu dem, was ich eigentlich ausdrücken möchte.
Warum so eine tiefe Manipulation?
Was will man uns verheimlichen?
Ist die Erde größer als wir es wissen?
Und wenn ja, warum verheimlicht man es uns?
Warum zeigt man uns gefälschte Fotos bzw. Videos von der Erde bzw. dem Weltraum?
Warum die falsche Darstellung von Sonne, Mond und … ja was sehen wir denn da noch am Himmel? Sterne?
Ist die uns bekannte Erde Atlantis und die Antarktis ist die Begrenzung des innersten Kreises?
Hat das Wiederauftauchen von Atlantis mit Bewusstsein und Wissen zu tun?
Stellt der Untergang Atlantis metaphysisch die temporäre Unbewusstheit der Menschheit dar?
Was kommt jenseits der Antarktis?
Warum wird die Antarktis so überwacht? (Der Nordpol ist zwar auch nicht einfach zu bereisen, aber in die Antarktis kommst du nicht so einfach und dann auch nur an den Rand.)
Was hat die deutsche Absetzbewegung damals dort entdeckt?
Warum fliegen sogenannte UFOs so komische Winkel und verschwinden dann aus unserem Sichtfeld, einfach so?
Kommen sie aus anderen Räumen?

Das soll erst mal reichen. [Hier hätte ich eine ganze Reihe weiterer Fragen, doch diese werden gewiss im Kommentarbereich aufkommen und besprochen werden. N8w.]

Ich weiß noch nicht, ob ich mit den Zeilen das ausdrücken konnte, was bei mir bildhaft im Kopf präsent ist. Anhand Eurer Anmerkungen und des hoffentlich interessanten Austausches werde ich das ja erkennen.

Ich freue mich auf den (vermutlich herausfordernden) Austausch!

Es grüßt Euch,

der Icke…

Quelle n8waechter

Mysteriöses Objekt im Anflug: Außerirdisches Raumschiff oder gewöhnlicher Asteroid?

Quelle zza

Derzeit nähert sich uns ein recht ungewöhnliches Weltraumobjekt. Im Sommer 2017 wird es an der Erde vorbeirauschen und möglicherweise seine wahre Natur preisgeben. Schon seit Langem machen etliche Spekulationen die Runde. Ist es vielleicht sogar ein extraterrestrisches Flugzeug? Was hat es mit »1991 VG« wirklich auf sich?

Der Weltraum steckt auf ewig voller Rätsel und Überraschungen. Auch die Fachwelt fischt hier oft im Trüben. Unsere Wissenschaft steckt immer noch in ihren Kinderschuhen, während die Natur ständig mit neuen Phänomenen aufwartet. Wie lange kann der menschliche Geist noch »mithalten«?

Merkwürdige Quantenzustände, exotische Materieformen, neue Eigenschaften des Lichtes, unbekannte Kräfte.

Entdeckungen und Theorien überschlagen sich förmlich. Neue Fragen stehen an der Tagesordnung. Erstaunlich, dass die Forschung überhaupt so weit in die Geheimnisse des Universums vordringen konnte. Selbstverständlich hatte das seinen Preis.

Der Aufwand in Theorie und Praxis wird immer gewaltiger. Aber längst nicht alle rätselhaften Beobachtungen haben mit komplexen Vorgängen und Experimenten zu tun. Was beispielsweise die Geschichte des vermutlichen Kleinstplaneten »1991 VG« betrifft, so begann alles eher ziemlich unspektakulär.

Am 6. November 1991 entdeckte der bekannte amerikanische Astronom und »Asteroidenjäger« James V. Scotti vom Steward Observatory an der Universität Arizona einen lichtschwachenHimmelskörper, der sich auffallend schnell durchs Bildfeld bewegte. Ganz offenbar ein erdnaher Asteroid.

Tatsächlich zog das Objekt damals in lediglich 450 000 Kilometer Entfernung an unserem Planeten vorbei, also nur wenig außerhalb der Mondbahn. Kosmisch gesehen ist das sehr nah. Die engste Annäherung fand damals im Dezember 1991 statt. Bei der Bahnanalyse fiel bald eine Besonderheit auf: Der Himmelskörper folgte einem sehr erdähnlichen Orbit. Außerdem fiel auf, dass jenes »neue« Objekt seine Helligkeit schnell veränderte, was auf eine entsprechend zügige Eigendrehung hinwies. Bei einem kugelförmigen Körper würde sie sich nicht durch solche Lichtwechsel bemerkbar machen, kleine Weltraumbrocken sind allerdings fast ausnahmslos unregelmäßig geformt. Und angesichts seiner geringen Helligkeit schien 1991 VG nicht größer als etwa zehn Meter zu sein.

Trotzdem blieb dieses Ding rätselhaft – einmal wegen seiner rapiden Rotation, aber dann auch wegen seiner offensichtlichen Langlebigkeit. Denn normalerweise wäre das glatte Gegenteil zu erwarten: Bewegt sich ein Objekt entlang der Erdbahn, kommt es entweder zu einer Kollision mit unserem Planeten oder die irdische Schwerkraft schleudert den kleinen »Eindringling« auf eine veränderte Umlaufbahn.

Eine natürliche Erklärung für die erdähnliche Bahn war schwierig. Vielleicht wurde der Brocken bei einem größeren Einschlag auf dem Mond freigesetzt oder geriet durch nicht-gravitative Kräfte aufseinen ungewöhnlichen Kurs. Aber diese Erklärungen sind kaum befriedigend.

Was also mochte das Geheimnis dieses kleinen Objekts sein? Duncan Steel, ein renommierter britischer Astronom, brachte den exotischen Gedanken ins Spiel, es könne sich dabei um eine »fremde Raumsonde handeln, die in der Nachbarschaft unseres Planeten gesichtet wurde«.

Und mit fremd meinte Steel wirklich fremd – nicht irdischen Ursprungs, aber dennoch künstlich. Demnach also nicht von Menschenhand geschaffen. Damit brachte er selbstredend buchstäblich einen Stein ins Rollen. Nun war sein eigentliches Anliegen, diese Hypothese lediglich anzusprechen, um sie mit einigen wenigen Erläuterungen als unzutreffend zu widerlegen. Doch immer wieder wurde er damit zitiert, einen künstlichen außerirdischen Ursprung vorgeschlagen zu haben.

Unabhängig von Steels eigentlicher Interpretation musste diese These grundsätzlich so falsch gar nicht sein. Da geriete es eher zum fatalen Vorurteil, die prinzipielle Möglichkeit von vornherein ausklammern zu wollen. In den vergangenen Jahren haben viele ausgebildete Wissenschaftler überdie Präsenz nicht-irdischer Artefakte im Sonnensystem nachgedacht.

Da wurden in Anlehnung an SETI, jener Suche nach extraterrestrischer Intelligenz, sogar neuartige Forschungsprogramme vorgeschlagen, um nach nichtmenschlichen Artefakten auf der Erde und auf anderen Welten zu fahnden (SETA), speziell auch auf dem Mond (SAAM).

Niemand kann heute ermessen, welche Zivilisationen möglicherweise noch in der Galaxis existieren, die uns um Äonen voraus sind. Viele neue Entdeckungen lassen solche Szenarien immer wahrscheinlicher werden. Nichts daran ist weit hergeholt. Die immer noch weitgehend in präkopernikanischen Denkmustern gefangene Gesellschaft muss sich lediglich daran gewöhnen. Nur, an Beweisen mangelt es eben. Und von Glaubenssätzen wird die Wissenschaft nicht klüger.

Häufig, wenn auch nicht immer, sind natürliche Ursachen wahrscheinlicher als die Annahme, es unmittelbar mit Manifestationen einer außerirdischen Intelligenz zu tun zu haben – wobei auch diese genau genommen sehr natürlichen Ursprungs sein dürften. Jedenfalls gehen Forscher in aller Regel doch lieber erst einmal auf die Suche nach »natürlichen Ursachen«, wobei aufgeschlossene Geister wie der russische Radioastronom Alexeji Arkhipow durchaus davor warnen, dieses Prinzip könne auch überstrapaziert werden: Man will eine natürliche Ursache finden, also bastelt man selbst das unwahrscheinlichste Szenario zusammen, um diese Vorgabe zu erfüllen, während die Ursache faktisch vielleicht schon längst am besten durch eine Fremdintelligenz erklärbar wird.

Wie auch immer: im Fall von 1991 VG wurde die Idee geäußert, es könne sich zwar um ein künstliches Objekt handeln, allerdings durchaus irdischen Ursprungs. Beispielsweise ein alter Treibstofftank, der Raketenkörper eines Satellitenstarts in den 1970er-Jahren, ein Überbleibsel der Apollo-12-Mission oder das Relikt einer alten russischen Geheimmission im Weltraum.

Oder aber es ist doch nur ein kleiner, verbummelter Asteroid.

Seit der Zeit seiner Entdeckung wurden viele Mini-Asteroiden entdeckt, die sich sehr schnell umihre eigene Achse drehen. Es sind monolithische Körper mit stabiler Struktur, die eine derart rapide Rotation überstehen.

Eine Analyse der Bahndaten lieferte Scotti den Hinweis, dass 1991 VG schon wenige Jahre zuvor einmal nahe an der Erde vorbeigezogen war – im März 1975.

2017 wird es wieder soweit sein. Vielleicht wird sich dann auch herausstellen, worum es sich bei dem rätselhaften Besucher wirklich handelt!

Erdmantel unter der US-Ostküste trennt sich von der Erdkruste (Video)

pravta tv

Unter den südöstlichen Regionen der USA schichtet sich der Erdmantel fast buchstäblich von der darauf liegenden Erdkruste ab.

Das könnte Erdbeben auf dem Territorium Washingtons und anderer Städte an der Ostküste auslösen, wo es eigentlich keine entsprechenden Voraussetzungen gibt, schreibt die Website Live Science.

„Wir brauchen uns meines Erachtens keine Sorgen zu machen: Ich denke nicht, dass sich die Situation künftig stark ändert – weder in unserer Zeit noch in den Zeiten unserer Enkelkinder“, sagte Berk Biryol von der University North Carolina at Chapel Hill.

„Geologische Prozesse dauern viel, viel länger: Innerhalb der Erde ändert sich nichts über Nacht. Solche Prozesse dauern Millionen Jahre.“

Dem Experten zufolge gab es in Washington D.C. und anderen Städten im Osten des Landes in letzter Zeit mehrere kaum spürbare Erdstöße, die Seismologen aber beunruhigend fanden. Denn der östliche Teil der USA liege auf einer stabilen tektonischen Platte, was Erdbeben grundsätzlich unmöglich mache.

Gemeinsam mit seinen Kollegen hat Biryol das Innere der Erde an der Ostküste mit Radaren untersucht und eine 3D-Karte von den drei wichtigsten Gesteinsschichten erstellt: der Erdkruste, die üblicherweise die Quelle aller Erdbeben ist, des Erdmantels und der Asthenosphäre, einer dünnen halbflüssigen Schicht zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel, auf der alle tektonischen Platten „schwimmen“.

Dabei stellte sich etwas Überraschendes heraus: Die Erdkruste unter dem östlichen Teil der USA ist sehr ungleichmäßig, nämlich an einigen Stellen sehr dick und an einigen anderen äußerst dünn. Diese Unterschiede sind nach Einschätzung Biryols der Grund dafür, dass im Osten Amerikas Erdbeben passieren.

Die Entstehung dieser Ungleichmäßigkeit führt der Geologe darauf zurück, dass der Erdmantel unter diesem Teil der tektonischen Platte sich fast buchstäblich von der Erdkruste „abschichtet“, so dass diese an einigen Stellen sehr dünn geworden sei.

Dieser Prozess hat dem Experten zufolge schon vor etwa 65 Millionen Jahren begonnen, als die tektonische Platte unter dem östlichen Teil der USA wegen der Reibung an anderen Platten deformiert wurde. Dieses Phänomen sei allerdings völlig ungefährlich für die Amerikaner, auch wenn dadurch schwache Erdstöße entstehen, so Biryol

Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes am 23.4.16: Die Veränderung beginnt JETZT

Quelle zza

Satelliten vom NASA Space Weather Prediction Center stellten gestern zwischen 05:37 Uhr und 07.37 Uhr (MESZ) den vollständigen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes fest! Verursacht durch einen geomagnetischen Sturm, ausgehend von der Sonne, und dem Eintreten geladener Teilchen in die Erdatmosphäre verschwand die Magnetosphäre für zwei Stunden vollständig, wie auf den Aufzeichnungen der NASA ersichtlich ist (siehe unten). Die Magnetosphäre ist der natürliche Schutzschild, der die Erde und alle Lebewesen vor Sonnenwinden und Strahlungen schützt. Die Auswirkungen könnten verheerend sein, aber auch heilend – für Mensch und Erde.

Störungen und Naturkatastrophen

Der zweistündige Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes kann in den kommenden Tagen zu extremen Wetterkapriolen und seismischen Ereignissen wie Erdbeben führen. Auch technische Probleme bei der Stromversorgung und bei der Nachrichtenübermittlung (GPS-Traffic / Satelitten) können auftreten. Das Absinken bzw. der vollständige Kollaps des Erdmagnetfeldes, wie gestern geschehen, bewirkt aber auch Bewusstseinsveränderungen bei den Menschen. So wird es spannend werden, welche globalen Veränderungen wir in den kommenden Tagen und Wochen beobachten dürfen. Denn zeitgleich mit dem Eintreten vermehrter Strahlung aus dem Kosmos wurde eine millionenfache Steigerung der Bovis-Einheiten auf der Erde festgestellt. Bovis-Werte sind eine Messeinheit, mit der die Lebensenergie von Substanzen, Organismen und Örtlichkeiten gemessen werden kann. Steigt die Lebensenergie auf der Erde, bedeutet dies einen extremen Schub an „erwachenden“ Menschen, die die Täuschungen der Regierenden hinter den Regierungen durchschauen und sich zunehmend als spirituelle Wesen entdecken. Die Sinne werden geschärft, auch einst verlorene, welche Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit ermöglichen. Träume können in diesen Tage als sehr real erlebt werden und karmische Verstrickungen können wir auflösen, indem wir bewusst hinsehen, was in uns geschieht.

Wandel auf allen Ebenen

Da es auch zu unmittelbaren körperlichen und psychischen Auswirkungen kommen kann, sollte man in den kommenden Tagen vermehrt auf sich selbst achten. Mehr Achtsamkeit, sofern dies möglich ist, sollte man sich im hektischen Arbeits- und Familienalltag gönnen. Viel Schlaf und Ruhe, aber auch Waldspaziergänge können dem kompletten Energiesystem unseres Körpers helfen, sich den verstärkten Energien anzugleichen, denen wir nun verstärkt ausgesetzt sind. Russische Studien haben gezeigt, dass es an Tagen, an denen Sonnenwinde in die Erdatmosphäre eindringen, sowohl zu erhöhten Einlieferungen in Krankenhäuser und psychiatrische Kliniken kommt, als auch zu mehr Verkehrsunfällen und anderen Delikten.

Das Erdmagnetfeld hat sich ohnehin in den letzten 200 Jahren bereits um 15% abgeschwächt und variiert lokal, was die Wissenschaftler seit einigen Jahren stark beunruhigen lässt. So gesehen ist dieser zweistündige Zusammenbruch vom 23.4.16 also keine wirkliche Überraschung mehr. Wenn das Erdmagnetfeld komplett aussetzt, kommt es zum Polsprung – dem Kippen von Nord- und Südpol, ein Vorgang, der sich alle ca. 250.000 Jahre ereignet und längst überfällig ist.

Es gibt nichts zu befürchten

Bleiben wir in uns zentriert, lassen uns auf keine persönlichen Dramen ein und kommen in die Energie des Annehmens und der Liebe, so gibt es nichts zu befürchten. Dass der Wandel kommt, wissen wir in unserer modernen Gesellschaft bereits seit einigen Jahrzehnten, tatsächlich wussten dies unsere Vorfahren schon vor langer Zeit. Der Unterzyklus des Kali-Yugas (Dunkles Zeitalter), in welchem wir uns seit 5000 Jahren befinden, endete um den 21.12.2012 herum und dessen Ausläufer, die wir jetzt beobachten können, enthalten bereits den Keim für den Beginn des Zeitalters des Friedens. Anpacken müssen es wir Menschen selbst, die kosmischen Energien helfen uns aber dabei, damit wir leichter in unsere wahre Schöpferkraft finden. Die Veränderung beginnt „IN“ jedem Menschen selbst. Je bewusster wir uns den Veränderungen global wie individuell stellen und in die Energie der Liebe kommen, desto weniger verheerend sind die Auswirkungen auf der Erde. Denn Mensch, Erde und alle Lebewesen befinden sich in ein und demselben Organismus, wir sind dieser Organismus, in dem alles miteinander verbunden ist. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat werden Ausirkungen haben, in unserem Leben wie auch auf der Erde.

Nachtrag:
Das Erdmagnetfeld kollabierte um 1.37h (EST) und war wieder um 3.38h (EST) aktiv. Auf denAufzeichnungsmonitoren der NASA wurde der Zeitraum zwischen 1.15h und 3.38h entfernt!

Quellen:
www.superstation95.com/index.php/world/1214
www.welt.de/wissenschaft/article9090079/Was-passiert-wenn-das-Erdmagnetfeld-kollabiert.html
sciencev1.orf.at/science/news/76685
www.pendelrute.at/1186593.htm
Beitragsbild: sian monument flickr cc
Quelle: http://www.gehvoran.com/