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Der Weltraum, unendliche Weiten?

Quelle zza

Der Austausch im Kommentarbereich über das Thema “Ablenkung“/“Täuschung“ war zuletzt sehr umfangreich und wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass Ablenkung und Täuschung wichtige und wertvolle Werkzeuge zur Führung der Massen sind.

Doch wundern wir uns nicht allesamt über diese oder jene Begebenheit, weil sie schlichtweg keinerlei Sinn ergibt?

So geht es auch “Icke“, dem in diesem Forum regelmäßig präsenten und sehr willkommenen Kommentator, welcher mit seinen sehr lesenswerten Eingaben immer wieder merk-würdige (!) Denkanstöße und uns allen somit die Gelegenheit gibt, ein kleines Stück weit in unserem Erkenntnisprozess zu wachsen.

Sein Thema in dem folgenden Beitrag ist zugegebenermaßen sehr kontrovers, denn es geht um die “Flache Erde“.

Durchaus zu erwarten war, dass das Thema nicht wirklich abschließend geklärt werden konnte, doch wurden zumindest einige Fragen aufgeworfen, welche bis heute nicht abschließend und für alle logisch und sachlich nachvollziehbar geklärt werden konnten.

Vielerorts wird die “Flache Erde“ mit einem saloppen Abwinken abgetan, weil es einfach viel zu absurd erscheint, als dass auch nur ein Funken Wahrheit oder Erkenntnis darin enthalten sein mag. Nüchtern betrachtet darf “man“ sich durchaus für einen kurzen Moment die Frage stellen, inwiefern das Ganze überhaupt von Bedeutung für den Einzelnen sein könnte?

Die naheliegende Antwort lautet:

»Für mich und meinen täglichen Überlebenskampf in diesem Sche*ß-System ist das mal sowas von egal. Ich muss erstmal irgendwie am “K*cken“ bleiben und erst, wenn das gewährleistet ist, könnte ich mich eventuell, gegebenenfalls, unter ganz widrigen Umständen, mit ganz viel Zeit und enormer Langeweile, einmal mit solch einem völligen Unsinn auseinandersetzen!«

So “egal“ das Thema Flache Erde auf den ersten Blick auch nachvollziehbarerweise sein mag, hat es doch sehr tiefgreifende Auswirkungen auf unser Verständnis der uns alle umgebenden Matrix, welche auch als “Welt“ bezeichnet werden könnte, und vor allem auf unser Verständnis bezüglich der Frage:

Wer oder was bin ICH denn wirklich?

Genug der Einleitung, lassen wir Kommentator “Icke“ zu Wort kommen, denn er hat einige ausgesprochen interessante Gedanken und Fragen (!) für uns alle. Bühne frei!

Von “Icke…“

Mit diesem Beitrag möchte ich zusammen mit Euch ein Thema näher beleuchten, welches im Grunde jeder schon mal gehört hat und welches in den vergangenen 2 bis 3 Jahren immer tiefer hinterfragt wurde. Es geht um die Theorie der „Flachen Erde“.

Als Grundlage sollen 2 Filmbeiträge dienen, welche sehr gut ausgearbeitet sind. Gerne könnt Ihr im Kommentarbereich mit weiteren Filmbeiträgen die ganze Thematik vervollständigen, da ist ja zwischenzeitlich sehr viel ergänzt worden.

1. Filmbeitrag (Eric Dubay, Klassiker!):

200 Beweise dass die Erde keine rotierende Kugel ist (German)

2. Filmbeitrag:

4te Dimension erklärt, flache quadratische Erde

Wie die Erde nun aussieht oder was sie darstellt kann ich nicht eindeutig beurteilen, weil ich noch nie mit eigenen Augen von Außen auf unseren Lebensraum geschaut habe. Es geht um etwas anderes, was ich mit den nun folgenden Zeilen darstellen möchte.

Seit langer Zeit versuchen viele Menschen Fragen zu gewissen Themen aufzuklären, die jedoch in der Endkonsequenz nicht aufgelöst werden können, da es einfach zu widersprüchliche Informationen gibt und daher kein Konsens geschaffen werden kann. Ich meine, das es so gewollt ist, um nicht auf das Eigentliche zu stoßen.

Mit Einzug des digitalen Zeitalters kann jeder Mensch altes Bildmaterial auf Echtheit hin prüfen, auch die uns zur Verfügung gestellten Fotos der NASA. Dank des digitalen Weltnetzes haben Menschen vor ca. 2 Jahrzehnten angefangen, ihre Lebensfragen und Beobachtungen zu erörtern und sind dabei auf erstaunliche Erkenntnisse gestoßen, welche ihre Leben beeinflussen und welche auf ein großes Verbrechen hindeuten, welches weit über das hinausgeht, was wir mit dem aktuellen Erdbewusstsein verstehen. 

Diese Seite und viele andere beschäftigen sich mit den aktuellen Geschehnissen dieser Tage, unserer Geschichte und dem, was viele als den „Tag X“ bezeichnen oder eben das „Event“. Wie viele auch wissen, gibt es Informationen, was alles vor dem Tag X passieren soll, nur das „Warum“ ist aus meiner Sicht noch nicht erkannt worden.

Spätestens seit Roswell und der Mondlandung [Ausdrückliche Empfehlung: “Operation Avalanche“! N8w.] sind Themen wie „Aliens“, „Ufos“ und die Erforschung unseres „Weltalls“ in aller Munde. Von Anfang an sind diese Themen aber mit mysteriösen Begleiterscheinungen behaftet. Warum ist das so?

Ich glaube, vor über 2.000 Jahren (durch Pythagoras?) wurde erstmalig das Modell der Kugelerde in Geheimlogen entwickelt, jedoch wurde dieses damals von vielen abgelehnt, auch von den Eingeweihten.

Vor ca. 500 Jahren dann begann man den Menschen erstmalig wieder Ihren gewohnten Aufenthaltsort, genannt Erde, als etwas darzustellen, was viele vorher völlig anders „wahrgenommen“ hatten. Die Menschen gingen davon aus, dass die Erde flach sei.

Auch dieser Versuch, damals noch unterbunden durch die Kirche, wenn das stimmen sollte, verlief noch im Sande, fand aber einige Anhänger und konnte somit weiter vertieft werden. Seit dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde dann dieses Weltbild durch die sogenannte „Wissenschaft“ erklärt, wissenschaftlich „belegt“ – nachprüfen konnte es ja damals fast keiner. Und da die Wissenschaft noch neu war, aufregend und so ganz anders als die Kirche, haben Menschen sehr vieles ungefragt übernommen.

Nunmehr leben wir in der Jetztzeit und wissen, dass wir an einem Scheitelpunkt stehen. Wir leben mit vielen Lügen, die uns selbst betreffen, unser gemeinsames Miteinander und auch die Vorstellung über das, was wir die Welt und den Weltraum nennen. Wir wissen auch, dass dies einen Grund hat, welcher mit dem EGO zu tun hat, und mit Machtstrukturen, wie familiären Blutlinien, destruktiven Wesenheiten, usw..

Viele Themen, die wir verarbeitet haben, kann man auf das menschliche Miteinander und gewisse Charaktereigenschaften der Menschen zurückführen, aber ein paar Themen bleiben eben eine Wundertüte, die bisher noch so gut wie niemand vollends klarstellen konnte.

Die Elite weiß schon seit sehr langer Zeit (Jahrhunderte oder Jahrtausende), woher auch immer, dass die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas offenbaren oder herausfinden werden. Daher wurde aus meiner Sicht auch vor Urzeiten damit angefangen, die Menschen in etwas einzubetten, was als Illusion oder die Matrix bezeichnet werden kann. Vielleicht ist die Elite genauso mit eingebettet in diese Illusion, aber spätestens seit dem Thema „Flache Erde“ glaube ich daran, dass es hier nicht „nur“ um uns Menschen hier auf Erden geht, sondern dass die Geschehnisse, die aktuell ablaufen, zu etwas Unvorstellbarem führen können.

Die Sonne und der Mond sind die Hauptmerkmale, dass unser Weltraum nicht das ist, was man uns erklärt. Die „sogenannte“ (nicht vorhandene) Erdkrümmung, die (nicht nachweisbare) Rotationsgeschwindigkeit, sowie das Gesetz der Perspektive, hebeln im Groben das aus, was wir als das Modell der Kugelerde kennen – zumindest mit den uns zur Verfügung gestellten Größen- und Entfernungsangaben (siehe die oben eingestellten Filmbeiträge).

Ich behaupte, um genau diese Erkenntnisse zu verschleiern, hat man eine Mondlandung inszeniert, hat man das Kugelerde-Modell eingeführt und eine Alien-Geschichte aufgebaut (Galaktische Föderation des Lichts, David Wilcock, [Corey Goode. N8w.,] Cobra, usw.). Man hat Jahrzehnte, Jahrhunderte und gar Jahrtausende vorgearbeitet, wie bei vielen anderen Themen, um zum Zeitpunkt der Offenbarung (Apokalypse) etwas zu verhindern.

Und nun, schließlich, komme ich zu dem, was ich eigentlich ausdrücken möchte.
Warum so eine tiefe Manipulation?
Was will man uns verheimlichen?
Ist die Erde größer als wir es wissen?
Und wenn ja, warum verheimlicht man es uns?
Warum zeigt man uns gefälschte Fotos bzw. Videos von der Erde bzw. dem Weltraum?
Warum die falsche Darstellung von Sonne, Mond und … ja was sehen wir denn da noch am Himmel? Sterne?
Ist die uns bekannte Erde Atlantis und die Antarktis ist die Begrenzung des innersten Kreises?
Hat das Wiederauftauchen von Atlantis mit Bewusstsein und Wissen zu tun?
Stellt der Untergang Atlantis metaphysisch die temporäre Unbewusstheit der Menschheit dar?
Was kommt jenseits der Antarktis?
Warum wird die Antarktis so überwacht? (Der Nordpol ist zwar auch nicht einfach zu bereisen, aber in die Antarktis kommst du nicht so einfach und dann auch nur an den Rand.)
Was hat die deutsche Absetzbewegung damals dort entdeckt?
Warum fliegen sogenannte UFOs so komische Winkel und verschwinden dann aus unserem Sichtfeld, einfach so?
Kommen sie aus anderen Räumen?

Das soll erst mal reichen. [Hier hätte ich eine ganze Reihe weiterer Fragen, doch diese werden gewiss im Kommentarbereich aufkommen und besprochen werden. N8w.]

Ich weiß noch nicht, ob ich mit den Zeilen das ausdrücken konnte, was bei mir bildhaft im Kopf präsent ist. Anhand Eurer Anmerkungen und des hoffentlich interessanten Austausches werde ich das ja erkennen.

Ich freue mich auf den (vermutlich herausfordernden) Austausch!

Es grüßt Euch,

der Icke…

Quelle n8waechter

Mysteriöses Objekt im Anflug: Außerirdisches Raumschiff oder gewöhnlicher Asteroid?

Quelle zza

Derzeit nähert sich uns ein recht ungewöhnliches Weltraumobjekt. Im Sommer 2017 wird es an der Erde vorbeirauschen und möglicherweise seine wahre Natur preisgeben. Schon seit Langem machen etliche Spekulationen die Runde. Ist es vielleicht sogar ein extraterrestrisches Flugzeug? Was hat es mit »1991 VG« wirklich auf sich?

Der Weltraum steckt auf ewig voller Rätsel und Überraschungen. Auch die Fachwelt fischt hier oft im Trüben. Unsere Wissenschaft steckt immer noch in ihren Kinderschuhen, während die Natur ständig mit neuen Phänomenen aufwartet. Wie lange kann der menschliche Geist noch »mithalten«?

Merkwürdige Quantenzustände, exotische Materieformen, neue Eigenschaften des Lichtes, unbekannte Kräfte.

Entdeckungen und Theorien überschlagen sich förmlich. Neue Fragen stehen an der Tagesordnung. Erstaunlich, dass die Forschung überhaupt so weit in die Geheimnisse des Universums vordringen konnte. Selbstverständlich hatte das seinen Preis.

Der Aufwand in Theorie und Praxis wird immer gewaltiger. Aber längst nicht alle rätselhaften Beobachtungen haben mit komplexen Vorgängen und Experimenten zu tun. Was beispielsweise die Geschichte des vermutlichen Kleinstplaneten »1991 VG« betrifft, so begann alles eher ziemlich unspektakulär.

Am 6. November 1991 entdeckte der bekannte amerikanische Astronom und »Asteroidenjäger« James V. Scotti vom Steward Observatory an der Universität Arizona einen lichtschwachenHimmelskörper, der sich auffallend schnell durchs Bildfeld bewegte. Ganz offenbar ein erdnaher Asteroid.

Tatsächlich zog das Objekt damals in lediglich 450 000 Kilometer Entfernung an unserem Planeten vorbei, also nur wenig außerhalb der Mondbahn. Kosmisch gesehen ist das sehr nah. Die engste Annäherung fand damals im Dezember 1991 statt. Bei der Bahnanalyse fiel bald eine Besonderheit auf: Der Himmelskörper folgte einem sehr erdähnlichen Orbit. Außerdem fiel auf, dass jenes »neue« Objekt seine Helligkeit schnell veränderte, was auf eine entsprechend zügige Eigendrehung hinwies. Bei einem kugelförmigen Körper würde sie sich nicht durch solche Lichtwechsel bemerkbar machen, kleine Weltraumbrocken sind allerdings fast ausnahmslos unregelmäßig geformt. Und angesichts seiner geringen Helligkeit schien 1991 VG nicht größer als etwa zehn Meter zu sein.

Trotzdem blieb dieses Ding rätselhaft – einmal wegen seiner rapiden Rotation, aber dann auch wegen seiner offensichtlichen Langlebigkeit. Denn normalerweise wäre das glatte Gegenteil zu erwarten: Bewegt sich ein Objekt entlang der Erdbahn, kommt es entweder zu einer Kollision mit unserem Planeten oder die irdische Schwerkraft schleudert den kleinen »Eindringling« auf eine veränderte Umlaufbahn.

Eine natürliche Erklärung für die erdähnliche Bahn war schwierig. Vielleicht wurde der Brocken bei einem größeren Einschlag auf dem Mond freigesetzt oder geriet durch nicht-gravitative Kräfte aufseinen ungewöhnlichen Kurs. Aber diese Erklärungen sind kaum befriedigend.

Was also mochte das Geheimnis dieses kleinen Objekts sein? Duncan Steel, ein renommierter britischer Astronom, brachte den exotischen Gedanken ins Spiel, es könne sich dabei um eine »fremde Raumsonde handeln, die in der Nachbarschaft unseres Planeten gesichtet wurde«.

Und mit fremd meinte Steel wirklich fremd – nicht irdischen Ursprungs, aber dennoch künstlich. Demnach also nicht von Menschenhand geschaffen. Damit brachte er selbstredend buchstäblich einen Stein ins Rollen. Nun war sein eigentliches Anliegen, diese Hypothese lediglich anzusprechen, um sie mit einigen wenigen Erläuterungen als unzutreffend zu widerlegen. Doch immer wieder wurde er damit zitiert, einen künstlichen außerirdischen Ursprung vorgeschlagen zu haben.

Unabhängig von Steels eigentlicher Interpretation musste diese These grundsätzlich so falsch gar nicht sein. Da geriete es eher zum fatalen Vorurteil, die prinzipielle Möglichkeit von vornherein ausklammern zu wollen. In den vergangenen Jahren haben viele ausgebildete Wissenschaftler überdie Präsenz nicht-irdischer Artefakte im Sonnensystem nachgedacht.

Da wurden in Anlehnung an SETI, jener Suche nach extraterrestrischer Intelligenz, sogar neuartige Forschungsprogramme vorgeschlagen, um nach nichtmenschlichen Artefakten auf der Erde und auf anderen Welten zu fahnden (SETA), speziell auch auf dem Mond (SAAM).

Niemand kann heute ermessen, welche Zivilisationen möglicherweise noch in der Galaxis existieren, die uns um Äonen voraus sind. Viele neue Entdeckungen lassen solche Szenarien immer wahrscheinlicher werden. Nichts daran ist weit hergeholt. Die immer noch weitgehend in präkopernikanischen Denkmustern gefangene Gesellschaft muss sich lediglich daran gewöhnen. Nur, an Beweisen mangelt es eben. Und von Glaubenssätzen wird die Wissenschaft nicht klüger.

Häufig, wenn auch nicht immer, sind natürliche Ursachen wahrscheinlicher als die Annahme, es unmittelbar mit Manifestationen einer außerirdischen Intelligenz zu tun zu haben – wobei auch diese genau genommen sehr natürlichen Ursprungs sein dürften. Jedenfalls gehen Forscher in aller Regel doch lieber erst einmal auf die Suche nach »natürlichen Ursachen«, wobei aufgeschlossene Geister wie der russische Radioastronom Alexeji Arkhipow durchaus davor warnen, dieses Prinzip könne auch überstrapaziert werden: Man will eine natürliche Ursache finden, also bastelt man selbst das unwahrscheinlichste Szenario zusammen, um diese Vorgabe zu erfüllen, während die Ursache faktisch vielleicht schon längst am besten durch eine Fremdintelligenz erklärbar wird.

Wie auch immer: im Fall von 1991 VG wurde die Idee geäußert, es könne sich zwar um ein künstliches Objekt handeln, allerdings durchaus irdischen Ursprungs. Beispielsweise ein alter Treibstofftank, der Raketenkörper eines Satellitenstarts in den 1970er-Jahren, ein Überbleibsel der Apollo-12-Mission oder das Relikt einer alten russischen Geheimmission im Weltraum.

Oder aber es ist doch nur ein kleiner, verbummelter Asteroid.

Seit der Zeit seiner Entdeckung wurden viele Mini-Asteroiden entdeckt, die sich sehr schnell umihre eigene Achse drehen. Es sind monolithische Körper mit stabiler Struktur, die eine derart rapide Rotation überstehen.

Eine Analyse der Bahndaten lieferte Scotti den Hinweis, dass 1991 VG schon wenige Jahre zuvor einmal nahe an der Erde vorbeigezogen war – im März 1975.

2017 wird es wieder soweit sein. Vielleicht wird sich dann auch herausstellen, worum es sich bei dem rätselhaften Besucher wirklich handelt!

Erdmantel unter der US-Ostküste trennt sich von der Erdkruste (Video)

pravta tv

Unter den südöstlichen Regionen der USA schichtet sich der Erdmantel fast buchstäblich von der darauf liegenden Erdkruste ab.

Das könnte Erdbeben auf dem Territorium Washingtons und anderer Städte an der Ostküste auslösen, wo es eigentlich keine entsprechenden Voraussetzungen gibt, schreibt die Website Live Science.

„Wir brauchen uns meines Erachtens keine Sorgen zu machen: Ich denke nicht, dass sich die Situation künftig stark ändert – weder in unserer Zeit noch in den Zeiten unserer Enkelkinder“, sagte Berk Biryol von der University North Carolina at Chapel Hill.

„Geologische Prozesse dauern viel, viel länger: Innerhalb der Erde ändert sich nichts über Nacht. Solche Prozesse dauern Millionen Jahre.“

Dem Experten zufolge gab es in Washington D.C. und anderen Städten im Osten des Landes in letzter Zeit mehrere kaum spürbare Erdstöße, die Seismologen aber beunruhigend fanden. Denn der östliche Teil der USA liege auf einer stabilen tektonischen Platte, was Erdbeben grundsätzlich unmöglich mache.

Gemeinsam mit seinen Kollegen hat Biryol das Innere der Erde an der Ostküste mit Radaren untersucht und eine 3D-Karte von den drei wichtigsten Gesteinsschichten erstellt: der Erdkruste, die üblicherweise die Quelle aller Erdbeben ist, des Erdmantels und der Asthenosphäre, einer dünnen halbflüssigen Schicht zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel, auf der alle tektonischen Platten „schwimmen“.

Dabei stellte sich etwas Überraschendes heraus: Die Erdkruste unter dem östlichen Teil der USA ist sehr ungleichmäßig, nämlich an einigen Stellen sehr dick und an einigen anderen äußerst dünn. Diese Unterschiede sind nach Einschätzung Biryols der Grund dafür, dass im Osten Amerikas Erdbeben passieren.

Die Entstehung dieser Ungleichmäßigkeit führt der Geologe darauf zurück, dass der Erdmantel unter diesem Teil der tektonischen Platte sich fast buchstäblich von der Erdkruste „abschichtet“, so dass diese an einigen Stellen sehr dünn geworden sei.

Dieser Prozess hat dem Experten zufolge schon vor etwa 65 Millionen Jahren begonnen, als die tektonische Platte unter dem östlichen Teil der USA wegen der Reibung an anderen Platten deformiert wurde. Dieses Phänomen sei allerdings völlig ungefährlich für die Amerikaner, auch wenn dadurch schwache Erdstöße entstehen, so Biryol

Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes am 23.4.16: Die Veränderung beginnt JETZT

Quelle zza

Satelliten vom NASA Space Weather Prediction Center stellten gestern zwischen 05:37 Uhr und 07.37 Uhr (MESZ) den vollständigen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes fest! Verursacht durch einen geomagnetischen Sturm, ausgehend von der Sonne, und dem Eintreten geladener Teilchen in die Erdatmosphäre verschwand die Magnetosphäre für zwei Stunden vollständig, wie auf den Aufzeichnungen der NASA ersichtlich ist (siehe unten). Die Magnetosphäre ist der natürliche Schutzschild, der die Erde und alle Lebewesen vor Sonnenwinden und Strahlungen schützt. Die Auswirkungen könnten verheerend sein, aber auch heilend – für Mensch und Erde.

Störungen und Naturkatastrophen

Der zweistündige Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes kann in den kommenden Tagen zu extremen Wetterkapriolen und seismischen Ereignissen wie Erdbeben führen. Auch technische Probleme bei der Stromversorgung und bei der Nachrichtenübermittlung (GPS-Traffic / Satelitten) können auftreten. Das Absinken bzw. der vollständige Kollaps des Erdmagnetfeldes, wie gestern geschehen, bewirkt aber auch Bewusstseinsveränderungen bei den Menschen. So wird es spannend werden, welche globalen Veränderungen wir in den kommenden Tagen und Wochen beobachten dürfen. Denn zeitgleich mit dem Eintreten vermehrter Strahlung aus dem Kosmos wurde eine millionenfache Steigerung der Bovis-Einheiten auf der Erde festgestellt. Bovis-Werte sind eine Messeinheit, mit der die Lebensenergie von Substanzen, Organismen und Örtlichkeiten gemessen werden kann. Steigt die Lebensenergie auf der Erde, bedeutet dies einen extremen Schub an „erwachenden“ Menschen, die die Täuschungen der Regierenden hinter den Regierungen durchschauen und sich zunehmend als spirituelle Wesen entdecken. Die Sinne werden geschärft, auch einst verlorene, welche Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit ermöglichen. Träume können in diesen Tage als sehr real erlebt werden und karmische Verstrickungen können wir auflösen, indem wir bewusst hinsehen, was in uns geschieht.

Wandel auf allen Ebenen

Da es auch zu unmittelbaren körperlichen und psychischen Auswirkungen kommen kann, sollte man in den kommenden Tagen vermehrt auf sich selbst achten. Mehr Achtsamkeit, sofern dies möglich ist, sollte man sich im hektischen Arbeits- und Familienalltag gönnen. Viel Schlaf und Ruhe, aber auch Waldspaziergänge können dem kompletten Energiesystem unseres Körpers helfen, sich den verstärkten Energien anzugleichen, denen wir nun verstärkt ausgesetzt sind. Russische Studien haben gezeigt, dass es an Tagen, an denen Sonnenwinde in die Erdatmosphäre eindringen, sowohl zu erhöhten Einlieferungen in Krankenhäuser und psychiatrische Kliniken kommt, als auch zu mehr Verkehrsunfällen und anderen Delikten.

Das Erdmagnetfeld hat sich ohnehin in den letzten 200 Jahren bereits um 15% abgeschwächt und variiert lokal, was die Wissenschaftler seit einigen Jahren stark beunruhigen lässt. So gesehen ist dieser zweistündige Zusammenbruch vom 23.4.16 also keine wirkliche Überraschung mehr. Wenn das Erdmagnetfeld komplett aussetzt, kommt es zum Polsprung – dem Kippen von Nord- und Südpol, ein Vorgang, der sich alle ca. 250.000 Jahre ereignet und längst überfällig ist.

Es gibt nichts zu befürchten

Bleiben wir in uns zentriert, lassen uns auf keine persönlichen Dramen ein und kommen in die Energie des Annehmens und der Liebe, so gibt es nichts zu befürchten. Dass der Wandel kommt, wissen wir in unserer modernen Gesellschaft bereits seit einigen Jahrzehnten, tatsächlich wussten dies unsere Vorfahren schon vor langer Zeit. Der Unterzyklus des Kali-Yugas (Dunkles Zeitalter), in welchem wir uns seit 5000 Jahren befinden, endete um den 21.12.2012 herum und dessen Ausläufer, die wir jetzt beobachten können, enthalten bereits den Keim für den Beginn des Zeitalters des Friedens. Anpacken müssen es wir Menschen selbst, die kosmischen Energien helfen uns aber dabei, damit wir leichter in unsere wahre Schöpferkraft finden. Die Veränderung beginnt „IN“ jedem Menschen selbst. Je bewusster wir uns den Veränderungen global wie individuell stellen und in die Energie der Liebe kommen, desto weniger verheerend sind die Auswirkungen auf der Erde. Denn Mensch, Erde und alle Lebewesen befinden sich in ein und demselben Organismus, wir sind dieser Organismus, in dem alles miteinander verbunden ist. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat werden Ausirkungen haben, in unserem Leben wie auch auf der Erde.

Nachtrag:
Das Erdmagnetfeld kollabierte um 1.37h (EST) und war wieder um 3.38h (EST) aktiv. Auf denAufzeichnungsmonitoren der NASA wurde der Zeitraum zwischen 1.15h und 3.38h entfernt!

Quellen:
www.superstation95.com/index.php/world/1214
www.welt.de/wissenschaft/article9090079/Was-passiert-wenn-das-Erdmagnetfeld-kollabiert.html
sciencev1.orf.at/science/news/76685
www.pendelrute.at/1186593.htm
Beitragsbild: sian monument flickr cc
Quelle: http://www.gehvoran.com/

Die mysteriöse „Zone der Stille“, in der Uhren stillstehen und Radios nicht funktionieren

Quelle zza

In Mexiko, entlang des 27. nördlichen Breitengrads, erstreckt sich eine Wüste, die als „Zone der Stille“ bekannt ist. Dort passieren merkwürdige Dinge, ohne dass es dafür wissenschaftliche Erklärungen gibt: Radiowellen werden unterbrochen, Uhren bleiben stehen und Kompasse verlieren jegliche Orientierung.

Das Ödland gleicht einem unbewohnten Planeten, befindet sich 2.000 Meter über dem Meeresboden und ist seltsamerweise auf exakt demselben Breitengrad angesiedelt wie das Bermudadreieck, die Gebirgskette des Himalaya und die Pyramiden von Ägypten.
Ein stark eisenhaltiger, zwei Meter hoher Obelisk steht rätselhafterweise in dem Gebiet und zeigt, so glauben viele, dass die mystischsten Regionen dieses Planeten verbunden sind.
Die Zone der Stille wurde bereits von vielen Wissenschaftlern aus den unterschiedlichsten Disziplinen untersucht. Diese bestätigten, dass in diesem Bereich der Erde besonders viele Meteoriten niedergehen und beobachteten zahlreiche Phänomene, für die es keine Erklärung gibt. So drehen dort Uhren durch, Kompasse verlieren plötzlich die Orientierung und Radios hören auf zu funktionieren.
Es ist nicht so, dass es in dieser Wüste keine Geräusche gibt, der Name „Zone der Stille“ geht vielmehr darauf zurück, dass Radio- und TV-Wellen hier nicht übertragbar sind. Da es unmöglich sein soll, von dort mit der „Außenwelt“ zu kommunizieren, gab man dieser Gegend ihren bezeichnenden Namen.
Das Areal wird von nur sehr wenigen Menschen bewohnt. Zwischen ihren Häusern, die meist sehr weit auseinander liegen, befindet sich nur Wüste und Wildnis. Die Steine der Zone enthalten weder Eisen noch sonstige Metalle und ziehen trotzdem Magnete an.
Man nimmt an, dass die Zone der Stille in der prähistorischen Zeit Teil eines riesigen Ozeans war. Das würde erklären, warum man dort so viele Meeresablagerungen, Fischskelette und andere Fossilien findet.
Bild: © CC0 Public Domain, Pixabay.de
Quelle: http://www.history.de/home.html

BREAKING NEWS: Weltweite Erdbebenwarnung wurde vom Weisen Haus bestätigt

Quelle zza

Die von der Keshe Foundation schon vor Monaten herausgegebenen Warnung wurde nun vom Weisen Haus bestätigt.

Es besteht in den nächsten Wochen Akute LEBENSGEFAHR in folgenden Regionen:

1.Ost und Westküste Amerikas
2.Hawai
3.sämtliche Inseln im Pazifik
4.die Ostküste Chinas,
5.Japan
6.Malaysia
7.Phillipinen
8.Indonesien
9.Tibet
10.Teheran
11.London
12.und Norddeustschland

Hier die zusammenfasende Informationen

Zusammenfassende, sinngemäße Übersetzung des 5. internationalen Wissenssucher Workshops von Dienstag dem 16. Februar 2016:
link

An genauen Wort-für-Wort Übersetzungen arbeitet eine Gruppe. Der Link zur Übersetzung erscheint hier, sobald verfügbar.

Dubai Event: Bucht ein Ticket für die Wahl des Universalrats in Dubai am 21. April 2016: link

Zeitverlangsamungs-Experiment aus der Facebook-Gruppe „The Golden Age of GANS“: link

Die offene Warnung von Herrn Keshe vom 2. Februar 2016: link
Die US-amerikanische Regierung reagierte sofort.
Nachrichten-Titel: „Amerika wird beben wie nie zuvor. Neuer Oberster Befehl (White House Executive Order) bereitet auf den großen Knall vor“:link

Der von Obama unterzeichnete „Oberste Befehl“ trägt den Titel: „Schaffung eines Bundes-Erdbebenrisiko Management Standard“. Hier auf der offiziellen Webseite des Weißen Hauses: link

Die Warnung bezüglich des Mega-Erdbebens von Herrn Keshe vom 17. September 2015 (englisch):

Updates zu Erdbeben und dessen Entwicklung/Vorhersagen (englisch):
http://dutchsinse.com
https://www.youtube.com/user/dutchsinse

Zur Facebook-Gruppe Keshe Foundation Germany: link

Dieser Youtube-Kanal „Keshe Foundation deutsch“ ist inoffiziell. Die offizielle Webseite der Keshe Foundation ist:link

Ehemaliger US-Offizier: Am Südpol ist eine Alien-Basis

Quelle tm

Am 2. Januar 2015 erhielt die renommierte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe eine e-Mail von einem pensionierten Flugingenieur, der von einigen unglaublichen Erlebnissen während seiner Tätigkeit im Dienste der der US Navy berichtete.

Der Mann, der nur »Brian« genannt werden möchte, war bis 1997 als Flugingenieur bei der US Navy tätig und seit 1983 bei der Einheit »Antarctic Development Squadron Six« (VXE-6). Ihr Stützpunkt war die »McMurdo Station« und die befand sich ca. 3,5 Stunden von der Südpol-Basis entfernt. Während seiner dortigen Stationierung flog Brian bei über 300 Einsätzen über fast jeden Winkel der Antarktis und des Südpols. An einem sonnigen Tag im Dezember 1995 flogen Brian und seine C-130-Fliegerbesatzung während einer Mission gerade über das Transantarktische Gebirge, als sie in der Nähe des Beardmore-Gletschers seltsame, glänzende Scheiben beobachteten, die sich sehr schnell bewegten und ebenso abrupt stoppten. Sie flogen zwar immer wieder rund um die Berggipfel aber nie über den Gletscher selbst. Es war aber nicht die einzige Sichtung unbekannter fliegender Objekte in der Region, Brian und seine Kameraden sahen dort regelmäßig mysteriöse fliegende Scheiben. Das war insofern sehr ungewöhnlich, da das Gebiet nur von seiner Einheit überflogen wurde und jede fremde Flugbewegung offiziell angemeldet werden musste.

Eine andere Besonderheit war, dass es Brian und seiner Einheit strengstens untersagt worden war, ein Gebiet zu überfliegen, dass sich zwischen 6,5 bis 15 Kilometer von der Südpol-Station entfernt befand. Als Begründung wurde ihnen gesagt, dass dort Luftproben gesammelt würden, was jedoch keiner der dort Stationierten ernsthaft glaubte, da es zu unsinnig erschien. Einmal sah sich Brian wegen einer medizinischen Evakuierung des australischen Lagers »Davis Camp« aber gezwungen, über diese verbotene Zone zu fliegen und als er und seine Crew direkt über dieser angeblichen Luftprobenentnahmestation flogen, war das einzige, was sahen, ein sehr großes Loch in dem Eis, in dem bequem eine LC130-Maschine hätte reinfliegen können! Jetzt verstanden er und seine Besatzung, warum sie die Region meiden sollten. Wie er später erfuhr, befindet sich dort unter dem Eis anscheinend der Eingang zu einer Forschungsbasis, in der mit außerirdischen Besuchern zusammengearbeitet wird.

Brian erzählt auch, dass eines Tages der Kontakt zu einem abseits gelegenen Lager in der Nähe von Marie Byrd Land abbrach. Nach einer Woche erhielten er und seine Crew den Auftrag, dort hinzufliegen und zu prüfen, warum sie sich nicht mehr meldeten und sicherzustellen, dass mit den Leuten dort alles in Ordnung sei. Als er dort ankam, stellte er fest, dass das Camp leer war und das Funkgerät einwandfrei funktionierte. Über den Verbleib der Dutzende Wissenschaftler, die dort stationiert waren, war allerdings nicht die kleinste Spur zu finden. Eine Woche später tauchten die Forscher aber plötzlich wieder in ihrem Camp auf und baten Brians Vorgesetzten darum, abgeholt zu werden. Brian und seine Flugbesatzung erledigten den Auftrag und flogen die Wissenschaftler nach Christchurch in Neuseeland. Brian sagt, dass man den Wissenschaftler die Angst in den Gesichtern ablesen konnte und sie nicht darüber reden wollten, was ihnen in den zwei Wochen widerfahren war.

Brian und seine Besatzung erhielten während dieser Zeit mehrmals die strenge »Aufforderung« nicht darüber zu sprechen, was sie dort gesehen und gehört haben. Sie wurden aber seltsamerweise nie aufgefordert, eine offizielle Geheimhaltungserklärung zu unterzeichnen. Jetzt, da er im Ruhestand ist, hat er beschlossen, diese wichtige Informationen öffentlich zu machen und zu berichten, dass es nichtmenschliche Wesen gibt, die auf unserem Planeten aktiv sind.

© Fernando Calvo, Foto: Brian/ Linda Moulton Howe