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Atlantis lag auf dem Mars (Video)

Quelle Pravda-TV

Atlantis lag auf dem Mars

Auf dem Mars soll es Ruinen von Pyramiden geben, die darauf hinweisen. Im Atlantik, in der Nordsee oder doch beim Bermuda-Dreieck – wo liegt die versunkene Insel, die uns schon seit Jahrhunderten fasziniert?

Rückblick: 360 v. Chr. schilderte der griechische Philosoph Platon eine untergegangene Insel mit einer perfekt gebauten Stadt und gab ihr den Namen Atlantis. Die Geschichte über Atlantis stammte aus Ägypten und war von dort aus bis nach Griechenland vorgedrungen.

Im Jahre 2014 behaupten einige Experten, dass man Atlantis nicht auf der Erde, sondern auf anderen Planeten, wie zum Beispiel dem Mars finden könne.

Planet “Phaeton”

Im Jahr 1991 veröffentlichte Johannes von Buttlar sein Buch “Das Paradies lag auf dem Phaeton”, in dem er davon ausgeht, dass Atlantis auf dem mittlerweile zerstörten Planeten “Phaeton” existiert haben soll. Dieser Planet soll bei seiner Zerstörung den Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter hinterlassen haben.

Nach Ansicht diverser Astronomen, darunter T. van Flandern, befinden sich die Trümmer eines explodierten Planeten. Van Flandern hat beachtliche Beweise für die Hypothese des explodierten Planeten geliefert, die wir hier hinsichtlich eines Blicks auf die möglichen Auswirkungen einer solchen Explosion auf einen großen, ebenso hypothetischen Satelliten des besagten Planeten wiedergeben.

Solch ein Satellit wäre auf der dem explodierenden Planeten zugewandten Seite stark von Trümmern bombardiert worden. Darüber hinaus hätte diese zerschundene Kugel, die ihren gravitativen ‘Anker’ verloren hat, eine neue Umlaufbahn um die Sonne sowie eine neue Orientierung im Weltraum angenommen.

Gibt es irgendwelche Objekte im Sonnensystem, die hauptsächlich auf der einen Seite mit Trümmern und Kratern gepflastert sind? Sie haben es erraten: der Mars!

Welche mögliche Verbindung könnte zwischen dieser vermuteten Katastrophe und dem so genannten ‘Marsgesicht’ bestehen? Der Verbindungsfaden ist sehr schwach, aber so verführerisch, dass wir ihn erwähnen müssen.

T. Van Flandern hat acht Tests für die Künstlichkeit des ‘Marsgesichts’ und der damit verbundenen ‘Pyramiden’, ‘Stadt’ usw. vorgeschlagen. Einer ist die Dreidimensionalität des “Gesichts”. Ein anderer ist der “fraktale” Test, der [ebenfalls] nützlich ist, um zwischen Künstlichkeit und Natürlichkeit zu unterscheiden. Das ‘Gesicht’ besteht problemlos vier der acht Tests.

Ein fünfter Test (bilaterale Symmetrie) kann erst entschieden werden, wenn wir mehr Bilder davon bekommen. Aber bei den letzten drei Tests (Ort, Orientierung, kultureller Zweck) kommt es zu einem Versagen, es sei denn, der Mars wird in jene Zeit ‘zurückbefördert’, in der er ein Satellit des noch nicht explodierten Planeten war.

Dann – vor ein paar Milliarden [sic; d.Ü.] Jahren – wäre das ‘Gesicht’ direkt auf dem Äquator des […] Planeten gewesen und hätte unaufhörlich auf [ihn] geblickt. Das ‘Gesicht’ hätte somit einen kulturellen Zweck als eine Art kosmischer ‘Großer Bruder’ gehabt. Die Bewohner dieses Planeten hätten, um diese Gedanken zu ihrer logischen Schlussfolgerung zu bringen, ihren “Mond” kolonisiert und diese kontroversen ‘Strukturen’ gebaut.

Atlantis auf dem Mars

2014 wollen der Schweizer Wissenschaftler Dr. Weisz und sein Kollege, der Ägyptologe Conrad Vetsch, auf den Mars-Fotos die Ruinen von Pyramiden erkannt haben. Die NASA halte jedoch viele Aufnahmen geheim, meinte Weisz.

Laut der Seite “Abovetopsecret” erklärte Weisz seine Theorie folgendermaßen: “Die Mars-Bewohner haben sich selbst zerstört oder sie wurden durch einen Meteoriten ausgelöscht. All das passierte, als Ägypten seine Blütezeit erlebte.

Der Bau der Pyramiden und die Kenntnisse darüber, wie Menschen mumifiziert werden, sind Technologien, die auf jeden Fall vom Mars stammen. Wir sind davon überzeugt, dass Atlantis den Ägyptern dieses Wissen im Austausch gegen Gold gegeben hat.”

Schriftrolle

Diese Informationen soll eine Schriftrolle, die sein Kollege Vetsch selbst analysiert habe, bestätigt haben. Außerdem soll das Schriftstück laut Vetsch Beschreibungen enthalten, wie die Menschen auf das Mutterschiff gebracht wurden. So soll etwa Tutanchamun bei einem Transport im Shuttle auf dem Weg zum Mutterschiff abgestürzt sein.

Gegenstimmen

Nicht alle Forscher stimmen jedoch der Theorie der beiden zu. So meinte etwa der deutsche Historiker Dr. Seth Rausch, dass er nicht daran zweifle, dass die Ägypter in Kontakt mit Außerirdischen waren. Man könne aber nicht wissen, ob es wirklich Atlantis war, bis man die Ruinen auf dem Mars genau untersucht habe.

Dem schließt sich auch der norwegische Astronom Elling Gade an: “Atlantis kann durchaus die Kolonie von Aliens gewesen sein. Aber Atlantis lag definitiv auf der Erde.”

Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

Quelle Pravda-TV

Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

Existiert seit Millionen von Jahren eine fortschrittliche Technologie in unserem Universum? In der Antarktis und auch in Ägypten unter den Pyramiden kommt es immer wieder zu seltsamen Funden.

Handelt es sich hierbei um stumme Zeugen einer außerirdischen, Zivilisation, die vor Millionen von Jahren auch die Erde kolonialisierte und diese fortschrittliche Technologie mitbrachte. Eine Technologie, die unser Leben und unseren Alltag von heute auf morgen mit einem Schlag verändern könnte.

Lassen wir doch unsere Fantasie durch einen Zeitriss auf Reisen gehen: Flüchtlinge der Rasse der Anunnaki des Planeten Nibiru, die auf dem Planeten Mars eine Kolonie errichtet hatten, gründeten auf der Erde eine Niederlassung. Sie zeugten mit irdischen Frauen ein neues Menschengeschlecht. Von Frank Schwede.

Durch die Erbanlagen der Kolonisatoren war diese Rasse natürlich allen anderen Menschen in vieler Hinsicht weit überlegen. Zusammenfassend könnte man also sagen, dass sich der Rohstoff aller irdischen Lebensformen in den Sternen entwickelt hat und die Reifezeit dieser Bausteine des Lebens dauerte etwa zehn Milliarden Jahre.

Die Vielfalt der verschiedensten Lebensformen auf der Erde ist auf eine bestimmte Zusammensetzung dieser Bausteine zurückzuführen.

So in etwa könnte unsere Evolutionsgeschichte einen Sinn bekommen. Natürlich ist diese These nicht vollständig bewiesen, sodass sie jeder Evolutionsforscher mit einem Handstreich vom Tisch fegen könnte und am Ende wird er wieder behaupten, dass alles ganz anders war, dass das Leben auf der Erde hier und nur hier seinen Ursprung hat und dass es sich bei diesen Fantasien tatsächlich nur um Fantasien und Hirngespinste handelt.

So jedenfalls urteilt noch heute der Mainstream. Doch Hand aufs Herz: wie lange noch ist die „Der Mensch stammt vom Affen ab-Theorie“ aufrecht zu halten? Wir werden es spätestens in diesem Jahr sehen, denn alle Anzeichen stehen jetzt auf interessante Enthüllungen.

Vielleicht waren die Anunnaki wirklich genial. Vielleicht waren sie am Ende sogar zu genial und haben sich bei ihrer Arbeit selbst überschätzt. Eins aber waren sie gewiss: sie waren Genies mit einer gehörigen Portion Chuzpe und Intelligenz im Hinterkopf, denn sie wussten immerhin, was sie taten.

Sie schufen im Laufe ihrer Geschichte neben zahlreichen Mischwesen auch eine Technologie, die der unsrigen noch immer weit überlegen ist und die wir noch heute versteckt auf der ganzen Erde vorfinden. Das fing schon damit an, dass diese Rasse auf der ganzen Welt verteilt riesige Pyramiden zur Energieerzeugung schufen, schließlich buddelten sie sich tief ins Erdinnere und bauten dort auch noch hochentwickelte Zentren und Städte, die denen auf der Erdoberfläche in nichts nachstanden und sie existieren offenbar heute noch.

In der Antarktis soll es metertief unter dem ewigen Eis so eine Stadt geben. Schon oft habe ich an dieser Stelle darüber berichtet und man kann es nicht oft genug wiederholen, dass da eine Menge auf und unter Erde vor sich geht, von dem die Mehrheit der Bevölkerung bis heute nichts weiß. Und da der kontrollierte Mainstream all diese Geschichte noch immer als Hirngespinste wertet, ist es natürlich kein Wunder, dass die Skepsis entsprechend groß ist.

Bleiben wir an dieser Stelle ruhig beim Beispiel Pyramidenbau: jeder einigermaßen vernünftige Wissenschaftler weiß, dass die Pyramiden mit unserer derzeit zur Verfügung stehenden Technologie nicht zu errichten sind.

Zahlreiche Versuche, die in der Vergangenheit unternommen wurden, sind kläglich gescheitert. Natürlich versucht man noch heute Schulkindern allen möglichen Unsinn über diese Wunderwerke der Architektur zu erzählen, die vielleicht sogar schon vor Millionen von Jahren entstanden sind; nur ist keines dieser Erklärungsmodelle auch nur ansatzweise logisch.

Viel schlimmer noch: sie entbehren jeglicher Logik. Um Bauwerke dieser Art zu errichten, bedarf es eine Technologie, die sich unserem Verständnis bis heute völlig entzieht.

Kein Mainstream-Wissenschaftler kann bisher eine befriedigende Erklärung darüber abgeben, wie die Pyramiden wirklich entstanden sind. Die Frage lautet also in diesem Fall: über welche Technologie verfügten die Erbauer der riesigen Pyramiden von Gizeh?

Wir alle können uns vielleicht in einem Klartraum mit ein wenig Fantasie vorstellen, wie das Leben auf weit entfernte Planeten ablaufen könnte, wenn wir uns die Hochtechnologie der Raumfahrzeuge vor Augen führen.

Alles, vom Trinkbecher bis zum Raumfahrzeug wird dort durch unglaublich fortschrittliche Roboteranlagen produziert. Die Überwachung dieser Anlagen erfolgt durch multivalente künstliche Intelligenz, durch fortschrittliche kybernetische Kontrolleinheiten.

Der Mensch ein Prototyp der künstlichen Intelligenz?

Und wenn unsere Fantasie noch ein wenig weiter reicht, können wir uns sogar vorstellen, dass das Leben auf der Erde vielleicht schon in ein paar Jahren genauso aussehen könnte. Darüber jedenfalls sind sich Wissenschaftler und Zukunftsforscher schon heute einig. Das heißt, ohne an dieser Stelle übertreiben zu wollen, der Mensch könnte schon bald durch eine neue künstliche Intelligenz überflüssig werden.

Und gehen wir an dieser Stelle wieder an den Anfang der Evolution zurück, stellt sich schon die nächste Frage: ist vielleicht auch der Mensch im Rahmen eines Genexperiments als eine Art künstliche Intelligenz geschaffen worden – eine künstliche Intelligenz mit dem Code zur selbstständigen Fortpflanzung?

Vieles spricht meiner Meinung nach dafür. Die Anunnaki hatten schließlich „das Zeug“ für so eine Arbeit und ein Faible für Genexperimente. Immerhin ließen sie nichts unversucht. Sie kreuzten irgendwann Menschen mit Tieren – sie waren, wenn man so will, ein außerirdischer Doktor Frankenstein und am Ende vom Größenwahn so ergriffen, dass sie bald vor nichts mehr zurückschreckten.

An dieser Stelle erhebt sich in diesem Rahmen eine weitere Frage: gibt es vielleicht noch heute Nachkommen der Anunnaki auf der Erde, und sind sie wieder die maßgeblichen Architekten der neuen künstlichen Intelligenz?

Genexperimente gab es, wie wir bereits erfahre haben, schon zu allen Zeiten in geheimen Laboren, nur ist für ein Gelingen dieser Arbeit ein bestimmtes Maß an Wissen notwendig. Doch woher stammt dieses Wissen und vor allem: wo wurde dieses Wissen niedergeschrieben? In Büchern, auf alten Steintafeln im Innern der Pyramiden oder in den mächtigen Tempelanlagen in Ägypten?

Ich denke eher nicht. In zahlreichen alternativen Medien wird zwar immer wieder darüber berichtet, dass der Vatikan zahlreiche geheime Bücher mit dem Wissen außerirdischer Intelligenz aufgebwahrt, doch glaube ich kaum, dass eine außerirdische Rasse ihr Wissen in Büchern niedergeschrieben hat. Die Technik außerirdischer Rassen dürfte wesentlich fortschrittlicher sein als unsere gegenwärtige hier auf der Erde.

Vieles spricht dafür, dass das Wissen auf anderen Planeten in künstlich produzierten Kristallen gespeichert wird. Die Informationen können in diesem Fall direkt in die Bewusstseinsschichten des Großhirns übertragen werden. Es handelt sich in diesem Fall um eine bewusstseinsgestützte Technologie, die im Wesentlichen von der Abstammungslinie und der Frequenz des Benutzers abhängig ist, ähnlich wie genetische Marker oder ein Fingerabdruck. Ich denke, dass die künstliche Intelligenz, die wir jetzt in den Händen halten, keine Technologie ist, die erst vor wenigen Jahren entwickelt wurde.

Nein, ich vermute, dass diese Technologie bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde vorhanden ist, nur wird sie der Menschheit Schritt für Schritt eröffnet. In Wahrheit könnte es sich bei unserer gegenwärtigen Computer-Technologie durchaus um außerirdische Technologie handeln, die bereits vor Millionen von Jahren auf die Erde gebracht wurde. Dass es eine fortschrittliche Technologie bereits zu dieser Zeit auf der Erde gab, beweist etwa ein Fund, den Archäologen weit unter der riesigen Pyramide von Gizeh machten.

Es war in diesem Fall ein geheimnisvoller Sarkophag, der die Aufmerksamkeit von Archäologen bei Ausgrabungen am Gizeh Plateau weckte. Dieser Sarkophag ist aus einer ungewöhnlichen und seltsamen Metall-Legierung geschaffen, für die die Wissenschaft bis heute keine Erklärung gefunden hat.

Woher kommt dieser Sarkophag, wer hat ihn hergestellt, woher kam das Metall und vor allem: wie konnte eine so aufwendige Legierung zu jener Zeit überhaupt hergestellt werden?

Doch das Rätselraten der Wissenschaftler vor Ort sollte bald schon weiter gehen: als diese nämlich versucht haben, den Sarkophag zu öffnen, standen sie vor einem weiteren Problem. Sie konnten das Ding beim besten Willen mit keinem ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeug öffnen.

Erst als sich einer der anwesenden Wissenschaftler offenbar auf telepathische Weise mit dem Sarg verbunden hat und seine Hände auf diesen legte, ließ er sich wie durch Zauberhand öffnen.

Auch über den Inhalt des Sarkophags staunte man nicht schlecht, denn statt einer Mumie fand das Wissenschaftlerteam seltsame Werkzeuge, für die sie keine Erklärung fanden. Als einer der Archäologen eines der seltsamen Werkzeuge in die Hand nahm, zeigten sich ihm seltsame holographische Bilder.

Später wurde dann die Vermutung geäußert, dass es sich bei diesem Objekt um ein Kristallwerkzeug handeln könnte, das als visuelle Bibliothek dient und mit dem es möglich ist, gespeichertes Wissen auf telepathische Weise abzurufen. Diese Art von Hochtechnologie fanden Wissenschaftler übrigens auch im rumänischen Buccegi-Gebirge. In einem früheren Beitrag habe ich an dieser Stelle bereits ausführlich darüber berichtet.

Weil nichts sein kann, was nicht sein darf

Ich habe an dieser Stelle bereits mehrfach die Vermutung geäußert, dass die Pharaonen in Wahrheit Mitglieder der Rasse der Anunnaki waren. Beweise hierfür gibt es Duzendfach in Form von Hieroglyphen und Schriften.

Auch habe ich geschrieben, dass es eine direkte Verbindung zwischen Ägypten, der Antarktis, Mond und Mars gibt – vielleicht gab es sogar eine Art Handelsroute. Stammten also Nofrete und Tuntanchamun vielleicht vom Planeten Nibiru?

Tatsächlich hat die Wissenschaft bis heute keine befriedigende Antwort auf die geheimnisvollen Artefakte aus dem alten Ägypten, denn in Wahrheit sind die meisten dieser Symbole und Schriften noch immer unverstanden. Etwa die Hieroglyphen, die Wissenschaftler zuweilen als Zeichen und Symbole deuten, bei denen es sich aber durchaus auch um eine Schrift nicht irdischen Ursprungs handeln könnte.

Auf der ganzen Erde kommt es immer wieder zu seltsamen Funden. Woher kommen diese Gegenstände, wer hat sie hinterlassen, wurden sie vergessen oder absichtlich für die Nachwelt hinterlassen? Bisher schweigt der Mainstream dazu!!!

Zweifelsfrei aber steht fest, dass es sich bei dieser Technologie um eine für uns noch immer geheime Hochtechnologie handelt, die auch unser Leben auf einzigartige Weise revolutionieren könnte.

Sie könnte nicht nur die Armut auf unserem Planeten beenden, nein, sie könnte und würde sogar für eine saubere Umwelt sorgen, so, wie es auch auf anderen bewohnten Planeten unseres Sonnensystems der Fall ist.

Was hier gegenwärtig auf der Erde passiert, ist ein Raubbau an Mensch, Tier und Natur, wie ihn die Schöpferquelle nicht vorgesehen hat.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam!

Der geheime Tempel der Nazis (Doku)

Lassen sich ein mysteriöses goldenes Gefäß, das in einem bayerischen See gefunden wurde, eine gewaltige Festung, Adolf Hitlers Suche nach dem ominösen „Speer des Schicksals“ und eine mit tödlicher Sicherheit dem Untergang geweihte Jagd nach dem „Heiligen Gral“ in Zusammenhang bringen? Die Dokumentation erzählt die schier unglaubliche Geschichte vom „Nazi-Tempel des Untergangs“, dem strenggeheimen SS-Hauptquartier, das Himmler persönlich von Zwangsarbeitern ausbauen ließ und von dem er so sehr hoffte, es würde irgendwann einmal der „Heidnische Vatikan“ des „Dritten Reiches“ werden.

Zeitphänomene in ganz Deutschland

Quelle zza

Geheimnisumwitterte Plätze gibt es nicht nur fern der Heimat, sondern praktisch direkt vor unserer Haustür, doch wer kennt sie noch? Orte, an denen die Zeit nicht nur im übertragenen Sinne stehen geblieben zu sein scheint, sondern die dazu in der Lage sein sollen, Menschen buchstäblich in eine andere Zeit zu versetzen.

Obwohl der deutsche Sagenschatz überaus reich ist, kommen Zeitphänomene darin relativ selten vor. Dennoch beschränken Sie sich nicht nur auf einen einzigen Ort oder ein bestimmtes Gebiet (wie man etwa aufgrund der zahlreichen Berichte vom Untersberg und des ihn umgebenden Berchtesgadener Landes annehmen könnte), denn tatsächlich sind sie über ganz Deutschland verteilt zu finden.

Handelt es sich dabei nur um unrealistische Geschichten – seien es alte Überlieferungen oder Zeugenberichte aus unserer Zeit –, deren Wahrheitsgehalt für Außenstehende kaum glaubhaft nachprüfbar ist, oder gibt es etwa doch ein „reales Phänomen“, für das es vielleicht eine ganz simple Erklärung gibt?

Die Antwort darauf lautet „ja“ und „nein“. „Ja“ deshalb, weil viele dieser Orte etwa bestimmte geologische Voraussetzungen miteinander gemein haben, die darauf hindeuten, dass diese mit ungewöhnlichen Phänomenen in Zusammenhang stehen könnten.

Und „nein“ deshalb, weil viele Berichte all dem zum Spotten scheinen, was wir über die sogenannte Realität oder Wirklichkeit zu wissen glauben. Doch wie wirklich ist unsereWirklichkeit überhaupt?

Müssen also solche Berichte aus wissenschaftlicher Sicht in den Bereich der Phantasie oder Sinnestäuschung verbannt werden, oder ist es nicht eher unser Weltbild, das auf den Prüfstand gehört und einem gründlichen „Update“ unterzogen werden müsste?

Darüber soll sich jeder seine eigene Meinung bilden und vielleicht auch einmal einen der hier genannten Orte persönlich aufsuchen, denn vielleicht gehören auch Sie zu denjenigen, die das „Unmögliche“ am eigenen Leib erfahren? Aber das selbstverständlich ohne Gewähr – weder dafür, dass sich die Zeitphänomene tatsächlich einstellen, noch dafür, dass Sie je wieder die Welt auf die gleiche Weise wahrnehmen wie zuvor.

Sagen und Berichte über Zeitanomalien

Einer dieser sagenumwobenen Orte ist der Singener Berg/Singer Berg, der auch als uralter Rätsel- und Zauberberg bezeichnet wird und sich in der Nähe der thüringischen Ortschaft Singen befindet. Alten Sagen zufolge sollen sich dort nämlich sonderbare Begebenheiten zugetragen haben, zu denen auch Zeitphänomene gehören.

Genauer gesagt heißt es in einer der Sagen, dass sich an einer moosbedeckten Stelle an einer Felswand bei den zerklüfteten Felsen an der Westseite des Berges zu bestimmten Zeiten eine eiserne Pforte öffnen soll. Hinter dieser Pforte soll es tief in den Berg hinunter gehen. Wenn man diesem Weg in die unterirdischen Räume folgt, soll es laut einer der Sagen zu einem Zeitsprung von 100 Jahren in die Zukunft kommen.

Auch ist von einer spukhaften Erscheinung in Form einer „Weißen Frau“ die Rede, die allgemein als Verkörperung der germanischen Göttin Freya gesehen wird, die sich dort an besonders einsamen Stellen des Berges zeigen soll (und deren Name später noch einmal in Zusammenhang mit einem anderen Ort wieder auftaucht). In vielen Sagen ist von ähnlichen Erscheinungen die Rede.

Auch mit der Abtei Heisterbach im nordrhein-westfälischen Siebengebirge verbindet sich eine Sage, in deren Mittelpunkt ein Zeitphänomen steht:

Einst soll hier in der welt- und waldverlorenen Einsamkeit ein Mönch gelebt haben, der im ganzen Land für seine große Gelehrsamkeit bekannt gewesen und doch ständig zweifelnd und weiter forschend auf der Suche nach Gott und anderen Dingen gewesen sei. Eines Tages habe er sich im nahegelegenen Wald zur Ruhe gesetzt, wo er in einen tiefen Schlaf verfallen sei. Als er wieder aufwachte, habe er trotz seines tiefen Schlafes eine nie gekannte Müdigkeit verspürt und sei nur ihm völlig unbekannten Mönchen begegnet.

Als er seinen angestammten Platz besetzt vorfand und darauf beharrte, dass er doch dorthin gehöre und sich noch vor wenigen Stunden dort befunden habe, man ihn aber nicht verstand, sagte er, dass er Ivo heiße und im gleichen Jahr in das Kloster in Heisterbach eingetreten sei, als Engelbert von Berg zum Erzbischof von Köln wurde. Daraufhin sagte der Abt zu ihm, dass das 300 Jahre her sei, aber ein Mönch erinnerte sich daran, dass in den Annalen des Klosters von einem Mönch namens Ivo die Rede war, der eines Tages im Wald verschwunden und nie wieder zurückgekehrt sei.

Auch heutzutage gibt es Berichte von Zeitanomalien, wie etwa an der Sigismundskapellebeim baden-württembergischen Grünsfeldhausen. Bei der Kapelle handelt es sich um einen sogenannten Oktogonbau aus der Zeit der Tempelritter um 1150, der nach dem Vorbild der Grabkapelle in Jerusalem errichtet worden sein könnte und vermutlich auf einem alten Quellheiligtum steht.

Die Kapelle ist von vielen Geheimnissen umgeben. So ist etwa nicht bekannt, was die Ornamente am Eingangsportal bedeuten, wo auch Abwehr- und Zauberzeichen gegen alles Heidnische zu finden sind. Auch ist unklar, ob die Ornamente beim Wiederaufbau nach der teilweisen Zerstörung der Kapelle im 30-jährigen Krieg durcheinandergeraten sind. Außerdem soll es dort einen Geheimgang geben, von dem es heißt, dass er zu einem bis heute noch nicht geöffneten Gewölbe führt, zu dem eine bei Renovierungsarbeiten im Jahre 1810 entdeckte Sandsteinplatte führen soll.

Einem Bericht zufolge haben dort vor wenigen Jahren einige Besucher einen mehrstündigen Zeitverlust erlebt, indem diese sich dort ca. 20 bis 30 Minuten aufgehalten hatten, während die Uhren jedoch plötzlich anzeigten, dass in Wirklichkeit bereits drei Stunden vergangen waren.

Mit dem 30-jährigen Krieg hängt wiederum eine weitere Sage zusammen, laut der die Einwohner eines ganzen Dorfes in Raum und Zeit verschwunden sein sollen. Dieses Dorf soll sich auf dem Burgberg der Burg Koppenstein im rheinland-pfälzischen Hunsrück befunden haben, als die Burg für lange Zeit belagert wurde.

Und weil dadurch das Wasser knapp wurde, grub man einen der drei sich dort befindlichen Brunnen immer tiefer, bis plötzlich die Brunnenwand an einer Stelle einfiel, hinter der sich ein riesiger Hohlraum befunden habe, in dem man wohnen konnte und sogar genügend Nahrung vorhanden war, so dass sich die Burgbewohner dorthin zurückzogen und den Eingang verschlossen, um nicht entdeckt zu werden. Der Legende nach kommen alle 100 Jahre zwei Kundschafter an die Oberfläche, um nachzusehen, was sich dort tut.

Bergentrückungen und „Götterschlafplätze“

Diese Geschichte hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer weiteren Sage, bei der ebenfalls ein großer unterirdischer Hohlraum eine Rolle spielt, und die den Petersberg bei der alten Kaiserstadt Goslar in Niedersachsen betrifft bzw. den unterhalb des Berges am Rande des Harzes gelegenen Klusfelsen, in den eine Marienkapelle (die sogenannte Kluskapelle) eingehauen worden ist. In der Nähe davon befindet sich auch die Ruine der Stiftskirche St. Petri, unter der in einer Tiefe von 30 bis 40 Metern ein großer Hohlraum liegen soll, von dem ebenfalls eine alte Sage handelt:

So heißt es, dass am Berg ein kleines Mädchen eine blaue Blume pflückte, und indem es dies tat, habe es sich plötzlich innerhalb des Berges befunden und einen großen Saal betreten, wo Männer schweigend an einer Tafel saßen. Einer von ihnen gab im einen goldenen Pokal, den das Mädchen mit nach Hause genommen und ihn dort bis an sein Lebensende aufbewahrt habe.

Diese Sage weist gewisse Parallelen zu ähnlichen Geschichten aus alter Zeit auf, die von Personen handeln, die für lange Zeit in einem Berg verweilen, so etwa die Barbarossa-Sage, wonach sich der als Friedenskaiser geltende Fredrich I. (um 1122 bis 1190) in einem unterirdischen Gemach befindet und darauf wartet, bis das Ende der Welt gekommen ist, um auf die Erdoberfläche zurückzukehren und zum Wohle des deutschen Volkes zu herrschen.

Diese Sage wird vor allem mit dem Kyffhäuser in Thüringen in Zusammenhang gebracht, von dem es heißt, dass sich Barbarossa („Rotbart“) im inneren des Berges aufhalte und alle 100 Jahre aufwache. Wenn dann immer noch die Raben um den Kyffhäuser fliegen, sei seine Zeit noch nicht gekommen, so dass er wieder weiterschlafe. Außerdem soll das Ende der Welt erst kommen, wenn sein Bart dreimal um den Tisch herum gewachsen sei, an dem er sitzt, und das habe dieser bis heute erst zweimal getan.

Auch der Kyffhäuser ist von geologischen Anomalien geprägt und es befinden sich darauf die Überreste einer Burg, der alten Reichsburg Kyffhausen. Desweiteren gibt es dort ebenfalls einen sehr tiefen Brunnen (150 Meter). Der Legende nach soll sich eine unauffindbare Höhle im Inneren des Berges befinden, die auch als “Kyffhäuserhöhle” bezeichnet wird. Daneben gibt es noch die sogenannte “Barbarossahöhle”, die als Schauhöhle zugänglich ist, aber eigentlich soll der ganze Kyffhäuser von Höhlen durchzogen sein.

Weitere Orte, die mit Bergentrückungen und Zeitanomalien in Verbindung gebracht werden, sind neben dem Kyffhäuser auch der Untersberg im Berchtesgadener Land, die Externsteine in Nordrhein-Westfalen sowie ein Hügel bei Tönning in Schleswig-Holstein. Bei Letzterem sollen der Sage nach die Hauptgötter der germanischen Göttergeschlechter der Vanen und Asen bei ihren Heeren „schlafen”. Gemeinsam ist diesen “Götterschlafplätzen” allerdings auch in geologischer Hinsicht, dass sie alle genau am Rand der Vergletscherung der beiden letzten Eiszeiten liegen (was auch immer das bedeuten mag).

Als weitere Kandidaten für Bergentrückungen werden neben Barbarossa/Friedrich I. auch Karl der Große (im Desenberg bei Warburg, auch

im Odenberg und Donnersberg in der Pfalz), Heinrich der Finkler (im Südemer Berg bei Goslar), Otto der Große (im Kyffhäuser) und Karl V. (im Untersberg bei Salzburg) gehandelt. König Dan soll wiederum mit 200.000 Kriegern in einem Hügel bei Tönning und Holger Danske mit seinem kampfbereiten Heer in einem Hügel bei Mögeltondern schlafen, der sich allerdings in Dänemark befindet.

Sagen über wiederkehrende Zeitanomalien und Goldschätze

Eine weitere alte Sage berichtet davon, dass in einem goldenen Felsen im Nordmeer der griechische Gott Kronos schlafe, der mit dem Zeitgott Chronos bzw. Saturn gleichgesetzt wird, wovon u.a. noch heute gebräuchliche Wörter wie “Chronologie” abgeleitet werden. Das Schlafen des Kronos kann somit als Metapher für das Stillstehen der Zeit aufgefasst werden, das mit all den in diesem Zusammenhang genannten Orten in Verbindung gebracht wird.

Die “chronologische Abfolge” der Zeit wird auch mit einem stetigen Wandel verschiedener Weltzeitalter gleichgesetzt bzw. einer Sehnsucht nach der Wiederkehr eines einstmals “Goldenen Zeitalters”, was sich anhand der zuvor genannten und anderer Sagen wiederspiegelt.

Dem Goldenen Zeitalter entgegen steht das Eiserne Zeitalter, das Zeitalter des größten ethisch-moralischen Verfalls, in dem wir uns nach dieser Auffassung heute befinden. Das Durchschreiten der “Eisernen Pforte”, von dem viele Sagen im Zusammenhang mit Zeitphänomenen handeln, kann daher im übertragen Sinne als Verlassen unserer Zeit gesehen werden, zumal es heißt, dass nur derjenige den Zugang dazu finden könne, der reinen Herzens sei bzw. ein “goldenes Herz” habe. Wer hingegen in diesem Leben nach materiellem Reichtum strebt, der ist manchen Märchen zufolge gezwungen, seine Warmherzigkeit gegen ein kaltes Herz aus Stein einzutauschen.

Es ist daher vielleicht kein Wunder, dass sich gerade um den Untersberg, den der Dalai Lama als „Herz-Chakra Europas“ bezeichnet hat, besonders viele solcher Sagen ranken. Er befindet sich genau auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich, wobei die Grenze wiederum genau durch jenen Teil des Berges verläuft, der am häufigsten mit Zeitanomalien in Zusammenhang gebracht wird, nämlich die sogenannte “Mittagsscharte” bzw. die darin befindliche Höhle namens “Steinerner Kaser”. Auch hier sollen besonders ausgeprägte geologische Verwerfungen mit im Spiel sein.

Video:

An dieser Stelle soll sich jedes Jahr zu Mariä Himmelfahrt am 15. August der Legende nach ein solches Zeitportal öffnen, wenn gegen 14 Uhr ein Lichtphänomen in Form eines sogenannten „Tagschlotes“ zu beobachten ist. Und just an einem solchen 15. August im Jahre 1987 waren am Untersberg drei deutsche Bergsteiger spurlos verschwunden, die genau dieses sonderbare Zeitphänomen erforschen wollten.

Ihr Verschwinden löste die größte Suchaktion aus, die es jemals am Untersberg gegeben hat, indem damals 152 Mann und drei Hubschrauber über eine Woche lang beteiligt waren, ohne von ihnen irgendeine Spur zu finden. Seltsamerweise meldeten sich diese Leute drei Monate später von einem Frachtschiff im Roten Meer aus, wie der Autor Wolfgang Stadler alias Stan Wolf berichtet, der ihnen einige Jahre zuvor bereits persönlich am Untersberg begegnet war.

Seltsamerweise wird sowohl in alten Sagen als auch in unserer Zeit immer wieder davon berichtet, dass sich die Verschwundenen nach eigener Wahrnehmung dort nur kurz aufgehalten haben, und dass sie oft Kobolden oder Zwergen begegnet seien, die plötzlich aufgetaucht und wieder spurlos verschwunden gewesen waren. Dabei treten insbesondere die Zwerge als Schatzhüter im inneren des Berges in Erscheinung – ein Motiv, das sich in allerlei Sagen, Legenden, Märchen und Mythen wiederfindet.

Eine weitere Sage dieser Art umgibt auch die im hessischen Taunus gelegene Höhle im Altkönig, die an dieser Stelle im Original-Wortlaut wiedergegeben werden soll:

Es ging eine Frau den Altkönig hinan, die hatte Gras geschnitten, trug’s in einem Korb auf dem Kopf, und führte ihr Töchterlein an der Hand. Als sie fast oben war, sah sie im Berg eine bis dahin nie gesehene Thür, welche in eine Höhle führte, worin sieben greise Männer mit langen Bärten an einem Tisch saszen; übrigens war die Höhle ganz voll Gold und Silber. Die Frau trat kühn ein, leerte ohne Weiteres ihren Korb und füllte ihn mit den Schätzen. Als sie wieder heraustreten wollte, sprach einer der Männer: „Frau vergeszt das Beste nicht!“ Sie hörte aber nicht darauf und ging; als sie kaum vor der Thür war, da schlosz sich der Berg wieder unter gewaltigem Krachen und schlosz das Kind mit ein, welches mit dem rothen Gold spielend, nicht

gesehn hatte, dasz die Mutter fortging. Da war die Sorge und Angst der Mutter grosz. Sie lief jammernd zu einem Geistlichen und erzählte demselben die ganze Sache. Der aber sprach zu ihr, dasz sie ihr Kind nicht vor sieben Jahren wiederbekomme; dann solle sie um dieselbe Stunde auf den Berg gehn. Sie habe aber Unrecht daran

gethan, den Korb ganz auszuleeren, denn unter dem Gras habe sich auch das Kraut gefunden, welches ihr die Bergeshöhle erschlossen habe. Nach sieben Jahren ging die Frau auf den Berg und siehe, da sasz ihr Kind oben und schlief und war noch eben so jung und blühend und frisch, als sie es verlassen hatte. Von der Thür und der Höhle aber war keine Spur mehr zu finden. (Hessische Sagen, J. W. Wolf, Leipzig 1853, Nr. 2, S. 2)

Auch die Burgruine Nohfels im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim ist von einer ähnlichen Sage über einen Bauern umgeben, der bei seiner Herde am Nohfels träumend plötzlich eine kleine Pforte sah, die ihm nie zuvor aufgefallen war. Als er neugierig geworden darauf zuging, sah er ein Männchen, das ihn unter der Bemerkung freundlich hereinbat, dass ja gerade Johannistag (24. Juni) sei. Daraufhin betraten sie unterirdische Gewölbe mit alten Weinfässern, aus denen der Gast zu trinken bekam, bis sein Bewusstsein getrübt wurde. Danach sei er beim Schlossfelsen wieder aufgewacht und habe immer den goldenen Kelch bei sich gehabt, aus dem er einen 200 Jahre alten Wein getrunken hatte, als Beweis dafür, dass sein Erlebnis kein Traum gewesen war. Diesen Kelch verkaufte er dann der Sage nach zu einem guten Preis an den Abt des Klosters Disibodenberg.

Tatsächlich gibt es unter und am Nohfels mindestens einen Stollen und noch weitere versteckte Stellen, von denen einige zugemauert sind, und bei denen nicht bekannt ist, was sich dahinter befindet. Außerdem fallen die Parallelen zur Gralslegende auf, indem der Heilige Gral einerseits als goldener Kelch oder Pokal aufgefasst wird, dessen eigentlicher Wert jedoch darin bestehe, dass von ihm eine heilsbringende, lebensspendende Kraft ausgehe. Mit der Suche nach dem Heiligen Gral werden insbesondere auch die Tempelritter und die Nationalsozialisten in Zusammenhang gebracht, wobei Letztere sich offenbar auch mit Zeitexperimenten beschäftigten.

Geheime Zeitexperimente und unterirdische Anlagen

So beschreibt der umstrittene österreichische Autor Norbert Jürgen Ratthofer in seinem Buch „Zeitmaschinen“ Zeitanomalien im deutschsprachigen Raum, die auch bei den Externsteinen auftreten sollen, dem angeblich größten germanischen Nationalheiligtum und bedeutendsten Kult- und Kraftplatz aus heidnischer Zeit, wo sich ihm zufolge eine Art vorzeitliche „Zeitmaschine“ oder ein Zeitportal befinden soll.

Unweit der Externsteine liegen die Wewelsburg und Gut Böddeken, die ebenfalls mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Verbindung stehen. Aus dem Buch „Mythos Schwarze Sonne“ ist z.B. zu erfahren, dass im Dritten Reich auf Gut Böddeken neben Projekten wie dem Bau an der Atombombe, der Konstruktion von Fusionsanlagen, von Interkontinentalraketen und genetischen Experimenten mit Menschen auch „Zeitforschungen“ stattgefunden haben sollen, die laut des Autors auch zu Ergebnissen geführt haben. Demzufolge soll sich unterhalb der Wewelsburg bis hin zu Gut Böddeken auch eine mehrstöckige unterirdische Anlage erstrecken.

Ein Indiz für den Erfolg der Zeitexperimente soll die „Erscheinung“ von SS-Brigadeführer Karl-Maria Willigut in den 1950er Jahren bei Paderborn sein. Der auch als „Rasputin Hitlers“ bezeichnete Willigut war nämlich schon kurz nach Kriegsende im Jahre 1946 gestorben. Die Wewelsburg war das Zentrum der SS, und im sich dort befindlichen Saal mit einem Ornament in Form der sogenannten „Schwarzen Sonne“ bzw. der darunterliegenden Krypta sollen ebenfalls übernatürliche Experimente bzw. okkulte Riten stattgefunden haben, über die es heißt, dass sie zu Zeitphänomenen geführt haben, die auch heute noch vorkommen sollen.

Die dunkelgrüne „Schwarze Sonne“ besteht aus zwölf kreisförmig angeordneten Sig-Runen, die invertiert die Farbe Magenta ergeben – die Farbe des Amethysten, eines Kristalls, der sich einst als einer der magischen Steine im Kopf der Figura Baphomet befunden haben soll. Der andere Stein war ein Bergkristall. Zusammen mit einer Strähne Frauenhaar sollen diese beiden Steine nach der Isais-Legende in der Lage gewesen sein, die Baphomet-Figur auf magische Weise zum Leben zu erwecken und den Übergang in ein neues „goldenes“ Zeitalter zu ermöglichen.

Dieser magische Amethyst soll sich heute noch in einer Höhle des Untersbergs befinden, und es ist vielleicht auch kein Zufall, dass sich Adolf Hitlers Domizil am Obersalzberg direkt gegenüber dem Untersberg befunden hat.

Eine weitere Verbindung zwischen Wewelsburg und Untersberg ergibt sich durch die sie umgebenden Sagen, aber auch durch die ähnlichen geologischen Bedingungen. Übrigens sollen sich auch auf dem Fußboden des Bismarckturms in der Ruine der Rothenburg am Nordhang des Kyffhäuser Smybole mit einer bestimmten Bedeutung befunden haben, die zu DDR-Zeiten entfernt worden sind.

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Ein weiterer Kandidat für Zeit- und Raumanomalien, der ebenfalls mit militärischen Interessen in Verbindung steht, ist der Gebirgszug des Hohen Meißner in Nordhessen. Der sich dort befindliche Teich steht der Sage nach mit der Märchengestalt der Frau Holle in Verbindung und soll unendlich tief sein. Außerdem befindet sich dort ein Felsenaltar, der oft von Esoterikern geschmückt wird.

Nach dem 2. Weltkrieg ließ General Gehlen am Hohen Meißner ein großes Tunnelsystem erbauen, während die CIA auf der anderen Seite des Berges das Gleiche tat. Nach dem Mauerfall seien über Nacht alle Anlagen geschlossen und auch die oberirdischen Anlagen abgerissen worden, aber es soll heute noch ein Eingang in das unterirdische Tunnelsystem existieren.

Der Hohe Meißner besitzt darüber hinaus aber auch durch den Bergbau viele Stollen und es sollen sich dort durch seine vulkanische Entstehung auch natürlich entstandene Höhlen befinden. Auch unter der Tempelanlage scheint sich ein Hohlraum zu befinden, da dort selbst im tiefsten Winter kein Schnee zu finden ist.

Bedeutsam könnte auch der Breitengrad sein, an dem sich der Hohe Meißner befindet: 51°,19’ und Widderpunkt 0 – ein Punkt, an dem sich laut Hohe Meißner-Forscher Wolfgang Dovidat bedeutende Ereignisse abspielen.

Insgesamt soll es vier heute bekannte militärische Anlagen am Hohen Meißer gegeben haben: 1. Das Objekt „Melone“ (Nachtjägerleitstation Nähe Kasseler Kuppe), 2. das US-amerikanische Abhörobjekt „Cola-Dose“ auf der Bergkuppe Kalbe, 3. den ELOKA-Turm Nähe Stinksteinwand zur elektronischen Kampfaufklärung durch die Bundeswehr und 4. das sogenannte „Camp Freya“, gegenüber dem Berggasthof „Hoher Meißner“ zwischen Sender und Skilift, das von der Bundeswehr und der US-Army abwechselnd genutzt wurde. Der Betrieb all dieser Anlagen wurde offiziell eingestellt.

Quelle: PravdaTV

Verschwundenes Buch: Inventio Fortunata (Glückliche Entdeckung) – Flache Erde

Was ist der Nordpol? Wie sieht es um ihn herum aus? Laut dem uns gelehrten Modell, liegt der geographische Nordpol in einem schneebedeckten Niemandsland an der Oberseite einer seit Milliarden Jahren durch ein endloses Weltall rasenden Kugel und der magnetische Nordpol wandert stetig umher… – so daß man ihn nicht richtig bestimmen kann. Viele altertümliche Seefahrer berichten jedoch von phantastischen Beobachtungen, wie etwa einem magnetischen Berg am Nordpol, der die Nägel aus den Planken der Schiffe zieht. Oder von einem Verschmelzen der Elemente dort, oder gar einem Schlund, der ins Erdinnere geht. Das macht neugierig, was der Nordpol – also der Mittelpunkt unserer flachen Erde – wirklich ist. Doch eine unabhängige Erforschung wurde und wird unmöglich gemacht, da die weltweit Herrschenden dieses Gebiet militärisch abgeriegelt und quasi in eine Flugverbotszone verwandelt haben. Forschern wurde unter Androhung von Gewalt der Zutritt verwehrt und sie mußten oft genug wieder umkehren. Dass die altertümlichen Menschen an der Erforschung der arktischen Gewässer ernsthaft interessiert waren und diese Erforschung auch Förderer in verschiedenen Königshäusern fand, beweisen viele historische Aufzeichnungen, die uns jedoch nicht vermittelt/offenbart werden. Viele dieser Aufzeichnungen beziehen sich auf einen fähigen englischen Seefahrer und Mönch: Nicholas of Lynn. Er faßte seine Erlebnisse in dem Buch „Inventio Fortunata“ zusammen, welches er dem damaligen König von England überreichte. Dieses historisch und wissenschaftlich äußerst wichtige Buch ist – komischerweise, oder auch nicht… – verschwunden, oder „verloren gegangen“… Es gibt „zufällig“ auch keine Abschriften davon. Jedoch kann – sowohl an der Existenz dieses Buchs, als auch an jener seines Verfassers – kein Zweifel bestehen, denn viele namhafte und glaubwürdige Quellen erwähnen dies alles. Wir neugierige, an der Welt um uns herum interessierte Zeitgenossen klären mit der Thematisierung der flachen, bewegungslosen Erde nicht nur über das tatsächliche Modell der Erde auf, sondern holen uns auch kostbare Menschheitsgeschichte – wie hier die Erforschung der arktischen Gewässer und des Nordpols – zurück. Denn den Menschen war seit jeher zu Recht klar, daß die Erde flach ist, mit dem Nordpol als Mittelpunkt und das alles im Himmel um diese Erde kreist. Benjamin Franklin DeCosta las 1880 vor der Amerikanischen Geographischen Gesellschaft aus seinem Werk über Inventio Fortunata vor. Der Youtube-Kanal von Flat Water, machte ein wunderbares Video zu DeCostas Buch. Es werden hier verschiedene altertümliche Welt- und Seekarten gezeigt sowie weitere anschauliche Informationen zur nördlichen Seefahrt und Erforschung des Nordens geliefert.