Category Archives: Gesundheit

Generation Amalgam: TOXISCH! (Video)

Quelle die unbestechlichen

Es scheint sehr still geworden zu sein an der Front von Amalgam-Gegnern und -befürwortern. Ganz still und heimlich jedoch verschwindet dieser Füllstoff mehr und mehr aus Arztpraxen – ohne großes öffentliches Aufsehen.

Man rät z.B. Patienten, Altbestände aus den Zähnen entfernen zu lassen und empfiehlt andere Füllstoffe – zumindest in den meisten Zahnarztpraxen. Jedoch gibt es auch immer noch Zahnärzte, die dieses leicht zu verarbeitende und lange haltbare Material empfehlen. Hierbei gelangt schon beim Legen einer Amalgamplombe das giftige Quecksilber, das in Amalgam enthalten ist, in den Körper, vor allem ins Gehirn. Dies geschieht über das Einatmen der toxischen Dämpfe, über die Mundschleimhaut und die Zahnnerven, und mit der Zeit gelangt dieses Schwermetall durch den natürlichen Abrieb beim Kauen, aber vor allem auch durch das Trinken von heißen Getränken in den Körper. Hier beginnt der schleichende Vergiftungsprozess, der mit der Zeit schlimmste Nerven- und Organschäden verursachen kann.

Wie Quecksilber aus einer Amalgamfüllung verdampft, können Sie im folgenden Video sehen – unglaublich, aber wahr:

Nun könnten viele Menschen denken: „Glück gehabt, meine Füllungen sind schon vor vielen Jahren entfernt worden“, und bringen ihre chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Darmprobleme, Allergien, Schwindel, Depressionen, Angstzustände, Rheuma u.v.m. nicht mehr mit dem giftigen Quecksilber ihrer einstigen Zahnfüllungen in Verbindung. Aber weit gefehlt!

Das Quecksilber hatte genügend Zeit, sich im Gehirn, in Organen und im Bindegewebe abzulagern – und dort verschwindet es nicht so einfach. Ohne Hilfe in Form von gezielten Ausleitungen bzw. Entgiftungen schafft es der Körper nicht, das Gift vollständig abzubauen (für den Abbau der Hälfte des ablagerten Schwermetalls benötigt der Körper 30 Jahre!). Das heißt, dass bestehende Beschwerden eben doch noch die Folgen der vergangenen Zahlfüllungen sein können – und andere Umweltgifte dieses körperliche Giftfass noch weiter füllen…

Besteht nun dieser Verdacht (ob durch längst entfernte oder noch bestehende Amalgamfüllungen), sollte man sich Hilfe bei erfahrenen Heilpraktikern, Ärzten oder Umweltmedizinern suchen, damit man das Quecksilber (und andere giftige Substanzen) schnellstmöglich aus dem Körper ausleiten kann, um wieder viel mehr Lebensqualität und somit auch Lebensfreude zu erhalten. Es gibt hierfür alternative und schulmedizinische Methoden sowie energetisch-geistige Heilsysteme zur Anregung der Selbstheilungskräfte. Das Buch der Autorin Katja Kutza „Giftdeponie Mensch“ ist ab sofort bei uns im Shop versandkostenfrei erhältlich!

Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem – Ein Arzt packt aus!

Der Internist Dr. Jürgen Buhr arbeitete 44 Jahre lang als Arzt, davon die erste Hälfte in der früheren DDR. Nichts läge ihm ferner, als diese Zeit zu verklären – doch beim Vergleich mit dem Gesundheitssystem der BRD wird klar: Es war tatsächlich nicht alles schlecht. Allein die Organisation des Medizinbetriebs in der DDR sorgte dafür, dass unnötige Kosten gar nicht erst entstanden. Medizin war Dienst an der Gesellschaft und nicht, wie heute oftmals der Fall, Dienst am Aktienbesitzer. Im Gespräch mit Robert Fleischer fordert Dr. Buhr eine Abkehr vom Profitstreben im Medizinsektor.

Cannabis gegen Krebs

Quelle mutter-natur

Wissenschaftler der Uni Rostock haben bewiesen, dass spezielle Inhaltsstoffe der Canabis Hanfpflanze Krebszellen zerstören können.

In der Zeitschrift “Biochemical Pharmacology”berichten sie über ihre Forschungsergebnisse und beschreiben wie Cannabinoide die Zerstörung von Krebszellen anregen und somit ein Wachstum der Tumore stoppen bzw. verhindern können. Cannabis wird bereits als Schmerzmittel im medizinischen Bereich angewendet und rückt bei der Behandlung von Krebserkrankungen immer weiter in den Vordergrund.

Die Cannabinoide ermöglichen die Bindung von Killerzellen des Immunsystems welche die Krebszellen regelrecht zum platzen bringen würden, berichtet Dr. Burkhard Hinz (Direktor Instituts für Toxikologie und Pharmakologie an der Uniklinik Rostock). Auch wenn sich die Forschungsergebnisse noch in der Grundlagenphase befinden, so kann man jetzt schon sagen, dass die Studienergebnisse darauf hinweisen, dass der Hanfpflanzenstoff „potenziell therapeutisch nutzbare Wirkungen gegen Krebserkrankungen enthält“

Wie das Gehirn heilt

Quelle Pravda-TV

Der Forscher und Autor Norman Doidge berichtet in “Wie das Gehirn heilt” von den neuesten Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft. Lange Zeit ging man davon aus, dass das Gehirn sich im Gegensatz zu anderen Organen nicht selbst reparieren und, dass wenn Funktionen einmal verloren waren, diese nicht wiederhergestellt werden können. Doch dem ist nicht so.

Im Jahr 2000 erhielt Eric Kandel den Nobelpreis für Physiologie/Medizin für den Nachweis, dass die Verbindungen zwischen den Nerven beim Lernen zunehmen. In der Folge zeigten viele weitere Untersuchungen, “dass mentale Aktivitäten nicht nur ein Produkt des Gehirns sind, sondern es auch formen.”

Das Gehirn ist neuroplastisch und das heisst, es ist “in der Lage, die Art und Weise, wie es Aktivitäten und mentale Erfahrungen aufnimmt und verarbeitet, selbständig zu verändern.” Praktisch bedeutet das, dass Geist, Gehirn und Körper zusammenarbeiten müssen, um eine Heilung (ein “Ganz Machen”) zustande zu bringen.

Wie das Gehirn heilt versammelt Geschichten von ganz unterschiedlichen Menschen, die ihr Gehirn verändert haben und in sich Fähigkeiten entdecken konnten, von denen sie bis anhin nichts gewusst hatten.

“Aber das eigentliche Wunder sind weniger die Techniken, die unser Gehirn nutzt, als vielmehr der Weg, auf dem es sich im Laufe von Jahrmillionen entwickelt hat, als es ausgefeilte neuroplastische Fähigkeiten und einen Geist herausbildete, der seinen eigenen einzigartigen Wiederherstellungs- und Wachstumsprozess regieren kann.”

Unter den Geschichten findet sich etwa die des Psychiaters und Schmerzexperten Michael Moskowitz, der schon oft sein eigenes Versuchskaninchen gewesen ist und dabei herausgefunden hat, dass das Gehirn den Schmerz abschalten kann.

Das widerspricht zwar unserem gesunden Menschenverstand, gemäss dem der Schmerz aus dem Körper kommt. Doch unser Gehirn ist nicht einfach nur der passive Empfänger von Signalen

Chia Wasser mit Zitrone beseitigt angesammeltes Fett und reinigt den Körper in nur drei Tagen

Quelle mutter-natur

Chia Wasser mit Zitrone beseitigt angesammeltes Fett und reinigt den Körper in nur drei Tagen

Es ist ziemlich normal sich zu fragen, wie es möglich ist, Gewicht zu verlieren, indem man eine Mischung trinkt, die nur Chia-Wasser und Zitrone enthält. Aber es ist okay, denn in diesem Artikel werden wir dir zeigen wie, und wir werden dir alle benötigten Zutaten nennen, wenn du etwas zusätzliches Gewicht verlieren möchtest.

Wenn du Chiasamen ins Wasser gibst, bilden sie eine gallertartige Zutat, die beim Verzehr eine Sättigungbewirkt. Du kennst vielleicht die gesunden Inhaltsstoffe der Chiasamen, wie Fasern, Proteine ​​und Kalzium, die unseren Körper nähren. Sie sind perfekt, während wir eine Diät machen. Auf der anderen Seite haben wir die Zitrone, die große Mengen an Vitamin C enthält, was dabei hilft, unseren Organismus von Abfällen und Giftstoffen zu reinigen.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, bereite es auf diese Weise vor!

Das Getränk, das Gewichtsabnahme fördert und deinen Körper von Giften reinigt:

Du solltest dieses Getränk am Morgen einnehmen, direkt nachdem du aufgestanden bist. Denn so kann das Getränk zu Beginn deines Tages bereits wirken. Während du deinen Alltag bestreitest, kann das natürliche Heilmittel wirken, ohne wertvolle Zeit zu verlieren.

Diese Zutaten brauchst du:
300 ml gefiltertes Wasser
Ein Esslöffel Chiasamen
Frisch gepresster Zitronensaft (ab 1 Zitrone)
Honig

Anleitung:

Fülle eine größere Tasse mit 100 ml Wasser und füge dann die Chiasamen hinzu. Lasse die Samen für eine Stunde quellen. Sobald sie eine gallertartige Konsistenz geschaffen haben, kannst du den Rest des Wassers und den Zitronensaft auch hinzufügen. Dann solltest du die Mischung für ein paar Sekunden umrühren und den Honig hineingeben.

Das wird den Geschmack der Mischung versüßen. Du musst die Mischung auf nüchternen Magen nehmen, vergiss das nicht!

Da dieses Getränk auch in der Lage ist Verstopfungen zu beseitigen, kann es auch als Diuretikum wirken.

Außerdem sind die Inhaltsstoffe der Mischung in der Lage den Alterungsprozess zu verlangsamen und vor Schäden durch freie Radikale schützen.

Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten

Quelle Pravda-TV

Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten

Zu den Darmparasiten zählen so unangenehme Zeitgenossen wie Amöben, Giardien, Bandwürmer, Fadenwürmer, Peitschenwürmer, Spulwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer und einige mehr.

Wahrscheinlich sind Sie sicher, dass Sie derart abscheuliche Darmbewohner keinesfalls beherbergen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie von einem Parasitenbefall betroffen sind, ist grösser als Sie denken, denn nahezu jeder Zweite ist heute bereits davon betroffen.

Die Tatsache, dass der Befall auch ohne erkennbare Symptome verlaufen kann, macht die Parasiten und deren Larven besonders gefährlich.

Parasiten gelangen auf unterschiedlichen Wegen in den Körper

Am häufigsten gelangen Parasiten im Ei-Stadium über kontaminierte Lebensmittel und Trinkwasser in den Verdauungstrakt. Sie können jedoch ebenso von infizierten Insekten (z. B. Flöhe, Zecken, Stechmücken), anderen Menschen oder Haustieren übertragen werden.

Auch beim Sex kann eine Übertragung der Parasiten stattfinden. Besonders beim Analverkehr ist die Ansteckung gross, da sich die meisten Parasiten inklusive ihrer Eier in Kotablagerungen versteckt halten oder sich beispielsweise im Falle der Madenwürmer sowieso bevorzugt in der Nähe des Darmausganges aufhalten und dort auch ihre Eier ablegen.

Die Larven einiger Würmer gelangen über die Haut direkt ins Blut. Von dort aus werden sie weiter zur Lunge transportiert, wo sie zu starkem Husten führen oder gar eine Lungenentzündung auslösen können. Über die Atemwege gelangen sie dann in den Rachenraum, um schliesslich durch das Schlucken im Verdauungstrakt zu landen.

Die Larven anderer Parasiten wiederum entwickeln sich im Zwölffingerdarm, bevor sie weiter in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen.

Manche Parasiten sind ausserdem in der Lage, die Dickdarmwand zu durchbohren. So gelangen sie ins Blut und können sich über diesen Weg im ganzen Körper verteilen.

Ein Parasitenbefall kann Auslöser vieler Krankheiten sein

Pa­ra­si­ten sind Le­be­we­sen, die sich von ihrem Wirt (Pflan­ze, Tier, Mensch) er­näh­ren. Daher ist es nicht ver­wun­der­lich, dass ein Pa­ra­si­ten­be­fall immer mit einem Man­gel an Nähr- und Vi­tal­stof­fen ein­her­geht. Al­lei­ne dar­aus kön­nen sich, je nach Alter und all­ge­mei­ner ge­sund­heit­li­cher Si­tua­ti­on des Be­trof­fe­nen, die un­ter­schied­lichs­ten Krank­hei­ten ent­wi­ckeln.

Pa­ra­si­ten schei­den zudem to­xi­sche Stoff­wech­sel­pro­duk­te aus, die den Darm eben­so be­las­ten wie die Leber und das Im­mun­sys­tem. Im Darm kön­nen sie zu Sym­pto­men wie star­ken Blä­hun­gen, chro­ni­scher Ver­stop­fung, chro­ni­schem Durch­fall, Magen- und Darm­ge­schwü­ren etc. füh­ren.

Ge­lan­gen die Pa­ra­si­ten letzt­lich in den Blut­kreis­lauf oder in das Lym­ph­sys­tem, so kön­nen sie sämt­li­che Or­ga­ne er­rei­chen und deren Ge­we­be an­grei­fen. Es ent­ste­hen Ent­zün­dungs­pro­zes­se, die Er­kran­kun­gen der be­trof­fe­nen Or­ga­ne aus­lö­sen.

Ent­wi­ckelt sich ein chro­ni­scher Ent­zün­dungs­ver­lauf, be­steht die Ge­fahr einer selbst­zer­stö­re­ri­schen Über­re­ak­ti­on des Im­mun­sys­tems auf­grund einer völ­li­gen Über­las­tung. In die­sem Zu­stand ist das Im­mun­sys­tem aus­ser Kon­trol­le ge­ra­ten.

Eine der­ar­ti­ge Ent­wick­lung hat schliess­lich die Ent­ste­hung so ge­nann­ter Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen zur Folge, bei denen das Im­mun­sys­tem auch ge­sun­des Ge­we­be an­greift und zer­stört. Zu die­sen Er­kran­kun­gen zäh­len Mor­bus Crohn, Ar­thri­tis, Pso­ria­sis, Mul­ti­ple Skle­ro­se und viele wei­te­re. Auch Krebs­er­kran­kun­gen lie­gen häu­fig chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen zu­grun­de.

Parasiten entwickeln Überlebensstrategien

Ein star­kes Im­mun­sys­tem kann nor­ma­ler­wei­se das Ein­nis­ten der Pa­ra­si­ten ver­hin­dern, indem es spe­zi­fi­sche An­ti­kör­per bil­det. Ei­ni­ge Pa­ra­si­ten haben je­doch ganz per­fi­de Über­le­bens­stra­te­gi­en ent­wi­ckelt, die es dem Im­mun­sys­tem un­mög­lich ma­chen, gegen sie vor­zu­ge­hen.

Man­che Pa­ra­si­ten ver­än­dern immer wie­der ihre Ober­flä­chen­struk­tur, indem sie sich häu­ten. Auf diese Weise kann der Pa­ra­sit von ein­schlä­gi­gen An­ti­kör­pern nicht mehr als Ein­dring­ling er­kannt wer­den und ent­wischt den Ab­wehr­me­cha­nis­men des mensch­li­chen Wirts.

An­de­re Pa­ra­si­ten geben be­stimm­te Stof­fe ab, die das Im­mun­sys­tem dazu an­re­gen, ver­mehrt sog. re­gu­la­to­ri­sche Zel­len zu pro­du­zie­ren. Die­ser Zell­ty­pus un­ter­drückt die ge­sun­de Im­mun­re­ak­ti­on des Kör­pers, so dass sich der Pa­ra­sit nun un­ge­stört ent­wi­ckeln, her­an­wach­sen und wo­mög­lich ver­meh­ren kann.

Zudem pro­fi­tie­ren sämt­li­che Pa­ra­si­ten von einem un­ge­sun­den Darm­mi­lieu. Je schlech­ter die Darm­si­tua­ti­on eines Men­schen ist, umso bes­ser kön­nen sich die Schma­rot­zer in den zahl­rei­chen ver­schmutz­ten Ni­schen der Darm­wand oder gar in be­reits be­ste­hen­den Di­ver­ti­keln (sack­för­mi­gen Aus­stül­pun­gen) ein­nis­ten und sich dort un­be­hel­ligt ver­meh­ren.

Parasiten werden bei der Diagnose oft nicht in Betracht gezogen

Ein Pa­ra­si­ten­be­fall ist häu­fig schwer zu dia­gnos­ti­zie­ren, da die pa­ra­si­tä­ren Sym­pto­me sehr un­spe­zi­fisch sind. Viele Ärzte er­ken­nen oft­mals kei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen einer pa­ra­si­tä­ren In­fek­ti­on und einer schwe­ren Er­kran­kung. Zu leicht kön­nen die Sym­pto­me mit an­de­ren Er­kran­kun­gen ver­wech­selt wer­den und ent­spre­chend un­wirk­sam wird die dar­auf aus­ge­rich­te­te The­ra­pie sein.

Ein wei­te­rer mög­li­cher Grund für eine Fehl­dia­gno­se könn­te darin be­ste­hen, dass heute kaum ein Me­di­zi­ner einen Pa­ra­si­ten­be­fall (Darm­pa­ra­si­to­se) in Be­tracht zieht. Es scheint so, als glau­be man ärzt­li­cher­seits immer noch, dass Pa­ra­si­ten aus­schliess­lich ein Pro­blem tro­pi­scher Län­der sowie Län­der der Drit­ten Welt seien. Doch dies ist nicht der Fall.

Diagnose von Parasiten

Eine Stuhl­dia­gno­se er­bringt häu­fig ein eher zwei­fel­haf­tes Er­geb­nis, da sich die Pa­ra­si­ten im Schutz der Schleim­schich­ten und – falls vor­han­den – in den Di­ver­ti­keln ver­ber­gen und so im Stuhl nicht nach­weis­bar sind.

Aus­ser­dem wird bei einer Stuhl­pro­be nicht der ge­sam­te Stuhl un­ter­sucht. Es wer­den Stich­pro­ben ge­nom­men, so dass es einem Glück­spiel gleicht, aus­ge­rech­net dort auf Eier oder Lar­ven zu stos­sen – wenn es sich nicht ge­ra­de um einen mas­si­ven Be­fall han­delt.

Auch ist daran zu den­ken, dass Pa­ra­si­ten einem ge­wis­sen Zy­klus un­ter­lie­gen. Das heisst, heute kann der Stuhl noch frei von Pa­ra­si­ten­ei­ern sein. Am nächs­ten Tag hin­ge­gen wird man fün­dig, da die Pa­ra­si­ten erst dann in die Ei­ab­la­ge­pha­se wech­sel­ten.

Aus­sa­ge­kräf­tig wer­den Stuhl­pro­ben daher erst, wenn die Pro­ben von meh­re­ren un­ter­schied­li­chen Tagen un­ter­sucht wer­den.

Bei Ma­den­wür­mern, die be­son­ders oft bei Kin­dern auf­tre­ten, wird ein Kle­be­strei­fen von der Anal­re­gi­on ab­ge­zo­gen. Daran blei­ben die Ma­den­wur­mei­er haf­ten und las­sen sich dann im Labor nach­wei­sen.

Auf Pa­ra­si­ten­be­fall lässt häu­fig auch eine Un­ter­su­chung des Blu­tes schlies­sen. Bei man­chen Pa­ra­si­ten kön­nen spe­zi­fi­sche An­ti­kör­per nach­ge­wie­sen wer­den, z. B. bei Spul- und Ha­ken­wür­mern, die im Darm leben, aber auch beim Hunde- und Fuchs­band­wurm, der sich in Form einer sog. Finne (Brut­kap­sel) meist in der Leber ein­nis­tet.

In der Finne ent­ste­hen nun über et­li­che Mo­na­te hin­weg viele klei­ne Lar­ven, die jetzt – ziem­lich aus­sichts­los – dar­auf war­ten, dass der Mensch von einem Hund oder von einem Fuchs ge­fres­sen wird. Erst dort könn­ten sie sich dann wie­der zum adul­ten Hunde- bzw. Fuchs­band­wurm ent­wi­ckeln.

Ein Egel-Be­fall (z. B. mit Lun­gen- oder Le­be­re­geln) kann eben­falls über einen An­ti­kör­per­test ein­ge­grenzt wer­den. Zu­sätz­lich wer­den Stuhl­pro­ben ge­nom­men. Zur Not könn­te aus­ser­dem eine Punk­ti­on der Gal­len­bla­se durch­ge­führt wer­den. Bei einem Be­fall mit dem Le­be­re­gel ge­lan­gen näm­lich die Eier des Egels mit der Gal­len­flüs­sig­keit (die in der Leber pro­du­ziert wird) von der Leber in die Gal­len­bla­se.

Ein auf Pa­ra­si­ten­be­fall spe­zia­li­sier­ter The­ra­peut wird fer­ner das Blut auf An­zei­chen einer sog. Eo­si­no­phi­lie un­ter­su­chen. Eine Eo­si­no­phi­lie be­zeich­net ein ver­stärk­tes Auf­kom­men von Eo­si­no­phi­len im Blut. Die Eo­si­no­phi­len wie­der­um ge­hö­ren zu den weis­sen Blut­kör­per­chen. Er­höht sich deren Kon­zen­tra­ti­on im Serum zu­se­hends, dann ist dies meist ent­we­der auf eine All­er­gie oder auf Pa­ra­si­ten­be­fall zu­rück­zu­füh­ren.

Al­ter­na­ti­ve Dia­gno­se­ver­fah­ren (z. B. Bio­re­so­nanz, Delta-Scan oder ähn­li­ches) wer­den von natur­heilkundlichen The­ra­peu­ten häu­fig ein­ge­setzt, soll­ten aber bes­ser von schul­me­di­zi­ni­schen Diagnosever­fah­ren be­stä­tigt oder zu­min­dest er­gänzt wer­den.

Parasiten können überall sein

Pa­ra­si­ten kön­nen also jedes kör­per­li­che Sys­tem in­fil­trie­ren: das Blut, die Lunge, die Leber, die Nie­ren, das Herz, das Mus­kel­ge­we­be, die Wir­bel­säu­le, die Bauch­spei­chel­drü­se, die Haut, die Augen, die Nie­ren, die Ge­bär­mut­ter und sogar das Ge­hirn.

Folg­lich kön­nen die un­ter­schied­lichs­ten Sym­pto­me auf­tau­chen. Da diese in der Regel aber nicht in Ver­bin­dung mit einem mög­li­chen Pa­ra­si­ten­be­fall ge­bracht wer­den, kön­nen auch die an­ge­wand­ten The­ra­pi­en oft­mals nicht er­folg­reich sein.

Der The­ra­peut steht so­dann nicht sel­ten vor einem Rät­sel, der Pa­ti­ent ist ent­mu­tigt und die Krank­heit ent­wi­ckelt sich mun­ter wei­ter.

Bei Sym­pto­men also, die sich durch wel­che Mass­nah­men auch immer, ein­fach nicht ein­däm­men las­sen, soll­te grund­sätz­lich auch an Pa­ra­si­ten ge­dacht wer­den. Kon­sul­tie­ren Sie in die­sem Fall am bes­ten einen auf Pa­ra­si­to­sen spe­zia­li­sier­ten Arzt.

Natürliche Massnahmen gegen Darmparasiten

Der Pa­ra­si­ten­be­fall stellt dem­nach ein weit ver­brei­te­tes, nicht zu un­ter­schät­zen­des Pro­blem dar. Doch gibt es na­tür­lich auch hier ganz­heit­li­che und na­tur­heil­kund­li­che Vor­ge­hens­wei­sen, die ei­ner­seits vor­beu­gend wir­ken und an­de­rer­seits bei be­reits be­ste­hen­dem Pa­ra­si­ten­be­fall den Pa­ra­si­ten das Über­le­ben und Ver­meh­ren im Or­ga­nis­mus deut­lich er­schwe­ren kön­nen.

Be­son­ders gut in­te­grie­ren las­sen sich an­ti­pa­ra­si­tä­re Mass­nah­men in ein Darm­rei­ni­gungs­pro­gramm. Eine Darm­rei­ni­gung ver­bes­sert nicht nur die Si­tua­ti­on im Ver­dau­ungs­sys­tem, son­dern stärkt be­kannt­lich ganz be­son­ders in­ten­siv das Im­mun­sys­tem. Und ge­ra­de diese bei­den Vor­aus­set­zun­gen – ein sau­be­res Ver­dau­ungs­sys­tem (inkl. ge­sun­der Darm­flo­ra) und ein star­kes Im­mun­sys­tem – ma­chen einen Pa­ra­si­ten­be­fall na­he­zu un­mög­lich.

Na­tür­lich kön­nen die an­schlies­send vor­ge­stell­ten an­ti­pa­ra­si­tä­ren Me­tho­den zur Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung auch un­ab­hän­gig von einer Darm­rei­ni­gung ein­fach in den All­tag ein­ge­baut wer­den, z. B. zwei Mal pro Jahr kur­wei­se über einen Zeit­raum von je­weils vier Wo­chen.

Men­schen, denen schon ein pa­ra­si­tä­rer Be­fall von ärzt­li­cher Seite dia­gnos­ti­ziert wurde, kön­nen nach Ab­spra­che mit ihrem Arzt die nach­fol­gen­den Mass­nah­men – zu­sätz­lich zur ver­ord­ne­ten The­ra­pie – eben­falls an­wen­den.

Hygiene ist wichtig

Um die An­ste­ckungs­ge­fahr mit Pa­ra­si­ten mög­lichst ge­ring zu hal­ten, soll­ten Sie zu­al­ler­erst na­tür­lich auf eine sorg­fäl­ti­ge Hy­gie­ne ach­ten. Hier­zu zäh­len das kon­se­quen­te und gründ­li­che Wa­schen der Hände nach dem Toi­let­ten­gang eben­so wie vor jedem Essen. Auch nach dem Spie­len mit Haus­tie­ren soll­ten die Hände ent­spre­chend ge­rei­nigt wer­den.

Hund und Katze soll­ten re­gel­mäs­sig auf Wurm­be­fall un­ter­sucht und im Falle eines Fal­les ent­spre­chend ent­wurmt wer­den.

Da viele fri­sche Le­bens­mit­tel ein idea­ler Nähr­bo­den für Pa­ra­si­ten dar­stel­len kön­nen, gilt: Obst und Ge­mü­se vor dem Ver­brauch gründ­lich wa­schen.

Auf den Ver­zehr von rohem Fisch und rohem Fleisch soll­te bes­ser ver­zich­tet wer­den. Roh­milch und rohe Eier soll­ten nur dann ver­zehrt wer­den, wenn eine ein­wand­freie Quel­le für diese hoch­emp­find­li­chen Le­bens­mit­tel be­kannt ist.

Parasiten-Ausleitung

1. Darmreinigung

Eine Darm­rei­ni­gung ist zur Pa­ra­si­ten-Aus­lei­tung der al­ler­ers­te Schritt, da eine Darm­rei­ni­gung das ge­sam­te Darm­mi­lieu so ver­bes­sert, dass neben den Pa­ra­si­ten auch pa­tho­ge­ne Bak­te­ri­en, Pilze etc. zu­künf­tig kei­nen idea­len Le­bens­raum mehr im Darm vor­fin­den wer­den.

Mit einer in­ten­si­ven Darm­rei­ni­gung be­frei­en Sie Ihren Darm von alten Schleim­schich­ten und Ko­t­ab­la­ge­run­gen, die be­kannt­lich zu den be­lieb­tes­ten Ver­ste­cken der Pa­ra­si­ten ge­hö­ren. Lösen sich diese Un­ter­schlupf­mög­lich­kei­ten auf, wer­den auch die Pa­ra­si­ten schnell ihren Platz räu­men.

Die zu­sätz­li­che An­wen­dung der nach­fol­gend vor­ge­stell­ten an­ti­pa­ra­si­tä­ren Mit­tel wird in Ver­bin­dung mit der wei­ter unten be­schrie­be­nen pa­ra­si­ten­feind­li­chen Er­näh­rung dazu füh­ren, dass viele Ihrer pa­tho­ge­nen Darm­be­woh­ner nicht über­le­ben kön­nen.

Ster­ben Pa­ra­si­ten im Darm ab, muss in jedem Fall dafür ge­sorgt wer­den, dass nicht nur die Stoff­wech­sel­gif­te der Pa­ra­si­ten, son­dern jetzt auch ihre „Lei­chen­gif­te“ schnellst­mög­lich aus­ge­lei­tet wer­den kön­nen. Auch dies ge­lingt am al­ler­bes­ten im Rah­men der Darm­rei­ni­gung, da eine sol­che für eine zü­gi­ge Ver­dau­ung und gleich­zei­tig für eine um­fas­sen­de Ent­gif­tung sorgt.

2. Natürliche Anti-Parasiten-Mittel

Will man nun die Darm­rei­ni­gung kon­kret zur Pa­ra­si­ten-Aus­lei­tung ein­set­zen, dann kann sie mit sol­chen spe­zi­el­len an­ti­pa­ra­si­tä­ren Mit­teln er­gänzt wer­den, die in der tra­di­tio­nel­len Volks­me­di­zin seit vie­len Jahr­hun­der­ten bei Pa­ra­si­ten­be­fall An­wen­dung fin­den und die wir Ihnen nach­fol­gend vor­stel­len:

Papayakerne

Pa­pa­ya­ker­ne kön­nen sehr ein­fach zur Pa­ra­si­ten­be­kämp­fung oder auch zur Vor­beu­gung gegen einen mög­li­chen Pa­ra­si­ten­be­fall ein­ge­setzt wer­den.

Man kaut ein­fach mehr­mals täg­lich 5 – 6 Pa­pa­ya­ker­ne.

Aus Stu­di­en weiss man, dass Pa­pa­ya­ker­ne zu­ver­läs­sig Darm­pa­ra­si­ten ver­trei­ben. So zeig­te sich bei­spiels­wei­se in einer Stu­die mit 1700 Kin­dern zwi­schen ein und fünf Jah­ren, dass diese pro­blem­los von ihren Darm­pa­ra­si­ten wie Rund-, Faden- und Ma­den­wür­mern be­freit wer­den konn­ten.

Oregano-Öl

Das Ore­ga­no-Öl hat sich als na­tür­li­ches An­ti­bio­ti­kum viel­fach be­währt. Mit sei­ner kon­zen­trier­ten Heil­kraft, die we­sent­lich stär­ker ist als die des fri­schen oder ge­trock­ne­ten Ore­ga­no-Krauts, hat es auch seine an­ti­pa­ra­si­tä­re Wir­kung unter Be­weis ge­stellt. Daher passt die­ses Öl ganz be­son­ders gut in ein Anti-Pa­ra­si­ten-Pro­gramm.

Die all­ge­mei­ne Emp­feh­lung lau­tet: Bis zu drei­mal täg­lich zwei bis drei Trop­fen des Öls zu­sam­men mit dem Saft einer hal­ben frisch ge­press­ten Zi­tro­ne in ein Glas Was­ser geben.

Ore­ga­no-Öl kann je­doch auch ein­fach mit Kap­seln ein­ge­nom­men wer­den. Ach­ten Sie dabei auf einen hohen Car­va­crol-Ge­halt, da be­son­ders die­ser Pflan­zen­stoff stark gegen Pa­ra­si­ten wirkt.

Wermut

Der Wer­mut zählt zu den bit­ters­ten Heil­pflan­zen und ist als all­ge­mei­ne Heil­pflan­ze zur Rei­ni­gung und Stär­kung des Kör­pers be­kannt. Seit Jahr­hun­der­ten fin­det der Wer­mut als DAS Mit­tel gegen Darm­pa­ra­si­ten Ver­wen­dung und trägt nicht zu­letzt des­halb den Bei­na­men “Wurm­kraut”.

Wer­mut kann als Flüs­sig­ex­trakt, Tee oder in Form von Kap­seln ein­ge­nom­men wer­den. Das reine Wer­mu­t­öl ist to­xisch. Daher darf es nicht pur ein­ge­nom­men wer­den!

Knoblauch

Fri­scher Knob­lauch hat viele über­ra­gen­de ge­sund­heit­li­che Ei­gen­schaf­ten. So ver­wun­dert es nicht, dass Knob­lauch auch ein ex­zel­len­tes Mit­tel im Kampf gegen Pa­ra­si­ten ist.

Fri­scher Knob­lauch wirkt so­wohl gegen Spul­wür­mer und Band­wür­mer, als auch gegen Gi­ar­di­en (eine Gat­tung der Geis­sel­tie­re).

Ver­ant­wort­lich für seine an­ti­pa­ra­si­tä­re Wir­kung ist sein hoher An­teil an Al­li­cin. Diese Sub­stanz ent­steht aus der Ami­no­säu­re Al­li­in, die durch das Schnei­den oder Pres­sen der fri­schen Knob­lauch­ze­he frei­ge­setzt wird.

Da Al­li­cin be­reits nach kur­zer Zeit zu einer an­de­ren Schwe­fel­ver­bin­dung ab­ge­baut wird, ist es wich­tig, den Knob­lauch re­la­tiv schnell nach dem Pres­sen oder Schnei­den der Zehe zu ver­zeh­ren.

Un­se­re Emp­feh­lung lau­tet: Essen Sie etwas 30 Tage lang vor dem Zu­bett­ge­hen eine gros­se Knob­lauch­ze­he. Schnei­den oder pres­sen Sie sie und war­ten ca. 2 Mi­nu­ten, bevor sie sie ver­zeh­ren. In die­ser Zeit hat sich ge­nü­gend Al­li­cin ge­bil­det. (Hal­ten Sie in die­ser Zeit nur Kon­takt zu Leu­ten, die eben­falls rohen Knob­lauch ver­spei­sen ;-))

Natives Bio-Kokosöl

Ko­kos­öl ist reich an mit­tel­ket­ti­gen Fett­säu­ren (MCT). Be­son­ders die Lau­r­in­säu­re ist für ihre pilz- und pa­ra­si­ten­feind­li­che Wir­kung be­kannt.

Ko­kos­öl soll­te je­doch auf­grund sei­ner vie­len an­de­ren po­si­ti­ven Wir­kun­gen si­cher nicht nur wäh­rend einer Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung oder Darm­rei­ni­gung ver­wen­det wer­den, son­dern jeden Tag – zumal Ko­kos­öl das beste Öl zum Er­hit­zen dar­stellt, aber auch Roh­kost­ge­rich­ten wie Frucht-Shakes, Roh­kost­kek­sen oder selbst­ge­mach­ter Scho­ko­la­de ein wun­der­ba­res Aroma ver­leiht.

Für die täg­li­che Ein­nah­me wer­den – ab­hän­gig vom per­sön­li­chen Kör­per­ge­wicht – die fol­gen­den Ko­kos­öl-Men­gen emp­foh­len:

Kör­per­ge­wicht (Kg) / Ess­löf­fel Ko­kos­öl

79+ / 4+ (Das be­deu­tet: Wenn Sie 79 oder mehr Ki­lo­gramm wie­gen, dann essen Sie täg­lich 4 oder mehr Ess­löf­fel Ko­kos­öl.)

68 / 3,5 (Das be­deu­tet: Wenn Sie zwi­schen 68 und 79 Ki­lo­gramm wie­gen, dann essen Sie täg­lich zwi­schen 3,5 und 4 Ess­löf­fel Ko­kos­öl.)

57 / 3

45 / 2,5

34 / 2

23 / 1,5

11 / 1

Die an­ge­ge­be­nen Men­gen des Ko­kos­öls sind so be­mes­sen, dass Sie mit Ihrem per­sön­li­chen Kör­per­ge­wicht aus­rei­chend mit­tel­ket­ti­ger Fett­säu­ren auf­neh­men, um von deren po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen pro­fi­tie­ren zu kön­nen.

Da die im­m­un­för­dern­den, an­ti­mi­kro­bi­el­len und an­ti­pa­ra­si­tä­ren Wir­kun­gen der MCT umso stär­ker wer­den, je mehr Sie davon ein­neh­men, gilt in die­sem Fall aus­nahms­wei­se tat­säch­lich „Viel hilft viel“. Sie könn­ten daher pro­blem­los die dop­pel­te der an­ge­ge­be­nen Menge zu sich neh­men – na­tür­lich nur, wenn Sie die zu­sätz­li­chen Ka­lo­ri­en auch ver­brau­chen kön­nen!

An­ge­nom­men Sie wie­gen 70 Ki­lo­gramm und möch­ten täg­lich 3,5 Ess­löf­fel (oder mehr) Ko­kos­öl ein­neh­men. Dann müs­sen Sie die 3,5 Ess­löf­fel na­tür­lich nicht auf ein­mal essen.

Sie kön­nen bei­spiels­wei­se mor­gens einen Löf­fel in Ihren Smoot­hie mixen, über Ihr Müsli geben (zuvor das Ko­kos­öl durch sanf­tes Er­wär­men ver­flüs­si­gen) oder in Form eines Auf­stri­ches mit Brot ver­zeh­ren.

Mit­tags be­rei­ten Sie Ihr Ge­mü­se mit Ko­kos­öl zu und am Nach­mit­tag mixen Sie Ko­kos­öl in Ihre Man­del­milch.

Sie kön­nen je­doch auch ein­fach alle 2 bis 3 Stun­den einen hal­ben bis einen gan­zen Ess­löf­fel Ko­kos­öl ein­neh­men – was viele na­tur­heil­kun­di­ge The­ra­peu­ten auch ihren kran­ken Pa­ti­en­ten zur schnel­le­ren Re­ge­ne­ra­ti­on emp­feh­len.

Schwarzwalnuss-Schale

Die Schwarz­wal­nuss fin­det tra­di­tio­nell Ein­satz bei Pilz­in­fek­tio­nen, wie z. B. dem Flech­ten­grind (einer Haut­pilz­er­kran­kung).

Die Ur­ein­woh­ner Nord­ame­ri­kas nut­zen die Scha­le der Schwarz­wal­nuss fer­ner seit vie­len Jahr­hun­der­ten bei Pa­ra­si­ten­be­fall. Auch aus­ge­wach­se­ne Pa­ra­si­ten sol­len sich mit der Schwarz­wal­nuss­scha­le ab­tö­ten las­sen.

Pro­duk­te mit der Schwarz­wal­nuss­scha­le gibt es in Trop­fen- oder Kap­sel­form. Die ge­naue Do­sie­rung ent­neh­men Sie am bes­ten der je­wei­li­gen Pro­dukt­be­schrei­bung.

Olivenbaumblatt-Extrakt

Oli­ven­bäu­me kön­nen tau­send Jahre und älter wer­den. Diese Leis­tung ist na­tür­lich nur mög­lich, weil der Oli­ven­baum über zahl­rei­che se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe ver­fügt, die ihn vor na­he­zu jed­we­der Un­bill schüt­zen.

Seine Blät­ter ent­hal­ten Stof­fe gegen Fress­fein­de, Stof­fe gegen Bak­te­ri­en, Stof­fe gegen Pilze, Stof­fe gegen Ver­bren­nun­gen (durch UV-Strah­lung) und auch Stof­fe gegen Pa­ra­si­ten.

Alle diese Stof­fe be­fin­den sich im Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt in kon­zen­trier­ter Form und hel­fen dann dem Men­schen nicht nur gegen Pa­ra­si­ten, son­dern auf ganz viel­fäl­ti­ge Weise, ins­be­son­de­re des­halb, da die ein­zel­nen Sub­stan­zen im Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt sich ge­gen­sei­tig in ihren Ei­gen­schaf­ten ver­stär­ken.

Das Er­geb­nis ist eine stark an­ti­bio­ti­sche, an­ti­vi­ra­le, an­ti­pa­ra­si­tä­re, im­mun­sys­tem­stär­ken­de und ent­zün­dungs­hem­men­de Wir­kung, die jetzt na­tür­lich bei den un­ter­schied­lichs­ten Be­schwer­den Ein­satz fin­den kann.

Der Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt ist daher ideal bei sämt­li­chen Pro­ble­men des Ver­dau­ungs­sys­tems, die auf In­fek­tio­nen (ob durch Pilze, Bak­te­ri­en oder Pa­ra­si­ten) be­ru­hen.

Selbst in der The­ra­pie von In­fek­tio­nen mit an­ti­bio­tika­re­sis­ten­ten Kei­men kann der Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt be­glei­tend ein­ge­setzt wer­den.

Kürbiskerne

Kür­bis­ker­ne wir­ken ge­mäss der na­tur­heil­kund­li­chen Li­te­ra­tur be­son­ders ef­fek­tiv bei einem Band- und Spul­wurm­be­fall. Sie ent­hal­ten eine Sub­stanz na­mens Pi­pe­ra­zin, die zur Läh­mung der Pa­ra­si­ten bei­trägt, so dass sie noch le­bend über den Darm aus­ge­schie­den wer­den kön­nen.

In einem Ar­ti­kel über na­tür­li­che Heil­mit­tel gegen Pa­ra­si­ten be­schrieb die be­kann­te ame­ri­ka­ni­sche Heil­prak­ti­ke­rin und Er­näh­rungs­the­ra­peu­tin Cathy Wong, in wel­cher Weise na­tur­heil­kund­lich ar­bei­ten­de The­ra­peu­ten Kür­bis­ker­ne bei Pa­ra­si­ten­be­fall er­folg­reich ein­set­zen.

Das Rezept:

1 Tasse Kür­bis­ker­ne in einem leis­tungs­star­ken Mixer pul­ve­ri­sie­ren und mit 2 Tas­sen ver­dünn­tem Frucht­saft (ohne Zu­cker­zu­satz) ver­mi­schen und schluck­wei­se auf nüch­ter­nen Magen trin­ken. Nach ca. 2 Stun­den Ri­zi­nus­öl oder ein an­de­res na­tür­li­ches Ab­führ­mit­tel ein­neh­men, damit die jetzt be­täub­ten Wür­mer, noch bevor sie sich wie­der er­ho­len kön­nen, rasch aus­ge­spült wer­den kön­nen.

Parasiten-Entgiftung: Das Programm

Ein Pro­gramm für eine Pa­ra­si­ten-Ent­gif­tung könn­te fol­gen­der­mas­sen aus­se­hen:

Be­glei­tend zu Ihrer Darm­rei­ni­gung (z. B. aus Floh­sa­men­scha­len, Ben­to­nit und einem Pro­bio­ti­kum) neh­men Sie drei­mal täg­lich Ko­kos­öl oder rei­chern Ihre Mahl­zei­ten damit an. Zu­sätz­lich neh­men Sie täg­lich über vier Wo­chen hin­weg Kap­seln mit Ore­ga­no-Öl, mit Schwarz­wal­nuss und mit Oli­ven­baum­blatt-Ex­trakt. Nach der ers­ten Woche neh­men Sie die pul­ve­ri­sier­ten Kür­bis­ker­ne, wie im Re­zept oben be­schrie­ben.

Gesunde Ernährung gegen Parasiten

Un­ab­hän­gig von den oben auf­ge­führ­ten Emp­feh­lun­gen ist na­tür­lich ge­ne­rell auf eine ge­sun­de Er­näh­rungs­wei­se zu ach­ten, da nur eine sol­che die Darm­ge­sund­heit be­wahrt und das Im­mun­sys­tem aus­rei­chend stärkt, damit es den Kör­per vor Pa­ra­si­ten­be­fall zu schüt­zen im­stan­de ist.

Eine ge­sun­de Er­näh­rung sorgt ins­ge­samt für einen aus­ge­gli­che­nen Säure-Basen-Haus­halt und damit für ein Mi­lieu, das für Pa­ra­si­ten wenig ein­la­dend scheint.

Liegt be­reits ein Pa­ra­si­ten­be­fall vor, so ist eine ge­sun­de vi­tal­stoff­rei­che Er­näh­rung umso wich­ti­ger, da Pa­ra­si­ten selbst eine gros­se Menge an Nähr­stof­fen für sich ver­brau­chen, so dass für den Men­schen nicht mehr allzu viel übrig bleibt.

Die­ses De­fi­zit muss spä­tes­tens nach der Pa­ra­si­ten­aus­lei­tung wie­der auf­ge­füllt wer­den – ei­ner­seits mit den pas­sen­den Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln (z. B. che­la­tier­te Mi­ne­ral­stof­fe, Sango Mee­res Ko­ral­le, An­ti­oxi­dan­ti­en (z. B. Asta­x­an­t­hin), na­tür­li­ches Vit­amin C und Mi­kro­al­gen), an­de­rer­seits mit der rich­ti­gen Er­näh­rung.

Die Grund­prin­zi­pi­en einer sol­chen Er­näh­rung lau­ten wie folgt:

Er­näh­ren Sie sich ba­sen­über­schüs­sig.
Mei­den Sie also die un­ge­sun­den säu­re­bil­den­den Le­bens­mit­tel (Pro­duk­te, die Weiss­mehl, Zu­cker und ver­ar­bei­te­te Fleisch– und Milch­pro­duk­te ent­hal­ten).
Be­vor­zu­gen Sie die ty­pisch ba­si­schen Le­bens­mit­tel (fri­sches Ge­mü­se, Sa­la­te, Smoot­hies, Kar­tof­feln, Ess­kas­ta­ni­en) und er­gän­zen Sie sie mit ge­sun­den säu­re­bil­den­den Le­bens­mit­teln (Nüsse, Hül­sen­früch­te, Pseu­do­ge­trei­de, Fisch, Bio-Eier und ab und zu Bio-Fleisch oder Bio-Tofu).
Die ba­si­schen Le­bens­mit­tel soll­ten 70 bis 80 Pro­zent Ihres Tel­ler­in­halts aus­ma­chen, die säu­re­bil­den­den 20 bis 30 Pro­zent.
Be­rei­ten Sie Ihre Le­bens­mit­tel so oft wie mög­lich frisch zu. Mei­den Sie also Fer­tig­pro­duk­te. Wenn Sie doch ge­le­gent­lich Fer­tig­pro­duk­te wäh­len, kau­fen Sie diese im Bio-Han­del.
Trin­ken Sie reich­lich stil­les Was­ser – idea­ler­wei­se Quell­was­ser oder ge­fil­ter­tes Lei­tungs­was­ser (z. B. mit dem EVA-Fil­ter).