Category Archives: Mars/Anomalien

Atlantis lag auf dem Mars (Video)

Quelle Pravda-TV

Atlantis lag auf dem Mars

Auf dem Mars soll es Ruinen von Pyramiden geben, die darauf hinweisen. Im Atlantik, in der Nordsee oder doch beim Bermuda-Dreieck – wo liegt die versunkene Insel, die uns schon seit Jahrhunderten fasziniert?

Rückblick: 360 v. Chr. schilderte der griechische Philosoph Platon eine untergegangene Insel mit einer perfekt gebauten Stadt und gab ihr den Namen Atlantis. Die Geschichte über Atlantis stammte aus Ägypten und war von dort aus bis nach Griechenland vorgedrungen.

Im Jahre 2014 behaupten einige Experten, dass man Atlantis nicht auf der Erde, sondern auf anderen Planeten, wie zum Beispiel dem Mars finden könne.

Planet “Phaeton”

Im Jahr 1991 veröffentlichte Johannes von Buttlar sein Buch “Das Paradies lag auf dem Phaeton”, in dem er davon ausgeht, dass Atlantis auf dem mittlerweile zerstörten Planeten “Phaeton” existiert haben soll. Dieser Planet soll bei seiner Zerstörung den Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter hinterlassen haben.

Nach Ansicht diverser Astronomen, darunter T. van Flandern, befinden sich die Trümmer eines explodierten Planeten. Van Flandern hat beachtliche Beweise für die Hypothese des explodierten Planeten geliefert, die wir hier hinsichtlich eines Blicks auf die möglichen Auswirkungen einer solchen Explosion auf einen großen, ebenso hypothetischen Satelliten des besagten Planeten wiedergeben.

Solch ein Satellit wäre auf der dem explodierenden Planeten zugewandten Seite stark von Trümmern bombardiert worden. Darüber hinaus hätte diese zerschundene Kugel, die ihren gravitativen ‘Anker’ verloren hat, eine neue Umlaufbahn um die Sonne sowie eine neue Orientierung im Weltraum angenommen.

Gibt es irgendwelche Objekte im Sonnensystem, die hauptsächlich auf der einen Seite mit Trümmern und Kratern gepflastert sind? Sie haben es erraten: der Mars!

Welche mögliche Verbindung könnte zwischen dieser vermuteten Katastrophe und dem so genannten ‘Marsgesicht’ bestehen? Der Verbindungsfaden ist sehr schwach, aber so verführerisch, dass wir ihn erwähnen müssen.

T. Van Flandern hat acht Tests für die Künstlichkeit des ‘Marsgesichts’ und der damit verbundenen ‘Pyramiden’, ‘Stadt’ usw. vorgeschlagen. Einer ist die Dreidimensionalität des “Gesichts”. Ein anderer ist der “fraktale” Test, der [ebenfalls] nützlich ist, um zwischen Künstlichkeit und Natürlichkeit zu unterscheiden. Das ‘Gesicht’ besteht problemlos vier der acht Tests.

Ein fünfter Test (bilaterale Symmetrie) kann erst entschieden werden, wenn wir mehr Bilder davon bekommen. Aber bei den letzten drei Tests (Ort, Orientierung, kultureller Zweck) kommt es zu einem Versagen, es sei denn, der Mars wird in jene Zeit ‘zurückbefördert’, in der er ein Satellit des noch nicht explodierten Planeten war.

Dann – vor ein paar Milliarden [sic; d.Ü.] Jahren – wäre das ‘Gesicht’ direkt auf dem Äquator des […] Planeten gewesen und hätte unaufhörlich auf [ihn] geblickt. Das ‘Gesicht’ hätte somit einen kulturellen Zweck als eine Art kosmischer ‘Großer Bruder’ gehabt. Die Bewohner dieses Planeten hätten, um diese Gedanken zu ihrer logischen Schlussfolgerung zu bringen, ihren “Mond” kolonisiert und diese kontroversen ‘Strukturen’ gebaut.

Atlantis auf dem Mars

2014 wollen der Schweizer Wissenschaftler Dr. Weisz und sein Kollege, der Ägyptologe Conrad Vetsch, auf den Mars-Fotos die Ruinen von Pyramiden erkannt haben. Die NASA halte jedoch viele Aufnahmen geheim, meinte Weisz.

Laut der Seite “Abovetopsecret” erklärte Weisz seine Theorie folgendermaßen: “Die Mars-Bewohner haben sich selbst zerstört oder sie wurden durch einen Meteoriten ausgelöscht. All das passierte, als Ägypten seine Blütezeit erlebte.

Der Bau der Pyramiden und die Kenntnisse darüber, wie Menschen mumifiziert werden, sind Technologien, die auf jeden Fall vom Mars stammen. Wir sind davon überzeugt, dass Atlantis den Ägyptern dieses Wissen im Austausch gegen Gold gegeben hat.”

Schriftrolle

Diese Informationen soll eine Schriftrolle, die sein Kollege Vetsch selbst analysiert habe, bestätigt haben. Außerdem soll das Schriftstück laut Vetsch Beschreibungen enthalten, wie die Menschen auf das Mutterschiff gebracht wurden. So soll etwa Tutanchamun bei einem Transport im Shuttle auf dem Weg zum Mutterschiff abgestürzt sein.

Gegenstimmen

Nicht alle Forscher stimmen jedoch der Theorie der beiden zu. So meinte etwa der deutsche Historiker Dr. Seth Rausch, dass er nicht daran zweifle, dass die Ägypter in Kontakt mit Außerirdischen waren. Man könne aber nicht wissen, ob es wirklich Atlantis war, bis man die Ruinen auf dem Mars genau untersucht habe.

Dem schließt sich auch der norwegische Astronom Elling Gade an: “Atlantis kann durchaus die Kolonie von Aliens gewesen sein. Aber Atlantis lag definitiv auf der Erde.”

Lebenszeichen? Mars-Methan stellt Wissenschaftler weiterhin vor ein Rätsel

Quelle grenzwissenschaft-aktuell


Symbolbild: Panorama-Selfie des NASA-Mars-Rovers “Curiosity” bei der Arbeit.
Copyright: NASA

New Orleans (USA) – Auf der Erde ist atmosphärisches Methan mehrheitlich das Ergebnis des Stoffwechsels lebender Organismen – von Mikroben bis hin zu Weidevieh. Auf dem Mars sorgen periodische Anstiege des Methangehalts in der Atmosphäre seit Jahren für Rätselraten. Die Erkenntnis, dass die Anstiege sogar einem jahreszeitlichen Muster zu folgen scheinen, stützt erneut die Vorstellung davon, dass das Methan ein Zeichen einstigen oder sogar heute noch aktiven Lebens auf dem Roten Planeten sein könnte.

Von der Beobachtung des jahreszeitlichen Rhythmus der Anstiege des Methansgehalts in der Marsatmosphäre berichteten Wissenschaftler um Chris Weber vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA, der die Arbeit des Methansensors an Bord des NASA-Mars-Rovers “Curiosity” leitet, im vergangenen Dezember auf dem Jahrestreffen der American Geophysical Union (AGU) in New Orleans. Demnach erreiche der Methangehalt jeweils im nördlichen Spätsommer des Mars seinen jährlichen Höhepunkt.

“Das ungewöhnlichste an dieser Beobachtung sind die relativ großen Schwankungen”, erklärte Weber und führte auf dem Treffen dazu weiter aus: “Wir versuchen immer noch zu verstehen, wie es zu diesen saisonalen Schwankungen kommen kann.” Während Methan in der Erdatmosphäre in einem Verhältnis von 1800 Teilen pro Milliarde (Parts per Billion, ppb) vorkommt, liegt der Durchschnittswert auf dem Mars bei gerade einmal 0,4 ppb.

Hintergrund
Während auf der Erde das atmosphärische Methan hauptsächlich von lebenden Organismen – von Mikroben bis hin zu Weidevieh – stammt, könnte es auf dem Mars auch heute noch aktiven oder einstigen Mikroben stammen, allerdings im Untergrund gebunden sein und durch geologische Prozesse periodisch freigesetzt werden. Zugleich könnte das Mars-Methan aber auch auf gänzlich non-biologischem Weg entstehen – etwa durch hydrothermale Reaktionen den Olivin-reichen Untergrundgesteins mit dortigem Wasser oder als das Ergebnis der Reaktion vom kohlenstoffhaltigen Meteoriten und kosmischem Staub mit dem UV-Licht der Sonne.

Während gewisse jahreszeitliche Schwankungen in der hauptsächlich aus Kohlendioxid (CO2) bestehenden dünnen Marsatmosphäre durchaus zu erwarten sind, könnten die gemessenen Werte von rund 0,3 bis 0,7 ppb (also ein Anstieg teilweise um das bis zu Dreifache) mit den bisherigen Modellen und Mechanismen nicht erklärt werden, so Webster.

“Vielleicht wird das Methan – welchen Quelle es auch immer entstammt – von irgendetwas absorbiert? Vielleicht von Poren im Oberflächengestein”, zitiert “Science.com” den Wissenschaftler. “Die andere Erklärung, über die kaum jemand spricht, an die aber fast jeder denkt, ist biologische Aktivität”, führt Mike Mumma vom Goddard Space Flight Center der NASA gegenüber “Science” weiter dazu aus: “Auch von Leben erwarten wir schließlich eine gewisse jahreszeitliche Abhängigkeit.” 2009 hatten Mumma und sein Team sogar einen Anstieg auf 45 ppb gemessen, während “Curiosity” im Marskrater Gale Anstiege auf bis zu 7ppb registrieren konnte.


Die Orte der Methanausbrüche (Rot-Töne) 2009.
Copyright: T.Schindler/NASA

Da einige Experten mittlerweile auch Meteore als Ursache für die Anstiege ausschließen – weil selbst direkte Durchflüge des Mars durch Meteorschauer oder Kometenschweife (wie Siding Spring 2014) trotz der Ablagerung mehrerer Tonnen Materials in der Marsatmosphäre die Werte nicht nach oben getrieben hatten – hoffen die Vertreter dieser Hypothese nun auf die noch dichtere Annäherung des Kometen “C/2007 H2 Skiff” um weniger als ein Zehntel der Mond-Erde-Distanz an den Mars, um anhand neuer Messungen die Idee abermals zu testen.

Das Rätsel um das Mars-Methan grundsätzlich lösen soll dann ab April 2018 der “Trace Gas Orbiter” (TGO) der europäischen Mission “ExoMars”. Mit dieser wollen Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtagentur ESA die Konzentration von Methan auf dem Mars global mit einer Genauigkeit von mehreren Dutzenden Teilen pro Billion messen.

Apollo 23

Die Wahrheit über die Geheimmission 1982 zum Mars als eBook.
Link: apollo23
Ich nehme euch mit auf eine Reise, die vor Jahrtausenden begann und letztlich auf einer winzigen Insel, irgendwo im Pazifik, endete. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Während manches mittlerweile bewiesen ist, kann anderes nur vermutet werden. So sollte mein ca. 630 Seiten eBook, das zwischen Tatsachen, Vermutungen und geheimen Dokumenten hin und her pendelt, nur der Anfang sein, bisherige Rätsel mit Leben zu erfüllen. Ich hoffe, der geneigte UFO und Alien Fan (und alle anderen Leseratten natürlich auch) haben genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben. Vielen Dank. LG Dani

Was die NASA über ihre bemannte Mission zum Mars bis heute unter Verschluss hält

Am 21.Juli 1982 wurde die Landefähre „Cydonia“ vom Command/Service Module (CSM) „Apollo 23“ in 230 km Höhe und damit weit außerhalb der äußeren Atmosphärenschichten abgekoppelt. Minuten später begann sie ihren komplizierten Abstieg in Richtung Marsoberfläche.
Um 13.32 Uhr Marszeit setzte sie weich auf der Hochebene Cydonia Mansea, nur wenige Kilometer vom mysteriösen Artefakt entfernt, auf.
Nur wenig später berat der NASA Astronaut John Schweitzer, ohne jegliches Pathos, als erster Mensch einen fremden Planeten. Nur wenig später folgte ihm sein Kamerad David Miller.
Innerhalb kurzer Zeit bauten die Männer ihr kleines Basislager auf und machten auch die beiden mitgebrachten Mars Roving Vehicle startklar. Bereits am nächsten Morgen wollten sie dem Artefakt einen ersten Besuch abstatten. Es folgten noch mehrere weitere Ausflüge, die wenige Tage später zur Katstrophe führen sollten.
Weitere Informationen dazu und anderen Details zur Marsmission gibt es hier: Marsartefakt

Laura Eisenhower – Enkelin des US Präsidenten berichtet über die Marskolonien und die bereits stattgefundene Invasion

Quelle freigeist-forum-tuebingen

Laura Magdalene Eisenhower

spricht öffentlich über das geheime Marsprogramm.
Ihr wurde angeboten auch auf die Mars Kolonie zu siedeln. Nachdem sie stark eingebunden werden sollte, und bemerkte das eine große Sklavenhaltung auf dem Mars betrieben wird, ist sie abgesprungen und klärt seitdem die Öffentlichkeit auf.

Auf dem Mars werden Arbeitssklaven gehalten, die auch aus den Flüchtlingsströhmen entnommen werden.
300 000 Flüchtlinge in Deutschland sind spurlos verschwunden !
Sind sie alle zur Organschlachtbank geführt worden, oder ev. auch für die Sklavenprogramme im Weltraum?
Berichte von Whistleblowern nach wurden auchganze Kampfeinheiten mit dem Ziel Irak tatsächlich auf den Mars verfrachtet, um dort zu kämpfen.

Präsident Eisenhower soll selber auch Kontakt zu Außerirdischen gehabt haben und der Rat der Majestic 12 lag im Streit mit ihm, wie weit Präsidenten überhaupt mit dengeheimen Weltraumprogrammen involviert werden sollten.
Hier die Erklärung wer die MJ 12 sind: klick

In diesem Machtkampf gab es durchaus Bestrebungen das Thema der breiten Öffentlichkeit zu eröffnen ! Dies hätte die entstehende Dominanz des militärisch industriellen Komplexes und der aufkommenden FED den Wind aus den Segeln genommen.
Der nachfolgende Präsident John F. Kennedy, Sohn des größten Mafiabosses der USA, wollte dies umsetzten. Zu erklären das die USA in Verträgen mit den Zeta Reticula ist. Wurde aber, nachdem er die FED verstaatlicht hatte und die Außerirdischen Frage veröffentlichen wollte getötet.

Die NASA rekrutiert übrigends auch schon MARS – Kolonisten : klick

Laura Eisenhower berichtet ebenfalls von bereits seit vielen Jahrzehnten stattfindenen Umsiedelungsprojekten von Marsbewohnern (Reptiloide und Insektoide) in unterirdische Anlagen im Gebiet von Santa Fe Baldy in den USA.
Und einige UFO-Jünger hoffen und bangen immer noch dem sogenannten ERST-Koontakt hin.
Der Erst-Kontakt ist wohl bereits vor Atlantis mit den Gründer-Rassen geschehen. Seit dem gibt es nur noch ein Verwalten der Zustände.

Der Enkelin eines US-Präsidenten kann wohl einiges an insider Wissen zugesprochen werden.
Es werden immer mehr und drastischere Tatsachen öffentlich. Ich schließe daraus ein tatsächliches Bestreben, mit dem Wechsel des Präsidenten das UFO Thema zu veröffentlichen. Wir werden sehen.

Ich möchte noch im Nachgang diese Informationen der webseite Fallwelt.de anhängen.
ohne weitere Kommentare:

Laura Eisenhower
Zur Marskolonie

Juni 2013

In dem nachfolgenden Bericht gebe einige Inhalte die ich unter: http://www.examiner.com/article/whistleblower-laura-magdalene-eisenhower-ike-s-great-granddaughter-outs-secret-mars-colony-project
Gefunden habe meist stark gekürzt wieder.

Geheime Projekte
Laura Eisenhower, die Urgroßnichte des einstigen amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower ist sozusagen eine Prominente (zumindest mit prominenten Wurzeln), die als Whistleblowerin an die Öffentlichkeit tritt. Zu den Dingen, welche sie anspricht, gehört ein geheimes Marsprojekt, in das man sie im Jahre 2006 zu rekrutieren versuchte. – Es kommen gewisse Projekte zur Sprache, von denen die Öffentlichkeit keine Notiz hat und selbst wenn Insider etwas publizieren, nimmt man sie nicht ernst, weil ihre Geschichten einfach zu phantastisch und unglaubwürdig sind.

Geheime Marskolonie
Versucht man sich über solche Themen, wie z. B. eine von Menschen betriebene Marskolonie, zu recherchieren, wird man sowohl in Foren als auch in Themen bezogenen Artikeln immer wieder auf Beiträge stoßen, die das als bloßen Unsinn betrachten. Meist argumentieren sie mit gängigen wissenschaftlichen Argumenten und erwähnen dann diverse Ungereimtheiten …. und nicht selten finden sie Hinweise darauf, dass der jeweilige Informant unglaubwürdig ist.
Der Zweck dieser Marskolonie soll es sein, die Spezies Mensch, im Falle einer weltweiten Katastrophe (selbstverschuldet oder unverschuldet), am Leben zu erhalten.

Unsummen von Geld
Es sollte schon aufhorchen lassen, dass für solche Projekte Unsummen ausgegeben werden. Die Errichtung von Bunkerstädten dient letztendlich dem selben Zweck, nur kann man sich solche Projekte schon eher vorstellen. Schon immer suchten die Menschen bei bestimmten Gefahren Schutz in unterirdischen Bauten. Auch dürften die Kosten, die für das Überleben einer bestimmten Anzahl Personen entstehen, deutlich geringer sein. ….

Droht uns eine apokalyptische Katastrophe?
Doch wenn irdische Schutzräume anscheinend nicht sicher genug sind, und man sicherheitshalber fernab auf dem Mars eine Überlebenskolonie errichten will, dann scheinen die Verantwortlichen mit einer Katastrophe gigantischen Ausmaßes zu rechnen!

Neue Verbündete der Alien
Ihr Urgroßvater führte die Alliierten zum Sieg über Hitler gegen die bösen korrupten Mächte auf der Erde (so ihre Aussagen). Auch wenn Hitler starb und das Naziregime bezwungen wurde, blieben die Hintermänner, die Drahtzieher, einschliesslich der ETs unbesiegt. Sie knüpften neue Seilschaften und schlossen sogar Verträge mit Regierungen.
Letztlich ist alles, was in unserer Welt passiert, als Kollektiv des Ganzen zu betrachten, als eine Erweiterung von uns selbst. – Mit diesen Aussagen versucht sie das Geschehen zu begründen

Erhalt der Machtelite
Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass viel von dem, was im Verborgenen geschieht für ein (mögliches) Szenario, das unsere unvermeidliche Zukunft betrifft, geschaffen wurde. Dafür hat man Billionen von Steuergeldern in Projekte gesteckt, die nur dazu dienen, die bestehende Machtelite zu erhalten. Dazu gehört ein geheimes Raumfahrtprogramm mit Kolonien auf anderen Planeten, welche man durch Teleportation erreicht.

Okkulte Praktiken
Hinter den Kulissen praktiziert man mit okkulten Praktiken, dunklen Ritualen, in denen es auch um Kindesmissbrauch geht und die Schaffung von Agenten und Sklaven, die ihnen dienen. Dies alles wird verwendet, um die planetaren Körper mit negativen Frequenzen zu infizieren, die für jene Nahrung (Droge?)ist.

Mikrochips
Der Einsatz von Mindcontrol und Mikrochips (sowie die ELF Mikrowellen-Frequenzen, die aus unseren TV-Geräten emittiert werden) dienen dazu, uns auf einem niedrigen geistigen Level zu halten, unsere Verbindung zur Quelle so weit wie möglich zu verhindern.

Gemeinsame Projekte
Die niederen außerirdischen Rassen wählten Verbündete auf der Erde, um mit ihnen gemeinsame Projekte aufzubauen. Diese existieren auf der Erde und in unterirdischen Basen. Hier sind insbesondere die Greys mit ihren Zuchtprogrammen zu nennen.

D. Basiago
Sie bringt Herrn Andrew D. Basiago ins Spiel, der Ende der Sechziger als Kind in einem Zeitreiseprojekt Verwendung fand. Darin ging es auch darum, zukünftige Präsidenten (und andere wichtige Personen) zu ermitteln, (sie vorab zu identifizieren) und deren Schicksal in Erfahrung zu bringen. In dem Projekt „Pegasus“ hatte man Anfang der Siebziger z.B. Jimmy Carter und Bill Clinton als solche identifiziert.
Im Alter von 19 Jahren wurde Herr Basiago durch Teleportation von einem „Jumproom“ aus, der sich auf einem Militärgelände in El Segundo, Kalifornien befindet, zum Mars geschickt.

2006
Im Jahre 2006, als sie 33 war, gab es Bemühungen Laura Eisenhower für die geheime Marskolonie zu rekrutieren. Dabei erfuhr sie, dass man schon seit mehreren Jahrzehnten dabei war, auf dem Mars einen Kolonie aufzubauen. Frau Eisenhower beschloss jedoch auf der Erde zu bleiben.
Kandidaten für das Marsprojekt wurden nicht zufällig ausgewählt, man bediente sich der Quanten-Access-Technologie und anderer geheimen Methoden, um potenzielle Kolonisten zu identifizieren.

Marsgene
Mr. Basiago spekuliert, dass die Mars-Kolonie aus Personen zusammengestellt wird, die sich aus bestimmten arischen Blutlinien zusammensetzen; in deren Genen sich bereits marsische Geninhalte nachweisen lassen. So gesehen wird die Marskolonie (potentielle Überlebende) nicht die genetische Vielfalt aller Erdenmenschen repräsentieren.

Herkunft der Arier
Der Begriff „Arier“ bedeutet Marsianer. Dies könnte darauf hindeuten, dass einige ethnische Gruppen auf der Erde ein genetische Erbe haben, dass von Menschen stammt, die in der Antike auf dem Mars lebten und zur Erde zurückkamen und sich hier (neuerlich) mit Erdenmenschen kreuzten.

Die Welt muss davon Kenntnis bekommen
Es ist eine positive Sache (sagt Frau Eisenhower) wenn Menschen zum Überleben auf andere Planeten gebracht werden…… Doch wenn die Geheimhaltung solcher Projekte die Regierung dazu verführt, die Menschen ihres freien Willens zu berauben, kann das nicht gutgeheißen werden. Zudem gehört solch ein Projekt an die Öffentlichkeit und nicht in militärische Top Secret Bereiche.

Inzwischen wächst die Anzahl der Personen, die öffentlich bekennen, von der geheimen Marskolonie Kenntnis zu haben.

Plan B der Elite – „Packing for Mars“ der Enthüllungsfilm zeigt uns was wirklich am Mars los ist

Quelle zza

Großes KINO bei Lebenskraft TV! Die Hollywoodproduzenten Frank Jacob und Tonia Madenfort zu Gast bei Lebenskraft TV über ihren Film „Packing for Mars“. Ein Film, vollgepackt mit überraschenden Wahrheiten. Wir wünschen Euch viel Spaß und viele Erkenntnisse!

Die Seite zum Film:
http://www.packingformarsmovie.com/
Die DVD dazu: http://www.packingformarsmovie.com/dv…
Das Buch zum Film: http://www.packingformarsmovie.com/bo…

Wie sieht es auf dem Mars wirklich aus? Fotos dazu im Interview! Eine Fortsetzung der Informationen zum Mars Projekt der Elite mit dem Filmproduzenten Frank Jakob. Es spannendes Interview bei Lebenskraft TV mit Filmproduzent Frank Jakob und Moderator Walter [Marx]. Wir wünschen Euch viel Spaß und viele Erkenntnisse!

Angebliche Ex-Nasa-Mitarbeiterin: „Ich sah Menschen auf dem Mars“

Quelle focus

Es ist ein Traum für alle Verschwörungstheoretiker: Eine Frau behauptet, sie habe Ende der 1970er Jahre bei der Nasa gearbeitet – und dabei im Live-Feed Astronauten bei einer heimlichen Mars-Mission beobachtet. Verschweigt die Nasa ein geheimes Programm?

Die Frau namens Jackie rief beim amerikanischen Radiosender „Coast to Coast AM“ an und behauptete im Gespräch mit dem bekannten Verschwörungstheoretiker John Lear, sie habe 1979 zwei Menschen auf dem Mars gesehen.

Ihren eigenen Angaben zufolge arbeitete Jackie als Technikerin für die amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa und war dort für der Überwachung der Viking-Mission beteiligt. So hätte sie auch Zugang zu den Videoaufnahmen vom Mars gehabt.
Unbemannte Mars-Mission in den 1970er Jahren

In den 70er Jahren schickte die NASA zwei unbemannte Raumschiffe (Viking 1 und Viking 2) zum Mars. Auf der Mission entstanden zahlreiche Fotos des roten Planeten, danach landeten zwei Raumsonden auf dem Mars und konnten dort Proben sammeln.

„Obwohl keine Beweise für Leben gefunden werden konnten, fand Viking auch auf dem Mars alle Elemente, die auf der Erde eine Voraussetzung für Leben sind: Kohlenstoff, Stickstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Phosphor“, erklärte ein Nasa-Sprecher gegenüber der britischen Daily Mail.
„Ich habe Menschen auf dem Mars gesehen“

Wie Jackie jetzt behauptet, ist das aber nur die halbe Geschichte. Im Gespräch mit John Lear beschreibt sie, was sie gesehen haben will: „Eines Abends sah ich auf unserem Video-Monitor zwei Männer über den Horizont auf die Viking-Raumsonde zugehen.“

Weiter beschreibt sie, dass die Männer spezielle Anzüge trugen: „Nicht die sperrigen Raumanzüge, die wir in der Regel verwendet haben, sondern sie sahen schützend aus“, so Jackie im Radio-Gespräch.
Angeblich gibt es sechs weitere Zeugen

Im Video: Mitschnitt von Jackies Radio-Anruf

Sechs weitere Menschen seien in dem Raum gewesen und hätten die Live-Aufnahmen vom Mars gemeinsam mit ihr gesehen. Dann seien die Bildschirme von ihren Vorgesetzen abgeschaltet worden.

„Wir rannten dann nach oben, aber sie schlossen die Tür und klebten Papier darüber, so dass wir nichts sehen konnten“, sagte sie dem Radiosender.
Kolonie auf dem Mars?

So kurios wie Jackies Geschichte auch klingen mag, ihren Gesprächspartner John Lear überzeugte sie sofort. Lear, ein ehemaliger CIA-Pilot und Verschwörungstheoretiker, behauptet selber, dass die Nasa bereits 1966 auf dem roten Planeten gelandet sei, wie die britische „Metro“ berichtet.

Lear zufolge gibt es sogar eine geheime Kolonie auf dem Mars. Die Menschen dort hätten sich so weit entwickelt, dass sie die dünne Luft auf de Mars atmen können.
UFO-Experte zweifelt Jackies Bericht an

Die Nasa habe Jackies Behauptungen widersprochen, schreibt die „Daily Mail“ weiter. Auch Nigel Watson, selbsternannter Ufo-Experte und Autor eines Handbuches über Ufo-Forschungen, zweifelt an Jackies Beschreibungen. „Zum einen hat die Viking-Sonde keinen Live-TV-Feed zur Erde gesendet“, so Watson gegenüber der „Daily Mail“.

Außerdem verwende Jackie fehlerhafte technologische Begriffe. Solange sie bis auf ihren Vornamen anonym bleibt, sei es sowieso „unmöglich zu wissen, ob sie wirklich für die Nasa arbeitete“, so Watson weiter.