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BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren tatsächlich nicht

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Vor fast genau einem Jahr machte ein Urteil Schlagzeilen. Dabei ging es um die Ausschreibung einer Summe von 100.000 Euro, für denjenigen, der die Existenz des Masern-Virus beweisen kann.

Es war der dritte und letzte Prozess in dieser Angelegenheit. In den letzten zwei Instanzen wurde festgestellt, dass die Existenz von Masern-Viren nicht bewiesen werden kann. Im Gegenteil, dabei kam heraus, dass die Studien, die bisher als Grundlage dienten, immer fehlgedeutet wurden und es keine Kontrollgruppen gab.

Dr. Stefan Lanka ist sich seiner Sache so sicher, dass er ruhigen Gewissens diesen Prozess führen konnte. Dank fünf unabhängigen anerkannten Gutachtern, wurde dies nun noch einmal bestätigt. Also, Ihr Lieben Impfbefürworter, lest Euch das alles bitte genau durch, bevor Ihr wieder in der Gegend rumrast und behauptet Impfungen seien etwas Gutes.

Vielen Dank, lieber Martin, für diesen wichtigen Hinweis!!!

Dieser Text stammt aus dem Newsletter vom 17. Januar 2017 der Zeitschrift „WissenschafftPlus“:
Der Bundesgerichtshof hat entschieden:
Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen!

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC: PBNKDEFF
Postbank München

Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Quelle: https://www.maras-welt.de/

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Cannabisöl heilt 80-jährigen Zahnarzt von Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

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Wem glauben Sie? Der Krebsindustrie mit ihrem Billionen-Umsatz – die behauptet, dass Chemotherapie und Strahlung Krebszellen abtöten, Leben retten und langfristig die Überlebenschancen von unheilbar kranken Krebspatienten erhöhen, ODER Leuten, die kämpfen und den Krebs überleben – nicht wegen der auf Chemotherapie basierenden “Krebsbehandlung”, sondern wegen einer Therapie auf der Grundlage von Cannabisöl?
Warum sollten Sie glauben? Während Chemotherapie gesunde Zellen dazu anregt, ein Protein zu produzieren, welches das Tumorwachstum fördert und die Tumorzellen gegen weitere Krebsbehandlungen resistent macht, veranlasst der hauptsächlich psychoaktive Wirkstoff von Cannabis (TetraHydroCannabinol oder THC) Tumorzellen dazu, “Selbstmord zu begehen”, während er gesunde, nicht von einem Tumor befallene Zellen, nicht schädigt.

Die Erfolgsgeschichte
1989 wurde beim damals 55-jährigen Stan Rutner – der zu der Zeit Zahnarzt im Ruhestand war und ein lukratives Mini-Speicher-Geschäft betrieb – ein Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert. Nach einer sechsmonatigen, aggressiven, toxischen, allopathischen Standardbehandlung galt Stan als geheilt; er war erleichtert, da sich sein Krebs zurückbildete. Jedoch kämpfte er 2011 wieder gegen den Krebs; diesmal wurde bei ihm Lungenkrebs im 4. Stadium diagnostiziert, bei dem sich Metastasen zum Gehirn gebildet hatten.
Nachdem sie zu ihm sagten, dass Stan in großen Schwierigkeiten stecke, begannen ihn die Ärzte mit Chemotherapie und Strahlung zu behandeln, gaben ihm nur noch Wochen zu leben und wiesen ihn an, in einem Hospiz Zuflucht zu suchen, das er am 12. August 2011 betrat. Barb Rutner, Stans Ehefrau, erinnert sich:

Kurz nachdem die Behandlung begonnen hatte, verlor Stan stark an Gewicht und litt an chronischer Übelkeit, kräftezehrender Erschöpfung und siechte dahin. Danach war er total fertig. Er war sehr dünn. Daher beendeten wir die Bestrahlung seines Gehirns am 25. Juni und am 13. Juli kam er zum ersten Mal ins Krankenhaus wegen Strahlenpneumonitis (Entzündung der Lunge aufgrund einer Strahlentherapie). Es gab während dieser Zeit drei Krankenhausbesuche und beim dritten behielten sie ihn für eine Woche da und gaben ihm rund um die Uhr Sauerstoff. Und dann kam er in palliative Pflege.

Bei einem Versuch, allemöglichen alternativen Behandlungen zu erforschen, um Stans scheinbar “unvermeidliches” Todesurteil hinauszuzögern, versuchten es die Rutners mit energetischen Behandlungen wie Reiki, Akupunktur und sogar kreativer Visualisierung, aber nichts davon wirkte. Dann sah sich John Malanca, der zukünftige Ehemann von Stans und Barbs Tochter, nach Cannabis als einer möglichen Behandlungsoption um, um Stans Schmerzen zu lindern. Stan lag im Sterben und hatte nichts mehr zu verlieren, und daher war er bereit, es mit Cannabis zu versuchen.

Corinne und John begannen, sich für medizinisches Marihuana zu interessieren, aber wir waren besorgt, dass Stan dahinsiechen würde. Er hatte soviel Gewicht verloren und daher waren wir bemüht, seinen Appetit anzuregen und ihm gegen die Übelkeit zu helfen. Und so schlug Corinne Cannabiskapseln vor, die mit Kokosöl durchtränkt waren; es waren gelbe Kapseln, die er einzunehmen begann. Er begann damit, sie Anfang November 2011 einzunehmen und zuerst nahm er ein Drittel einer Kapsel am Morgen und es war ungefähr ein oder 2 Wochen später, als er den zusätzlichen Sauerstoff aufgeben konnte, den er an 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche bekam.
In nur ein paar Wochen nach dem Beginn der Cannabiseinnahme, erfuhr Stan eine unglaubliche Kehrtwende. Er nahm zu, warf seine Gehhilfe weg, verzichte auf seinen zusätzlichen Sauerstoff, begann zu trainieren und fing an, gesund zu schlafen. Am 27. Januar 2013 zeigte Stans MRT-Scan vom Gehirn keinerlei Anzeichen einer erneut auftretenden Erkrankung: Der Lungenkrebs im 4. Stadium, der vor zwei Jahren Metastasen zu seinem Gehirn gebildet hatte und fast sein Leben dahingerafft hätte, war verschwunden. Mit 80 ist Stans Krebs immer noch in Remission.

Dave Mihalovic, ein naturheilkundlicher Arzt, der sich auf Impfforschung, Krebsvorbeugung und ganzheitliche Ansätze bei der Krebsbehandlung spezialisiert, bemerkt dazu:

Keine Chemotherapie hat je tatsächlich die einer Krebserkrankung zugrundeliegenden Ursachen geheilt oder beseitigt. Sogar das, was die Schulmedizin als “erfolgreiche” Chemotherapiebehandlungen betrachtet, sind nur Bewältigungungen von Symptomen, die üblicherweise auf Kosten anderer wertvoller physiologischer Funktionen bei Patienten gehen, die später einmal Nebenwirkungen verursachen werden.

Die Erfolgsgeschichte Nr. 2
Stan ist kein Einzelfall. Als bei dem dreijährigen Landon Riddle Leukämie diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte nur 48 Stunden zu leben. Nachdem Landons Großmutter vorschlug, dass sie es mit einer Behandlung mit Cannabsiöl versuchen könnten, flog die Familie nach Colorado, wo die Cannabisölbehandlung legal war. Innerhalb von Tagen ging Landons Krebs zurück. Landons Mutter, Sierra Riddle, sagt:

Es ist entsetzlich, dass irgendjemand auf der Welt dafür angeklagt werden könnte, dass er Cannabis gegenüber Pharmazeutika den Vorzug gibt. Ein krankes Kind zu haben, ist in sich schon ein Kampf, aber diese Entscheidung zu treffen, ist eine ganz neue Dimension. Man braucht ein dickes Fell, Intuition und einen langen Atem. Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit damit, herauszufinden, dass alle anderen Pharmazeutika mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Wenn einem das Bauchgefühl sagt, dass es falsch ist, ist es das wahrscheinlich auch.


Quelle: http://derwaechter.net/

Verweise:

More Evidence: Marijuana Causes Cancer Cells To Commit Suicide


http://www.organicandhealthy.org/2016/09/elderly-man-with-terminal-cancer-walks.html
http://www.bibliotecapleyades.net/salud/salud_defeatcancer164.htm
http://www.naturalblaze.com/2016/08/cannabis-oil-cures-3-year-old-boy-of-cancer-after-doctors-gave-him-48-hours-to-live.html
http://www.naturalblaze.com/2016/08/cannabis-oil-cures-3-year-old-boy-of-cancer-after-doctors-gave-him-48-hours-to-live.html
www.medicalmarijuana.co.uk/young-boy-given-48-hours-to-live-now-cancer-free-after-taking-cannabis-oil/

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Diese Trump Rede wird es so nie in den Medien zu sehen geben.

Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump beschreibt die politische Gesamtsituation in USA bei seiner Wahlkampfrede in Nevada am 5. Oktober 2016. Auschnitte. Rede in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=2m5T7… Videoquelle und deutsche Übersetzung: https://www.youtube.com/watch?v=vV0Jn… Folgendes + als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/

Russische Astronomen empfangen potentiell intelligentes Signal aus dem All

Mountain View (USA) – Wie sich jetzt erste herausstellte, haben russische SETI-Astronomen bereits vor rund einem Jahr ein auffälliges Signal entdeckt, dessen Eigenschaften dem entsprechen, wie sich Astronomen ein intelligentes Signal vorstellen. Während die Entdeckung derweil noch nicht bestätigt werden konnte, will schon heute die internationale SETI- Gemeinde nach weiteren Signalen aus der Quelle suchen.
Weiterlesen hier.

grewi

Jo Conrad – Gewollte Unruhe

Zu den sich häufenden Anschlägen, u.a. von Nizza und in München, gibt es Auffälligkeiten, die im Zusammenhang mit dahinter liegenden Absichten stehen. Auffällig z.B. Journalist Robert Gutjahr, der „zufällig“ in Nizza die Kamera zückte und ebenso zufällig in München war. Jo Conrad ruft dazu auf, bei sich zu bleiben und nicht in die gewünschte Ohnmacht zu verfallen.

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

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Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen.
Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.
Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte.
Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte.

Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.
Weitere Einzelheiten über Ryans Fall finden sie hier

In ähnlicher Weise entwickelte sich bei einem jungen Mädchen namens Emily eine Anfallkrankheit und eine so genannte »tiefgreifende Entwicklungsstörung, nicht anders bezeichnet« (PDD-NOS), nachdem es im Alter von 15 Monaten Impfstoffe gegen DtaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) und MMR, HiB (Hämophilius Influenzae Typ b) und Prevenat (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff) erhalten hatte.
Laut Emilys Gerichtsakten trat nach den Impfungen 40,9 °C Fieber auf; später entwickelten sich Krampfanfälle, anfallsweises Zittern und ein masernähnlicher Ausschlag.

Anfänglich versuchte die Regierung zu leugnen, dass die bei Emily aufgetretene Schädigung eine Folge der Impfstoffe war. Vertreter der Verteidigung versuchten sogar zu leugnen, dass Emily überhaupt krank war.

Doch schließlich einigte man sich darauf, sie habe tatsächlich eine ASD entwickelt, die Regierung willigte gegen Zahlung einer Entschädigung an Emilys Familie in eine Einigung ein.
In Emilys Fall hat die Regierung nicht offen zugegeben, dass Impfstoffe die Ursache ihrer gesundheitlichen Schädigung waren, aber dass sie von ihrer Verteidigungslinie abrückte, lässt keinen anderen logischen Schluss zu.

Genaueres über Emilys Fall finden Sie hier.

Gerichte haben in der Vergangenheit still und heimlich zugegeben,
dass Impfstoffe Autismus und Hirnschäden verursachen

Schon 2008 hatte der “US Court of Federal Claims” [ein Bundesgericht, das über finanzielle Ansprüche von Bürgern gegen die Regierung urteilt] eingeräumt, dass Impfstoffe, insbesondere solche mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, Autismus verursachen können.
Einem jungen Mädchen, über dessen Identität zum Schutz der Familie keine Angaben gemacht wurden, wurde eine Entschädigung zugesprochen, nachdem mehrere Impfungen zu schweren Autismus-Symptomen wie Sprachverlust, Verlust der verbalen Orientierung oder fehlendem Augenkontakt geführt hatten.

Ein Jahr vorher wurde auch einem Jungen namens Bailey eine Entschädigung zugesprochen, nachdem er nach einer MMR-Impfung einen epileptischen Anfall erlitten und eine akute disseminierte Enzephalitits (ADEM) entwickelt hatte.
Baileys Familie erhielt schließlich eine Entschädigung für die Schäden, die, wie das Gericht widerstrebend einräumte, durch den Impfstoff verursacht worden waren.
Quellen für diesen Beitrag waren u.a.: HuffingtonPost

Quellen: kulturstudio
http://liebeisstleben.com/

 

Schweizer Himmel “brennt”: Collider erschreckt Europa mit „Tor in andere Dimension“

Quelle sputniknews

Der Large Hadron Collider, auf Deutsch auch Großer Hadronen-Speicherring genannt, des Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf versetzt einmal mehr Wissenschaftler und Bevölkerung in Unruhe, wie The Sun schreibt.

Während eines Experiments soll sich demnach der Himmel über dem LHC-Laboratorium purpurn verfärbt haben, in den Wolken entstanden Wirbelwinde. Fans überirdischer Geschichten und Theorien nahmen an, dass sich im Himmel über der Schweiz das Tor in eine neue Dimension aufgetan habe.

Die Forscher des CERN beruhigten die Bevölkerung: Die ungewöhnlichen Naturerscheinungen hätte ein Experiment zur Bündelung von Mikroteilchen verursacht.

Auf welche Katastrophe bereitet sich die amerikanische Regierung vor?

Quelle zza

Michael Snyder
Vielleicht haben Sie persönlich noch nicht damit begonnen, sich auf eine größere Katastrophe vorzubereiten, aber die amerikanische Regierung tut es mit Sicherheit. Ich habe erfahren, dass die Regierung in den letzten Monaten zahlreiche Unternehmen, die sich auf die Produktion von Nahrungsmittel-Notrationen spezialisiert haben, kontaktierte. Sie teilte den Firmen mit, ihre Bestände könnten im Falle eines größeren Notstandes beschlagnahmt werden. Darüber hinaus beteiligte sich die Regierung vor Kurzem an einer Übung, die eine »beispiellose weltweite Nahrungsmittelkrise simulierte, die etwa ein Jahrzehnt anhielt«.

Zusätzlich enthüllte das öffentliche Sendernetzwerk National Public Radio (NPR) Einzelheiten über das streng geheime Strategische Nationale Krisenvorratsprogramm, in dessen Rahmen medizinische Versorgungsgüter im Werte von einigen Milliarden Dollar überall im Land gelagert werden.
Von der Existenz dieses Programms hatten die meisten Amerikaner keine Ahnung. Und dann sind da noch die seltsamen Berichte über Sichtungen von Militärfahrzeugen mit UN-Kennung aus allen Teilen des Landes. Was um aller Welt geht hier vor? Auf welche Art von Katastrophe bereitet sich die Regierung so fieberhaft vor?

Doch beginnen wir mit dem Strategischen Nationalen Krisenvorratsprogramm. Laut NPR wurden mindestens sechs Lagerhäuser an verschiedenen Stellen in den USA eingerichtet. In ihnen lagern Güter im Wert von mindestens sieben Milliarden Dollar:

»Eines Tages könnten [im Ernstfall] einige Tausend Menschenleben von diesen Vorräten abhängen, die aus medizinischen Versorgungsgütern aller Art bestehen und dann von den Behörden – etwa im Falle eines Terroranschlages mit chemischen, biologischen oder atomaren Waffen – benötigt würden.
Der genaue Standort dieser Lager ist geheim. Auch ihre Zahl wird nicht bekannt gegeben. (Obwohl ein früherer Regierungsbeamter vor Kurzem auf einer öffentlichen Veranstaltung von insgesamt sechs dieser Lager sprach.) Und selbst ihr genauer Inhalt wird geheim gehalten.
›Wenn jeder weiß, auf welche Eventualitäten wir vorbereitet sind, dann ergibt sich daraus auch, wie man uns auf eine Weise angreifen kann, auf die wir nicht vorbereitet sind‹, sagte Greg Burel, der Leiter des Strategischen Nationalen Krisenvorratsprogramms. ›Und das wollen wir natürlich nicht.‹
Aber er war bereit, sich zum Wert der gelagerten Güter zu äußern: ›Wir beziffern den gegenwärtigen Wert der gelagerten Güter mit etwas mehr als sieben Milliarden Dollar.‹«

Aus dem NPR-Bericht geht auch hervor, dass es sich bei den meisten der gelagerten Güter um medizinische Versorgungsgüter handelt, unter denen sich auch »einige Millionen Impfstoffdosen« befinden. Geht unsere Regierung etwa davon aus, es könnte in absehbarer Zeit zu einer größeren Pandemie kommen?

Wie ich schon anmerkte, bereitet sich die Regierung auch auf eine größere Nahrungsmittelkrise vor. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel, der auf der Internetplattform Vice veröffentlicht wurde:

»Die amerikanische Sicherheitswirtschaft bereitet sich auf die Folgen einer beispiellosen weltweiten Nahrungsmittelkrise vor, die ein ganzes Jahrzehnt anhalten könnte, wie aus Berichten des Unternehmens CNA hervorgeht [das vor allem wissenschaftliche Beratungsdienstleistungen für das Heimatschutzministerium und die amerikanische Notstandsbehörde FEMA erbringt].
Die entsprechenden, in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten, Untersuchungen wurden im Dezember 2015 von CNA veröffentlicht. Sie beschreiben die umfassende und ausführliche Simulation einer angenommenen weltweiten Nahrungsmittelkrise in den Jahren 2020 bis 2030.
An dieser Computersimulation mit dem Titel ›Nahrungskettenreaktion‹ waren 65 Regierungsvertreter aus den USA, Europa, Afrika, Indien, Brasilien sowie wichtigen multilateralen und zwischenstaatlichen Einrichtungen beteiligt.«

Droht uns also in den kommenden Jahren auch noch eine massive Nahrungsmittelkrise? Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln habe bereits zugelegt, und eine andere Meldung besagt, dass es schon bald zu einer »Verdoppelung der Lebensmittelpreise« kommen könnte:

»Die wachsende Weltbevölkerung und die Nachfrage nach Lebensmitteln könnten laut einer neuen Untersuchung zusammengenommen mit zurückgehenden Wasservorräten und der Abnahme von Anbauflächen zu einer Verdoppelung der Nahrungsmittelpreise führen und in einigen Entwicklungsländern sogar Unruhen in der Bevölkerung auslösen.
In aufstrebenden Ländern wie China und Indien, die ein deutliches Wachstum und eine Zunahme des Wohlstandes verzeichneten, habe die Nachfrage nach Nahrungsmitteln wie etwa Fleisch, deren Produktion mit erheblichen Umweltbelastungen einhergehe, zugenommen. Das sagte Martin Halle, politischer Analyst des Global Footprint Network (GFN).
›Einige wenige Aspekte sind unzweideutig: Die Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird aufgrund des Bevölkerungswachstums massiv ansteigen‹, erklärte er gegenüber der Thomson-Reuter-Stiftung.«

Es gehört zu den selbstverständlichen Aufgaben einer Regierung, sich auf verschiedene, auch schwere Krisenszenarien einzustellen. Wenn sich die Regierung keine Gedanken darüber machen und entsprechende Planungen ausarbeiten und umsetzen würde, um das Land auf größere Katastrophen vorzubereiten, wäre dies ein eindeutiges Versagen.

Aber warum tauchen gegenwärtig an vielen Stellen in den USA UN-Fahrzeuge auf? Nach Angaben meines Freundes Ray Gano wurden militärische Fahrzeuge der Vereinten Nationen »in den Bundesstaaten Texas, Mississippi, Arizona, Florida und nun auch in Virginia« gesichtet. Als Beleg und Illustration veröffentlichte Jeff Stern auf seiner Facebook-Seite eine Reihe von Fotos weißer UN-Militärfahrzeuge, die in Virginia unterwegs sind. Diese Fotos wurden auch in weltweit erscheinenden Berichten über dieses Phänomen abgebildet.

Muss man alle diese Dinge als ungewöhnlich einstufen? Und wenn dies so wäre, sollte uns dies alarmieren? Brandon Turbeville ist offenbar dieser Meinung. Auf der Internetseite Activist Report schreibt er:

»In den vergangenen Tagen wurden Militärkonvois beobachtet, die sich in Nord-Süd-Richtung bewegten. Ihre Ladung umfasste sowohl Hochmobile Vielzweckfahrzeuge (HMMWV, kurz: Humvees) als auch Truppentransporter und Panzer. Weitere Soldaten folgten den Konvois in zivilen Fahrzeugen. Interessanterweise trugen viele der Soldaten im Konvoi Helme, eine eigentlich ungewöhnliche Vorgehensweise bei einem einfachen Konvoi. Darüber hinaus beförderten die Konvois auch Baumaschinen und -ausrüstung.
Einerseits könnte es sich bei diesen Truppenbewegungen um Routinemaßnahmen handeln, oder um UN-Fahrzeuge, die lediglich aus ihrem Produktionsstandort abtransportiert wurden, oder einfach nur um einen völlig harmlosen Transport. Aber die Kontroversen, die sich im Zusammenhang mit den anstehenden [Präsidentschafts-] Wahlen in den USA abzeichnen, sowie die Gefahr eines Wirtschaftszusammenbruchs und eines potenziellen Konflikts mit Russland könnten andererseits durchaus Anlass für einen Einsatz von ›Friedenstruppen‹ der Vereinten Nationen in den USA bieten. Viele haben bereits auf die Möglichkeit eines solchen Szenarios hingewiesen. Aber auch die Ausrufung des ›Ausnahmezustandes‹ in irgendeiner Form scheint denkbar.«

Die gepanzerten UN-Fahrzeuge, die beim Transport durch Virginia fotografiert wurden, sind schon beeindruckend. Hier einige weitere Informationen zu den Fahrzeugen aus der britischen Tageszeitung Daily Mail:

»Die Version VX wiegt an die 7,5 Tonnen und bietet zwei Fahrern und acht weiteren Personen Platz.
Die Fenster lassen sich nicht öffnen. Stattdessen weist das Fahrzeug verschließbare Schießscharten auf, die zum Abfeuern von Kugeln oder etwa zur Übergabe von Dokumenten benutzt werden können. Sie sind so groß, dass man sogar eine Dose Limonade durch sie hindurchreichen kann.«

Diese schwer gepanzerten Fahrzeuge sind so ausgelegt, dass sie einem Angriff mit Giftgas und dem Beschuss mit Kleinwaffen standhalten:

»Im Falle eines Giftgasangriffs verhindern interne Ventilatoren das Eindringen des Gases oder kontaminierter Luft. Zugleich können sie das Fahrzeuginnere mit frischer Luft versorgen, wenn sie ihre Drehrichtung ändern.
Lautsprechersysteme erlauben die Kommunikation mit der Außenwelt.
Ferngesteuerte Scheinwerfer auf dem Dach und paarweise angebrachte rote und blaue Blitzleuchten befinden sich an allen vier Seiten des Fahrzeugs.
Die Fenster sind mit schusssicherem Glas versehen, an dem der Beschuss durch Kleinwaffenmunition abprallt, als handele es sich um Kieselsteine, und das sogar einem Nahschuss eines Hochleistungsgewehres standhält.«

Jedes Fahrzeug weist neun Schießscharten auf. Und wenn sie voll bemannt sind, können sie ein beachtliches Schussfeld abdecken. Aber letzten Endes weiß ich nicht genau, was dies alles bedeutet. Meine Beschreibungen könnten sich auch auf ganz normale Aktivitäten der Regierung beziehen, die eine etwas überzogene Aufmerksamkeit erregt haben.

Aber es ist auch möglich, dass sich die Regierung auf etwas Schwerwiegendes vorbereitet. Aber selbst wenn dies so wäre, würde man uns im Unklaren darüber lassen, um was es eigentlich geht.

Ich persönlich bin überzeugt, dass der Zeitraum bis zu den Wahlen im November von massivem Chaos geprägt sein wird, und deshalb registriere ich derartige Meldungen aufmerksam und mit einiger Besorgnis. Letztlich wird sich die tatsächliche Bedeutung dieser Geschehnisse erst aus den Ereignissen in den kommenden Wochen und Monaten ergeben. Ohne Zweifel hat sich die Lage in den USA in der letzten Zeit enorm zugespitzt, und ich habe den Eindruck, dass sie sich in Zukunft noch weiter verschärfen wird.

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