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DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS: EIN VATIKAN-INSIDER VERRÄT ALLES ÜBER DAS „OMEGA GEHEIMNIS“ UND NIBIRU

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DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS: EIN VATIKAN-INSIDER VERRÄT ALLES ÜBER DAS „OMEGA GEHEIMNIS“ UND NIBIRU

Vor einigen Jahren veröffentlichte ein italienischer UFO-Forscher brisante Informationen zu einem der größten Geheimnisse des Vatikans. Dieses Geheimnis hat die Sicherheitsstufe „Secretum Omega“. Die Informationen stammen von einem Jesuiten vom geheimen Nachrichtendienst des Vatikans, der den Namen S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano) trägt. Es gibt in letzter Zeit starke Bemühungen, dieses Thema als die größte „Verschwörungstheorie“ hinzustellen. Sogar Google hat vor alle Informationen, die den Vatikan und Nibiru betreffen, aus ihren Suchergebnissen zu eliminieren.

Es kam 2001 in Rom zu einem Interview des italienischen UFO-Forschers namens Cristoforo Barbato mit dem besagten Jesuiten, in dem dieser all sein Wissen über Nibiru offenlegte. Es ging darum, dass 1995 eine geheime Weltraumsonde gestartet wurde, die den Namen „Siloe“ trug. Die Sonde sollte Objekte filmen, die sich unserem Sonnensystem bzw. der Erde nähern. Siloe übertrug ihre Daten schließlich zu einem versteckten Radioteleskop in Alaska, das von den Jesuiten betrieben wird.

Die Gründung des S.I.V. hatte mit einem Treffen zu tun, das der ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower und der damalige Bischof von Los Angeles, James Francis McIntyre, mit einer außerirdischen Delegation im Jahr 1954 auf der Muroc Air Field Base hatten. Nach diesem unglaublichen Ereignis flog McIntyre sofort nach Rom, um Papst Pius XII. alles darüber zu berichten. Der Vatikan entschied sich daraufhin zur Gründung des S.I.V., um alle Informationen über Außerirdische und ihre Zusammenarbeit mit der US-Regierung herauszufinden.
Durch den S.I.V. kam es einige Jahre später zur direkten Kontaktaufnahme des Vatikans mit einer Rasse von nordisch aussehenden Außerirdischen, die heute allgemein als „Nordics“ bezeichnet werden, und von den Plejaden stammen. Die Nordics warnten die Menschheit vor einer anderen außerirdischen Rasse, die sich mit den Amerikanern in der kalifornischen Wüste getroffen hatte (Greys). Nach Aussagen des Jesuiten fanden diese Treffen mit Nordics hauptsächlich in den USA statt, aber mindestens zwei Mal auch im Vatikan-Staat im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Das „Secretum Omega“ wurde dadurch zum geheimsten Projekt des Vatikans. Diese Geheimhaltungsstufe ist vergleichbar mit der „Cosmic Top Secret“ Sicherheitsfreigabe der NATO. Die Nordics berichteten im Vatikan davon, dass Nibiru von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt ist.
Cristoforo Barbato erhielt zum Beweis ein Videoband, auf dem ein zweiminütiger Film der Raumsonde Siloe zu sehen ist. Auf dem Video sieht man einen Planeten mit einer dicken Atmosphäre, bei dem es sich angeblich um den mysteriösen „Planeten X“ bzw. um „Nibiru“ handelt. Dieses Video hat die vatikanische Sicherheitsfreigabe „Secretum Omega“. Im Jahr 1995 befand sich dieser Planet noch immer außerhalb des Sonnensystems in der Nähe des Orbits des Neptuns. Im Jahr 1983 ortete der Satellit IRAS einen roten Zwergstern, der die Bezeichnung M6V 11825 bekam. Man stellte fest, dass sich dieser Himmelkörper in Richtung Erde bewegte. Um eine öffentliche Panik zu vermeiden, wurde das Thema anschließend aus den Medien verbannt.
Offiziell wird die Existenz des S.I.V. vom Vatikan weiterhin geleugnet. Barbato konnte jedoch herausfinden, dass es sich bei dem Jesuiten wirklich um einen Mann handelt, der im Vatikan im Umfeld des Heiligen Stuhls gearbeitet hatte. Er musste jedoch die Identität des Mannes schützen und veröffentlichte seinen Namen nicht. Dieser Jesuit gehört zu einer Gruppe innerhalb der Kirche, die mit der Politik der Geheimhaltung bezüglich des Nibiru-Problems nicht übereinstimmen. Nibiru könnte von solch großer Wichtigkeit sein, dass er eine Gefahr für unsere ganze Zivilisation darstellt.
Der Jesuit erklärte Barbato, dass die Raumsonde Siloe in den frühen 1990er Jahren beim Unternehmen Lockheed Martin gebaut wurde und mit einer leistungsfähigen Infrarotkamera und einem elektromagnetischen Impulsantrieb ausgestattet wurde. Der Zusammenbau erfolgte in der Area 51 in Nevada. Siloe wurde mit einem geheimen Raumschiff der Aurora-Klasse in den Weltraum geflogen. Möglicherweise handelte es sich um eines der oft gesichteten dreieckigen Schiffe des Typs „TR3B“. Mit Hilfe des Impulsantriebes flog die Sonde an den Rand unseres Sonnensystems.


Ausschnitt und Vergrößerung aus dem Videofilm des Jesuiten + Foto
eines geheimen dreieckigen Raumschiffs der US-Regierung,
aufgenommen auf der STS-Mission im Jahr 2002

Im Oktober 1995 sendete sie schließlich mit der letzten Energie auf dem Rückweg ihre Daten, als sie sich nah genug an der Erde befand. Das ist durchaus glaubhaft, denn es ist eine Tatsache, dass die Jesuiten weltweit viele Observatorien betreiben. Barbato veröffentlichte schließlich das Interview mit dem besagten Jesuiten.

Barbato (B): „Wie wurden sie ein Mitglied des S.I.V. (Servizio Informazioni del Vaticano)?“
Jesuit (J): „Der S.I.V. besteht aus unterschiedlichen Elementen, die mit der Kirche verbunden sind. Hauptsächlich arbeiten dort Mitglieder des Jesuitenordens und der Benediktinermönche. Insgesamt gibt es mehr als 100 Mitglieder. Einige Mitglieder stammen auch aus politischen oder humanitären Gruppen, die mit dem Heiligen Stuhl in Rom zusammenarbeiten. Die Mitglieder werden durch spezielle Auswahlverfahren ausgewählt. Sie werden geheim überwacht und angeleitet, wenn sie die gewünschten Kriterien erfüllten. Sie haben also einen persönlichen „Schutzengel“ oder Mentor.“
B: „Können sie uns noch mehr Details über den S.I.V. verraten? Warum erfolgte die Gründung und seit wann ist der Dienst aktiv?“
J: „Seine Struktur ist streng geheim. Er funktioniert ähnlich wie die CIA. Es gibt keine offizielle Adresse, und das Hauptquartier wird von Zeit zu Zeit verlegt. Die Gründung erfolgte nach einem Treffen mit Außerirdischen im Februar 1954 in den USA. Dieses Treffen ereignete sich auf dem Muroc Airfield, das heute die Edwards Air Force Base ist. Dieses Treffen, bei dem Präsident Dwight D. Eisenhower und Bischof James Francis McIntyre anwesend waren, wurde von der Army mit drei 16mm Kameras in Farbe aufgezeichnet. Es gibt insgesamt 20 Minuten Film davon, auf sieben Rollen mit je 30 Metern Länge.
Am Ende des Treffens musste jedes Mitglied der Erd-Delegation schwören, niemals über dieses Treffen oder über die Gespräche mit den Außerirdischen zu sprechen. Bischof McIntyre hielt sich jedoch nicht an seinen Schwur und informierte wenige Tage später den Papst in Rom von diesem Treffen.
Zuvor versuchte die amerikanische Regierung McIntyre daran zu hindern, nach Rom zu fliegen. Ein Regierungsangestellter (MIB?) trat an ihn heran und versuchte ihn davon zu überzeugen, im Namen der Nationalen Sicherheit nichts über das Treffen an Rom weiterzugeben. Der Mann erklärte dem Bischof, dass die US-Air-Force die Angelegenheiten der Außerirdischen schon seit vielen Jahren studierte, schon lange vor 1954. Man befürchtete außerdem eine Infiltration des Vatikans durch sowjetische Spione. Der Regierungsangestellte warnte den Bischof davor, Rom zu informieren, weil das zu großen Problemen führen könnte. Man sagte ihm, es wäre auch für ihn selbst gefährlich und könnte ihn viel kosten.
Zwei Tage später empfing Papst Pius XII. Bischof McIntyre in Rom. Nachdem der Papst über die geheime Verbindung des US-Militärs mit den Außerirdischen nachgedacht hatte, entschied er die Gründung eines geheimen päpstlichen Nachrichtendienstes. Dieser Dienst wurde nach dem Vorbild der faschistischen Militärgeheimdienste aufgebaut und S.I.V. genannt. Der S.I.V. sollte alle verfügbaren Informationen über die Aktivitäten von Außerirdischen sammeln, und alles in Erfahrung bringen, was die die Amerikaner davon wussten. Es war damals sehr wichtig, eine Möglichkeit zur Kommunikation mit Präsident Eisenhower zu haben. Eine weitere Aufgabe des S.I.V. ist es, alle Aspekte der Moral und der philosophischen und religiösen Betrachtungspunkte in dieser Sache einzuschätzen.“
B: „Warum sollte das amerikanische Militär diese geheimen Informationen mit dem Vatikan teilen?“
J: „Dieses nächtliche Treffen mit den Außerirdischen auf der Basis hatte dazu geführt, dass der Präsident nach spiritueller Unterstützung suchte. Er wusste, dass dieses Ereignis die ganze Geschichte der Menschheit verändern würde. Nach McIntyres Rückkehr in die Staaten wurde er, gemeinsam mit Erzbischof Edward Mooney aus Detroit, zum Übermittler aller diesbezüglichen Informationen zum Vatikan. Die Situation änderte sich jedoch, als McIntyre und andere Mitglieder des S.I.V. direkten Kontakt mit einer Gruppe fortschrittlicher Außerirdischer von den Plejaden erhielten, den Nordics. Das passierte, ohne dass das US-Militär davon erfuhr. Die Nordics erklärten, dass die Menschheit vorsichtig mit anderen außerirdischen Kreaturen sein solle, die sich mit den Amerikanern getroffen hatten. Papst Pius XII. traf mindestens zweimal persönlich mit Nordics im Vatikanischen Garten in der Nähe der Päpstliche Akademie der Wissenschaften zusammen.“

B: „Ein Priester namens Pio von Pietrelcina sprach über die Existenz von Außerirdischen von anderen Welten, die einen höheren evolutionären Entwicklungsstand erreicht haben, weil sie ohne Sünde leben. Ist das wahr?“
J: „Zweifellos, diese Wesen leben auf einer anderen dimensionalen Ebene. Sie sind tatsächlich engelhaft im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem bestehen sie aus Haut und Knochen. Sie sind zwar spirituell und technologisch sehr hoch entwickelt, haben aber trotzdem noch physische Körper. Die Nordics behaupteten, sie hätten in den Lehren von Jesus Christus die pure Präsenz von Gott entdeckt und erklärten sich darum bereit, für das Wohl der Menschheit mit der katholischen Kirche zusammenzuarbeiten. Papst Pius betrachtete diese Zusammenarbeit als vorteilhaft und sah die Nordics als Konvertiten an, die zum christlichen Glauben gefunden hätten. Die Kirche sollte sich daraufhin zu einer ‚universellen Kirche’ transformieren, die ihre Lehren auch zu Wesen aus anderen Welten brachte. Die Nordics agierten seitdem auch als Berater in Angelegenheiten, die soziale und politische Themen betreffen. Spätere Päpste sprachen von ‚engelhaften Interventionen’.


Skizze einer Begegnung von George Adamski

Der UFO-Kontaktler George Adamski stand ebenfalls in Kontakt mit den Nordics und hatte sogar einmal eine Audienz beim Papst in Rom. Adamski wollte die Präsenz der Außerirdischen enthüllen, Rom war jedoch dagegen, man wollte nicht, dass die gläubigen Christen davon erfuhren. Papst Johannes XXIII., der Nachfolger von Pius, wollte die Zusammenarbeit mit den Nordics beenden, er war der Meinung, die Päpste sollten sich nicht von diesen Wesen beeinflussen lassen. Johannes begründete seine Entscheidung mit der Bibelstelle Markus 9,38-41:
‚Der fremde Wundertäter – Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.’
Am 5. April 1961 sprach Papst Johannes XXIII. vor versammelten Gläubigen trotzdem öffentlich von ihnen: ‚Einige Stimmen waren bis vor kurzem unbekannt. Diese Stimmen kommen vom Himmel herab auf die Erde. Sie besitzen und reflektieren die Omnipotenz des Himmlischen Vaters.’“
B: „Lassen Sie uns von Ihren Aufgaben im S.I.V. sprechen.“
J: „Meinen Aufgaben lagen vor allem im technischen Bereich. Ich musste die Daten, die das vatikanische Radioteleskop in Alaska empfing, nach Rom weiterleiten. Die Jesuiten betreiben solche Anlagen weltweit.“
Eine dieser Anlagen ist das Vatican Advanced Technology Telescope, kurz VATT auf dem Mount Graham in Arizona. Diese vatikanische Sternwarte liegt auf 3.178 Metern Höhe und dient unter anderem der Charakterisierung und Klassifizierung von über 100 transneptunischen Objekten außerhalb unseres Sonnensystems anhand der sichtbaren Spektralverteilung.


VATT – Vatican Advanced Technology Telescope auf dem Mount Graham

„Der Komplex in Alaska ist getarnt und streng geheim. Die Anlage wurde in den 1990er-Jahren erbaut, um alle ungewöhnlichen Himmelskörper zu beobachten. Wir wurden bei den Treffen mit den Nordics gemeinsam mit Papst Pius auch davor gewarnt, dass sich ein Himmelskörper der Erde nähert, der von einer kriegerischen außerirdischen Rasse bewohnt wird. Das Material, das ich aus Alaska erhalten hatte, war sehr interessant und sehr geheim.
Während der Analyse von bestimmten Daten aus Alaska entdeckten wir etwas, dass von der Siloe-Sonde gesendet worden war. Es war ein Foto eines riesigen Planeten, der sich unserem Sonnensystem nähert. Dieses Material wurde im Oktober 1995 empfangen. Damals begannen meine Probleme. Ich entdeckte, dass ich eigentlich nicht für die Entschlüsselung dieser Daten zugelassen war und das brachte mich in eine gefährliche Situation. Zu dieser Zeit gab es zwei Fraktionen im Vatikan, die um die Kontrolle dieser Informationen kämpften, die weit höher als ‚Top Secret’ eingestuft wurden.“
B: „Das erinnert mich an die Theorien, die der Forscher Zecharia Sitchin formulierte. Auch er sprach von einer Rückkehr des Nibiru. Wissen Sie das? Wie erhielten Sie überhaupt Zugang zu diesen Informationen?“
J: „Ja ich kenne die wichtigsten Aspekte von Sitchins Arbeit. Die Auswirkungen des Eindringens dieses Planeten werden ab 2004 spürbar und sie wirken sich immer stärker auf die Erde und unser Sonnensystem aus. Ich besaß eine Autorisierung für Daten, die eine Secretum-Omega-Sicherheitseinstufung hatten. Das ist die höchste Geheimhaltungsstufe im Vatikan. Es gibt drei Abstufungen, Secretum Omega I-III. Omega Level 1 ist die höchste. Ich musste neue Mitglieder in den S.I.V. einführen und sie mit unseren Kommunikationsanlagen vertraut machen. Eine Fraktion des S.I.V. will eine Offenlegung dieser Informationen erreichen. Das betrifft alle Lebewesen auf der Erde, niemand ist davon ausgenommen. Wir leben in einer ganz speziellen Periode der Menschheitsgeschichte, die mit gewissen Schlüsselelementen verbunden ist, die im Buch der Apokalypse vorkommen. Der Papst weiß, wie nahe wir diesen Ereignissen sind…
Papst Johannes Paul II. war ein Verfechter der Offenlegung dieser Geschehnisse. Er wurde von der anderen mächtigen Gruppe im Vatikan daran gehindert. Diese andere Gruppe setzt sich aus Leuten zusammen, die auch Mitglieder in mächtigen okkulten Vereinigungen sind. Sie kontrollieren beispielsweise den weltweiten Ölhandel und blockieren jede Freigabe irgendwelcher freien Energiequellen. Deshalb wollen sie auch nicht, dass Wissen über UFOs und Außerirdische öffentlich wird.“
Ende des Interviews
Weitere Belege zur Existenz des S.I.V. finden sich im Buch „Ratlines – How the Vatican’s Nazi Networks Betrayed Western Intelligence to the Soviets“ von Mark Aarons und John Loftus.

Wenn Sie weitere Informationen von NASA-Whistleblowern über Nibiru und die Geschichte der Entstehung des geheimen Weltraumprogramms sowie zu den Nordics haben wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

Nibiru und der Ausbau der Geheimprogramme

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Ein Ex-NASA-Astrophysiker warnt, dass Nibiru sehr nahe ist!
In den bisherigen Kapiteln kam der Begriff Anunnaki und Nibiru schon sehr oft vor, und wenn die Legenden und Hinweise stimmen, dann gibt es Nibiru, und er ist für zyklisch auftretende Katastrophen in unserem Sonnensystem verantwortlich. Die globalen Eliten scheinen sich auf ein verheerendes Ereignis vorzubereiten und erwarten scheinbar die Ankunft außerirdischer Götter. Diese Vorgänge wurden geschickt vor der Weltbevölkerung verborgen. Doch aufgrund von vermehrten Hinweisen, dass sich bald etwas sehr Bedeutendes in unserem Sonnensystem ereignen wird, kommen immer mehr bisher unter Verschluss gehaltene Informationen an die Öffentlichkeit. Im Laufe des Jahres 2016 meldeten sich einige ehemalige NASA-Mitarbeiter und berichteten Erstaunliches. Sie enthüllten ihrer Meinung nach eines der größten Geheimnisse der NASA.

Das Geheimnis: Nibiru nähert sich sehr schnell der Erde. Der Planet hat eine elliptische Umlaufbahn von 3.600 Jahren um unsere Sonne, wie der NASA-Insider Dr. Shim- schuck bekannt gab. Jedes Mal brach in der Vergangenheit der Erde die Hölle los, wenn das Nibiru-System in unser Sonnensystem eingedrungen ist. Die Weltregierung hat deswegen extreme Schritte unternommen, um Informationen über diese kosmische Bedrohung von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Der Astrophysiker Dr. Ronald Shimschuck ist einer der Wissenschaftler, die glauben, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, die ganze Wahrheit über Nibiru zu erfahren. Nach vielen Jahren der Geheimhaltung bringt er sich jetzt selbst in Gefahr und kommt mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit.

Die US-Regierung versuchte, seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen zu löschen, aber Dr. Shimschucks Leistungen sind in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gut bekannt. Er arbeitete für einige der wichtigsten Luftfahrtunternehmen der Welt, wie Boeing, Lockheed-Martin und NASA. Bei der NASA hatte er hauptsächlich am Space- Shuttle-Programm gearbeitet. Und während er bei der NASA tätig war, fand er heraus, dass es dort ein geheimes Team gibt, das aus sechs Personen besteht und dafür verantwortlich ist, den Planeten Nibiru zu überwachen und seine Bahn zu verfolgen. Die folgenden Interviews mit Dr. Shimschuck und Dr. Ricks wurden von einem Reporter der Internetseite someonesbones.com Ende Mai 2016 geführt. Die Identität von beiden konnte nicht bestätigt werden, daher wird vermutet, dass sie aus Rücksicht auf ihr Umfeld Decknamen verwendet haben.

SB (someonesbones): „Danke, Dr. Shimschuck, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns über dieses wichtige Thema zu sprechen. “

DS (Dr. Shimschuck): „Gern geschehen. Ich bin etwas nervös bei der Sache, aber es ist das Richtige, es zu tun. “

SB: „Warum sind Sie an die Öffentlichkeit gegangen?“

DS: „Ich ringe noch immer jeden Tag mit dieser Entscheidung, und offen gesagt hat es für mich bisher keine Vorteile gebracht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Als Wissenschaftler verbringe ich viel Zeit damit, einfache Antworten auf schwierige Fragen zu suchen. An die Öffentlichkeit zu gehen, war die schwierigste Frage, die ich mir bisher gestellt habe. Ich engagiere mich für die Wahrheit, und für lange Zeit half ich dabei, eine Wahrheit zu verbergen, die Millionen oder Milliarden Leben kosten könnte. Wie viele meiner Kollegen fürchtete ich um mein Leben. Meine geliebte Frau Darlene starb vor einem Jahr, deshalb habe ich keine lebenden Verwandten mehr. Mein Gewissen konnte die Last der Schuld nicht länger ertragen. Ich musste es öffentlich machen im Namen der Menschheit. “

SB: „Wollen Sie damit sagen, dass jemand Ihre Familie bedrohte, falls Sie Informationen über Nibiru freigeben ? “

DS: „Sie haben es nicht ausdrücklich so gesagt, die Bedrohung war impliziert. Aus diesem Grund machen Leute mit Geheimwissen keine Geständnisse am Totenbett. Sie fürchten sich um jene, die sie heben. Es gab keinen Zweifel daran: Hätte ich vor ein, zwei Jahren darüber gesprochen, wären sie zuerst zu ihr gegangen, um mich leiden zu lassen, und dann hätten sie sich um mich gekümmert. Sie können sie mir jetzt nicht mehr wegnehmen. “

SB: „Wie erklären Sie sich die plötzliche Welle von Astronomen, die sich jetzt dazu bereit erklären, über das Thema ,Nibiru‘ zu sprechen? Viele haben Familie. Riskieren sie damit nicht das Wohl ihrer Familien?“

DS: „Ich kann hier nur für mich selbst sprechen, aber ich kann darüber spekulieren. In einer Dominoreihe fallen alle, wenn einer fällt. Hier sehen wir das Gegenteil, ein Mann nach dem anderen steht auf und schützt so seine Kameraden – Sicherheit durch die Anzahl von Offenlegungen, so etwas in der Art.“

SB: „Das macht Sinn. Wie lange wussten die Regierungen schon von Nibiru? Und arbeiteten sie alle zusammen, um es geheim zu halten?“

DS: „Ich glaube, sie wissen es seit den 1950er-Jahren. Aber es wurde erst in den frühen 1980er-Jahren bestätigt. Und ja, jede der großen Regierungen der Welt hat sich auf seine eigene Weise darauf vorbereitet. Sie vertuschen das vor der Weltbevölkerung, um dieses sorgfältig gehütete Geheimnis zu bewahren. Die drei großen – USA, Russland und China – haben ihre unterirdischen Lebensräume bereits vorbereitet. Zweite, provisorische Regierungen stehen dort bereit, ich könnte stundenlang nur allein darüber berichten. “

SB: „In einem früheren Interview sagten Sie, dass die Chemtrails eine Methode darstellen, die die Mächtigen dazu nutzen, Nibiru am Himmel zu verbergen. Sie spielen des Teufels Advokat. Sie sagten kürzlich, dass Nibiru immer noch weit genug weg ist, und er nur in großer Höhe in der südlichen Hemisphäre sichtbar ist, wenn man starke Objektive benutzt. Warum brauchen sie die Chemikalien? Was sagen Sie zu anderen Aussagen, dass Chemtrails andere Zwecke erfüllen, wie z.B. die Bevölkerung zu vergiften?“

DS: „Ich beantworte den zweiten Teil der Frage zuerst. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Sprühen von atmosphärischem Aerosol mehreren Zwecken dient. Ich weiß aber mit Bestimmtheit, dass einer der Gründe der ist, die Sichtbarkeit des Nibiru-Systems zu verschleiern. Das weiß ich, weil ich Dokumente über dieses Thema gesehen habe. Sie versprühen diese Chemikalien jetzt schon seit Jahren. Darin sind durchsichtige, reflektierende Nanofasern. Diese reagieren energetisch mit dem Aluminiumoxid, einem anderen Bestandteil der Chemtrails. Damit soll eine Barriere, ein Schirm erschaffen werden, um die Sichtweite von natürlichen und künstlichen Optiken zu limitieren. Das baut sich nach einiger Zeit wieder ab, aber die Komponenten verbleiben in der Atmosphäre und breiten sich immer weiter aus. “

SB: „Erklären Sie bitte so einfach wie möglich, was Nibiru ist. “

DS: „Das ist ein allgemeiner Begriff, den ich und andere für das ,Nibiru-System‘ benutzen. Es ist eigentlich ein eigenes kleines Sonnensystem, das sich mit unserem kreuzt. In seinem Herzen befindet sich ein brauner Zwergstern, der ungefähr ein Achtel der Größe unserer Sonne hat. Der braune Zwerg wird von sieben Planeten oder Monden umkreist. Einige sind kleiner als unser Mond, andere größer als die Erde. Die größte Sorge ist der dritte Planet dieses Systems. Er besitzt die vielfache Masse der Erde und hat einen Ni- ckel-Eisen-Kern. Es wird vorausgesagt, dass dieser Planet die Erde in einem Abstand von 0.3 astronomischen Einheiten passieren wird. “

SB: „Wie weit ist das dann genau?“

DS: „27.886.742 Meilen (44.879.361 Km) oder ein Drittel der Distanz zwischen der Erde und der Sonne. “

SB: „Es gibt also keinen direkten Impakt oder Einschlag. Wir wissen, unsere Zeit ist begrenzt, also mache ich es kurz. Was sind die schlimmsten und besten Szenarien, die passieren können?“

DS: „Das Schlimmste wäre ein Level der Ausrottung: Nichts auf dem Planeten könnte überleben, nicht einmal Bakterien. Das Beste wäre ein Polsprung, der von einem Ansteigen der Meere begleitet wird, Vulkanausbrüchen, Tsunamis, die hunderte Kilometer ins Festland eindringen, Stufe-10-Erdbeben entlang allen wichtigen Erdfalten – an anderen Orten hätten sie immer noch die Stärke 6 bis 8. Das sind grundsätzlich die Ereignisse, die bei der Sintflut in der Bibel beschrieben werden. “

SB: „Wann wird er hier sein?“

DS: „Es gibt verschiedene Ansichten. Manche Kollegen und ich glauben, dass die Ereignisse zwischen September und Dezember 2016 beginnen werden. “

SB: „Danke für ihre Zeit Dr. Shimschuck. Ich hoffe, wir können uns über dieses Thema noch einmal unterhalten. “

DS: „Ich auch. “

Es gibt auch ein weiteres Interview mit einem anderen NASA- Wissenschaftler, der am Nibiru-Team beteiligt war, Dr. Eugene Ricks. Dr. Ricks ist ein ehe356
maliger NASA-Wissenschaftler, der auch im Space-Shutle-Programm gearbeitet hatte und ein Teil des geheimen Nibiru-Teams war. Dr. Ricks veröffentlichte seine Informationen in einigen Mainstream-Internetforen. Zunächst zögerte er noch, seine Identität offenzulegen, weil andere Nibiru-Whistleblower in großer Zahl einfach verschwunden sind oder ermordet wurden – beispielsweise Allan Sandage und Brian Marsden. Beide sind an einer sehr seltenen Krankheit gestorben, und beide untersuchten sie das Thema Nibiru. Sie starben im Abstand von fünf Tagen und arbeiteten an der gleichen Universität. Ihre Freunde Fred Whipple und John Huchra von der Harvard Universität verstarben auch unter merkwürdigen Umständen.

Von 1980-1985 arbeitete Dr. Eugene Ricks im NRST-Team (Nibiru-Research-Search and Track-Team), dem geheimen NASA-Programm zur Erforschung des Nibiru. Dr. Ricks erklärte, dass das Team aus sechs Mitarbeitern bestand und ihr Arbeitsbereich sehr aufgespalten war. Außer ihnen wusste keiner, woran sie arbeiteten. Die NASA zwang ihn, einen streng geheimen Vertrag zu unterzeichnen, und die Strafen bei Vertragsbruch waren hart. Im Jahr 1983 Unterzeichnete der damalige Präsident Ronald Reagan eine immer noch geheime Verfügung, die Personen im öffentlichen Dienst verbot, das Wort „Nibiru“ zu erwähnen.

Seit 2012, als er begann, Informationen über Nibiru über einen Proxy anonym ins Internet zu stellen, erhielt Dr. Ricks mysteriöse Telefonanrufe und bemerkte schwarze Kleinbusse ohne Kennzeichen, die in der Nähe seines Hauses parkten. Es gab für Dr. Ricks keine Zweifel, dass sie ihn und seine Familie beobachteten. Weil er um das Wohlergehen seiner Familie fürchtete, schickte er sie dann ins Ausland – in ein Land, von dem sie nicht ausgeliefert werden würden. Er stoppte die Postings im Internet, suchte seine Forschungsergebnisse zusammen und versteckte sich fortan. Für ihn hatte es keinen Sinn, noch mehr zu posten. Seine Arbeit wurde zudem von Desinformationsexperten im Internet angegriffen. Die Aussagen von Dr. Ricks decken sich mit denen von Dr. Shim- schuck, dass ein Passieren des Nibiru-Systems katastrophale Resultate zur Folge haben wird. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, wird danach nicht mehr existieren. Die Regierung wird uns nicht warnen, denn sie weiß genau: Wenn sie das tut, kommt es zu einem unmittelbaren weltweiten Zusammenbruch aller sozialen Einrichtungen. Die Regierung wird deshalb auch damit fortfahren, die Existenz von Nibiru zu leugnen, sogar wenn er schon als mondgroßes Objekt am Himmel zu sehen sein wird.

SB: „Erzählen Sie etwas über sich selbst. “

Dr. Ricks: „Mein Name ist Dr. Eugene Ricks. Ich arbeitete im STS-Team (Space Shuttle) und wurde für das Nibiru-Forschungsteam rekrutiert. Ich habe einen Doktor in Astronomie. “

SB: „Wir können verstehen, dass Sie nervös sind und bedanken uns nochmal für Ihre Bemühungen, dieses Thema öffentlich zu machen. Erzählen Sie uns etwas über Nibiru.“

Dr. Ricks: „Es gibt viele Missverständnisse über Nibiru. Nibiru ist kein Komet und auch kein Meteor, es ist nicht mal ein Planet. Es ist ein Minisonnensystem mit sieben Planeten, von dem der dritte mit der zehnfachen Masse der Erde die größte Gefahr darstellt. Diesen Planeten nennen wir Nibiru. “

SB: „Wen meinen Sie mit ,wir’?“

Dr. Ricks: „Das Nibiru-Such- und Verfolgungs-Team: Sechs Personen, mich selbst inkludiert, weggesperrt vom Rest der NASA. “

SB: „Viele fragen sich: Wenn er dort draußen ist, warum können wir ihn dann nicht sehen? Es gab einen großen Medienrummel darum seit dem Jahr 2000.“
Dr. Ricks: „Ein Mangel an physischen Beweisen heißt nicht, dass er nicht existiert. Eine ständige Vertuschung fand seit mindestens 1983 statt. Das war das Jahr, als ich dem Team beitrat. Die Regierung flutet die Nachrichten und das Internet mit Falschinformationen und erfundenen Geschichten, um die Leute davon abzuhalten zu erfahren, was wirklich da draußen vorgeht. Durch seinen Orbit kann er bis jetzt nur von spezifischen geografischen Orten in der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden – und auch nur dann, wenn Sie ein ausreichend starkes Teleskop haben und in die richtige Richtung schauen. Wissenschaftler haben ihn gesehen, versuchten darüber zu berichten und sind einfach verschwunden. “

SB: „Stimmt es, dass Präsident Reagan eine geheime Verfügung Unterzeichnete, die jede Erwähnung des Wortes ,Nibiru’ verbot?“

Dr. Ricks: „Das ist wahr. Auch wenn so eine Anordnung nicht in der weiten Öffentlichkeit durchgesetzt werden kann, gilt sie doch für Regierungspersonen und die Presse. Es wurden schreckliche Warnungen ausgegeben, dass dieses Thema tabu ist. “

SB: „Das scheint jetzt nicht mehr der Fall zu sein. Viele Wissenschaftler und Abweichler sprechen jetzt darüber. Warum?“

Dr. Ricks: „Ich weiß es nicht. Ich denke, die Regierungen realisieren, dass sie das Geheimnis nicht länger bewahren können. Es war nur eine Frage der Zeit, bevor Hobbyastronomen es entdecken würden, wahrscheinlich sogar rein zufällig. “
SB: „Zurück zu Ihnen: Sie gingen in die Abgeschiedenheit, nachdem Sie die NASA verlassen hatten, warum?“

Dr. Ricks: „Wir stimmten nicht allem zu, was dort geschah. Die NASA wusste, dass ich nicht zustimmen würde, Nibiru geheim zu halten. Nach dem Verlassen der NASA gab es zahlreiche Gründe dafür, mich genau zu überwachen. Ich fühlte, dass mein Leben in Gefahr war. Das ging so weit, dass ich meine Frau und meine Tochter zu ihrer Sicherheit ins Ausland schickte. “

SB: „Im Jahr 2012 begannen Sie, Informationen über die Ankunft von Nibiru in Foren und andere Medien zu stellen, warum erst dann?“

Dr. Ricks: „Ich machte es anonym durch einen Proxy. Ich versteckte mich immer noch zu dieser Zeit. 2012 war die Zeit, wo viel über den Maya-Kalender und die Endzeit berichtet wurde. Viele dieser Informationen hatten mit Nibiru zu tun. Ich fühlte, dass die Zeit gekommen war, um gewisse Fakten öffentlich zu machen. Ich fühlte, dass es meine Bürgerpflicht war. Mein Zugang zu einem dieser Foren wurde allerdings gehackt, und meine Worte wurden verdreht. “

SB: „Wird das ein Ereignis sein, welches das Leben auf der Erde beenden wird?“

Dr. Ricks: „Das ist schwierig für mich vorauszusagen. Ich hatte zuletzt im Jahre 1985 Zugriff auf die Nihiru-Daten. Zu dieser Zeit wurde keine totale Katastrophe vorausgesagt. Es wurden eher massive Erdbeben, Vulkanausbrüche und Überschwemmungen erwartet. Der Planet würde sich drastisch verändern, aber einiges würde überleben. “

SB: „Haben Sie einige Worte für die Bevölkerung der Erde?“

Dr. Ricks: „Hoffen Sie auf das Beste, aber bereiten Sie sich für das Schlimmste vor. “

Ein weiterer Nibiru-Whistleblower ist der Klimatologe Dr. Ethan Trowbridge. Am 24. Juli 2016 trat dieser der wachsenden Gruppe von Wissenschaftlern bei, die offen über Nibiru sprechen. Laut seinen Aussagen wird die schnelle Klimaveränderung der Umweltverschmutzung zugeschrieben, obwohl sie ein Effekt der Annäherung von Nibiru ist. Dr. Trowbridge stellt weitere Informationen zur Verfügung, die meteorologische Veränderungen mit der Annäherung von Nibiru ins innere Sonnensystem in Verbindung bringen. Er sagte, dass die Daten ausdrücklich klarstellen, dass Nibiru in der absehbaren Zukunft einen großen Einfluss auf den atmosphärischen Zustand der Erde haben wird. Unsere Erde wird unter fürchterlichen Konsequenzen leiden, wenn der Orbit von Nibiru den dunklen Stern und seine sieben Planeten zurückbringt. Ein Teil der südlichen Hemisphäre wird durch die Präsenz von Nibiru umgestaltet. Die Antarktis zum Beispiel wird das erste geografische Gebiet sein, das von den verheerenden Auswirkungen betroffen sein wird.

Trowbridge sagt, dass dies deshalb so ist, weil Nibiru einen verlängerten elliptischen Orbit hat, der relativ zu unserer südlichen Hemisphäre steht. Also werden Leute, die in diesem Teil der Welt leben, ihn als Erstes sehen. Sie werden auch als Erstes die Auswirkungen zu spüren bekommen, die er mit sich bringt. Und das ist nichts Gutes. Das Filchner-Ronne-Schelfeis ist die zweitgrößte permanente Eisdecke in der Antarktis. Sie wird wahrscheinlich abbrechen und ins Meer abdriften. Das wird enorme Eisberge in Richtung Neuseeland schicken. Und wenn das Eis wärmere Gebiete erreicht, wird es schnell schmelzen, was wiederum einen signifikanten Anstieg der Meereslevel auslösen wird. Aber das ist noch nicht das Schlimmste. Die größte Eisdecke, das Ross- Schelfeis, welches eine Fläche von 487.000 Quadratkilometern besitzt (die Größe von Frankreich), könnte sich ebenfalls vom Festland lösen und riesige Eisberge in Richtung Neuseeland und Australien schicken. Polarstürme, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, werden die Antarktis überziehen, gleichzeitig wird es einen Anstieg von seismischer und vulkanischer Aktivität geben. Mount Siple, einer der größten aktiven Vulkane der Antarktis, wird mit Sicherheit ausbrechen und eine tödliche Aschewolke in die Atmosphäre schicken.

Dr. Trowbridge meint, dass dies der Start eines Polsprungs sein wird. Es gibt des Weiteren eine reale Möglichkeit von Stufe 8-10 Erdbeben, die sich über den Kontinent verbreiten. Fügt man dem Ganzen ein paar Super-Eruptionen hinzu, dann wird die Antarktis bis in ihre Grundfesten erschüttert. Und das wird nur der Beginn sein. Was in der Antarktis passiert wird, kann sich auf dem ganzen Globus ereignen. Die Verwüstung wird dort beginnen und sich dann schnell ausbreiten. Nibiru, so scheint es, wird Teile der Welt vollständig zerstören und unbewohnbar machen. Auf die Frage, wie sich Nibiru auf Nordamerika auswirken wird, sagt Dr. Trowbridge, dass sich die Geografie von Nordamerika für immer verändern wird. Steigende Meeresspiegel und Seebeben werden Tsunamis an der Ost- und Westküste sowie an der Golfküste der USA erschaffen. Diese Sturmfluten werden die amerikanischen Küstenstädte verschlingen. Plätze wie New York City, Miami, San Francisco und viele andere werden verschwinden. Dr. Trowbridges Informationen zufolge wird es danach neue Küstenlinien geben, die schätzungsweise einhundert Kilometer landeinwärts von ihrer derzeitigen Position liegen werden. Es gibt auch Karten von Nordamerika und der Welt, die die ungefähren Küstenlinien nach der Flut zeigen. Auf einer dieser Karten sieht man, wie sich die Küstenlinien in etwa verschieben werden. Zentralamerika, Indien und ein Großteil Australiens werden demnach komplett versinken.

Dr. Trowbridge gibt aber auch Entwarnung. Man soll nicht glauben, dass es das Ende der Menschheit sein wird, wie wir sie kennen. Menschen haben eine starke Fähigkeit, ihre eigene Auslöschung zu vermeiden. Unser Leben – zumindest für die Überlebenden – wird sich verändern. Wir haben das zuvor überlebt, und wir werden es wieder tun.

Im Jahr 2015 gab der bekannte Autor und Forscher Stan Deyo die Rückkehr der Anunnaki bekannt. Stan Deyo ist ein Absolvent der Airforce Academy und wurde ein Insider im geheimen Antigravitations-Programm. Er verfügt über viele Kontakte ins Pentagon, und ein Regierungsinsider erzählte ihm, dass das größte Geheimnis des Pentagons die Rückkehr der sumerischen Götter wäre, der Anunnaki. In Militärkreisen wird vermutet, dass sie bei ihrer Rückkehr in das Gebiet des ehemaligen Sumer im Mittleren Osten zurückkehren wollen. Es wird vermutet, dass einige Anunnaki bereits hier sind und es einen inszenierten Erstkontakt geben wird. Das Wort Nibiru wurde Stan Deyo zufolge alten sumerischen Steintafeln entnommen und bedeutet so viel wie „der kreuzende Planet“. Das Pentagon spricht also davon, dass die „gefallenen Engel“ wieder nach Sumer zurückkehren werden. Das würde mit den Plänen des Vatikans übereinstimmen, ihr Hauptquartier wieder von Rom nach Babylon zu verlegen, sobald die Götter zurückgekehrt sind. Der Vatikan beobachtet mit seinen Observatorien (L.U.C.I.F.E.R.) wahrscheinlich die Annäherung Nibirus sehr genau.

Im August 2016 trat ein weiterer Nibiru-Insider hervor. Sein Name ist Robert Vicino, und er ist der Leiter des Unternehmens „VIVOS“. Vivos ist der Erbauer und Hersteller von luxuriösen privaten Bunkern für kommende Krisenzeiten. (Die Firmenwebseite findet man unter www.terravivos.com.) Vicino wurde vom Leak-Project interviewt, einer Internetplattform für Whistleblower. Seinen Aussagen nach bereitet sich die Weltelite in geheimen unterirdischen Komplexen schon seit Jahren auf eine große Krise vor, und die Survival-Experten wissen das. Im Interview enthüllt Vicino, dass die Eliten in diesen unterirdischen Komplexen überleben wollen. Es gibt Namenslisten mit Personen und ihren Familien, die für diese Anlagen vorgesehen sind. Diese riesigen Bunkeranlagen in den USA sind durch ein System von unterirdischen Hochgeschwindigkeitszügen verbunden, und eine der größten Anlagen in den USA befindet sich unter der Stadt Denver in Colorado. Diese luxuriöse Anlage bietet mehreren zehntausend Personen Schutz für fast unbegrenzt lange Zeit, da die Anlagen selbstversorgend sind. Die Plätze sind jedoch alle für Regierungsmitarbeiter und mächtige Einzelpersonen reserviert.

Die Denver- Anlage soll durch das Hochgeschwindigkeitszugsystem direkt mit Washington verbunden sein. Vicino sagte, dass das Tunnelsystem mit riesigen Bohrern erschaffen wurde, die die Franzosen und Briten dazu benutzten, um den Eurotunnel zu graben. Meinem Kenntnisstand nach handelt es sich jedoch um einen anderen Typ Bohrer, nämlich einen, der nuklear angetrieben wird und glasierte harte Wände zurücklässt. Es gibt Geschichten aus den 1990er-Jahren und später, wo Leute aus Kleinstädten des mittleren Ostens der USA erzählten, dass sie etwas hören konnten, das sich wie ein Zug unter ihren Städten anhörte. Man konnte das jeden Tag hören, aber niemand wusste, was das ist. Diese Anlagen werden seit mindestens 30 Jahren gebaut. Laut dem Experten Vicino sind die Anlagen jetzt fertig, aber nicht für die gewöhnliche Bevölkerung.
Das große Desaster, das die Eliten erwarten, ist also offenbar die Ankunft Nibirus, die laut Robert Vicino im September 2017 stattfinden soll.

Die Erde soll sich im Magnetfeld des größeren Nibiru verfangen, und viele Trümmerstücke, die Nibiru mit sich zieht, sollen auf der Erdoberfläche einschlagen und Vernichtung bringen. Vicino glaubt nicht, dass diese Anlagen für den Dritten Weltkrieg gebaut wurden, ansonsten wären sie nicht in so großer Tiefe. Er glaubt, sie wussten, dass etwas aus dem Weltraum kommen würde. Bereits in den 1980er-Jahren wurde Nibiru mit dem IRAS-Teleskop (.Infrared Astronomical Satellite) der NASA entdeckt. Es gab 1983 viele Berichte darüber in bekannten Zeitungen wie der New York Times oder der Washington Post. Im Artikel der New York Times vom 30. Januar 1983 wurde bereits davon gesprochen, dass der gefundene Himmelskörper ungefähr die fünffache Masse der Erde hat und dass ihn ein brauner Zwergstern begleitet. Später wurde jedoch öffentlich so gut wie nichts mehr darüber verlautbart, weil es die bereits angesprochene Stillschweige-Anordnung Ronald Reagans gab. Sofort darauf hatte man mit dem Bau des Bunkernetzwerkes begonnen. Ein großer Teil des globalen Schwarzgeldes ist in diese Bunkeranlagen geflossen, und das bewegt sich im Zig- Milliardenbereich. Vicino erklärt dazu, dass keine Regierung der Welt dieses Thema je öffentlich machen würde, weil es einen sofortigen Zusammenbruch der Gesellschaft nach sich ziehen würde.

Vicino meint, dass Leute, die nie eigene Nachforschungen über dieses Thema betrieben haben, glauben werden, dass das verrückt sei. Wenn man nicht sehr belesen ist und stattdessen herumsitzt und auf seinem Smartphone spielt oder TV sieht, dann ist man bereits ein herumlaufender Zombie und sollte sich besser die Zeit nehmen und selber zu diesem Thema recherchieren.Es gibt auch Regierungsinsider, die sich bei Vivos gemeldet haben. Einer davon war ein Geheimagent des Secret Service des Pentagons, ein Leibwächter, der für den Verteidigungsminister der USA gearbeitet hat. Er rief an und fragte, ob er in das Vivos-Projekt einsteigen könne, er sei nicht hoch genug in der Regierungshierarchie, um in die großen Bunkerkomplexe zu gelangen. Sein Name war offenbar nicht auf der Liste. Dieser Mann begleitete den Verteidigungsminister zu einem halben Dutzend solcher Anlagen in den ganzen USA. Allerdings durfte er nie eine betreten, sondern musste draußen vor den Toren warten. Er durfte nicht sehen, was sich im Inneren der Anlagen befand, weil seine Sicherheitsfreigabe zu niedrig war. Viele, die in den letzten zehn Jahren versucht haben, dieses Thema offenzulegen, wurden umgebracht, darunter auch mindestens 30 Astronomen. Es wurde bereits lange Zeit vor der Entdeckung Nibirus nach ihm Ausschau gehalten, weil bereits Zivilisationen vor uns in den Untergrund geflüchtet waren, wenn sich der periodisch annähernde Nibiru erneut zeigte.(Anmerkung: Der Zweck dieser Nibiru-Informationen ist es nicht, Panik zu schüren. Jeder sollte sich selbst dazu eine Meinung bilden. Tatsache ist, dass die globale vulkanische Aktivität derzeit stark zunimmt und sich bereits gewaltige Risse im Larsen- Schelfeis in der Antarktis bilden. Ebenso mehren sich Erdbeben. Aber das könnte genauso gut eine Auswirkung des energetischen Wandels auf der Erde selbst sein. Viele der bekanntesten Insider geben Entwarnung und meinen, dass wir uns auf einer positiven Zeitlinie befinden, ohne eine große Zerstörung.)

Mysteriöser „Todes-Stern“ nähert sich der Erde

Quelle http://www.wetter.at

Experten fürchten, dass der riesige Planet auf Kollisionskurs mit der Erde ist.

Unglaubliche Aufnahmen haben das Internet in helle Aufregung versetzt: Verschwörungstheoretiker glauben, dass eine bisher unbekannte Welt darauf zu sehen ist. Die gigantische Kugel, die eine große Ähnlichkeit mit dem Todes-Stern aus Star Wars haben soll, wurde bereits am Tag und in der Nacht entdeckt.

Weltraum-Freaks glauben, dass der unbekannte Stern mit Planet X (auch als Niribu bekannt) „verwandt“ ist, einem Himmelskörper, der im April an der Erde vorbeischrammen soll. Menschen auf der ganzen Welt berichten von Sichtungen des „Todes-Sterns“: Videos aus den USA, Italien, Mexiko oder Teneriffa wurden bereits online gestellt.

Dill Martin, der die Aufnahmen analysiert hat, gibt an, dass der Planet noch besser sichtbar wird, wenn er im nächsten Monat näher an der Erde ist. Er beschreibt ihn als „dunklen Stern oder braunen Zwerg“. Er behauptet allerdings auch, dass die Existenz von Aliens vor dem Großteil der Bevölkerung verheimlicht wird.

Angeblicher Fund im All – Was Planet X und den Yeti verbindet

Quelle n24


Eine Illustration des „California Institute of Technology“ zeigt, wie „Planet 9“ aussehen könnte. (Foto: California Institute of Technology)

Gibt es jenseits des Pluto einen neunten Planeten in unserem Sonnensystem, den Planeten X? Die Faktenlage ist dünn, die Konsequenzen aber wären groß.

Am 20. Januar war es einmal wieder so weit. Zwei Astronomen, Batygin und Brown vom angesehenen California Institute of Technology (Caltech), veröffentlichten auf der Caltech Nachrichtenseite die Vermutung, weit jenseits von Pluto müsse es einen Himmelskörper geben, etwa zehnmal schwerer als die Erde und 20 mal weiter entfernt als der zur Zeit achte äußerste Planet Neptun. Und wenn etwas weit schwerer ist als die Erde, dann verdient er wohl, neunter Planet, vulgo Planet X, genannt zu werden.

Solche Vermutungen gibt es alle paar Jahre einmal. Doch dank der neuen Medien schoss diese Neuigkeit in wenigen Stunden um die Welt und landete auch in deutschen Medien. So auch im Bayerischen Rundfunk, der mich umgehend anrief und um ein Interview bat. Außerdem wollten er mit den Zuhörern gleich einen Namen für den neuen Planeten suchen.

Gemach. Das mit dem Planeten X verhält sich so wie mit Yeti. Gesehen hat ihn noch keiner (ich meine nicht Messners Yeti, nämlich den Himalaya Braunbären, sondern einen noch unbekannten Primaten auf zwei Beinen), es gibt nur indirekte Hinweise. Zum Beispiel Fußabdrücke. Der Fußabdruck von Planet X ist seine angebliche Wirkung auf andere Himmelkörper dort weit draußen. Das ist dasselbe, als würde man sagen: Es gibt Yeti, weil die Steinböcke im Himalaya manchmal wie wild durch die Gegend laufen.
Das Weltbild der alten Griechen

Die Suche nach Planet X ist uralt. Für die alten Pythagoreer, sozusagen das naturwissenschaftliche Urgestein, gab es ihn in Form von „Antichthon“. Um das zu verstehen, muss man sich in deren Gehirnwindungen hineinzwängen. Sonne und Mond haben offensichtlich dieselbe Größe (bei Sonnenfinsternis sind ja beide genau gleich groß) und kreisen in gleicher Drehrichtung um die Erde. Daher sind beide gleichartig mit dem einzigen Unterschied, dass sie sehr unterschiedlich hell sind. Das zu erklären ist aber kein Problem, wenn man annimmt, dass es irgendwo ein Zentralfeuer, also etwas ganz, ganz Helles gibt, dessen Licht von der Sonne mehr und vom Mond weniger reflektiert wird. So, und jetzt stellt man das Zentralfeuer einfach in die Mitte unseres Universums (sagt der pythagoreische Philosoph Philolaos) und lässt die Erde ziemlich nahe um das Zentralfeuer kreisen, den Mond etwas weiter draußen und die Sonne noch weiter draußen (klar, der Mond deckt die Sonne ab und nicht umgekehrt).

Dabei zeigt die Erde dem Zentralfeuer immer dieselbe Seite, die so genannte Antipode. Weil die dann natürlich extrem heiß sein muss, wird da kein Mensch leben können (Allein schon deswegen nicht, weil die ja auf dem Kopf stehen (Antipode!) und daher von der Erde herunterfallen würden!). Wir auf der gegenüberliegenden Seite, können das Zentralfeuer nie sehen, sondern werden lediglich durch das reflektierte Licht der Sonne angenehm bestrahlt und wenn die bei Nacht weg ist, vom Mond. Ist doch alles logisch, oder?


Das Astronomische System der Phythagoreer entworfen vom Philosophen Philolaos. (Foto: U. Walter)

Planet X ist Antichthon

Doch jetzt kommt es. Zwischen Erde und Zentralfeuer gibt es einen erdänlichen Planeten, die sogenannte Gegenerde „Antichthon“, die wir nie sehen können, weil wir sonst auf der Antipodenseite direkt Richtung Zentralfeuer blicken müssten. Das geht nicht, also ist Antichton nicht beweisbar. Das waren jedenfalls die Argumente von Philolaos.

Ab dem 16. Jahrhundert, als das heliozentrische System mit der Sonne in der Mitte etabliert und das Zentralfeuer damit obsolet war, vermutete man die Gegenerde einfach auf die stets von der Erde aus gegenüberliegende Seite der Sonne, weshalb man diese Gegenerde ebenfalls nie sehen kann. Der Science-Fiction-Film „Unfall im Weltraum“ aus dem Jahre 1969 basiert übrigens auf genau dieser Idee.
Nix Planet X

Die Idee, dass es dort draußen mehr Planeten gibt als man sehen kann, ist also uralt. Auch die Methode, indirekte Beweise heranzuziehen, ist alt. Neptun wurde vorhergesagt, weil Uranus, der Planet „vor“ ihm, so eigenartige Bahnabweichungen zeigte. Tatsächlich fand man dadurch im Jahre 1846 Neptun, den achten Planeten. Weil angeblich auch die Bahn von Neptun gestört war, wurde ein neunter Planet jenweits von Neptun vorhergesagt. Gefunden hat man Pluto im Jahre 1930, der damalige 9. Planet, der aber viel zu klein war, um Neptun zu beeinflussen.

Wo war also dieser ominöse 10. Planet, Planet X (X ist das römische Zeichen für 10), der Neptun und angeblich auch Uranus beeinflusste? Die Antwort lautet: Die angeblichen Bahnfehler waren Messfehler. Also nix Planet X.

Oder vielleicht doch?

Im Jahre 2006 wurde Pluto entmachtet und zu einem Kleinplaneten degradiert. Aber die Suche nach Planet X, wobei X ab da für „unbekannt“ stand, ging weiter. 1999 sagte man aus der räumlichen Häufung einiger langperiodischen Kometen den Planeten Tyche voraus. Er wurde nie gefunden.

Im Jahre 2003 wurde ein weiterer Kleinplanet Sedna von der Größe Plutos gefunden, dessen Bahn jedoch sehr gestreckt (exzentrisch) ist. Weil es dort weit draußen einen weiteren hochexzentrischen Himmelkörper namens 2012 VP113 gibt, untersuchten im Jahre 2012 die zwei Astronomen Trujillo and Shepherd weitere transneptunische Objekte (TNO) und fanden einige mit ähnlicher Orientierung der Bahnen. Sie vermuteten daher, dass all diese, einschließlich Sedna und VP113, ihre besondere Bahn einem Planeten X, zwei bis 15 Mal so groß wie der Erde, verdanken. Daraufhin untersuchten die Astronomen Batygin und Brown von Caltech sechs ausgewählte TNOs genauer und fanden neben der ähnlichen Bahnorientierung zusätzlich eine gleiche Bahnebene. Das, so die beiden am 20. Januar 2016, könne kein Zufall sein und daher gebe es dort draußen mit 99,993-prozentiger Sicherheit Planet X.
Planet X ist so sicher wie Yeti

Was soll man dazu sagen? Ist die Existenz von Yeti wahrscheinlicher, wenn sechs aufgescheuchte Steinböcke in dieselbe Richtung laufen? Kritiker fragen zurecht: Wo laufen denn all die anderen Steinböcke hin? Außerdem kann man eigentlich immer sechs Steinböcke im ganzen Himalaya-Gebirge finden, die ungefähr in dieselbe Richtung laufen, worauf Brown und Batygin entgegnen, es seien aber sechs von den dicksten. Und so geht das hin und her. Ich kann dazu nur sagen: Es ist schon eigenartig, wenn da sechs dicke Brocken gemeinsame Sache machen, aber diese Beweislage für Planet X ist mir doch etwas dünn.

Als klarer Beweis gilt nur direkte Sichtung im Teleskop. Aber, diesen Planeten X direkt zu sehen, ist so schwierig wie einen Raben bei Nacht ausfindig zu machen. Dort draußen ist das Sonnenlicht so extrem schwach, dass selbst ein großer Planet kaum Licht reflektiert, das man sehen könnte. Daher wird ein direkter Beweis, wenn es Planet X tatsächlich gibt, sicher noch ziemlich lange auf sich warten lassen.

Wahrscheinlich wird es so sein, dass in zehn Jahren andere Astronomen andere indirekte Hinweise finden werden. Dann geht der Planet X Hype wieder los, denn der Hype-Faktor ist im Netz extrem hoch.
Wann ist ein Planet ein Planet?

Wäre ein großer Himmelkörper dort ganz weit draußen überhaupt ein Planet? Jeder der ihn vorhersagt wird dies natürlich behaupten, denn wenn der Brocken gefunden würde bekäme der Prophet einen Platz in der Ruhmeshalle. Aber seit 2006 sind die Regeln, einen Brocken „Planet“ zu nennen, strenger. Eine große runde Kugel größer als die Erde, die um die Sonne kreist, allein ist kein schlagendes Argument mehr. Es wird zusätzlich gefordert, dass der Körper seine Umlaufbahn dominiert, das heißt, diese über die Zeit durch sein Gravitationsfeld von weiteren Objekten „geräumt“ hat.

Diese Bedingung bedeutete für Pluto das Aus und könnte es auch für alle anderen Brocken dort weit draußen sein. Denn die wanderten, als das Sonnensystem nur drei bis zehn Millionen Jahre alt war, durch eine so genannte violente Migration nach dort draußen hin. Haben solch gewanderte Brocken seinerzeit Bahnen leergeräumt? Das werden wir im Nachhinein nie mehr genau sagen können. Und wenn man das einem dieser Brocken zugesteht, dann wird es dort draußen sicherlich viele andere solcher „gewanderten Planeten“ geben.

Dessen ungeachtet haben Batygin und Brown ihren hypothetischen Planeten X einfach „Phattie“ genannt. „Phattie“ ist ein amerikanischer Ausdruck aus den 90er Jahren für „cool“. Das wäre er wirklich, um genau zu sein im Mittel -263°C, also 10°C über dem absoluten Nullpunkt – und das ist verdammt cool.

Planet Nine: Beweise für weiteren Riesenplaneten im Sonnensystem

Quelle grewi

Pasadena (USA) – Zwei US-Astronomen präsentieren handfeste Beweise für die Existenz eines bislang unbekannten Riesenplaneten im Sonnensystem, der unsere Sonne auf einer exzentrischen Umlaufbahn umkreist. Direkt beobachtet wurde der Planet bislang jedoch noch nicht.
Wie der Assistenzprofessor Konstantin Batygin und Professor Mike Brown vom California Institute of Technology (Caltech) aktuell im Fachjournal „Astronomical Journal“ (DOI: 10.3847/0004-6256/151/2/22) berichten, lassen sich laut ihren mathematischen Berechnungen und umfangreichen Computersimulationen die ungewöhnlichen aber gemeinsamen Umlaufbahnmerkmale der sechs bislang bekannten äußersten Objekte im Sonnensystem (Sedna, „2012GB174“, „2004VN112“, „2013RF98“, „2007TG422“ und „2012VP113“) am wahrscheinlichsten mit der Anwesenheit eines weiteren großen Planeten im äußeren Sonnensystem erklären.

Auf den Spitznamen „Planet Nine“ (Planet Neun) getauft, soll dieser Planet das etwa Zehnfache der Masse unserer Erde aufweisen, die Sonne jedoch 20 mal weiter entfernt umkreisen als der äußerste Planet Neptun. Auf diese Weise würde der neue „Neunte Planet“ 10.000 bis 20.000 Jahre für eine Umrundung der Sonne benötigen.
„So sich unsere Berechnungen und Simulationen bestätigen, wäre dies tatsächlich ein neunter wirklicher Planet“, so Brown. „Seit der Antike wurden bislang lediglich zwei Planeten im Sonnensystem entdeckt. Das hier könnte tatsächlich der dritte sein. Dabei handelt es sich schon um einen ganz schön großen Brocken unseres Sonnensystems, den es immer noch (direkt) nachzuweisen gilt. Das ist alles sehr aufregend.“
Die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Übereinstimmung der Ausrichtungen der elliptischen Umlaufbahnen transneptunischer Objekte beziffern die beiden Wissenschaftler auf 0,007 Prozent.
Laut den beiden Astronomen, sei der mutmaßlich neunte Planet mit der 5.000-fachen Pluto-Masse auf jeden Fall groß genug, als dass sich jegliche Diskussion um die Frage nach dem Planetenstatus erübrigen sollte: „Im Gegenzug zu den Objekten der Klasse der Zwergplaneten, dominiert ‚Planet Nine‘ mit seiner Gravitation seine Nachbarschaft im Sonnensystem. Tatsächlich dominiert er sogar eine größere Region, wie sämtliche anderen bekannten Planeten“, so Brown und führt weiter aus: „Das alles macht ihn sogar zum ‚planetigsten‘ aller Planeten im gesamten Sonnensystem.“

Die Umlaufbahnen der bislang bekannten sechs entferntesten Objekte im äußeren Sonnensystem, bzw. im Kuiper-Gürtel, weisen eine bislang rätselhafte gemeinsame Ausrichtung zu jener der Planetenebene auf. Ein Planet mit der rund 10-fachen Erdenmasse und auf einer entgegengesetzten, weiten und exzentrischen Umlaufbahn, würde diese merkwürdige Gemeinsamkeit erklären . (Illu.)
Copyright: Caltech/R. Hurt (IPAC); [Diagram created using WorldWide Telescope.]
In ihrem Fachartikel zeigen Batygin und Brown, wie „Planet Nine“ gleich eine ganze Anzahl von bislang rätselhaften Merkmalen der bislang bekannten sechs entferntesten Objekte im sogenannten Kuiper-Gürtel erklären kann. „Obwohl wir selbst zunächst wirklich skeptisch waren, ob dieser Planet überhaupt existieren könnte, haben wir seine Umlaufbahn und die Konsequenzen für das äußere Sonnensystem weiterhin analysiert“, berichtet Batygin. „Dabei kamen wir zunehmend zu der Überzeugung, dass dieser Planet wirklich dort draußen sein muss. Seit mehr als 150 Jahren gibt es nun also wieder solide Beweise dafür, dass der die Planetenzählung unseres Sonnensystems unvollständig ist.“
Während die Forscher zunächst vermuteten, dass es vielleicht genügend bislang unbekannte Objekte im Kuiper-Gürtel geben könnte, durch die gemeinsamen Merkmale erklärt werden könnten, zeigte sich schnell, dass der Kuiper-Gürtel in diesem Fall das 100-Fache seiner bislang vermuteten Masse haben müsste.
Schlussendlich zeigten die Simulationen, dass die Merkmale durch einen Planeten erklärt werden können, dessen Umlaufbahn entgegengesetzt zu jenen der transneptunischen Objekte verläuft und dessen dichteste Sonnenannäherung (das sog. Perihel) 180 Grad gegenüber jener der besagten Kuiper-Gürtel-Objekte (Kuiper-Belt-Objects = KBOs) sowie der bekannten Planeten des Sonnensystems liegt.


Konstantin Batygin (l.) und Mike Brown.
Copyright: Lance Hayashida/Caltech
„Normalerweise würde man zunächst meinen, dass eine solche Orbitalgeometrie nicht stimmen kann und eine solche Umlaufbahn schon deshalb nicht über längere Zeiträume stabil sein kann, da ein solcher Planet zwangsläufig irgendwann mit den von ihm beeinflussten Objekten zusammenstoßen müsste“, erläutert Batygin. „Aber durch einen als ‚Resonanz der mittleren Bewegung‘ bezeichneten Mechanismus verhindert die entgegensetzt ausgerichtete Umlaufbahn des neunten Planeten eine solche Kollision und hält die Objekte selbst gemeinsam ausgerichtet. (…) Tatsächlich kollidieren sie auf diese Weise nie miteinander.“
Allerdings gibt der Planetenwissenschaftler auch zu, dass er selbst angesichts dieser Simulationsergebnisse noch skeptisch war: „Schließlich hatte ich noch nie zuvor derartiges in der Himmelsmechanik gesehen.“ Doch je mehr die Forscher auch die weiteren Konsequenzen des Planeten ergründeten, desto mehr schwanden die Zweifel: „Eine gute Theorie sollte nicht nur jene Dinge erklären, die man selbst mit ihr erklären will. Sie sollte zusätzlich auch Dinge erklären, die man ursprünglich gar nicht erklären wollte und sie sollte Vorhersagen ermöglichen, die dann auch überprüft werden können.“
Tatsächlich kann die Existenz von „Planet Nine“ mehr als nur die Ausrichtungsmerkmale der entfernten Kuiper-Gürtel-Objekte erklären. So etwa auch die mysteriösen Umlaufbahnen der beiden KGOs Sedna und 2012 VP113, die sich – ungleich zahlreichen anderen Standardobjekten im Kuiper-Gürtel, Neptun nie wirklich annähern. Wie Batygin und Brown nun zeigen können, würde die Anwesenheit von „Planet Nine“ geradezu automatisch Objekte mit derartigen Umlaufbahnen erzeugen.
Darüber hinaus sagen die Planet-Nine-Simulationen sogar den Umstand voraus, dass es im Kuiper-Gürtel Objekte geben sollte, deren Umlaufbahnen zur Ebene der Planeten nahezu senkrecht geneigt wären. „Als wir diese Vorhersage dann nahmen, bemerkten wir, dass vier genau solcher Objekte in den vergangenen drei Jahren tatsächlich gefunden wurden. Wir haben dann die Positionen dieser Objekte und ihre Umlaufbahnen übernommen und bemerkt, dass sie exakt mit den Vorhersagen unserer Simulation übereinstimmten“, so Brown. „Als wir das bemerkt haben, ist mir der Kiefer buchstäblich bis zum Boden geklappt.“
Zur Frage, woher „Planet Nine“ stammt, vermuten Batygin und Brown, dass es sich um einen sogenannten Planetenkern handeln könnte, wie sie kurz nach der Entstehung des Sonnensystems auch die Grundlage der vier Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gebildet haben sollen. „Es gibt aber keinen ersichtlichen Grund, warum es statt vier nicht auch fünf solcher Kerne gegeben haben könnte. ‚Planet Nine‘ könnte eben dieser fünfte Kern sein, der sich einst Jupiter oder Saturn so dicht annäherte, dass er von diesen auf seine entfernte und exzentrische Umlaufbahn katapultiert wurde.“
Während Batygin und Brown ihre Berechnungen und Simulationen weiterhin verfeinern, um noch genauere Informationen über die Umlaufbahn von „Planet Nine“ und darüber zu erhalten, wie dieser das äußere Sonnensystem beeinflusst, haben sie aber auch schon mit de direkten Suche nach „ihrem“ Planeten begonnen.
Allerdings ist bislang nur eine noch vergleichsweise grobe Umlaufbahn – nicht aber die mögliche Position des Planeten bekannt: „Sollte er sich derzeit in der Nähe seines Perihels befinden, so sollten Astronomen ihn in früheren Aufnahmen finden können. Befindet er sich aber auf seinem von der Sonne am weitesten entfernten Punkt (Apohel), so bräuchte es schon die weltweit größten Teleskope, wie etwa die Zwillingsteleskope des W.M. Keck Observatory und das Subaru Telescope auf dem Mauna Kea auf Hawaii. Befindet er sich derzeit irgendwo dazwischen, dann könnten auch viele andere und kleinere Teleskope ihn finden.“


(DATA) JPL; BATYGIN AND BROWN/CALTECH; (DIAGRAM) A. CUADRA/SCIENCE
„Natürlich würde ich ihn gerne (als Erster) entdecken“, gesteht Brown ein. „Aber ich wäre natürlich auch froh, wenn es ein anderer tut. Deshalb haben wir unsere Untersuchungen und Ergebnisse auch schon jetzt veröffentlich. Wir wollen, dass es weitere Menschen inspiriert, und sie zur Suche anregt.“
Schlussendlich würde die Existenz von „Planet Nine“ auch erklären, warum sich unser bisheriges (Bild vom) Sonnensystem so stark von zahlreichen anderen bislang entdeckten Planetensystemen unterscheidet: „Die merkwürdigste Erkenntnis über unser eigenes Sonnensystem angesichts der Entdeckungen anderer Planetensysteme war die, dass es in den meisten dieser anderen Systeme auch Planeten gibt, die eine Masse zwischen jener der Erde und der des Neptun aufweisen (1-10 Erdenmassen, sog. Super-Erden)“, erläutert Batygin. „Bislang haben wir gedacht, dass in unseren Sonnensystem gerade dieser häufigste Planetentypus fehlen würde – und haben uns darüber gewundert. Jetzt scheint es so, dass wir doch gar nicht so viel anders sind.“

„Jetzt können wir uns daran machen, diesen Planeten zu suchen und unserem Sonnensystem seinen neunten Planeten wieder zurück geben – einen wirklichen Planeten“, kommentiert Brown abschließend, der geradezu federführend an der Demontage von Pluto als einst neuntem Planeten beteiligt war.

Haben Astronomen »Planet X« und »Nemesis« entdeckt?

Quelle pravda-tv

Haben Astronomen »Planet X« und »Nemesis« entdeckt?

Astronomen der schwedischen Technischen Hochschule Chalmers sowie der Universitäten Uppsala und Onsala haben auf der wissenschaftlichen Kommunikationsplattform »ArXiv.org« ihre neuesten Entdeckungen veröffentlicht, wonach sie scheinbar zwei bislang unidentifizierte astronomische Objekte in unserem Sonnensystem aufgespürt haben.

Den Wissenschaftlern gelang diese sensationelle Entdeckung mit Hilfe der leistungsstarken Teleskopanlage »ALMA« (Atacama Large Millimeter/submillimeter Array) in den nordchilenischen Anden. Ein unbekannter Himmelskörper konnte vom Team der Technischen Hochschule Chalmers sowohl im Juli 2014 als auch im Mai 2015 beobachtet werden und ein zweites, auf den Namen »Gna« getauftes Objekt, fast zur selben Zeit von den Kollegen der Universitäten Uppsala und Onsala. Technisch-instrumentelle Fehler konnten zwischenzeitlich ausgeschlossen werden.

Für das erste Objekt kommen verschiedene Erklärungen in Frage. So könnte es sich um eine etwa 45 Milliarden Kilometer entfernte Super-Erde handeln, was dem mythischen »Planet-X« entsprechen würde oder aber um einen Braunen Zwergstern, der unsere Sonne in einem Abstand von rund 3 Billionen Kilometer begleitet, dann hätten wir den anderen sagenhaften Himmelskörper »Nemesis« gefunden.

Als dritte Alternative würde ein Zwergplanet mit einem Durchmesser von knapp 1.000 Kilometern ins Beobachtungsmuster passen, der in 15 Milliarden Kilometer Entfernung seinen Orbit hat.

Bei Gna handelt es sich um einen Himmelskörper mit einer Größe zwischen 220 und 880 Kilometern in »nur« etwa 1,8 bis 3,75 Milliarden Kilometern Entfernung. Möglich wäre aber auch, dass er nur 600 Milliarden Kilometer entfernt ist aber dafür aber deutlich größer und planetengroß ohne dabei gravitativ an einen anderen Himmelskörper gebunden zu sein.

Zwar käme ein rund 9.26 Billionen Kilometer entfernter, variabler Stern ebenfalls theoretisch in Frage aber die von den ALMA- Instrumenten erhaltenen Daten sprechen eher dagegen (New Horizons: Ein neues Kapitel bei der Suche nach Planet X (Nibiru) ?).

So oder so, eine sehr spannende Entdeckung, wenn sich diese unidentifizierten Himmelsobjekte zukünftig bestätigen lassen sollten.

New Horizons: Ein neues Kapitel bei der Suche nach Planet X (Nibiru) ?

Quelle pravda-tv

Nachdem die NASA-Sonde „New Horizons“ im Juli dieses Jahres den Zwergplaneten Pluto passierte, dringt sie immer weiter zum Rand unseres Sonnensystems vor. Im August hat die NASA nun bekannt gegeben, dass das nächste Ziel ein Himmelskörper namens „2014 MU69“ im Kuipergürtel ist, der voraussichtlich im Januar 2019 erreicht werden wird. Dabei handelt es sich um ein „transneptunisches Objekt“ (TNO), das am 26. Juni 2014 entdeckt wurde und dessen Durchmesser mit 25-45 km angegeben wird.

Mit Hilfe dieser Mission erhofft sich die Wissenschaft neue Erkenntnisse darüber, aus welchem Material sich Pluto und weitere Objekte des Kuipergürtels gebildet haben, da dieses sich im Gegensatz zu Pluto seit seiner Entstehung vor 4,5 Milliarden Jahren nur unwesentlich verändert haben soll.

In diesem ringförmigen Gürtel außerhalb der Neptunbahn gibt es schätzungsweise 70.000 Objekte von mehr als 100 Kilometer Durchmesser sowie viele kleinere, von denen bislang etwa 1.500 entdeckt wurden. Die meisten von ihnen sind somit so klein, dass sie nicht einmal als Zwergplaneten eingestuft werden dürften und damit sicher ungeeignet als mögliche Kandidaten eines „Planet X“.

Die Suche nach Planet X

Nichtsdestotrotz schwingt bei der neuen NASA-Mission sicher auch die Hoffnung mit, dass durch das weitere Verlassen unseres Sonnenssystems möglicherweise auch neue Erkenntnisse über den so genannten „Planet X“ gewonnen werden können, der noch seiner Entdeckung harren soll und in Anlehnung an die Bezeichnung „Transneptun“ u.a. auch „Transpluto“ genannt wird. Die Suche nach diesem Planeten wird dem US-amerikanischen Astronomen Percival Lowell zugeschrieben, da er einen solchen postuliert habe, um Bahnabweichungen der Planeten Neptun und Uranus erklären zu können.

Dem voraus gegangen war jedoch, dass bereits 1834 der deutsche Astronom Peter Andreas Hansen davon ausging, dass die wechselhafte Umlaufbahn des Planeten Uranus nicht mit den bekannten Himmelskörpern erklärt werden könne, worauf der französische Astronom Urbain Le Verrier vorausberechnete, dass ein weiterer Planet existieren müsse, der 1846 mit einem Teleskop entdeckt wurde und Neptun genannt wurde. Allerdings war Neptun zu klein, um mit Le Verriers Berechnungen überein zu stimmen, woraufhin der indische Astronom Venkatesh Ketakar 1911 die Position zweier weiterer Himmelskörper berechnete, von denen sich einer als der erst 1930 entdeckte (Zwerg-)Planet Pluto herausstellen sollte, während die Existenz des zweiten bis heute nicht bestätigt werden konnte.

Nach Plutos Entdeckung, der bis 2006 offiziell als neunter Planet des Sonnensystems galt, Stand der Name „Planet X“ nicht nur für einen unbekannten Planeten, sondern in Anlehnung an die römische Schreibweise „X“ für die Zahl 10 auch für den zehnten Planeten des Sonnensystems. Durch die Herabstufung des Pluto mit einem Durchmesser von 2370 km zum Zwergplaneten, sind somit derzeit in unserem Sonnensystem nur noch acht Himmelskörper offiziell als Planeten anerkannt, auch wenn die Grundlage für die Neudefinition des Begriffs „Planet“ vom 24. August 2006 umstritten ist.

Während heute zumeist angenommen wird, dass die Abweichungen der äußeren Planetenbahnen, die zu Spekulationen über einen „Planet X“ führten, auf Messfehler zurückzuführen sind, gibt es jedoch auch Wissenschaftler, die es durchaus in Betracht ziehen, dass es einen solchen Planeten irgendwo im Kuipergürtel tatsächlich gibt. Doch nicht nur dies: Sie halten es sogar für möglich, dass es dort Planeten geben könne, die größer als die Erde sind und den Durchmesser von Gasriesen wie Neptun erreichen könnten. Neuen Auftrieb erhielten solche Vermutungen erst wieder letztes Jahr durch einen Bericht in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ über Hinweise des Haiwaii-Gemini-Observatoriums, dass sich am Rand des Sonnensystems ein großes Objekt mit starker Gravitation zu befinden scheint.

Doch auch außerhalb des Kuipergürtels könne es so genannte „Super-Erden“ von mindestens der zehnfachen Größe unserer Erde geben, so ein Bericht der „Carnegie Institution of Washington“, ebenfalls aus dem Jahre 2014. Auch in der (hypothetischen) „Oortschen Wolke“, vermutete John B. Murray bereits 1999 einen auf den Namen „Tyche“ getauften Planeten X mit einer bis zu zehnfachen Masse des Jupiters. Diese These konnte bislang weder bestätigt noch widerlegt werden, jedoch konnte mit Hilfe des Infrarot-Weltraumteleskops WISE (Wide-Field Infrared Survey Explorer) kein Planet von solcher Größe und in einer Distanz bis zu 26.000 AE nachgewiesen werden.

Die Hysterie um Planet X

Für Aufsehen sorgte im Jahre 1983 hingegen, dass das Infrarot-Weltraumteleskop IRAS (Infrared Astronomical Satellite) zweimal ein Objekt von der Größe Jupiters in der Nähe des Sternbildes Orion sichten konnte, dessen Entfernung sich noch dem Bereich unseres Sonnensystems zuordnen ließ. Die Tatsache, dass es mit optischen Teleskopen nicht sichtbar war, wurde damit erklärt, dass es zu kalt sei, um Licht reflektieren zu können.

Besonders bemerkenswert war, dass es sich laut den beteiligten Wissenschaftlern auf die Erde zu bewegt haben soll, was seitdem Befürchtungen hervorruft, dass ein Zusammentreffen des unbekannten Planeten mit der Erde eine Katastrophe verursachen könnte. So entwickelte der Physiker Richard A. Miller anhand einer Untersuchung von Fossilien die Theorie, dass Artensterben auf der Erde sich alle 26 Millionen wiederhole und dass hierfür möglicherweise ein unbekannter Planet in der Oortschen Wolke verantwortlich sei, da dieser Kometen auf die Erde lenken könne, deren Einschläge letztlich das Leben auf der Erde so stark beeinträchtigen, dass dies in einem Artensterben resultiert.

Auch wenn Millers geschätzter Zeitraum in ganz anderen Dimensionen anzusiedeln ist, erinnert dies an die Theorie des umstrittenen Autors Zecharia Sitchin, der seit seinem 1976 erschienenen Bestseller „Der zwölfte Planet“ die Theorie vertrat, dass der mythologische Planet Nibiru alle 3.600 Jahre wiederkehren soll. So ist im babylonischen Weltschöpfungsmythos „Enuma elisch“ die Rede von „Nibiru“, womit eine Gottheit, ein Himmelsobjekt oder eine bestimmte Sternenkonstellation gemeint sein könnte. Die häufigste Interpretation ist jedoch, dass es sich bei Nibiru um ein bewegliches Himmelsobjekt handelt, also ein Planet oder Komet sein könne.

Nach Sitchin soll es sich bei Nibiru um einen von außerhalb des Sonnensystems eindringenden Planeten handeln, dessen Bahn zwischen Mars und Jupiter verlief, an jener Position also, an der zwischen diesen beiden Planeten eine ungewöhnlich große Lücke klafft und sich heute der Asteroidengürtel befindet. Den mesopotamischen Keilschriften der Sumerer zufolge soll Nibiru der Heimatplanet der Anunnaki sein, den Göttern der Unterwelt, die den Igigu, den Göttern des Himmels gegenübergestellt sind und die Menschen als Arbeitssklaven erschaffen haben sollen. In einem Interview mit der Autorin Paola Harris aus dem Jahre 2003 wollte sich Sitchin nicht auf Spekulationen einlassen, wann sich Nibiru das nächste Mal der Erde annähere, er war jedoch aufgrund der Beobachtungen von IRAS immerhin der Überzeugung, dass es sich dabei um Nibiru handele und dass er somit auf der Rückkehr von seinem entferntesten Punkt sei.

1995 verbreitete Nancy Lieder, die Betreiberin der Internetseite „Zeta Talk“ die These, dass Phänomene, die gewöhnlich als Anzeichen einer Klimaerwärmung interpretiert werden, in Wahrheit die Annäherung des Planeten X ankündigten, die zu einer katastrophalen Verschiebung der Pole führe, was schließlich die Vernichtung der Menschheit verursachen könne. Sie sagte dieses Ereignis für den 15. Mai 2003 voraus, änderte aber nach Ausbleiben des Weltuntergangs ihre Aussage dahingehend, dass das wahre Datum geheim gehalten werde.

In der Folge kamen Theorien auf, dass dieses Ereignis für das Jahr 2012 zu erwarten sei, indem es zu einer Vermischung der erwarteten Ankunft des Planeten X mit dem Ende des Mayakalenders kam.

Wie sich zeigt, bewegt sich die Diskussion um das Thema „Planet X“ in einem weiten Spannungsfeld zwischen Verdrängung von Fakten und Aufbauschen zu Weltuntergangsszenarien, weshalb eine Versachlichung dringend geboten ist. Für alle, die sich näher für das Thema „Nibiru“ interessieren und sowohl einen kritischen Geist gegenüber der vorherrschenden Lehrmeinung als auch gegenüber Zecharia Sitchin bewahrt haben, sei folgendes Video von „Quer-Denken.TV“ mit Dipl.-Ing. Klaus Deistung empfohlen: