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Russische Wissenschaftler entschlüsseln ausserirdische Botschaften und entdecken eine Warnung an die Menschheit! (Videos)

Quelle Pravda-Tv

Laut russischen Wissenschaftlern befindet sich die Erde gegenwärtig in den letzten Phasen eines Zyklus zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins und der organischen Welt.

Es kommt gerade zu einer kritischen Abnahme des Erdmagnetfelds. Die Wissenschaftler glauben, dass das zu einem Polsprung und schließlich zu katastrophalen globalen Auswirkungen in Form eines Kataklysmus führen könnte.

Die russischen Forscher Dr. Victoria Popova und Dr. Lidia Andrianova glauben, dass außerirdische Zivilisationen der Menschheit einen Ausweg aus dieser Situation ermöglichen wollen. Die beiden Wissenschaftler veröffentlichten insgesamt über zweihundert Publikationen und 19 Patente.

Es gelang ihnen nach 15 Jahren Forschung, zwei Schlüssel zu entdecken, einen analogen und einen digitalen. Mit diesen Schlüsseln konnten sie die mysteriösen Kornkreise und andere außerirdische Piktogramme auf Steinen entziffern.

Dazu gehören beispielsweise Stonehenge und die Avebury-Steinkreise in England, die Nazca-Linien in Peru, die Pyramiden von Chichén Itzá in Mexico und die Statuen der Osterinseln. Alle diese Orte tragen bestimmte Piktogramme, die den Forschern nach außerirdischem Ursprungs sind und der Menschheit im Voraus wichtige Informationen zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zur Verfügung stellen. Von Jason Mason.

Kornkreise sollen die wichtigsten Informationen für eine Erlösung bereitstellen. Es gibt aber durch absichtliche Fälschungen Bemühungen, die menschliche Zukunft zu ruinieren. Die Eliten versuchen uns von diesen Informationen abzuschirmen, denn sie wollen nicht, dass sich die Menschheit durch ein kosmisches Bewusstsein aus ihrem Gefängnis hier auf der Erde befreit!!!

Nachdem es den russischen Forschern gelungen ist, viele hundert Piktogramme zu entschlüsseln, die sich an diesen rätselhaften Orten überall auf der Welt finden, konnte ein Wörterbuch mit über 250 Symbolen erstellt werden.

Damit konnte man viele dieser antiken Informationen entschlüsseln und kam dahinter, dass es Voraussagen über die Zukunft sind, die drei Katastrophen für die unmittelbare Zukunft ankündigen, denen globale Kataklysmen folgen. Diese drei katastrophalen Ereignisse sollen alles in den Schatten stellen, was die Menschheit in ihrer historischen Geschichte erlebt hat.

Die Forscher sind sich einig, dass die Menschheit über dieses Szenario informiert werden sollte, bevor diese Kataklysmen einzutreten beginnen. Eine uninformierte Zivilisation hat keine Möglichkeit, den Bewusstseinsübergang zu meistern, um diese Katastrophe zu überstehen.

Die ersten Phasen dieser Ereignisse sollen laut den Forschern Störungen in den globalen Informationsnetzwerken sein. Diesem Ereignis soll ein seismisches Ereignis folgen, das von der Westküste von Peru ausgehen könnte. In Südamerika gibt es die große Südatlantik-Anomalie, eine starke Störung des Erdmagnetfelds.

Dieses Ereignis soll starke Tsunami-Wellen auslösen und die Meeresströmungen im Pazifischen Ozean stören. Das alles könnte katastrophale Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten, Mexiko, Neuseeland und Australien haben. Eventuell könnten auch Afrika und Westeuropa betroffen sein. Die zweite und dritte Phase dieser Vor-Kataklysmen soll noch wesentlich stärker ausfallen.

Die Wissenschaftler glauben, dass diese Ereignisse zyklisch auftreten und auch schon regelmäßig in der Vergangenheit stattgefunden haben. Es gibt bei allen antiken Kulturen der Erde die Aufzeichnungen über globale Fluten und die Sintflut. Sie erfolgen jeweils am Ende eines bestimmten Zyklus oder am Ende einer Welt. Viele Indianerlegenden, wie zum Beispiel die der Hopis, berichten davon, dass wir bereits mehrere Welten hinter uns haben und jetzt der Wechsel zur nächsten Welt bevorsteht.

Ein Teil dieses Wandels ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins. Bestimmten Menschen wird auf diese Weise die Möglichkeit eröffnet, einen geistigen Übergang in eine höhere Ebene der Existenz zu vollbringen. Es ist ein Fenster in höhere Dimensionen, der Aufstieg.

Die Piktogramme erklären, dass wir einen Punkt in unserer geschichtlichen Entwicklung erreicht haben, an dem die symbolische Abschlussprüfung der Menschheit bevorsteht, um einen Übergang in höhere und feinere Ebenen der Existenz zu vollführen. Es handelt sich um eine geistige Metamorphose in Verbindung mit einem Aufstieg.

Die russischen Forscher Dr. Popova und Dr. Andrianova denken, dass dieser Übergang nur durch eine synchrone Vereinigung des gesamten menschlichen Bewusstseins ermöglicht werden kann. Dieser Bewusstseinssprung muss noch in der ersten Phase der Katastrophen erfolgen, weil in der zweiten und dritten Phase nicht mehr genügend Menschen am Leben sein werden, um den Mechanismus des geistigen Transits zu starten.

Der Menschheit ist es vorbestimmt, nach dem großen Wechsel wieder in die galaktische Gemeinschaft von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen aufgenommen zu werden, die durch ihr Bewusstsein verbunden sind.

Nach dem großen Übergang soll ein tausendjähriges Friedensreich auf Erden anbrechen. Auch Nostradamus sprach davon und sagte, dass bald eine Zeit kommen werde – das Goldene Zeitalter der Menschheit –, die ewig andauern soll. Jetzt scheint der Zeitpunkt für diesen Transit gekommen zu sein.

Das Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012 symbolisierte den Beginn der letzten Phase vor dem großen Bewusstseinssprung, in dem wir uns jetzt bereits befinden. Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen haben Einblicke in die Zeit und wissen, was uns bevorsteht, deshalb wurden schon vor tausenden Jahren Vorkehrungen getroffen, die Menschheit darauf vorzubereiten, um es ihr zu ermöglichen, in das Goldene Zeitalter der Unsterblichkeit einzutreten, das durch unser vereintes Bewusstsein erschaffen wird.

Dr. Popova ist davon überzeugt, dass die großen Ereignisse im September 2018 beginnen werden. Man kann bereits jetzt starke Veränderungen im Wettermuster, Überschwemmungen, Dürren, Vulkanausbrüche und andere Vorzeichen bemerken, die nun verstärkt auftreten.

Viele alternative Forscher glauben, dass Russland die wichtigste Rolle bei diesem Übergang spielen wird, weil diese Nation von den höheren Mächten als das spirituelle Zentrum der Erde bestimmt wurde. Deshalb wird Russland der Welt den Weg zur Erlösung und dem Fortbestand der menschlichen Zivilisation auf der Erde weisen.

Das Schicksal aller heute auf der Welt lebenden Menschen ist eng mit dem kommenden Aufstieg verbunden, deshalb die starke Bevölkerungszunahme in den letzten einhundert Jahren. Auch die Pflanzen und Tiere besitzen ein verbundenes Bewusstsein und machen diesen Wandel mit.

Der globalen Elite ist diese Tatsache schon lange bekannt, und man hat in den letzten Jahrzehnten Vorkehrungen getroffen, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Riesige unterirdische Bunkeranlagen wurden auf der ganzen Welt errichtet, um die reiche Elite der Welt vor diesen Katastrophen zu bewahren. Es wurden dazu ganze Berge ausgehöhlt!!!

Dr. Popova und ihre Kollegen sind aber davon überzeugt, dass diese Bunker nicht helfen werden. Sie glauben, dass uns nur der Bewusstseinsanstieg vor diesen Kataklysmen retten kann. Zur Vorbereitung auf den Aufstieg ist es wichtig, alle Negativität zu überwinden und sich auf Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft zu fokussieren, nur auf diese Weise kann ein Einheitsbewusstsein entstehen.

Das alles hörte sich noch bis vor kurzer Zeit sehr übertrieben an, aber inzwischen gibt sogar die Mainstream-Wissenschaft zu, dass die Rate der Wanderung der magnetischen Pole der Erde eine so hohe Geschwindigkeit erreicht hat, dass es fast sicher ist, dass die magnetischen Pole der Erde noch in unserer Lebenszeit springen werden! Diese neuen Daten stimmen also mit den Voraussagen der russischen Wissenschaftler überein.

Geologen haben festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld jetzt zehn Mal schneller abschwächt als noch vor kurzer Zeit. Es kann nicht vorausgesagt werden, wie diese Entwicklung weitergeht und wann es zu einem Polsprung kommen wird. Sicher ist, dass er kommt. Die Mainstream-Wissenschaft glaubt jedoch nicht an Kataklysmen, weil angeblich bei den letzten Polsprüngen auch keine stattgefunden haben sollen.

Doch wie soll man feststellen, wann genau der letzte Polsprung stattgefunden hat? Auf jeden Fall wird es zu einem Zusammenbruch des schützenden Erdmagnetfelds kommen, und die dann eindringende gefährliche kosmische Strahlung und die starken Sonnenstürme schalten bestimmt das elektronische Versorgungsnetz der Erde aus!!!

Infolgedessen kommt es schon zu Katastrophen und es wird in großen Teilen der Welt zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen. Kaum einer kann sich heute vorstellen, was das bedeuten wird. Krankenhäuser wären ohne Strom und es kann kein Treibstoff mehr gefördert werden. Atomkraftwerke können auch nicht mehr gekühlt werden. Alles würde innerhalb weniger Tage versagen. Da es keine Vorbereitungen auf diesen Ernstfall gibt, gleicht das schon einer totalen Katastrophe.

Zusammen mit dem Verschwinden des Erdmagnetfelds wird es zu starken Vulkanausbrüchen kommen. Wenn der Yellowstone-Vulkan ausbrechen würde, könnte das den Untergang von ganz Nordamerika bedeuten, und die ganze nördliche Hemisphäre würde sich in kurzer Zeit verdunkeln.

Das würde eine Mini-Eiszeit auslösen. Viele weitere Vulkanausbrüche und Tsunamis werden folgen. Im Zuge dessen kommt es zur Zerstörung von Atomkraftwerken und der Freisetzung von starker Radioaktivität auf der ganzen Welt. Davon wird aber nicht gesprochen. Die Mainstream-Wissenschaft warnt nur davor, dass beim Zusammenbruch des Erdmagnetfelds infolge der ungeschützten Sonneneinwirkung und der kosmischen Strahlen die Krebsrate in die Höhe schießen wird, das ist dann aber auch die geringste Sorge.

Doch wodurch schwächt sich das Erdmagnetfeld ab? Entweder handelt es sich um zyklische Vorgänge, die mit der Sonnenaktivität zu tun haben, oder aber ein Fremdkörper dringt ins innere Sonnensystem ein und stört die inneren Planeten. Das wäre dann der mysteriöse Planet X oder Nibiru.

Einige Whistleblower bestätigen, dass sich dieser gefährliche Planet tatsächlich annähert und einen Orbit um die Sonne aufweist, der 3.600 Jahre beträgt. Durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse weiß man heute, dass es sehr wohl in regelmäßigen Abständen zu Kataklysmen und großen Überflutungen auf der Erde gekommen war. Es wird vorausgesagt, dass der Planet Nibiru seinen Transit in Laufe mehrerer Jahre vollziehen soll.

Die Whistleblower sagen, dass man die Auswirkungen etwa ab dem Jahr 2016 spüren wird, und sich Naturkatastrophen, Stürme und Vulkanausbrüche bis zum Jahr 2030 steigern werden. Das fällt also ungefähr mit den Voraussagen von Dr. Popova zusammen. In der Tat brechen nun immer häufiger und fast täglich neue Vulkane aus. Die Überlebenden der letzten globalen Kataklysmen versuchten zukünftige Menschheitsgenerationen vor diesen Gefahren zu warnen und hinterließen uns ihre Warnungen in Form von Megalithanlagen.

Der Alternativforscher Graham Hancock kam ebenfalls schon vor Jahren zu dieser Schlussfolgerung. Erst im Jahr 2018 fingen dann auch die ersten akademischen Wissenschaftler an, Interesse an seinen Theorien zu zeigen und bestätigten diese nun sogar. Experten von der Universität von Edinburgh analysierten jetzt erstmals die mysteriösen Symbole auf den Steinsäulen der Megalith-Anlage Gobekli Tepe in der Türkei.

Diese Megalithstätte gilt heute als die älteste der Welt. Die Symbole deuten darauf hin, dass vor etwa 13.000 Jahren ein Komet bzw. Schwärme von Fragmenten eines Kometen auf der Erde eingeschlagen waren, die einen globalen Kataklysmus auslösten. Eine Eiszeit folgte und der Kurs der Menschheit änderte sich auf fatale Art und Weise.

Auf einer Steinsäule von Gobekli Tepe sieht man Abbildungen von seltsamen Figuren und einer großen Scheibe, die entweder diesen Kometen oder den Nibiru symbolisiert, der für den Kataklysmus verantwortlich war. Eine kopflose Gestalt weist möglicherweise darauf hin, dass es zu großen Verlusten an Menschenleben gekommen war, außerdem zeigen die Symbole einen Wechsel in der Rotationsachse der Erde an.

Die Wissenschaftler glauben, dass Gobekli Tepe als Observatorium diente, um die nächste zyklische Katastrophe anhand der Sterne vorauszusagen. Vor tausenden von Jahren wurde die ganze Anlage dann unter unvorstellbar großem Aufwand in der Erde vergraben und konnte dann erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt und freigelegt werden.

Geheimdienstmitarbeiter bestätigen, dass sich die großen Regierungen der Erde schon seit Jahrzehnten auf eine anscheinend bald eintreffende große globale Katastrophe vorbereiten und große unterirdische Bunkeranlagen errichtet haben. Darin soll ein auserwählter Teil der Bevölkerung in Sicherheit gebracht werden, um alles zu überstehen!!!

Wenn Sie mehr über diese Vorgänge erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing. Dort erfahren Sie alles über den Planeten X und Nibiru und die großen unterirdischen Anlagen.

Außerdem wird erklärt, warum der geistige Aufstieg stattfindet und wie man an ihm teilhaben kann. Im bald erscheinenden Folgebuch werden dann die alten Überlieferungen der untergegangenen Kulturen behandelt, die durch frühere Kataklysmen zerstört wurden. Auch die Vorgänge in Gobekli Tepe werden darin genauer erklärt.

Ehemaliger Geheimdienstler: “Metamaterial” ist außerirdisch (Video)

Quelle Pravda-TV

Ehemaliger Geheimdienstler: “Metamaterial” ist außerirdisch (Video)

Im Rahmen des 27. International UFO Congress hat ein ehemaliger Beamter des militärischen US-Geheimdienstes nun einige wenige Details zu den außerirdischen Materialien bekanntgegeben, die im Dezember nur nebensächlich erwähnt wurden.

Laut einem Artikel vom Dezember 20017 in der New York Times hatte das Pentagon hat zum ersten Mal offiziell bestätigt, ein geheimes Programm ins Leben gerufen zu haben, das darauf abzielte, UFOs zu erforschen, die am Himmel über den Vereinigten Staaten gesichtet wurden.

Es lief unter dem Namen »Advanced Aerospace Threat Identification Program« (AATIP) (deutsch: Programm zur Identifizierung von Bedrohungen im Luft-und Weltraum) von 2007 bis 2012 und hatte ein stolzes Jahresbudget von 22 Millionen Dollar zur Verfügung, das im jährlichen Verteidigungshaushalt offiziell nicht auftauchte.

Das ganze wurde unter der Leitung eines Beamten des militärischen Geheimdienstes, Luis Elizondo, im fünften Stock des C-Rings des Pentagons, tief im Labyrinth des Gebäudes, betrieben. Die New York Times fand zudem heraus, dass das AATIP Immobilien in Las Vegas besaß, die für die „Lagerung von Metalllegierungen und anderen Materialien“ verwendet wurden, die „aus unbekannten Luftphänomenen geborgen wurden”.

un stand während der weltweit größten UFO-Konferenz, die vom 14 bis 17 Februar in Phoenix, Arizona, stattfand, auch ein Exklusiv-Interview im Programm, das der Veranstalter und Gastgeber Alejandro Rojas mit Luis Elizondo durchgeführt hatte.

Darin erklärt Elizondo, dass es sich bei diesem außerirdischen Material keineswegs um eine Legierung handelte, wie die New York Times geschrieben hatte. „Ich teilte auf unserer Konferenz mit, dass Elizondo mir gesagt hat, dass es sich um ein »Metamaterial« mit seltsamen Isotopenwerten handelt, die darauf hindeuten, dass es nicht von der Erde stammt”, wird Rojas auf Express.co.uk zitiert.

Ein Metamaterial ist eine künstlich hergestellte Struktur, deren Durchlässigkeit für elektrische und magnetische Felder von der in der Natur üblichen abweicht.

Elizondo sagte im Interview: „Die Frage lautet, ob es aus dem inneren Raum, dem äußeren Raum oder irgendwo dazwischen kommt. Ich weiß es nicht. Das Datenmaterial, das wir gesehen haben, ist so fortschrittlich, dass es sehr schwer für uns ist, unsere Beobachtungen mit unserem Verständnis der Quantenmechanik nachzuvollziehen.

Dass diese Art von Technologie bereits verfügbar war, als wir sie zum ersten Mal sahen, halte ich für unwahrscheinlich ist, ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, doch ich denke, dass es sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass es aus einem anderen Land wie Russland oder China kam.“

Bisher sind jedoch keine Bilder der vermeintlich außerirdischen Materialien oder Berichte über durchgeführte Analysen aufgetaucht. Ebenso wenig wurden weitere Einzelheiten darüber bekannt, wo sie gefunden wurden, wie viele es sind oder was mit ihnen geschehen ist.

Express.co.uk fragte Herrn Rojas, warum es keine Freigabe des Materials, der Bilder oder weiterer Details gegeben habe. Er antwortete nicht direkt, sondern erklärte:

„Ich finde, dass Herr Elizondo aufrichtig ist und obwohl einige UFO-Forscher meinen, dass wir vorsichtig sein sollten, einem Regierungsinsider mit einem Geheimdiensthintergrund zu vertrauen, sind die Enthüllungen, die er bisher geteilt hat, außergewöhnlich.

Auch gegenüber Nick Pope, der eine ähnliche Position wie Mr. Elizondo im Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs innehatte, waren anfangs viele skeptisch, doch Nick hat sich bei der Legitimierung der Notwendigkeit UFO-Fälle zu untersuchen, als unbezahlbar erwiesen, und ich glaube, Elizondo wird sich als derselbe erweisen.“

Ist der Saturn-Mond Iapetus ein künstlicher Himmelskörper? (Videos)

Quelle Pravda-TV

Ist der Saturn-Mond Iapetus ein künstlicher Himmelskörper? (Videos)

Der Mond Iapetus umkreist den Saturn in einem mittleren Abstand von 3.561.300 km mit gebundener Rotation in 79 Tagen, 7 Stunden und 55 Minuten. Das heißt, er zeigt – wie unser Mond der Erde – dem Saturn immer dieselbe Seite zu. Demgemäß entspricht eine Mond-Rotation einem Saturn-Umlauf.

Iapetus‘ Bahn weist eine Exzentrizität von 0,0283 auf und ist 7,52° gegenüber der Laplace-Ebene geneigt, die in dieser Entfernung vom Saturn um 14,84° gegen die Äquatorebene geneigt ist. Das heißt mit anderen Worten, dass Iapetus den Saturn auf einer fast perfekten Kreisbahn umkreist, ein „eigentlich“ völlig unnatürliches Verhalten, worüber sich die Wissenschaftler jedoch nicht auslassen.

Es erinnert mich jedoch an die beiden Marsmonde Deimos und Phobos, die ihren Mutterplaneten ebenfalls auf exakten Kreisbahnen umkreisen, allerdings genau in Äquatorhöhe. Iapetus ist neben dem Mond Phoebe der einzige große Saturnmond, dessen Bahn eine signifikante Neigung aufweist.

Von allen großen Monden über 500 km Durchmesser im Sonnensystem ist er derjenige mit der größten Bahnneigung (mit Ausnahme des irregulären Neptunmondes Triton, der rückläufig den Planeten umläuft), der größten Halbachse und der längsten Umlaufzeit. Benannt wurde der Mond nach dem Titanen Iapetos aus der griechischen Mythologie.

Der Name „Iapetus“ und die Namen sieben weiterer Saturnmonde wurden von Wilhelm Herschels Sohn, dem Astronomen John Herschel, in einer 1847 erschienenen Veröffentlichung „Results of Astronomical Observations made at the Cape of Good Hope“ vorgeschlagen.

Der „Yin-Yang-Mond“ Iapetus hat einen mittleren Durchmesser von 1436 km. Seine geringe Dichte von 1,27 g/cm3 erklären die Astronomen, es würde nach heutigem Wissen darauf hinweisen, dass er fast vollständig aus Wassereis mit geringen Anteilen an silikatischem Gestein aufgebaut sei. Bisher handelt es sich hierbei jedoch um eine reine Annahme, denn Wassereis konnte bisher noch nicht nachgewiesen werden.

Die geringe Dichte könnte jedoch auch ein Indiz dafür sein, dass es sich hier um ein künstliches Gebilde handelt, das innen hohl ist!

Iapetus‘ Oberfläche kann anhand ihrer Verfärbung in zwei deutlich verschiedene Regionen unterteilt werden. Aufgrund dessen nannten ihn die NASA-Wissenschaftler aufgrund der ersten Raumsonden-Bilder „Yin-YangMond“. Die führende Hemisphäre ist mit einer Albedo (Rückstrahlung) von 0,03 bis 0,05 sehr dunkel und rötlich gefärbt.

Die dunkle Region hat nach dem Entdecker den Namen „Cassini Regio“ erhalten. Diese Region zeigt immer in „Fahrtrichtung“. Die folgende Hemisphäre ist mit einer Albedo von 0,5 so hell wie der Jupitermond Europa, sie wurde „Roncevaux Terra“ getauft.

Der Helligkeitsunterschied ist so auffällig, dass Cassini berichtete, den Mond mit seinem Teleskop nur auf einer Seite von Saturn beobachten zu können. Wandte der Mond der Erde die dunkle Region zu, blieb er unsichtbar. Iapetus hat von allen Körpern im Sonnensystem den größten Helligkeitskontrast.

Der helle Oberflächenteil wird aufgrund seiner Rückstrahlung als Wassereis oder schmutziger Schnee interpretiert, weil er etwa 60 % des Lichtes reflektiert. Die dunklen Materialien könnten Ablagerungen aus organischen Verbindungen sein, wie sie in primitiven Meteoriten (zum Beispiel „kohligen Chondriten“) oder auf der Oberfläche von Kometen vorkommen.

Darüber hinaus könnten sie Cyanide wie aus gefrorene Cyanwasserstoffpolymere enthalten. Hierauf weisen erdgestützte Beobachtungen hin. Der Ursprung des dunklen Materials ist bisher nicht geklärt, bislang liegen mehrere Theorien dazu vor. Die Schichtdicke des Materials ist ebenfalls unklar. Sollte die dunkle Schicht dünn sein, so müsste sie ständig erneuert werden, da bei einem Impakt helleres Material aus dem Untergrund ausgeworfen würde.

Man stellt sich vor, dass das dunkle Material aus dem Innern des Mondes stammen und durch eine Kombination aus Impakt-Ereignissen und/oder Vulkanismus an die Oberfläche gelangt sein könnte. Diese Theorie wird durch das konzentrierte Vorkommen von Kratern am Boden gestützt. Man geht heute davon aus, dass sich Iapetus in einem weiten Abstand von Saturn gebildet habe und bei der Entstehung des Sonnensystems weniger hohen Temperaturen ausgesetzt war, sodass er in seinem Innern leichtflüchtige Komponenten wie Methan oder Ammoniak einbinden konnte.

Diese könnten später durch geologische Prozesse wie den Kryovulkanismus (Kältevulkanismus) an die Oberfläche gelangt und durch UV-Strahlung der Sonne, ionisierte Partikel oder kosmische Strahlung in dunkle Verbindungen umgewandelt worden sein. An der Grenze zwischen der hellen und der dunklen Hemisphäre ist ein dunkler Ring von 100 km Durchmesser erkennbar, der an Strukturen auf dem Erdmond oder dem Mars erinnert, bei denen vulkanische Lava in Einschlagkrater mit einem Zentralberg geflossen ist.

Eine Theorie (entwickelt nach dem Vorbeiflug der Cassini-Raumsonde vom 10. September 2007) besagt, dass eine sehr dünne dunkle Schicht von außen auf die eigentlich weiße Oberfläche von Iapetus gelangt sein könnte. Durch die höhere Energieabsorbierung des dunklen Materials könnte ein Schmelz- oder Sublimationseffekt eingetreten sein, der dunklere Gesteinsmassen zum Vorschein brachte.

Außerdem wurden kleinere (30–60 m Durchmesser) helle Einschlagkrater beobachtet, welche deutliche Hinweise auf Schichtdicke und Herkunft des dunklen Materials liefern. Da bei einem sechzig Meter durchmessenden Krater die Kratertiefe bei etwa zehn Metern liegt, ist klar, dass das dunkle Material dünner sein muss.

Einer anderen Theorie nach stammt das dunkle Material vom Mond Phoebe. Es könnte durch den Einschlag von Mikrometeoriten freigesetzt und sich auf Iapetus‘ führender Hemisphäre gesammelt haben. Gestärkt wird diese Theorie durch den Fund eines weiteren, sehr ausgedehnten Saturnrings durch das Spitzer-Weltraumteleskop am 6. Oktober 2009.

Man nimmt deshalb an, dass das Material dieses Ringes von Phoebe stammt, weil dessen Umlaufbahn ziemlich genau innerhalb des Rings verläuft. Dieser rückläufig umlaufende Ring beginnt bei einer Saturn-Entfernung von etwa sechs Millionen Kilometern. Der rechtsläufige Iapetus bewegt sich somit in Gegenrichtung durch die Randbereiche des Ringes, was den Materialtransfer plausibel erklären würde.

So weit das, was man bisher über diesen Mond herausgefunden hat. Interessant wird es aber, wenn man die ausgesprochen merkwürdigen weiteren Eigenschaften des Mondes näher betrachtet.

Der Äquator-Ring

Das größte Rätsel stellt ein auf den Cassini-Bildern entdeckter gradliniger „Bergrücken“ dar, der sich bis auf wenige Breitengrade genau auf dem geografischen Äquator von Iapetus erstreckt. Auf den Fotos ist das Phänomen deutlich als breites Band zu erkennen, durch das der Mond fast wie aus zwei Teilen zusammengesetzt erscheint („WalnussForm“ des Iapetus).

Der Bergrücken konnte bisher auf einer Länge von rund zweitausend Kilometern nachgewiesen werden. Dabei erreicht er eine Breite von bis zu zwanzig Kilometern und eine maximale Höhe bis zu zwanzig Kilometern. Interessanterweise scheint dieser „Bergrücken“ oder „Wall“ aus drei parallel zueinander verlaufenden mauerähnlichen Strukturen zu bestehen, ein Phänomen, das bisher auf keinem anderen Planeten oder Mond gefunden werden konnte.

Wie dieser „Gebirgszug“ entstanden sein könnte, liegt noch im Dunkeln. Wissenschaftler halten vor allem zwei Theorien für möglich: Zum einen hätte sich die Erhebung durch tektonische Vorgänge bilden können, also durch Auffaltung, ähnlich wie die europäischen Alpen auf der Erde. Allerdings sehen die Alpen ganz anders aus und bilden keine symmetrische mauerähnliche Struktur.

Zum anderen könnte durch einen Riss in der Kruste des Mondes flüssiges Material aus dem Untergrund an die Oberfläche getreten sein und sich bis zum heutigen Erscheinungsbild angehäuft haben. Doch auch bei dieser Annahme ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich hierbei eine gradlinige Struktur bildet.

Nach einer gänzlich anderen Hypothese (Wing-Huen Ip) soll es sich um die Trümmer eines abgestürzten Ringes handeln, der entweder ein Überrest der Gas- und Staubscheibe gewesen ist, aus der sich Iapetus gebildet hat, oder die Folge des Einschlags eines großen Asteroiden und des dadurch herausgeschleuderten Materials.

Nach neuesten Forschungen soll der „Gebirgszug“ dadurch entstanden sein, dass Iapetus in seiner Jugendzeit schnell rotiert habe und noch nicht gefroren war, da er von radioaktiven Stoffen mit relativ kurzer Halbwertszeit aufgeheizt wurde. Durch die schnelle Rotation hätte er eine ausgebeulte Form bekommen. Die Aktivität der Isotope nahm ab, und Iapetus gefror, bevor sich die Rotationsdauer auf den heutigen Wert verlängerte.

Die ausgebeulte Form hätte nun eigentlich zurückgehen müssen. Das sei aber durch das Gefrieren nicht mehr möglich gewesen. Das Material sammelte sich daher an der ehemals höchsten Stelle, dem Äquator, an. Man sieht, dass die Wissenschaftler krampfhaft bemüht sind, eine „natürliche“ Erklärung zu finden.

Sechseckige Strukturen auf einem eckigen Mond Iapetus besitzt noch weitere Phänomene, die sich nicht leicht erklären lassen, weshalb sie geflissentlich ignoriert werden. Da sind zunächst die sechseckigen kraterähnlichen Strukturen. Es gibt jedoch keinen Meteoriteneinschlag, der einen sechseckigen Krater erzeugen könnte. Das erinnert an die sechseckige Formation, die von der Cassini-Raumsonde am Saturn-Nordpol fotografiert wurde. Hierbei handelt es sich jedoch um ein atmosphärisches Phänomen.

Weiterhin scheint der Mond nicht rund zu sein, wie es andere Monde sind, was darauf hinweist, dass er ein künstliches Objekt sein könnte. Über diese beiden Phänomene hat Richard C. Hoagland auf seiner Internetseite „enterprisemission.com“ ausgiebige Untersuchungen angeführt.

Woher kannte Arthur C. Clarke Iapetus‘ Aussehen?

In Arthur C. Clarkes Roman „2001: Odyssee im Weltraum“, der später durch Stanley Kubrik verfilmt wurde, ist Iapetus ein von Außerirdischen konstruiertes Sternentor bzw. Wurmloch, gewählt aufgrund der ungewöhnlichen und unerklärten Eigenschaften des Mondes. Da fragt man sich unwillkürlich, was Clarke eigentlich schon gewusst hat und woher er die Informationen über Iapetus hatte, denn sein Film erschien bereits Ende der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts, und zu diesem Zeitpunkt existierten noch keine hoch aufgelösten Fotos.

Die ersten Raumsonden (Voyager) erreichten Saturn mit seinen Monden erst Anfang der Achtzigerjahre. Und warum hat George Lucas für seine „Star Wars“-Filme ausgerechnet Iapetus als Vorlage für seinen „Todesstern“ ausgewählt?

Die „Kerksdorp-Sphären“ Im South African Klerksdorp Museum befinden sich höchst merkwürdige Steinkugeln, die von Bergleuten und Mineraliensammlern aus der Wonder Stone-Silbermine bei Ottosdal (Südafrika) geborgen wurden. Sie werden „Klerksdorp-Sphären“ genannt und sind kleine, jedoch keinesfalls perfekte Kugeln, die in ihrer Form eher an Äpfel erinnern.

Es wurden bisher etwa zweihundert derartiger Kugeln gefunden, die durchschnittlich 1-4 cm groß sind. Sie bestehen aus Hämatit und anderen Eisenmineralien, welche sich je nach Lage und Verwitterungszustand unterscheiden. Anhand der umgebenden Erdschichten wurden sie auf ein Alter von drei Milliarden Jahre datiert.

Interessant ist, dass diese Kugeln alle einen Äquatorring aufweisen, manche sogar einen dreigeteilten. Einige haben eine dünne Schale, und wenn man sie aufbricht, zeigt sich, dass der Hämatit darin strahlenförmige Kristalle geformt hat. Die Kugeln sind laut Roelf Marx (Kurator des South African Klerksdorp Museum) ein einziges Mysterium. Man weiß nicht, woher diese Kugeln kommen oder wer sie geschaffen hat, und schon gar nicht, wie sie in diese Erdschichten kamen.

Der Museumskurator will sogar beobachtet haben, wie sich die Kugeln von selbst in den verschlossenen Vitrinen drehen. Es stellt sich die Frage, wieso diese mysteriösen Steinkugeln, die Museum lagern, solch eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Saturnmond Iapetus aufweisen?

Die Raumsonden Als erste Raumsonde kam Voyager 2 Iapetus am 22. August 1981 relativ nahe (966.000 km) und kartierte Iapetus erstmals mit geringer Auflösung. Am 1. Januar 2005 passierte die Raumsonde Cassini Iapetus zunächst in einem Abstand von 123.000 km und lieferte die ersten hochauflösenden Bilder des Mondes.

Ein weiterer gezielter Vorbeiflug erfolgte am 10. September 2007. Hierbei flog die Sonde in nur 1640 Kilometern Abstand an dem Mond vorbei und machte dabei noch deutlich detailliertere Aufnahmen.

Wir fassen zusammen: Iapetus‘ Umlaufbahn ist kreisförmig – nicht ellipsenförmig wie bei anderen Planeten oder Monden. Aufgrund seiner geringen Dichte könnte es sich bei Iapetus um einen Hohlkörper handeln – wie unser Erdmond. Iapetus wird exakt in Äquatorhöhe durch einen ringförmigen „Wall“ in zwei Hälften geteilt.

Dieser „Wall“ scheint ursprünglich aus drei Komponenten zu bestehen, die teilweise noch erkennbar sind. Einige Krater besitzen eine unnatürliche sechseckige Form. Der Mond scheint keine Kugel, sondern eckig zu sein. Wenn Iapetus ein künstliches Gebilde sein sollte, dann muss er sehr, sehr alt sein, denn seine Oberfläche und die Erosion legen es nahe.

Genauso verhält es sich mit den Artefakten auf dem Mars, die ebenfalls sehr stark erodiert sind. Es sieht so aus, als ob Iapetus ein uraltes Raumfahrzeug oder eine Raumstation von irgendwo sein könnte, das/die irgendwann vor langer Zeit aus irgend einem Grund in einer Umlaufbahn um den Planeten Saturn geparkt wurde. Als Iapetus in unser Sonnensystem kam, sah er wohl noch ganz anders aus.

Das Jahrmillionen lange katastrophische Bombardement durch Meteoriten und andere Einschlagskörper erzeugten die heute sichtbare Oberfläche. Es könnte sich bei Iapetus auch um eine Art interstellare Arche gehandelt haben, einer vor Jahrtausenden oder Jahrmillionen auf der Erde oder einem anderen solaren Planeten lebenden Zivilisation, die irgendwann untergegangen ist.

Dabei könnte Iapetus als eine Art Generationenraumschiff fungiert haben, das aus irgendwelchen Gründen entweder nicht mehr zum Abflug kam oder hier in unserem Sonnensystem ihr Ziel fand.
Demgemäß sollten wir uns die Planeten und ihre Monde genauer anschauen, ob dort weitere Hinweise auf die Ankömmlinge zu finden sind. Und nicht zuletzt sollten wir uns fragen, ob wir nicht vielleicht Nachkommen dieser Ankömmlinge sind?

In dem Buch „Wir sind Außerirdische“ von Gernot L. Geise vertritt der Autor die Meinung, dass das Generationenraumschiff, mit dem die Vorfahren der Menschheit in unser Sonnensystem kamen, unser Mond ist. Nun stellt sich jedoch die Frage, ob nicht mehrfach solche Raumschiffe unser Sonnensystem erreicht haben, oder ob nicht eventuell mehrere quasi als Verband unser Sonnensystem anflogen?

Aber unsere Weltraum-Agenturen und Astronomen verschwenden keinen einzigen Gedanken daran, dass sich in unserem Sonnensystem Reste einer außerirdischen Zivilisation (oder alternativ einer vor langer Zeit untergegangenen irdischen Hochkultur) finden lassen könnten. Lieber beobachtet man den Himmel und sucht nach Exo-Planeten, die eventuell erdeähnlich sein könnten.

Dass sich darauf intelligentes Leben entwickelt haben könnte, das in seiner (technologischen) Entwicklung der unseren weit überlegen sein könnte, wird nur von wenigen Wissenschaftlern vermutet. Aber dass eine solche Zivilisation unser Sonnensystem vor Jahrmillionen besucht und kolonisiert haben könnte, wird ins Reich der Märchen verwiesen.

Ich möchte wetten, dass, gesetzt den Fall, eine Raumsonde landet auf Iapetus und stellt durch Bohrungen fest, dass sich unter der Geröllschicht eine metallische Konstruktion befindet, diese von den Wissenschaftlern dann als „völlig natürliche Anomalie“ bezeichnet werden wird.

MEGA-UPDATE ÜBER BLUE AVIANS, RIESEN UND DAS RAUMSCHIFF OUMUAMUA!

Quelle zza

Seit einigen Wochen hatte der Whistleblower des Geheimen Weltraumprogramms, Corey Goode, angekündigt, neue wichtige Informationen zu veröffentlichen. Es wurde versucht, das zu verhindern. Sowohl Goode als auch ein anderer amerikanischer Insider namens Emery Smith erlitten Unfälle und waren im Krankenhaus. Vor wenigen Tagen war es aber so weit und David Wilcock veröffentlichte auf seiner Webseite divinecosmos.com das neue große Update! Emery Smith ist ein weiterer Insider, der eine hohe geheime Sicherheitsfreigabe hatte und David Wilcock seit fast zehn Jahren geheime Informationen zukommen ließ.

Smith arbeitete in der Kirtland Air-Force-Basis und will dort über die Jahre um die dreitausend verschiedene Spezies von Außerirdischen obduziert haben. Smith erzählte unabhängig von Goode die gleichen Dinge über das geheime Weltraumprogramm. Er wurde mehrmals gewarnt, nichts mehr zu verraten und wurde zuletzt frontal von einem Auto getroffen, überlebte aber und ist nun im Krankenhaus.

Die erste wichtige Mitteilung betrifft das rätselhafte Objekt Oumuamua, das vor einigen Wochen unser Sonnensystem passiert hatte. Astronomen konnten sich nicht erklären, warum das Objekt die Sonne umrundete und dann stark aus dem Sonnensystem hinaus beschleunigte. Oumuamua (der erste Bote) ist das erste interstellare Objekt, das bisher in unserem Sonnensystem beobachtet werden konnte. Es gab helle Aufregung und viele Wissenschaftler spekulierten darüber, ob es sich tatsächlich um ein außerirdisches altes Raumschiff handelt könnte. Man scannte nach Radiosignalen, aber das Objekt blieb still. Genauere Analysen mit den großen Weltraumteleskopen haben gezeigt, dass es sich um ein zigarrenförmiges Objekt handelte, das aus einer Schicht von Eis mit organischem Material überzogen ist. Man dachte zunächst, es wäre ein ungewöhnlich geformter Komet.

Corey Goode enthüllte nun die Informationen des geheimen Weltraumprogramms dazu. Eine Mannschaft des SSP (Secret Space Program) flog mit einem ihrer hochmodernen Schiffe zu Oumuamua, um es zu untersuchen. Das Schiff des SSP schaffte es, auf dem Objekt zu landen. Es handelte sich aber um keinen Asteroiden, sondern es ist tatsächlich ein uraltes Raumschiff! Corey Good meint, dass man festgestellt habe, dass es über eine Milliarde Jahre alt ist und einer außerirdischen Rasse gehörte, die man im geheimen Weltraumprogramm als „Alte-Erbauer-Rasse“ bezeichnet. Diese mysteriösen Außerirdischen sollen vor sehr langer Zeit ein ausgedehntes Sternenreich besessen haben, von dem unser Sonnensystem ein Teil gewesen ist. Die Alte-Erbauer-Rasse hat anscheinend kristallförmige Bauwerke im ganzen Sonnensystem und tief unter der Erde hinterlassen. Man war schon lange auf der Suche nach Inschriften und Technologie dieser geheimnisvollen Rasse. Über diesen unglaublich langen Zeitraum seit ihrem Verschwinden wurde fast alles zerstört.

Vor kurzem wurde Corey Goode wieder zu einer geheimen Einsatzbesprechung zu einer Basis auf dem Mond gebracht. Er erfuhr dort sehr wichtige Neuigkeiten von der sogenannten „Sphären-Allianz“. Das ist eine Gruppe von Außerirdischen, die gegenwärtig dabei hilft, die Dunkelmächte auf der Erde und im Sonnensystem zu bekämpfen. Das geheime Weltraumprogramm hat erfahren, dass unsere Galaxis voll von erdähnlichen Planeten und intelligenten Zivilisationen ist. Die NASA konnte laut neuesten Forschungsergebnissen bis zu 40 Milliarden erdähnliche Planeten in unserer Galaxis alleine nachweisen! Es konnte festgestellt werden, dass die meisten intelligenten Zivilisationen aus Wesen bestehen, deren Körper wie die von Menschen oder sehr ähnlich aussehen. Emery Smith hat das bestätigt und nennt es die „5-Sternenformation“ (Kopf, Arme und Beine). Auf jedem Planeten entwickelt sich das menschliche Leben etwas anders. Es gibt dort humanoide Wesen, die aussehen wie Insekten, Meeresbewohner, Säugetiere, Vögel und Reptilien. 95% aller raumfahrenden außerirdischen Zivilisationen sind fortschrittlich und positiv eingestellt. Die stärksten und bösartigsten Wesen in der Galaxis sind demnach die sog. Draco-Reptilien.

Die hochentwickelten Außerirdischen sprechen davon, dass unser Sonnensystem sich vor kurzer Zeit in einen Bereich der Galaxis bewegt hat, der hochenergetisch ist. Es handelt sich um eine heiße, magnetische interstellare Wolke. Das löst einen Aufstiegs-Prozess aus, der alle Menschen auf der Erde betrifft. Seit kurzer Zeit kommt es deshalb zu signifikanten Veränderungen im ganzen Sonnensystem. Die Sonne und die sie umkreisenden Planeten werden heller und laden sich auf. Es gibt seit langer Zeit in allen Kulturen die Prophezeiung eines nun aufkommenden 1000-jährigen Goldenen Zeitalters, das Wassermannzeitalter. Das alles soll durch ein starkes Sonnenphänomen ausgelöst werden, einen großen solaren Energieblitz. Die Sonne hat einen starken Einfluss auf das Erdmagnetfeld, das wiederum mit dem starken Magnetfeld des menschlichen Herzens verbunden ist. Das alles hat mit positiver und negativer Energie zu tun. Wenn der starke Energieanstieg kommt, werden viele Menschen sterben, weil sie sich nicht den kraftvollen neuen Energien öffnen können.

Die negativen Eliten versuchen sich diesem Prozess zu entziehen, indem sie sich in ihre seit langer Zeit vorbereiteten unterirdischen Bunker zurückziehen wollen. Die Menschen, die diesen Transit überstehen, sollen sich laut David Wilcock in die vierte Dimension bewegen, die Körper schwingen dort höher und sind mehr energetisch als feststofflich. Von diesem Aufstieg sprechen alle großen Religionen der Welt schon seit langer Zeit, und nun ist alles für die Offenbarung bereit.

Menschen, die noch tief in ihrer Negativität feststecken, sollen noch bis zum Jahr 2023 Zeit haben, sich zu verändern, dann erwartet man dieses Ereignis. Möglicherweise tritt das Ereignis auch schon früher ein. Die hochentwickelte Zivilisation der Sphären-Allianz hilft uns dabei, die starken Energien im Sonnensystem zu puffern. Dieser Prozess soll nun fast abgeschlossen sein. Corey Goode wurde bei der geheimen Einsatzbesprechung des SSP auf dem Mond mitgeteilt, dass die Blue Avians bald von zwei anderen Wächter-Rassen abgelöst werden, die sich dann weiter um die Belange der Menschheit kümmern werden. Ihre Aufgabe hier sei beendet.

Auf der Erde selbst kommt es ebenfalls zu einer dramatischen Zuspitzung der Lage. Corey Goode bekam die Information, dass inzwischen bis zu 40.000 Personen wegen Pädophilie und Kinderhandel eingesperrt worden sein sollen. Es wird jetzt daran gearbeitet, die Top 10.000 dieser Verbrecher anzuklagen und gerecht zu verurteilen. Es sieht jetzt so aus, als könnte dieser Kampf bald gewonnen werden!

Bestimmte außerirdische Gruppen auf dem Mond experimentieren schon lange mit der menschlichen Genetik herum. Sie wollen einen Körper erschaffen, der für den nun kommenden energetischen Aufstieg geeignet ist. Corey Goode wurde gesagt, dass diese Experimente nun aufhören sollen. Das bedeutet, dass die Erde bald nicht mehr von negativen außerirdischen Gruppierungen kontrolliert wird! Die neuen Wächter-Rassen sollen sich nach dem Aufstieg um unsere Weiterentwicklung kümmern. Die negativen ETs sind darüber sehr aufgeregt, weil sie die Menschheit bisher als ihren Besitz betrachteten. Eine andere Gefahr, um die sich gekümmert werden muss, ist die Bedrohung durch Künstliche Intelligenz (KI). Die kommenden Sonnenblitze sollen alles lahmlegen. Diese Energien werden für 1.000 Jahre dafür sorgen, dass sich hier keine negativen Außerirdischen mehr aufhalten können. Während dieser Zeit werden die Draco nicht mehr zurückkehren können. Diese energetischen Zyklen sind ein natürlicher Teil des kosmischen Energieflusses.

Es sollen in der Zwischenzeit noch mehr der merkwürdigen rothaarigen, menschlichen Riesen aufgewacht sein, die sich an versteckten Plätzen der Welt in einem künstlichen Tiefschlaf befunden haben. Viele dieser Wesen sollen stark traumatisiert sein. Diese Rasse von rothaarigen, weißen Riesen hat vor der letzten Eiszeit große Teile der Erde beherrscht. Man findet überall auf der Welt die Überreste ihrer Bauwerke und die Riesenskelette. Die Riesen sprechen davon, dass sie von ihren Erschaffern verlassen wurden und alleine auf der Erde überleben mussten. Auch die Menschheit hatte Erschaffer, es sind die Wächter, die bereits in der Bibel beschrieben werden. Die Riesen wurden von einer außerirdischen Rasse erschaffen, die vor ca. 55.000 Jahren mit ihrem Raumschiff auf der Erde eine Bruchlandung hatten – das passierte in der heutigen Antarktis. Das waren die gefallenen Engel im Buch „Henoch“. Diese außerirdische Rasse kennt man heute als die Langschädel. Nach dem letzten großen Kataklysmus folgte die Eiszeit und die meisten Riesen sind gestorben. Sie waren gezwungen, in Höhlen zu leben und hatten zu wenig Nahrung, es blieb ihnen oft nichts anderes übrig, als Menschen zu jagen. Darum haben die Menschen sie später auf der Oberfläche auch ausgerottet.

Die Überreste von Langschädeln hat man überall auf der Welt gefunden. Die bekanntesten sind die sogenannten Paracas-Schädel aus dem südlichen Peru. Die Paracas-Schädel sind nicht durch abbinden entstanden, wie immer behauptet wird, sie haben ein viel größeres Schädelvolumen und sind durchschnittlich um 60 % schwerer als normale menschliche Schädel, das schließt eine Deformation aus.

Ein Teil der Riesen konnte sich in ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme retten. Es handelte sich hier vorrangig um die königliche Kaste und die Priesterkaste der Riesen. Viele der nun befreiten Riesen wurden auch von der Geheimregierung der Erde oder von den Draco gefangen gehalten. Mehrere hundert von ihnen, die überlebt haben, konnten nun vom SSP gerettet werden, sagt Goode. Corey Goode meint, dass nun die Zeit gekommen ist, dass die Menschen sich selbst aus der jahrtausende langen Sklaverei befreien und ein selbstbestimmtes Dasein führen werden. Das große Erwachen findet nun statt. Wenn alle Menschen lernen, auf positive Weise zusammenzuarbeiten, kann eine optimale zukünftige Zeitlinie erschaffen werden.

Corey erhielt auch Informationen zu Tom DeLonge und seinen offiziellen UFO-Videos der amerikanischen Regierung. DeLonge und seine Akademie weigern sich aus bestimmten Gründen, mit anderen UFO-Gruppen und Forschern zusammenzuarbeiten. Goode sagt, dass alle diese zivilen UFO-Organisationen durch und durch kompromittiert und infiltriert worden sind und im Grunde genommen gegen eine Offenlegung arbeiten und bereits seit Jahrzehnten Desinformation verbreiten. Die Ufologie und andere esoterische Gemeinschaften wurden über die Jahre vom „luziferischen Orden der Illuminati“ und ihren Agenten infiltriert. Diese Agenten sollen dafür sorgen, dass alle diese Gruppen in die Richtung der Religion der Illuminati gelenkt werden sollen. Außerdem soll eine Spaltung der Alternativgemeine stattfinden, die von der Rothschild-Familie gelenkt wird („flache Erde“ usw.).

Viele Ufo-Forscher sollen mit allen Mitteln diskreditiert werden. Deshalb haben die US-Air Force und Tom DeLonge entschieden, ihre Offenlegungen nicht über die UFO-Gemeinschaft laufen zu lassen. Man konnte sehen, dass viele aus der Gemeinde sogar versucht haben, die offiziellen Videos als einen Schwindel zu entlarven. DeLonge und sein Team werden ihre Informationen genau überprüfen und dafür sorgen, dass diese absolut authentisch sind, das wird auch die größten Skeptiker überzeugen. Nur auf diese Weise kann eine tatsächliche Offenlegung erreicht werden, ohne dass die üblichen Schmierenkampagnen eingeleitet werden.

Es wird nun dazu kommen, dass die Katze aus dem Sack gelassen und die Öffentlichkeit über den weitverbreiteten Satanismus und Menschenhandel erfahren wird. David Wilcock meint, dass dann jeder Satanist oder Luziferianer das Weite suchen und sich verstecken muss. Die Öffentlichkeit wird keinen Unterschied zwischen verschiedenen Geheimgesellschaften machen, man wird alle verurteilen. Nachdem die satanischen Orden zerschlagen worden sind, werden sich die Menschen wieder ihren alten Glaubensrichtungen zuwenden. Es bleibt abzuwarten, wie die Allgemeinheit reagieren wird, wenn sie dahinterkommt, dass zahlreiche Angehörige der Kirche und der anderen großen Religionen ebenfalls in diese satanischen Netzwerke verstrickt sind.

Als nächstes berichtet Corey, wie es mit dem rätselhaften Objekt Oumuamua weiterging. Das SSP war also am Objekt angedockt und wollte herausfinden, wem dieses offenbar uralte außerirdische Raumschiff gehört. Die Außenseite des Raumschiffs war mit Eis bedeckt und die Hülle bestand aus Felsgestein. Man konnte zahlreiche Stellen sehen, an denen Meteoriten eingeschlagen waren. An einer Stelle des Objekts befand sich ein großes Loch, das irgendwann jemand gebohrt hatte, um hineinzugelangen. Einige Astronauten des SSP betraten schließlich durch diese Öffnung das Innere des Schiffs. Das Innere war ebenfalls mit Eis überzogen. Das Eis sah aus wie eine dreckige Brühe aus schmutzigem Wasser, die gefroren war. Man konnte sehen, dass das Schiff wirklich uralt war, die meiste Technik war schon vor langer Zeit von unbekannten Außerirdischen ausgeplündert worden. Proben dieser Eisschicht wurden später analysiert und es enthielt Teile der ursprünglichen Besatzung dieses Schiffs!

Einer der Astronauten im Schiff konnte schließlich etwas finden. Durch ein paar Lücken zwischen den Decks gelangten die Astronauten in der Schwerelosigkeit in einen Bereich des Schiffs, an dem sie eine versiegelte Tür vorfanden. Diese Tür ließ sich aufziehen und öffnen. In dem Raum befanden sich große Schubladen, die man herausziehen konnte. Auf einem Tisch, den sie nun erblickten, lag ein steifgefrorener Körper eines seltsamen Wesens. Das Wesen sah aus wie ein Pterosaurier (Flugsaurier) und hatte hellblaue, fast weiße Haut. Es gab noch weitere solcher Schubladen, in denen verschiedene andere Wesen eingelagert waren. Eines der Wesen hatte eine orangenfarbene Haut und sah aus wie ein Säugetier, es handelte sich aber um eine im Wasser lebende Spezies, die Ähnlichkeit mit einem Oktopus hatte. Das Wesen war über drei Meter groß und hatte Tentakeln als Arme und Beine. Drei lange Finger und Zehen verlängerten diese Tentakeln. Es wurde bestätigt, dass es sich um eines der originalen Besatzungsmitglieder des Schiffes handelte.

Ein großer Bereich des Schiffes war ehemals mit Wasser gefüllt und unter Druck gesetzt gewesen. In diesen Bereichen hielt sich die Besatzung auf. Es muss einen Unfall oder einen Angriff gegeben haben, weil das Wasser sich auf der Außenseite des Schiffes gesammelt und hatte und schließlich gefroren war. Die Astronauten vom SSP haben alle diese Körper verpackt und mitgenommen. In Tests wurde festgestellt, dass das organische Material dieses Körpers fast eine Milliarde Jahre alt war! Der Kurs des Schiffes Oumuamua wurde zu einem nahegelegenen Sternensystem zurückverfolgt, es hatte sich dort viele Millionen Jahre lang in einem Orbit befunden, bevor es von unserer Sonne angezogen wurde. Die Sensation ist, dass es sich hier um ein Schiff der Alten-Erbauer-Rasse handelt, somit war der tote Körper ein Erbauer! Das geheime Weltraumprogramm konnte bisher noch niemals einen von ihnen ausfindig machen. Neben den toten Körpern konnte auch noch ein Teil der fantastischen Technologie der Erbauer erbeutet werden. Außerdem gab es in anderen Räumen des Schiffs an der Decke und den Wänden Schriftzeichen von zwei unterschiedlichen Arten an Glyphen. Es handelt sich hier um die ersten jemals entdeckten originalen Schriftzeichen dieser Rasse. Viele der Glyphen bestehen aus langen Linien, Querbalken und Punkten. Das SSP konnte die Schrift schnell entschlüsseln. Die Schrift glich einigen alten Schriftarten der Erde. Die Inschriften bestanden aus einer Mixtur von Sprache und hyperdimensionaler Mathematik. Corey Goode bekam noch mehr Informationen, die er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen darf.

Auf dem Mond wurde in alten Höhlen außerdem eine andere neue Entdeckung gemacht. Man hatte einen neuen Hohlraum gegraben und war auf eine große unterirdische Halle gestoßen. Ihre Größe soll so gewaltig sein, dass es Corey Goode und seinem Kollegen Gonzales beinahe die Sprache verschlagen hatte. Es gab dort drinnen alle Arten von riesigen antiken Maschinen, die mit gigantischen Traktorrädern ausgestattet waren. Daneben gab es noch lange Träger, die aus einem grauen, kristallinen Material bestehen. Die Träger lagen zerbrochen auf dem Boden herum. In der gigantischen Halle gab es runde Tunnel, die in verschiedene Richtungen führten. In einem Untergeschoss dieser Halle gab es ein altes Tunnelzugsystem. Corey Good berichtet davon, dass er fast fünf Stunden damit zugebracht hatte, gemeinsam mit anderen Forschern der Erde diesen Zug und die Halle zu untersuchen. Auch hier gibt es bestimmte Entdeckungen, über die er nicht sprechen darf. Abschließend gab Corey noch bekannt, dass sich die Menschheit derzeit auf den Punkt der „optimalen Realität“ in Richtung der Befreiung bewegt!

Ein anderer Forscher, der derzeit für die völlige Offenlegung der UFO-Geheimnisse kämpft, ist Dr. Steven Greer. Er will wie viele andere erreichen, dass der Menschheit endlich die unter Verschluss gehaltenen Technologien ausgehändigt werden. Als Beispiel erwähnt Greer das Projekt von Nikola Tesla zur freien Energieübertragung. Tesla erfuhr angeblich von Außerirdischen gezeigt, wie man unbegrenzt Elektrizität aus der Erdatmosphäre ziehen kann. Er starb, bevor er sein Projekt beenden konnte. Sobald er tot war, stürmten Regierungsangestellte seine Räumlichkeiten und entwendeten alle seine Aufzeichnungen. Sie fielen alle dem Militärisch-Industriellen-Komplex in die Hände, der von den Einnahmen aus Gas und Öl abhängig ist. Solange die Menschheit weiter von diesen schädlichen Energieformen abhängig ist, wird es keinen Frieden auf der Welt geben, denkt Steven Greer. Dr. Greer veröffentlichte vor kurzem seine neue Dokumentation „Unacknowledged“ (unbeantwortet). Darin kommen viele glaubwürdige Zeugen zu Wort, die die Existenz von UFOs bestätigen. Das sind zum Beispiel Piloten, die diesen unbekannten Objekte regelmäßig im Luftraum der Erde begegnen, außerdem spricht Greer auch mit Regierungsangestellten, Wissenschaftlern und Astronauten, die das alles bestätigen. Dr. Greer meint, es wird für die Regierungen nun immer schwieriger, die Öffentlichkeit noch länger über UFOs zu belügen. Er glaubt, es sei nun der Moment gekommen, an dem die Regierungen und die Wissenschaft kurz davor stehen, die Wahrheit zu präsentieren, damit sie jeder sehen kann.

Diese Woche erregte auch ein neues Youtube-Video einiges Aufsehen. Der Amerikaner Robert Miller nahm ein Video von sich auf, in dem er darlegt, dass er einer der Testpiloten auf der Area-51 war und die ersten von außerirdischen Raumschiffen rückentwickelten irdischen Raumschiffe testgeflogen war. Er meint, er will nun alles darüber erzählen, weil er schon zu alt wird und Angst hat, etwas davon zu vergessen, außerdem belastet ihn dieses Geheimnis schon sein ganzes Leben. Das Schiff, das er geflogen haben will, soll aus den Überresten einen UFOs rückentwickelt worden sein, das 1947 in Roswell abgestürzt war. Miller berichtet davon, dass dieses Schiff schneller als das Licht reisen konnte und außerdem zu Zeitreisen fähig war!

Das Innere des nachgebauten großen UFOs hatte nur einen Pilotensitz, es gab keine anderen Kontrollinstrumente, nur einen speziellen Helm. Man sagte ihm, dass das Schiff telepathisch gesteuert wird. Miller wurde gesagt, er soll einfach daran denken, dass das Schiff mit ihm abheben wird und er ein Teil des Schiffes sei. Danach konnte er eine Vibration spüren und hob ab. Er legte letztlich eine Bruchlandung hin, nachdem sich das Schiff erhoben hatte. Im Krankenhaus bekam Robert Miller Besuch von den Men in Black und man erzählte ihm vom Unfallhergang. Das UFO war mit Miller aufgestiegen und ist dann abgesackt. Kurz bevor es auf den Boden krachte, ist es verschwunden. Später, mitten in der Nacht, hörte man einen lauten Krach außerhalb der Basis, das Schiff war genau am gleichen Platz wieder erschienen und zu Bruch gegangen. Robert Miller hatte überlebt. Die Men in Black erzählten Miller, dass die Wissenschaftler damals glaubten, dass es durch die Zeit gereist war.

Robert Miller fügte noch hinzu, dass er bedroht wurde, niemals ein Wort darüber zu verlieren. Aber es sei ihm wichtig, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt. Diese Wahrheit ist ihm im Moment wichtiger als seine eigene Sicherheit. Er glaubt, dass die amerikanische Regierung endlich zugeben sollte, dass UFOs Zeitmaschinen sind und viele von ihnen nicht von anderen Planeten, sondern aus anderen Zeiten kommen.

Bestimmte Kreise in der amerikanischen Regierung haben Dr. Greer verraten, dass man plant, eine falsche Alien-Invasion vorzutäuschen. Hollywood arbeitet schon lange daran, die Wahrnehmung von Außerirdischen ins Negative zu verzerren. Es geht in Kinofilmen immer um Menschen, die gegen Außerirdische kämpfen müssen. Die meisten Menschen, die echte Kontakte hatten, sprechen von friedlichen Absichten. Wenn sie wirklich an einer Auseinandersetzung interessiert wären, hätten sie mit ihrer fortschrittlichen Technologie schon lange gewonnen. Die Tatsache, dass UFOs dazu fähig sind, einsatzbereite Atomraketen im Flug zu deaktivieren, sagt viel über ihre Absichten aus. In Wahrheit planen sie keine Invasion, sondern versuchen die Menschheit vor sich selbst und den Planeten zu retten.

Die Absicht hinter diesen destruktiven Hollywood-Filmen ist es, dass immer mehr Geld in die Kassen der Verteidigungsunternehmen fließen soll. Man hat geplant, den Weltraum mit Waffensystemen in Satelliten auszustatten, um die Menschheit damit zu bedrohen. Außerdem werden die Menschen so auf die rein materiellen Ebenen fokussiert und der Bezug zum Spirituellen und der Realität von interdimensionalen Realitäten geht verloren.

Dr. Greer glaubt, dass schon seit dem Zweiten Weltkrieg geplant ist, eine falsche Alien-Invasion über die Bühne gehen zu lassen. Das soll nun möglicherweise bald geschehen. Die Absicht dahinter soll sein, die Neue Weltordnung zu erreichen, indem man den falschen Terrorismus fallen lässt und künstlich eine neue globale Bedrohung von Außerirdischen erschafft, die die ganze Menschheit betrifft. Auf diese Art und Weise sollen alle Nationen dazu bewogen werden, sich zusammenzuschließen. Das ist ein Ziel, das nur durch eine solche Krise erreicht werden kann.

Dr. Steven Greer hat sich zur Aufgabe gemacht, über diese Tatsachen aufzuklären und dagegen anzukämpfen. Die Menschheit wird in einem endlosen Kreislauf von Krieg und Zerstörung gefangen gehalten, in dem nur diejenigen profitieren, die aus allen diesen Kriegen Kasse schlagen. Die Menschheit ist dazu gezwungen, seit mehr als 100 Jahren dieselben veralteten Energieformen zu benutzen. Die Vertuschung der Präsenz von außerirdischen Zivilisationen auf der Erde ermöglicht es der Elite, die Menschheit weiter unter ihrer Kontrolle zu behalten. Wenn der Raubbau an der Erde, das Bevölkerungswachstum und die Vergiftung der Umwelt in diesem Tempo weitergehen, dann bringt die nahe Zukunft nicht Gutes. Es wird zu einem unglaublichen Artensterben kommen, das bereits jetzt stattfindet, und die Menschheit wird sich letztlich selbst vernichten, nur weil einige wenige profitgierige machtbesessene Zirkel um keinen Preis die unter Verschluss gehaltenen sauberen und freien Energieformen freigeben wollen. Das wäre das Ende ihrer Macht. Steven Greer meint abschließend, dass die Zukunft universellen Frieden oder endlosen Krieg und Zerstörung bringt. Die Wahl liegt bei uns.

Die geheime Weltherrschaft der Reptiloiden: Ursprung, ihr Sternenreich und ihr Wirken auf unserer Erde

Quelle zza

»Die Reptiloiden und ihre skrupellosen Pläne, die Erde zu beherrschen – ein erschreckendes Szenario!«

Prof. David M. Jacobs, Temple University

Woher kommen die Reptiloiden, die ihren dunklen Einfluss auf die Regierungen der Welt ausüben? Seit wann sind sie auf der Erde und durch welche raffinierten Intrigen versklaven sie die Menschheit? Wie wirken sie auf unsere finanziellen, religiösen und wissenschaftlichen Institutionen ein? Welchen Zusammenhang gibt es mit den Illuminaten, dem Dritten Reich, den US-Nachrichtendiensten und geheimen Weltraumprogrammen?

Der Autor Len Kasten entwirft eine Chronik der Ereignisse, durch die das Sternenreich der Reptiloiden sich unsere Welt einverleibte. Er schildert ihr Wirken zur Zeit von Lemurien und Atlantis, von Sumer über Ägypten bis zum Heiligen Römischen Reich. Er zitiert neue Dokumente, die enthüllen, welchen Einfluss sie auf das Dritte Reich nahmen, wie Nazi-Kriegsverbrecher gerettet und rehabilitiert wurden, um im Kalten Krieg zu helfen, und anschließend zahlreiche Regierungsstellen der USA unterwanderten – und er zeigt, was wir tun können, um die weiteren Pläne der Reptiloiden zu zerschlagen.

Die geheime Weltherrschaft der Reptiloiden enthüllt den dunklen Einfluss der Reptiloiden auf die Regierungen der Welt und auf die finanziellen, religiösen und wissenschaftlichen Institutionen im Laufe der Geschichte. Es weist nach, wie Präsident Eisenhower im Jahre 1954 auf dem Luftwaffenstützpunkt Holloman einen Vertrag mit den Greys schloss, der es den Aliens ermöglichte, Menschen für Forschungszwecke zu entführen. Es zeigt, wie von Reptiloiden beeinflusste ehemalige Nazis die US-Regierung infiltrierten, und erklärt, wie die Reptiloiden seitdem Hybriden aus Mensch und Alien erschaffen, um die menschliche Bevölkerung zu ersetzen. Es schildert, wie einst die Galaktische Föderation verhindern wollte, dass die sich aggressiv ständig weiter ausbreitende Alien-Rasse, die wir als Reptiloide kennen, bei uns eine Kolonie gründet. Im folgenden Kampf ging Lemurien unter, und die Reptiloiden zogen sich unter den indischen Subkontinent und die Antarktis zurück (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Als Gestaltwandler, die ein menschliches Äußeres annehmen können, infiltrierten sie die atlantische Zivilisation, entführten Menschen und erschufen reptiloide Hybriden. Diese Methode der Infiltration und Hybridisierung vor der endgültigen Übernahme war bereits ein Markenzeichen der reptiloiden Eroberungsfeldzüge in der Galaxis.

Len Kasten entwirft eine Chronik des Einflusses, den das Reptiloidenreich auf die Erde nahm, sowie seiner vorherigen Eroberung von 21 Sternsystemen. Dabei zeigt er, wie es mithilfe raffinierter Intrigen die Menschheit versklavte und seitdem unseren Planeten seiner physischen und biologischen Ressourcen beraubt.

Er wirft ein Schlaglicht auf entscheidende Ereignisse im Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Illuminati – menschliche Verbündete der Reptiloiden – auf der ganzen Welt durch zahlreiche Geheimgesellschaften an die Schaltstellen der finanziellen, technologischen und militärischen Macht gelangten (Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?).

Die Genesis

Als die Dracos nun in der Lage waren, die Venus als Operationsbasis in diesem Sonnensystem zu nutzen, waren sie bereit, mit der Kolonisierung der Erde zu beginnen. Allerdings war die Venus für häufige Ausflüge zu weit entfernt.

Sie brauchten ein geeigneteres Lager, von dem aus sie die Erde in Bezug auf ihre Flora und Fauna umformen konnten. Daher beschlossen sie, für die Erde einen Mond zu erschaffen. Doch anstatt einen bereits existierenden Himmelskörper – wie die Venus – zu verwenden, konstruierten sie einen künstlichen Planeten.

Stewart Swerdlow sagt:

»Der Mond ist ein künstliches Gebilde, und er ist hohl. Sendet man eine akustische Resonanz zur Mondoberfläche, dann klingt es ähnlich wie Glas, wie ein hohler Gegenstand. Es klopft nicht wie bei einem massiven Gegenstand. Der Mond dreht sich nicht und rotiert nicht; er ist ein fixiertes Gebilde, dessen eine Seite immer der Erde zugewandt ist.

Die Umlaufbahn des Mondes ist mechanisch fest eingerichtet und bedarf keiner Korrekturen. Aufgrund von Masse und Anziehungskraft verbleibt der Mond stets in derselben Schicht des Raums. Er ist ein Fahrzeug, das wie ein Satellit und ohne magnetisches Feld im Weltraum geparkt ist. Von diesem Fahrzeug aus haben die Dracos die Erde kolonisiert.«

Vermutlich waren die Dracos in der Lage, das ganze Ökosystem, das sie vom Sternbild des Drachen mitbrachten, erst auf den Mond und dann von dort aus nach und nach auch auf die Erde zu übertragen. Die Dinosaurier waren bei diesem Unternehmen besonders wichtig, weil die Reptiloiden sie als Nahrungsquelle benutzten.

Sie platzierten den Mond in genau dem Abstand, der ihn, von der Erde aus betrachtet, ebenso groß wie die Sonne erscheinen ließ. Dadurch wurde es ihnen möglich, Sonnen- und Mondfinsternisse wie Instrumente zur Zeitmessung zu verwenden.

Die Dracos begannen vor etwa einer Million Jahren, den riesigen Kontinent Lemurien mitten im Pazifik zu kolonisieren. Als erste Rasse, die die Erde besetzte, betrachteten die Reptiloiden sie als ihren Planeten.

Hunderttausende von Jahren lang gab es keine Menschen auf der Erde. Die menschlichen Flüchtlinge von der Lyra, sowohl die Marsianer als auch die Maldekianer, lebten zu dieser Zeit weiterhin unter der Oberfläche des Mars. Die Atmosphäre war dort zu dünn für ein Leben an der Oberfläche.

Mittlerweile hatten die 110 Flüchtlingskolonien der Lyra allerdings eine Allianz gebildet, um sich zur Verteidigung gegen die fortwährenden Angriffe der Reptiloiden zusammenzuschließen. Sie bezeichneten sich als die »Galaktische Föderation des Lichts« oder als »das Kollektiv« und blieben am Schicksal der menschlichen Exilanten von der Lyra überall in der Galaxis interessiert und beteiligt. (…)

Die Neue Weltordnung

Am oder um den 21. Februar 1954 herum traf sich Eisenhower mit einer Gruppe Außerirdischer an der Holloman Air Force Base in New Mexico. Diese Außerirdischen wurden später im Volksmund »Greys« genannt – die Grauen. Das Ergebnis dieser Sitzung war eine Vereinbarung zwischen der US-Regierung und den Außerirdischen, die heute als Vertrag von Grenada bekannt ist.

Wir sollten ihnen erlauben, eine begrenzte Anzahl von ihnen ausgewählter Menschen zu entführen und Untersuchungen an ihnen durchzuführen, damit sie die Physiologie und Psychologie der menschlichen Rasse studieren können.

Im Gegenzug würden sie unserem Militär fortschrittliche Technologie liefern, vor allem Biotechnologie und Antriebstechnik auf Antigravitationsbasis für Flugzeuge. Sie sollten uns Listen der Menschen vorlegen, die entführt würden (Die Antigravitationsraumschiffe der USA wurden mit außerirdischer Technologie gebaut).

Dieser Vertrag war notwendig, weil das galaktische Gesetz keiner fremden Spezies erlaubt, Angehörige einer einheimischen Planetenpopulation gegen deren Willen mitzunehmen. So haben wir einem heute weitverbreiteten und nicht nur auf die Vereinigten Staaten begrenzten Phänomen Tür und Tor geöffnet, welches letztlich die Schaffung einer Hybridrasse ermöglichte.

Da die Aliens zu dieser Besprechung in Raumschiffen anreisten, gingen wir davon aus, dass sie von einem entfernten Planeten kamen. Aber das war nicht der Fall. Die Greys kamen aus ihrem unterirdischen Reich. (…)

Andere Bestseller-Autoren sagen über dieses Buch …

»Mit der Geheimen Weltherrschaft der Reptiloiden legt Len Kasten einen schlüssigen Bericht über die historischen und imperialistischen Aktivitäten reptiloider Außerirdischer auf der Erde vor – und sogar der letzten Jahrtausende in unserer Galaxis. Er beruft sich dabei auf Werke von Robert Morning Sky, Stewart Swerdlow, Alex Collier und andere primäre Quellen.

Das Ausmaß des reptiloiden Einflusses auf menschliche Eliten und unsere Gesellschaft ist atemberaubend und bietet eine Erklärung für viele historische Gräueltaten, die an der Menschheit begangen wurden.

Kasten legt die Schichten der Geheimniskrämerei bloß und enthüllt die düstere Lage, der wir heute kollektiv ausgesetzt sind – in der unsere politischen Führer Vasallen imperialistischer reptiloider Aliens sind … und er zeigt die Notwendigkeit einer informierten Bürgerschaft auf, damit wir unser souveränes Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen können.«

Michael E. Salla, Autor von Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Außerirdischen

»Der erfahrene UFO-Forscher Len Kasten hat den historischen Hintergrund der Aliens untersucht sowie ihre künftige Absicht, die Erde zu beherrschen – und herausgekommen ist ein erschreckendes Szenario.

Er konzentriert sich auf die oft beschriebenen Reptiloiden und ihre ruchlosen Pläne, betrachtet aber auch verschiedene andere Typen von Aliens. All jene, die sich ernsthaft damit beschäftigen, das Alien-Puzzle weiter zusammenzusetzen, sollten dieses Buch unbedingt lesen!«

David M. Jacobs, Autor von Alien-Hybriden! Sie sind mitten unter uns

»Bravourös hat Len Kasten die Puzzlestücke einer vergessenen Geschichtsschreibung zusammengefügt, die weit über unser derzeitiges Verständnis davon, wer wir sind und woher wir kommen, hinausreicht. Er entwirft eine neue Kosmologie, die uns zu den Sternen zurückbringt und die verborgenen Geschichten unserer galaktischen Historie offenbart.

Dabei erfahren wir auch von den Drahtziehern und Marionetten sowie der Politik, die sie betreiben. Die Informationen in diesem Buch erlauben uns, einen gewaltigen Schritt nach vorn zu gehen – in Richtung eines noch tieferen Wissens, das schon immer in unserer DNA kodiert war. Geduldig hat die verborgene Historie darauf gewartet, enthüllt zu werden.

Wir mussten nur erst bereit sein, uns den tiefen spirituellen und psychologischen Fragen, die sich aus diesem Wissen ergeben, zu stellen. Sind Sie bereit?«

Jason Quitt, Co-Autor von Enthüllt! Die Missionen des John Titor II

»Len Kastens Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden enthüllt auf bestechende Weise und vortrefflich dokumentiert den historischen und nach wie vor stattfindenden Wettstreit zwischen dem reptiloiden Draco-Imperium mit seinem Programm des Hasses und der Galaktischen Föderation mit ihrem Programm der Liebe.

Ich bitte Sie dringend, dieses Buch zu lesen. Je mehr Menschen es lesen, desto wahrscheinlicher können wir uns gegen die Dracos behaupten und mit Hilfe der Galaktiker die Erde zu einem Planeten des Friedens, der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung machen.«

Sasha »Alex« Lessin, Autor von Anunnaki: Gods No More

»Wie immer schreibt Len Kasten gut verständlich, sorgfältig recherchiert und äußerst einnehmend. Die Geheime Weltherrschaft der Reptiloiden bietet einen profunden und schlüssigen Blick hinter die Kulissen der gewaltigen, finsteren Alien-Agenda, die mit der langen Geschichte des Planeten Erde verwoben ist. Ich empfehle Ihnen Lens neues Buch in höchstem Maße!«

Edward T. Martin, Autor von King of Travelers: Jesus’ Lost Years in India

»Len Kasten hat die Hand am Puls der historischen Wahrheit, in Bezug auf die am heftigsten geleugnete Realität heute!«

Carrie L’Esperance, Autorin von Soul Breathing: Spiritual Light and the Art of Self-Mastery

»Ein psychedelischer Überblick über die Alien-Agenda. Von den Aliens der Vorzeit bis zur Neuen Weltordnung und den Geheimen Weltraumprogrammen – dieser tolle Schmöker enthält einfach alles!«

Xaviant Haze, Autorin von Aliens in Ancient Egypt (Paläo-SETI: Alien-Zivilisationen? Keine ernsthaften Zweifel!)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Von der Prophezeiung zur Realität

TEIL I – Die Zeit der ersten Sternenkriege

1 Die Grüne Erde und über sie hinaus • 2 Das Reich des Todes • 3 Die Königin der Sterne • 4 Die Allianz • 5 Das Flaggschiff der Königin • 6 Krieg der Sterne

TEIL II – Reptilienkolonien auf der Erde. Von der Genesis bis zum Römischen Reich

7 Die Genesis • 8 Atlantis • 9 Nach der Flut • 10 Der Aufstand • 11 Die Shemsu Hor • 12 Die Erschaffung des Christentums • 13 Die Merowinger • 14 Das Heilige Römische Reich

TEIL III – Die Weltkriege und ihre Hintergründe

15 Der Erste Weltkrieg • 16 Der Sonnengott • 17 Der Antichrist • 18 Das Reich in Argentinien • 19 Die Nazi-Infiltration Nord- und Südamerikas • 20 Projekt Paperclip • 21 Das Vierte Reich • 22 Die Neue Weltordnung

Anhang A: Die Geschichte von Bek’Ti

Anhang B: Stewart Swerdlows Geschichte

Anhang C: Der Weg zum Sieg

Eine Fundgrube an Wissen über den Ursprung der Menschheit, die Kulturen nach Atlantis und unsere wahren Herrscher!

Pentagon bestätigt offiziell Ufo-Programm – Asteroidensichtung ein Raumschiff?

Quelle zza

Mit einer äußerst brisanten Meldung der US-Regierung haben die Nachrichten um den interstellaren Asteroiden namens Oumuamua heute einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch zunächst einmal ein paar wichtige Informationen zur Vorgeschichte.

Seit Wochen überschlagen sich die Aussagen bezüglich dieses „Besuchers“. Offiziell ist es das erste Objekt dieser Art bei dem man bestätigt, dass es aus einem anderen Sonnensystem stammt.

Direkt ins Auge springt die eigentümliche Form von ca. 400 Metern Länge und einer Breite von einigen Dutzend Metern. Das Objekt ist sehr glatt und ungewöhnlich dunkelrot. Auf Grund der roten Färbung geht man davon aus, dass das Objekt aus Metall besteht.

Wenn gleich vieles sehr rätselhaft ist und noch im Verborgenen liegt, ist eines jedoch sicher: Es ist das bisher erste Mal, dass ein Botschafter aus einem anderen Sonnensystem zu uns kommt, bzw. das erste Mal dass ein solches Objekt von der Menschheit wahrgenommen und untersucht wurde. Zumindest ist das die offizielle Version.

Erste Hinweise auf ein beschädigtes Raumfahrzeug

Der Direktor des kalifornischen Forschungszentrums für Extraterrestrische Intelligenz an der Berkely Universität (SETI) teilte der Washington Post am Montag mit, dass sie damit beginnen werden das Objekt auf Zeichen von Leben zu untersuchen.

Mittels spezieller Lauschbeobachtungen wird es näher untersucht. Die Forscher gaben bekannt, man würde hierzu sogar das bekannte Green Bank Teleskop am Observatorium in West Virginia einsetzen. Der Lauschangriff sein dann am Mittwochnachmittag (Ortszeit) gestartet worden. Zunächst werde der Asteroid über mehrere Frequenzen zehn Stunden lang belauscht. Die ersten Untersuchungen nach elektromagnetischer Strahlung würden ebenfalls bereits in dieser Woche durchgeführt.

Die wissenschaftlichen Auswertungen und Daten wurden mit höchster Spannung erwartet. Zwischenzeitlich gab es bei der Untersuchung dieses Objekts erste Hinweise, dass es sich um ein beschädigtes Raumfahrzeug handeln könnte.
Selbst der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking soll diese Theorie unterstützt haben, wie viele internationale Leitmedien berichteten. Er soll sich für eine schnelle und umfassende Untersuchung ausgesprochen haben.

Neben den vielen außergewöhnlichen Aspekten deutet die Form einer Zigarre oder einer Nadel darauf hin, dass es sich um ein interstellares Raumschiff handelt. Eine solche Bauweise minimiert die Reibung mit Gasen und Staub im Weltall. Woher das mögliche Raumschiff genau gekommen ist, ist allerdings noch nicht genau bekannt. Indizien deuten darauf hin, dass der weit gereiste Besucher aus der Carina/Columba-Sternansammlung am Südhimmel stammen könnte. Diese ist zwischen 160 und 280 Lichtjahre von uns entfernt und besteht aus recht jungen Sternen.

Eine für die letzte Woche noch eilig anberaumte NASA-Stellungnahme wurde dann allerdings wieder zurückgezogen. Die ganze Sensation drohte also wie üblich im Sande zu verlaufen.

Heute am Nachmittag dann der nächste Hammer. Das Nachrichtenmagazin Spiegel-Online berichtet:

„Pentagon forschte jahrelang heimlich nach Ufos“

Obwohl das Programm 2012 beendet wurde, machten eine Reihe von Geheimdienstmitarbeitern trotzdem weiter, wie ebenfalls berichtet wurde. Die US-Regierung hat demnach jahrelang heimlich Millionen von Dollar in dieses Programm investiert.

„Noch 2009 war Reid überzeugt, das Programm habe so außergewöhnliche Entdeckungen gemacht, dass die Sicherheit erhöht werden müsse, um diese zu schützen. In einer Einsatzbesprechung im Pentagon desselben Jahres schrieb er: ‚Was wir bisher für Science-Fiction hielten ist nun wissenschaftlicher Fakt.‘ Und: Die USA seien machtlos gegen einige der Technologien, die das Programm entdeckt hätte. Reids Gesuch wurde dennoch abgelehnt.“

Diese brisante Information war allerdings heute nur für ganze kurze Zeit auf der Spiegel-Online-Startseite zu sehen. Danach verschwand der Artikel wieder in den kaum noch sichtbaren Bereich, was angesichts dieser Brisanz schon einigermaßen ungewöhnlich erscheint.

Die Rede ist von sage und schreibe insgesamt 701 ungeklärten Sichtungen

Die Leitung dieses Programms oblag Luis Elizondo, einem militärischen Geheimdienstbeamten im Pentagon. Der „New York Times“ gegenüber bestätige er laute Spiegel-Online, dass er das Projekt noch bis Oktober diesen Jahres weitergeführt habe, zwischenzeitlich allerdings aufgrund von internem Gegenwind gekündigt hat. In seinem Kündigungsschreiben soll mit er mit Unverständnis reagiert haben, angesichts der Tatsache, dass das Programm nicht fortgeführt würde.

Die überwiegende Anzahl der Wissenschaftler, welche sich mit diesem Thema beschäftigen sollen darauf eine einfache Antwort haben, wie Spiegel-Online weiter berichet: Es gäbe „einige Tausend intelligente Zivilisationen in unserer Milchstraße“.

Liebe Freunde,

es mag sich jeder sein eigenes Urteil zu den Vorgängen der letzten Wochen und Tage bilden. Hier wollen einige Informationen an die Öffentlichkeit, und dank einiger mutiger Personen werden immer wieder Dinge „durchgestochen“. Leider versandet die Angelegenheit dann ganz oft wieder. Wie lange werden sich diese Vorgänge allerdings noch unterdrücken lassen, wenn bereits hochrangige Geheimdienstmitarbeiter nicht mehr bereits sind, vollends zu schweigen?

Durch den Fall des Ex-NSA-Agenten Snowden wissen wir natürlich, welcher Gefahr sich diese Personen aussetzen. Insofern habe ich größtes Verständnis, wenn nicht jeder den Mut aufbringt alle Karten auf den Tisch zu legen, und zunächst nur vereinzelte Fakten an die Öffentlichkeit bringt.

Auch aus diesem Grund möchte Ich euch von ganzem Herzen bitten, diese Informationen umfangreich zu teilen. Lasst uns unseren Beitrag dazu leisten, dass die Wahrheit – wie auch immer sie aussehen möge – ans Licht kommt.

Quelle: dieter-broers

Me Agape

Euer Dieter Broers

Ist die Vatikanische Audienzhalle ein Schlangentempel?

Quelle Jason Mason

Im Jahr 2017 gab es bereits etliche Artikel, in denen davon die Rede war, dass der Vatikanische Audienzsaal wie ein Schlangentempel aussieht. Viele Besucher fanden das ebenfalls schockierend, zudem ist im ganzen Saal ist kein einziges christliches Kreuz zu sehen. Befindet man sich im Inneren des Gebäudes, hat man den Eindruck, in das Maul einer Schlange zu blicken. Der Saal ist Papst Paul VI. gewidmet, und das deuten viele Forscher als einen Hinweis auf den Machtwechsel im Vatikan.

Authentische Aussagen dazu gab es vom ehemaligen Jesuitenpriester Vater Malachi Martin (1921-1999), der auch ein Bestsellerautor war. Er diente in Rom und war ein enger Vertrauter des Papstes und führte für die Kirche viele sensible Missionen durch. Er kannte den Jesuitenkardinal Augustin Bea, Papst Johannes Paul I. sowie Papst Paul VI. (1897-1978) persönlich. Auf eigenen Wunsch wurde er später aus diesen Diensten entlassen und fing mit dem Schreiben von Büchern über seine Erlebnisse an – und wurde ein Bestsellerautor. Papst Paul VI. tätigte damals öffentlich die Aussage, dass „der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen wäre“. Es gab eine geheime Inthronisierung Luzifers als neues Oberhaupt der Kirche durch Satanisten im Vatikan. Seitdem soll es einen Kult von satanischen Pädophilen in der Kirche geben. Nach Aussagen vieler hoher Geistlicher soll es sich um die Riten der „gefallenen Engel“ handeln, die dort zelebriert werden. Die Aussagen von Paul VI. erhielten zu seiner Zeit nicht viel Beachtung.

Malachi Martin schrieb darüber in seinem Weltbestseller „Der letzte Papst“ aus dem Jahr 1996, drei Jahre vor seinem Tod. In diesem Buch beschreibt er eine satanische Zeremonie, bei der der gefallene Erzengel Luzifer im Vatikan inthronisiert wurde. Dieses Ritual fand laut Malachi Martin am 29. Juni 1963 statt. Das war kaum eine Woche nach dem Antritt von Papst Paul VI. Vor seinem Tod hinterließ Paul VI. laut dem Buch noch eine geheime Botschaft für seinen Nachfolger Papst Johannes Paul II., um ihm die tatsächliche Lage im Vatikan zu erklären.

In einem Interview mit der Zeitung The New American bestätigte Vater Malachi Martin die Beschreibungen in seinem Buch: „Oh ja, es ist wahr. Es ist alles fast genauso passiert. Der einzige Weg, den es für mich gab, das zu veröffentlichen, war in Form eines Romans.“

Es ist eine Tatsache, dass sich der Vatikanische Audienzsaal auf zwei Staatsgebieten befindet, dem Vatikan und Italien. Die Bühne und der Papstsitz gehören zum Vatikan und der Besucherbereich gehört rechtlich zu Italien, ist aber im exterritorialen Besitz des Heiligen Stuhls. Der Saal wurde im Jahr 1971 von Pier Luigi Nervi erbaut und es gibt darin Platz für 6.500-25.000 Besucher.

Betrachtet man das Gebäude von innen und außen, so entsteht der Eindruck, dass es eine auffallend starke Ähnlichkeit mit einem Schlangenkopf besitzt. Die beiden großen farbigen Außenfenster sehen aus wie die Augen der Schlange, mit einem Schlitz in der Mitte. Es gibt auch ein Nasenloch wie bei Nüstern. Auf dem Dach wurden bis 2008 mehr als 2000 Solarmodule installiert, die ein Geschenk des deutschen Unternehmens Solar World AG waren. Dadurch sieht das Dach aus wie von glänzenden Schuppen überzogen.

Sitzt man im Saal, erkennt man die Giftzähne und Schuppen der Schlange und blickt in ihr Maul. Die Augen sehen außerdem genau auf das Publikum. Zwischen den Fangzähnen befindet sich die Bühne mit der bizarren Skulptur, auf die der Blick der Besucher gerichtet ist. In der Mitte befindet sich ein langgezogener Bereich, der genau ins Maul der Schlange führt und wie ihre Zunge aussieht. Das Ganze wirkt sehr reptilienhaft und bedrohlich. Ist der Pfad zum Papst eine Schlangenzunge? Ist die Menschheit die Beute dieser Schlange?

Im vorderen Bühnenbereich Bereich steht außerdem eine bizarre Metallskulptur, die als „Die Auferstehung“ betitelt wurde. Dieses seltsame Design weckte schnell das Interesse von Kritikern. Die Auferstehungs-Skulptur wurde 1975 vom italienischen Bildhauer Pericle Fazzini erschaffen. Er schrieb dazu: „Ich entschloss mich, die Auferstehung Christi in einem großen Olivenhain darzustellen, jenem friedlichen Ort seiner letzten Gebete. Christus steigt aus einem Krater auf, den eine Atombombe aufgerissen hat: eine grausame Explosion, ein Strudel der Gewalt und Energie.“

Die Skulptur von der Auferstehung stellt vielen Skeptikern zufolge nicht Jesus Christus dar, sondern den gefallenen Luzifer, der sich in der Apokalypse aus einer Atombombenexplosion erhebt. Betrachtet man sich den Kopf der Skulptur aus verschiedenen Winkeln genauer, kann man ebenfalls eine Schlangenform erkennen. Das ist gewiss kein Zufall und wurde bewusst so entworfen. Wenn der Papst auf der Bühne sitzt, spricht er symbolisch aus dem Maul der Schlange. Das gibt uns einen weiteren Hinweis auf die verborgenen okkulten Kräfte, die im Vatikan wirken. Der Papst verkündet so die Worte der Elite an die Welt.

Soll es ein Hinweis auf eine außerirdische Reptilienrasse sein, die die Welt kontrolliert? Vielen Aussagen zufolge gibt es einen starken Einfluss von Außerirdischen im Vatikan. Dass es einen Einfluss von Reptilien auf viele alte Kulturen der Erde gegeben hat, haben bereits mehrere Autoren in ihren Büchern behandelt, aber auch aus dem Alten Testament kennen wir die Geschichte von Adam und Eva mit der Schlange.

Der Alternativforscher David Wilcock sagte kürzlich in einem Interview, dass die Illuminati bzw. die Elite der Erde ihre wahren Absichten in symbolischer Form offenbaren. Dieser Symbolismus wird auch bei Großveranstaltungen im Sport, bei Konzerten, in der Musikindustrie oder in Hollywood-Filmen eingesetzt. Die Religion ist nur ein weiteres Mittel, um die Bevölkerung der Erde zu kontrollieren.

Dem britischen Aufdeckungsautoren David Icke nach gleicht die Halle ebenfalls einer Schlange. In seiner Interpretation wird die globale Verschwörung von Reptilien regiert, die durch mystische Blutlinienfamilien über die Erde herrschen und die Ressourcen der Erde kontrollieren. Diese Eliten unterscheiden sich von normalen Menschen.

Die ganze Szenerie gleicht den Geschehnissen in der biblischen Apokalypse, in der vom Aufstieg des Antichristen berichtet wird. Wir finden dort auch einige Bibelstellen, die genau dieses Szenario beschreiben.

Aus „Die Offenbarung Jesu“ der Lutherbibel von 1545, Kapitel 9:

„1. Und der fünfte Engel posaunte. Und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde, und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.

2. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf. Und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen wie ein Rauch eines großen Ofens; und es ward verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.

3. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde. Und ihnen ward Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.

4. Und es ward zu ihnen gesagt, dass sie nicht beleidigten das Gras auf Erden noch kein Grünes noch keinen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen.

11. Und hatten über sich einen König, einen Engel aus dem Abgrund; dessen Name heißt auf Hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon (Luzifer).

15. Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf eine Stunde und auf einen Tag und auf einen Mond und auf ein Jahr, dass sie töteten das dritte Teil der Menschen.

17. Und also sah ich die Rosse im Gesichte, und die darauf saßen, dass sie hatten feurige und gelbe und schwefelige Panzer; und die Häupter der Rosse wie die Häupter der Löwen; und aus ihrem Munde ging Feuer und Rauch und Schwefel.

18. Von diesen dreien ward getötet der dritte Teil der Menschen von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihrem Munde ging.

19. Denn ihre Macht war in ihrem Munde, und ihre Schwänze waren den Schlangen gleich, und hatten Häupter, und mit denselbigen taten sie Schaden.

20. Und blieben noch Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen noch, Buße taten für die Werke ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die Teufel und die güldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, welche weder sehen noch hören noch wandeln können,

21. die auch nicht Buße taten für ihre Morde, Zauberei, Hurerei und Dieberei.“

Das alles klingt wie eine Beschreibung eines nuklearen Dritten Weltkriegs, in dem fast die Hälfte der Menschheit umkommt. Betrachtet man sich die derzeitige Weltlage, könnte man fast meinen, solch ein Ereignis könnte sich tatsächlich zutragen.

Wenn Sie mehr über die okkulten Praktiken des Vatikans und seine Verbindungen zu den babylonischen und ägyptischen Schlangenkulten sowie die Kontrollherrschaft der Reptilien auf der Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Dort erfahren Sie auch alles zur prophezeiten Apokalypse und den Zusammenhängen mit der aktuellen Weltlage.

Vatikan steht angeblich mit friedlichen Aliens im Kontakt

Quelle Pravda

Der im Februar verstorbene ehemalige Nasa-Astronaut und sechste Mann auf dem Mond, Edgar Mitchell, hat behauptet, dass außerirdische Zivilisationen existieren und den Menschen freie Energie anbieten, wie aus den geleakten E-Mails des Astronauten an den Wahlkampfmanager der US-Präsidentenkandidatin Hillary Clinton, John Podesta, hervorgeht.

Im Oktober begann WikiLeaks mit der Veröffentlichung der E-Mail-Korrespondenz von Clintons Wahlkampfstab. Dabei handelte es sich um mehr als 19.000 Mails, die unter anderem zeigen, dass die Kandidatin vom Nationalen Komitee der Demokraten (DNC) gegenüber ihrem damaligen Konkurrenten Bernie Sanders bevorzugt behandelt worden war.

Die neue Enthüllung sorgt aber für besondere Aufmerksamkeit, denn diesmal geht es um ein sehr umstrittenes Thema — Aliens (Titelbild: Fotomontage).

Laut den veröffentlichten E-Mails schrieb Mitchell 2015 an Podesta und warnte ihn vor einem Krieg im Weltraum. Eigentlich seien die Außerirdischen friedlich, aber es bereite ihnen Sorgen, dass die Menschheit im All aufrüste (»Gefängnisplanet« Der Mensch stammt nicht von der Erde) .

„Die Außerirdischen werden Gewalt in keiner Form auf dem Planeten oder im Weltraum tolerieren“, schrieb Mitchell. Unter anderem behauptete der Nasa-Astronaut, dass der Papst im Kontakt mit den Aliens stehe. Die Außerirdischen würden der Menschheit „freie Energie“ anbieten, solange es dauerhaften Frieden gebe (Vatikan-Astronom: Klar gibt es Aliens!).

Ob Podesta auf diese ungewöhnlichen E-Mails geantwortet hatte, ist bislang nicht bekannt.

„Aliens verhinderten einen Atom-Krieg“

„Was am 5. Juli 1947 in Roswell passierte, ist die Wahrheit. Meine Freunde, die die Geschehnisse damals mit eigenen Augen miterlebten und heute längst tot sind, haben mir die Wahrheit erzählt.

Eine staatliche Geheimorganisation zur Geheimhaltung dieser Zwischenfälle arbeitet auch heute noch erfolgreich an der Verschleierung dieses wichtigsten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit.“

Diese Behauptung des Ex-Astronauten 2014 hat ebenfalls mit Aliens zu tun: Mitchell behauptet, dass während des Kalten Krieges friedliche Aliens auf die Erde gekommen seien, um einen Atomkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion zu verhindern.

Dem „Mirror“ erklärte Mitchell, hochrangige Militärs hätten 1971 während einiger Waffentests UFOs entdeckt. Diese sollen über der berühmten Militärbasis White Sands gekreist haben, jenem Ort im US-Bundesstaat New Mexico, an dem 1945 der Trinity-Test, der erste Kernwaffentest, durchgeführt worden war.

Aliens setzten Waffensysteme außer Kraft

Woher Mitchell das alles weiß? Er wuchs in New Mexico auf, zwischen dem White-Sands-Testgelände und Roswell, der Stadt in deren Nähe 1947 Aliens gelandet sein sollen. Dem „Mirror“ sagte er weiter:

„Sie kennen die Gegend nicht so gut wie ich. White Sands war ein Testgelände für Atomwaffen und das interessierte die Außerirdischen. Sie wollten unser Waffenpotenzial untersuchen.“ Die Aliens sollen aber zu rein friedlichen Zwecken auf die Erde gekommen sein, eine extraterrestrische Blauhelm-Mission sozusagen.

„Meine Erfahrung aus den Gesprächen mit verschiedenen Leuten hat mir bestätigt, dass die ETs uns vor einem Krieg bewahren und dabei helfen wollten, den Frieden auf der Erde zu sichern“, so der Ex-Astronaut weiter.

Belegen will er dies mit Aussagen von Air-Force-Offizieren, die in verschiedenen Raketensilos während des Kalten Krieges stationiert waren. Sie sollen Mitchell zufolge berichtet haben, dass UFOs wiederholt über sie hinweg geflogen seien und dabei ständig die Waffensysteme blockiert haben.

Andere Offiziere sollen ihm erzählt haben, dass die Aliens des Öfteren Raketentest sabotierten, indem sie die Raketen beschossen.

Die ungeklärte Vrillon-Botschaft im Jahr 1977

Am 26. November 1977 um 17:10 wurden in England 5 Sender von einem einzigen Signal zeitgleich unterbrochen.
Für knapp 6 Minuten wurde der Originalton des Fernsehsenders der „Southern Television“-Gesellschaft von einer mysteriösen Stimme und seltsamen, verzerrten Geräuschen überlagert.
Die Stimme, welche sich „Vrillon“ nannte, sprach in der Botschaft Warnungen an die Menschheit aus.

Russische Astronomen empfangen potentiell intelligentes Signal aus dem All

Mountain View (USA) – Wie sich jetzt erste herausstellte, haben russische SETI-Astronomen bereits vor rund einem Jahr ein auffälliges Signal entdeckt, dessen Eigenschaften dem entsprechen, wie sich Astronomen ein intelligentes Signal vorstellen. Während die Entdeckung derweil noch nicht bestätigt werden konnte, will schon heute die internationale SETI- Gemeinde nach weiteren Signalen aus der Quelle suchen.
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grewi