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Die Linien von Nazca technisches Artefakt?? -

Die Linien von Nazca technisches Artefakt??

Könnte die Erdgechichte anders gewesen sein?
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gforce4039
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Die Linien von Nazca technisches Artefakt??

Beitragvon gforce4039 » Di 7. Apr 2015, 15:21

Hi @all

Sind die Linien von Nazca vielleicht ein unverstandenes technisches Artefakt?

Die Linien von Nazca in Peru wurden in den zwanziger Jahren entdeckt. Erst durch überfliegende
Flugzeuge wurden die riesigen, vom Boden kaum sichtbaren Strukturen entdeckt. Neun Jahrzehnte
der Forschung haben bis zum heutigen Tage keine plausible Erklärung für den Sinn dieser Linien
geliefert. Selbst Maria Reiche, die fast Ihr ganzes Leben der Erforschung der Linien widmete, konnte
das Rätsel nicht lösen. Die Entstehungszeit ist genauso unbekannt wie Ihre Schöpfer. Ich beziehe
mich hier auf die riesigen Bahnen, nicht auf die dazwischen angelegten Bilder von Tieren. Es existiert
eine Unzahl von Theorien über die sogenannten Pistas. Jede Theorie versucht einen Sinn in diesen
riesigen Bahnen und Scharrbildern in der wüstenähnlichen Region in Peru zu finden. Die Palette der
Ideen reicht von einem Kalender, UFO‐Landebahnen, einer riesigen Sportarena bis zu rituellen
Pfaden, die zu Zeremonien abgeschritten wurden. Sicherlich geht es Ihnen genau wie mir. Man liest
gern über dieses Thema und setzt sich gern mit diesem Mysterium aus nebulöser Vorzeit
auseinander. Aber nach einem Blick auf die wirklich atemberaubenden Bilder dieses geheimnisvollen
Reliktes ist keine der vorgetragenen Theorien so recht überzeugend. Ein riesiger Arbeitsaufwand
über Jahre hinweg wird bis zum heutigen Tage von Menschen nur mit Aussicht auf ein Minimum von
Erfolgserlebnissen erbracht.

Nachdem die klassische Archäologie für eine riesige Anzahl von ungelösten Fragen zu unserer
Herkunft und der Entwicklung der Menschheit keine befriedigenden Antworten finden konnte und
den von der Wissenschaft aufgestellten „ So war es“‐Gebäuden mit jedem nicht ins Gesamtbild
passenden Fund mehr und mehr das Fundament zerbröselt und nur durch Ignoranz vor dem Einsturz
bewahrt bleiben können, wird die Anzahl der Querdenker größer, die sich die Frage stellen: War alles
vielleicht ganz anders?

Unsere Geschichtsschreibung besteht aus einem Flickwerk von in den letzten Jahrhunderten
zusammengetragenen und je nach Interessengruppe manipulierten Überlieferungsfetzen.
Wissenschaft und Forschung sind in den letzten Jahrhunderten nur damit beschäftigt gewesen, die
von meist religiösen Kräften festgelegte und somit beschlossene Entwicklungsgeschichte unseres
Planeten und der Menschheit zu bestätigen und notfalls in dieses Mosaik passend zu biegen.
Erst in neuerer Zeit sind viele Menschen aufgrund der Fakten bereit zu sagen, dass es anders
gewesen sein muss. Die festgelegte Entwicklungsgeschichte kann so nicht stimmen. Wir sind nicht die
Krone der Schöpfung. Es gab schon vor uns intelligente Wesen auf unserem Planeten. Diese müssen
keine Außerirdischen gewesen sein! Viele Artefakte zeugen von Wissen und Möglichkeiten die uns in
unserer Entwicklungsphase bis heute noch nicht ( nicht mehr ?) zugänglich sind.

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken zu den ungelösten Rätseln aus unserer
Vergangenheit. Mit dem fortschreitenden Informationsfluss in unserer Gesellschaft, auch durch das
Internet, können immer mehr Ressourcen für die Suche nach Lösungen dieser Rätsel aktiviert
werden.

Ganz anders als in den vergangenen Jahrzehnten, in denen jede archäologische Entdeckung von
einem Wissenschaftler in religiöse und mythologische Vorgehensweisen hinein interpretiert werden
musste, stehen heute diverse Möglichkeiten auch anderer Interpretationen offen.

Die Zahl der Leute, welche eine logische technische Lösung ohne mythologische oder religiöse
Verbrämung für bisher unverständliche Artefakte sucht, wächst von Tag zu Tag. Ich möchte hier als
Beispiel Stefan Erdmann mit seinen Überlegungen zu Sinn und Zweck der Cheopspyramide nennen.
Nicht zu vergessen Erich von Däniken. Er gehört für mich seit Jahren zu den Menschen die brisante
Fragen zu diesem Thema formulieren und immer wieder Denkanstöße liefern. In Bezug auf die
Nazca‐Linien wird Erich von Däniken immer nur auf die in seinen Büchern publizierte Theorie, die
Nazca –Linien „sehen wie Landepisten für Raumschiffe aus“, reduziert. Ich finde, hier wird man EvD
nicht gerecht. Gerade EvD ist nicht stehen geblieben, sondern arbeitet an seinen Ideen. Ein im
Internet publiziertes Video von EvD zu dem Thema: Neues aus Ägypten und Nazca, hat mich zu dieser
Niederschrift bewogen. In diesem Video berichtet EvD von neuen Untersuchungen auf der Ebene
von Nazca in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden. Es werden
Untersuchungsergebnisse von Bodenelektrizität, Magnetismus und Anomalien in der
Bodenzusammensetzung angesprochen.

Ich stamme aus der Elektronikbranche, und bei dem Video von EvD schrillten bei mir mehrmals die
Alarmglocken. Alle Infos über die festgestellten Anomalien im Boden der Ebene von Nazca bezogen
sich auf elektronische Eigenschaften. Eine Information konnte ich auf Anhieb nicht einordnen. Die
hellen Linien haben einen großen Anteil an Glas. Hier musste ich etwas länger suchen um auf einen
auch für mich überraschenden Fakt zu stoßen.

Der Reihe nach erzählt. Als erstes berichtete EvD von einer Untersuchung der Bodenelektrizität. Aus
seinen Ausführungen schließe ich hier auf die Untersuchung der Leitfähigkeit der untersuchten
Bodenformationen. Die Leitfähigkeit beschreibt, wie gut ein Stoff elektrischen Strom leitet. Hier
wurde eine 8000 mal erhöhte Leitfähigkeit der Linien zu dem umgebenden Boden festgestellt. Im
Folgenden wurde ein 17 mal höherer Arsenanteil im Boden der Linien festgestellt. Unter manchen
Bahnen waren Zickzacklinien, welche ein verändertes Magnetfeld hatten. Zum Schluss wurde ein
nicht zu erklärender Anteil von mikroskopischen Glaskugeln in den hellen Linien festgestellt.
Niemand weiß, wie mikroskopische Glaskugeln in diese Wüste gelangen.

Für mich bestand die Aufgabe, Bodenelektrizität, Arsen, Glas und Magnetismus in einen Kontext zu
bringen.

Der Bezug zwischen Bodenelektrizität (Leitfähigkeit) und Arsen drängt sich dem Fachmann praktisch
von selbst auf. Arsen ist ein sogenanntes Halbmetall und wird heutzutage für Dotierungen von
Halbleitern (z.B. Transistoren) verwendet. In bestimmten Konzentrationen erzielt man damit einen
steuerbaren Effekt der Leitfähigkeit.

Die gefundenen Glaspartikel waren zuerst schwer in einen gedachten Zusammenhang zu bringen.
Dann stieß ich auf einen Artikel im Spiegel von 1968. Der Artikel befasste sich mit dem sogenannten
Ovshinsky‐Effekt. Der Amateur‐Physiker Stanford Ovshinsky fand heraus, dass Glasplättchen, die
zwischen elektrischen Kontakten unter Spannung gesetzt werden, sobald die Spannung einen
bestimmten Schwellenwert überschreitet, elektrisch leitend werden. Die Umsprungszeit vom
nichtleitenden in den leitenden Zustand bemisst sich nach zehnmilliardstel Sekunden.
Gedachte Anwendungen des entdeckten Effektes waren bereits zu diesem Zeitpunkt unempfindliche
Steuerungs‐ und Funkanlagen für Raketen und Raumschiffe, die auch nach heftigem Bombardement
mit radioaktiven Teilchen funktionstüchtig bleiben.

Letztendlich kommen wir zu den veränderten Magnetfeldern. Sobald elektronische Leiter von einem
Strom durchflossen werden, bauen sie um sich herum ein magnetisches Feld auf, welches sich nach
der Stromflußrichtung des Stromes richtet und die umgebenden natürlichen Magnetfelder
beeinflusst.

Somit weisen alle vorgefundenen Anomalien auf eine elektrische Steuerbarkeit der elektrischen
Leitfähigkeit der gefundenen Bahnen hin.

Alles zusammengefasst passen sich Mosaikteilchen in ein Bild ein. Stehen wir bei der Ebene von
Nazca vor einem riesigen Antennenfeld, welches sich durch die steuerbare Eigenschaft seiner
elektronischen Leitfähigkeit für bestimmte Aufgaben leicht konfigurieren ließ? Gehört Nazca mit
seinen Linien vielleicht zu dem Erbe einer uns in der technischen Entwicklung weit überlegenen
Zivilisation in den grauen Nebeln unserer Geschichtsschreibung? Ist die Ebene von Nazca ein
Antennenfeld unserer Vorfahren, welches durch nachfolgende nicht mehr wissende Generationen
mit Scharrbildern von Tieren ergänzt wurde? Haben wir hier vielleicht die Hinterlassenschaft eines
interplanetaren Kommunikationssystems einer der vermuteten Pre‐Zivilisationen unseres Planeten
vor Augen und können es nicht entschlüsseln? War Nazca vielleicht die Antenne zum Mars oder zu
anderen interplanetaren Kontakten?

Quellenangabe:
Der Spiegel 48/1968 Artikel TECHNIK / OVONICS Läuse im Glas
Erich von Däniken Youtube Neues aus Nazca u.Ägypten



Eine nette Nebengeschichte meiner Beschäftigung mit diesem Thema war ein Schrftverkehr mit Stefan Erdmann
zu meinen Überlegungen. Stefan Erdmann hat Maria Reiche noch persönlich kennengelernt. Er beschrieb mir seinen
Besuch bei der alten Dame.

mfg gforce4039

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