Sternentore

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gforce4039
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Sternentore

Beitragvon gforce4039 » Mi 8. Apr 2015, 16:08

Hi @all


In Bezug auf Montauk sagte Henry, dass die meisten Informationen von Al Bielek zutreffen. Es gibt offenbar verschiedene Arten von Sternentoren, nämlich: (a) Eine, bei der man durch ein Portal tritt und das Gerät zurücklässt, und (b) jene, bei der man das Gerät mitnimmt.

Letzteres, meinte er, funktioniere ungefähr wie "Denke daran, wohin Du gehen willst, und Du bist da”. Die mentale Schnittstelle ist offenbar von großer Bedeutung. Er bestätigte, dass die Informationen von Dan Burisch über die Sternentore seiner Kenntnis nach zu 95% korrekt seien; die fehlenden 5% seien darauf zurück zu führen, dass er nichts über das große, von Dan beschriebene Looking Glass Gerät wusste. (Wir zeigten ihm Dan’s diagrams und auch Bill Hamilton’s source’s text.) Henry betonte, dass dies nicht bedeuten müsse, dass es dieses nicht gäbe, da er auf Grund der hohen Geheimhaltung einfach nichts über dieses Gerät erfahren habe..

Wir zeigten ihm persönlich die Diagramme von Dan. Während er diese begutachtete, beobachteten wir ihn. Dann sagte er plötzlich: "Hat er Euch auch von dem im Irak erzählt?" Wir fragten ihn, ob er diesen Teil von Dans Interview nicht gesehen hätte. Henry sagte uns, dass er die Videos noch nicht vollständig angesehen habe. Wir fragten ihn, was er darüber weiß. Er meinte, dass der Irak-Krieg im Grunde um das irakische Sternentor geführt werde, dass dieser Ort eines der größten Geheimnisse darstelle, und dass mit dem Krieg zumindest teilweise Kontrolle darüber erlangt werden sollte. Wir fragten ihn, woher er das alles wisse - hat er es in einem Briefing Dokument gelesen? Nein, meinte er, nicht in einem Briefing Dokument. Er sagte lediglich, dass dies "Wissen aus erster Hand" sei.

Die ferne Zukunft

Henry erzählte, dass die Erde in ungefähr 6.000 Jahren weitgehend unfruchtbar sein und man versuchen würde, sie wieder zu bevölkern. Eine große Anzahl von Kindern sei aus der Gegenwart entführt und zur zukünftigen Erde gebracht worden, da deren Genmaterial unbeschädigt sei. (In der zukünftigen Geschichte wird dem menschlichen Erbgut durch die drohende Katastrophe erheblicher Schaden zugefügt.)

Er bestätigte weiterhin, dass die Daten des Looking-Glass-Geräts für die Zeit nach den nächsten 52.000 Jahren gelöscht zu sein scheinen und keine weiteren Informationen darüber zugänglich sind. Genau dies gab auch Dan Burisch zu Protokoll. (Diese Informationen wurden uns in einem Meeting mitgeteilt. Henry beendete den Satz für uns, als wir gerade die Frage stellten.)

(Anmerkung: Henry bestätigte eindeutig die Existenz der "Looking Glass" Geräte, mit denen man in die Zukunft beziehungsweise in mögliche Zukünfte "sehen" könne. Einzelheiten über die Art von Technologie,die von Dan Burisch beschrieben wurde (siehe diese Seite) konnte Henry selbst nicht bestätigen.)

Henry nahm an, dass es eine Art Barriere gebe, aufgrund derer uns die Menschen aus der Zukunft nur in bestimmten Intervallen von ungefähr 6.000 Jahren besuchen können. Er betonte jedoch, das er darüber nicht allzu viel wisse. Interessanterweise zeigt eine schnelle Rechnung mit den zwei Hauptdaten, die von Dan Burischregelmäßig erwähnt wurden, 45.000 = 7 x 6.500 and 52.000 = 8 x 6.500. wir hielten dies für einen möglicherweise bedeutsamen Umstand. Denn wir hatten uns bereits gefragt, warum uns keine zukünftigen Menschen aus den dazwischenliegenden Zeiten 46.000, 47.000, 48.000 (usw.) besuchten. Henry schien dafür eine Erklärung zu haben.

Erstaunlicherweise hatten offenbar die Mayas (deren für seine Exaktheit bekannte Kalender im Jahr 2012 endet) Zugang zu Informationen, die ihnen von Zeitreisenden überlassen worden waren.

Eine Gefahr für die Umwelt

Henry wollte unbedingt nach Ägypten reisen. Das war ihm sehr wichtig, um er meinte, es gäbe da ein Problem. Als wir nach dem Grund fragten, antwortete er, dass er nur noch wenig Zeit hätte, um dort hin zu reisen. Der Grund hätte jedoch weder mit Krieg noch mit Politik zu tun. Wir fragten weiter, und er sagte lediglich: "Eine Gefahr für die Umwelt". Mehr wollte er nicht darauf eingehen, und er wollte auch nicht erzählen, woher diese Information stammt.

Unterirdische- und Unterwasserbasen

Henry bestätigte die Existenz vieler Unterwasserbasen.

Chaotisch mitschwingende Schaltkreise

Henry ging näher auf die chaotisch mitschwingenden Schaltkreise ein, die er bereits im ersten Interview erwähnt hatte. Er bestätigte, dass diese relativ leicht und kostengünstig herzustellen und die nötigen Informationen hierzu in einzelnen Teilen bereits in den 70er Jahren unter bestimmten Wissenschaftlern recht bekannt gewesen seien. Von den Schaltkreisen habe er keine Baupläne oder Skizzen mehr. Er sei sich jedoch zu 80% sicher, diese finden zu können, wenn er nur genug Zeit mit der Suche in den öffentlich zugänglichen Archiven einer bestimmten Universitätsbibliothek zubrächte. Wir kennen diesen Ort, geben ihn jedoch aus verständlichen Gründen derzeit nicht bekannt.

Wichtige Kontakte

Henry bezog sich mehrere Male auf die Arbeiten von Bernard Pietsch, Stan Tenen, und Richard Hoagland, die er uns dringend empfahl zu lesen. So habe Pietsch alles gewusst, was es über die Große Pyramide zu wissen gebe; Tenen sei ein regelrechtes Genie; Hoagland hingegen habe sehr exakte und zahlreiche Informationen über das Sonnensystem.

Mars

Die Geschichte hierzu scheint extrem kompliziert, und das könnte noch untertrieben sein. Henry warf uns Brocken über eine zeitweilige Basis hin. Diese waren manchmal äußerst rätselhaft. Folgendes haben wir herausgefunden:

• Henry sagte uns, dass die Basis auf dem Mars stark bevölkert sei: Vor ein paar Jahren seien es noch 670.000 gewesen. Diese Zahl erschien uns recht hoch. Als wir ihn fragten, ob dies alles Menschen seien, antwortete er: "Das kommt darauf an, was Ihr unter 'Menschen' versteht".

Diese Basis existiere bereits seit sehr sehr langer Zeit ("Zehntausenden von Jahren"), und deren Bevölkerungsdichte habe über die Jahrhunderte hinweg zu- und abgenommen. Sie befinde sich "auf dem Grund eines ausgetrockneten Sees". Sie sei "nicht weit" weg von dem Ort auf diesem NASA Foto, welches 1976 von der Viking 2 Sonde in der ausgestreckten Utopia Planitia aufgenommen worden war ("Nirgendwo Ebene", manchmal auch "Utopische Ebene") genannt.

• Henry berichtete, dass die neuesten NASA Aufnahmen manipuliert wurden, um das "Marsgesichts" zu verbergen, genau wie auch die eigentliche Farbe der Marsatmosphäre auf den meisten Fotos, die von der NASA veröffentlicht wurden. (Offenbar ist diese blauer als wir wissen dürfen.)

• Die Anunnaki spielten dabei eine Rolle. Henry erwähnte mehrere Male, dass diese derzeit einsatzbereit seien. Er sagte, dass sie von einem anderen Sternensystem stammten, doch er könne sich nicht erinnern von welchem. 'Anunnaki' sei unsere Bezeichnung für sie, doch es handele sich um dieselbe Rasse, die in Zecharia Sitchins Arbeit erwähnt und beschrieben sei.

Die Anunnaki selbst hätten sich in mehrere Gruppen aufgespaltet, von denen einige friedfertig seien, andere hingegen nicht. Das Unheimlichste, was er dabei andeutete, war dass eine Gruppe der Anunnaki manchmal auf Menschenjagd gingen, da sie eine Vorliebe für deren Fleisch entwickelt hätten. Andere Gruppen der Anunnaki versuchten dies zu verhindern. Diese Informationen waren so ungeheuerlich, dass Henry (bei unserer Unterhaltung) immer wieder nur versteckte Hinweise darauf gab, bis wir endlich verstanden, was er uns zu sagen versuchte.

Klicken Sie auf das Bild rechts, um einen Screenshot der E-Mail zu sehen, in der ein sehr kleiner Teil dieser Geschichte angerissen wird. Beachten Sie Henrys Betonung des Wortes "appears" (scheint), was typisch für seine vorsichtige und präzise Ausdrucksweise ist, sowie den Tippfehler in "Sumerian" (sumerisch). Die E-Mail empfingen wir genau so, wie sie abgebildet ist.

• Es gibt zwei Transportmittel: Sternentore für Personal und kleinere Gegenstände, Raumschiffe für größeres Frachtgut. Die alternative Flotte trägt den Codenamen SOLAR WARDEN.

Wir hatten bereits von einer anderen Quelle davon gehört, und Henry erkundigte sich über den Codenamen. Daraufhin schickten wir ihm zwei verschiedene Nachrichten, von denen jede nur ein Wort enthielt: SOLAR, und dann WARDEN. Wir lieferten dazu weder den Kontext noch den Grund unserer Botschaft.

Die Antwort kam sofort in drei verschieden E-Mails zurück, jede von einer anderen Adresse. Die erste besagte 'MARS', die zweite 'ALTERNATIVE', und die Dritte enthielt als Betreff "Hier nicht aufgeführt" und verwies lediglich auf diese URL. Wir waren beeindruckt.

• Interessanterweise deutete Henry mehrmals an, dass er selbst bereits auf dem Mars gewesen sei. Zum ersten Mal tat er dies bei unserem Gespräch über die Basis. Wir fragten ihn sofort, ob er dort gewesen sei.

Es gab eine lange Pause. Dann lächelte er und sagte: "Ich habe jede Menge Ping-Pong gespielt und viel fern gesehen". Diese merkwürdige Anspielung wiederholte er später noch zwei weitere Male. Alles, was er über die Basis zu berichten hatte, war stimmig mit seiner Aussage, selbst einmal dort gewesen zu sein.

Bei einer späteren Unterhaltung erwähnte er, dass die Reise durch ein Sternentor in "Echtzeit" geschehe, und er beschrieb diese Erfahrung als zugleich verwirrend und berauschend. Die Erscheinung der von Menschen gemachten Sternentore beschrieb er als nichts sagende, graue Oberfläche. Natürliche Sternentore, meinte er, sähen jedoch anders aus und seien wesentlich schwerer aufzuspüren.

Er schien absolut mit uns darin übereinzustimmen, dass der hauptsächliche Schutz dieser Informationen in deren Unglaubhaftigkeit bestehe.

Wir haben diesen Teil von Henrys Geschichte darum so lange für uns behalten, weil wir nicht riskieren wollten, dass er bei einigen Menschen dafür in Verruf gerät. Unsere intellektuelle Rechtschaffenheit zwingt uns jedoch, darüber zu berichten, jetzt wo Henry offenbar zum Schweigen gebracht wurde.

mfg gforce4039

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